Schauspieler Jan Fedder, der „Hafenpastor“, glaubt auch selber an Gott und betet täglich

Kürzlich spielte Jan Fedder die Titelrolle im Fernsehfilm Der Hafenpastor. Dem Star aus der Serie Großstadtrevier lag diese Aufgabe, denn er sagt selber: „Ich bete jede Nacht. Manchmal vergesse ich das – aber selten.“

Gegenüber der Bildzeitung erklärt der 57-Jährige: „Ich bin im Schatten des Michel am Hamburger Hafen gross geworden. Bis ich mit 14 Jahren in den Stimmbruch kam, habe ich dort sieben Jahre im Kirchenchor gesungen.“ 

Als seine Mutter Gisela im Alter von 90 Jahren verstarb, habe ihn das nachdenklich und demütig gemacht. Er hoffe nach seinem Tod auf ein Wiedersehen mit seiner Mutter.

Er bedanke sich beim Himmel für sein Leben, so Feder. Grundsätzlich sollten die Deutschen dankbarer sein,  meint er: „Hier muss niemand hungern und auf der Strasse erfrieren. Da geht es in anderen Ländern schlimmer zu.“ 

Autor: Daniel Gerber
Quelle: www.jesus.ch

5 Kommentare on “Schauspieler Jan Fedder, der „Hafenpastor“, glaubt auch selber an Gott und betet täglich”

  1. Auch ich wünsche ihnen den Trost von Gott – gerne würde ich Ihnen auch ein Büchlein zuschicken, vielleicht hilft das ein wenig! Gott segne sie!

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    • Elstrud Consoir sagt:

      Hallo Herr Horstmann
      Vielen Dank für Ihren kleinen Trost.
      Über das Büchlein würde ich mich sehr freuen, aber ich möchte hier im Forum nicht meine Adresse preisgeben.. Hoffe, dass Sie mich verstehen.
      Wenn Sie mir eine Mail schicken, dann werde ich sie Ihnen per Mail mitteilen.
      egaconsoir@gmail.com
      Und nochmals danke
      Elstrud Consoir

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  2. Elstrud Consoir sagt:

    Ich sehe Jan Fedder sehr, sehr gerne.Seine Art ist Balsam für meine Seele.
    Selbst hatte ich den Glauben an Gott verloren, beten konnte ich nicht mehr. Ich hatte den Glauben an Gott verloren und fragte mich immer wieder: Warum??? Der deutsche Staat hat mir alles genommen, Haus, Praxis usw., und auch meine Gesundheit.(Bin auf Rollator angewiesen) Die Wahrheit glaubte man mir nicht. Zur Zeit „hause“ ich auf einem möblierten Zimmer mit einer Minirente von 475,00 €. Aber, man soll die Hoffnung nie aufgeben. So langsam kann ich wieder beten, was mir aber immer noch schwer fällt und ich versuche auch, den Verursachern zu verzeihen.

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    • Guten Tag,
      vielen Dank für Ihr aufrichtiges Zeugnis. Halten Sie den Kontakt mit Gott weiter aufrecht – gerade in schweren Zeiten gibt ER uns Kraft und Gelassenheit – und auch die innere Stärke zur Vergebung.
      Freundlichen Gruß und GOTT (an)befohlen!
      Felizitas Küble

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      • Elstrud Consoir sagt:

        Danke für Ihre Antwort.
        Aber wenn Man mir unter Betrug alles genommen hat und die Wahrheit durch Lügen ersetzt, ist es schwer in einem solchen System zu leben. Krankheit ist schwerste Körperverletzung. Die Politiker reden von Menschenrechtsverletzungen in anderen Ländern, aber was im eigenen Land passiert, da werden die Augen zugedrückt. Ebenfalls werden hier in unserem Lande das Grundgesetz nicht beachtet. Muss man sich denn alles gefallen lassen in einem Land, was sich Demokratie nennt?

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