CDL protestiert in Eislingen anläßlich einer Lesung von Alice Schwarzer gegen Abtreibung

Die „Christdemokraten für das Leben“ (CDL) veranstalteten eine Mahnwache vor der Stadthalle im schwäbischen Eislingen, um gegen Abtreibungen zu protestieren.

Der Anlaß dafür war eine Lesung von Alice Schwarzer, der Herausgeberin der Feministinnen-Zeitschrift „Emma“.

„1000 Kinder werden jeden Werktag in Deutschland abgetrieben, das sind nach offizieller Statistik im Jahr mehr als 3000 Schulklassen. Acht Millionen seit 1974“, schreibt die CDL in einer Pressemitteilung.

Eine Frau stehe häufig unter innerem und äußerem Druck, sich den einfach zu bekommenden Beratungsschein zu holen, und das zu tun, was so viele tun, kritisiert die CDL. Mit dem Verlust ihres ungeborenen Kindes aber werde sie erst recht zum Opfer.

Im Hinblick auf den Auftritt von Alice Schwarzer, die auf Einladung der Frauen-Aktion EFA in Eislingen sprach, fragte die CDL:

„Was könnte Frau Schwarzer bewirken, wenn sie sich entschließen würde, das Lebensrecht der ungeborenen Kinder zu verteidigen – ihr Lebenswerk, sich für die Interessen von Frauen einzusetzen, wäre um einen entscheidenden Punkt erweitert. Denn Abtreibung ist zutiefst frauenfeindlich. Eine Frau, die in einer solchen Notlage ist, dass sie meint, ihr Kind nicht bekommen zu können, braucht Hilfe und Unterstützung, keinen Schein.

Quelle: PM der CDL / Südwestpresse Eislingen



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