Kernkraft: CDU-Politiker Arnold Vaatz fordert den Ausstieg aus dem KKW-Ausstieg

„Energiewende ist ein aberwitziger Alleingang in Europa“

Unions-Fraktionsvize Arnold Vaatz (CDU) hat die Rücknahme des Ausstiegs aus der Kernkraft gefordert.

„Wenn wir unsere Wirtschaft schützen und die Verbraucher entlasten wollen, müssen wir raus aus der teuren Ökostrom-Förderung und den vorgezogenen Atomausstieg wieder zurücknehmen“, sagte Vaatz der Zeitschrift Super-Illu.

Vaatz erklärte weiter, daß zwischen den Jahren 2000 und 2012 für eine Vergütung von 100 Milliarden Euro nur Strom in einem ungefähren Börsenwert von 35 Milliarden Euro in die Netze eingespeist worden sei. Die bereits fälligen Vergütungen über das Erneuerbare-Energien-Gesetz würden sich zudem schon jetzt auf 400 Milliarden Euro summieren.

„Deutschland wagt einen aberwitzigen Alleingang in Europa“, sagte der CDU-Politiker mit Blick auf die Energiewende.

Quelle: dts-Nachrichtenagentur


6 Kommentare on “Kernkraft: CDU-Politiker Arnold Vaatz fordert den Ausstieg aus dem KKW-Ausstieg”

  1. Elstrud Consoir sagt:

    Meine Meinung: Atomausstieg. Bin nach Tschernobyl schwer krank gewesen. Drei Monte keine Stimme, konnte nur mit Mühe mein Essen schlucken. War nicht die einzige in Nordrhein Westfalen, in der Uniklinik Düsseldorf habe ich viele Leute kennen gelernt, denen es ähnlich ging. Aus Niedersachsen hatte ich eine Patientin, die in der Nähe eines Atomkraftwerkes wohnt: Leukämie.
    Die Politiker verdienen zu viel an den Atomkraftwerken und verschweigen uns die Tatsachen. Und vor allen Dingen, wohin mit dem atomaren Zeugs? Zählt nur noch das Geld? Fokushima hat genug Personenschäden.
    ES ist traurig, dass die Demos nicht friedlich sein können, aber auch dort spielt wieder Geld eine Rolle, da immer wieder bezahlte Leute eingeschleust werden, dies wurde mir von einem Polizisten erklärt.

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    • quer sagt:

      „Fokushima hat genug Personenschäden.“

      Interessant: Gilt nur zu klären, wovon. Sie meinen sicher, durch Wasser. Denn durch „Atom“ ist dort jedenfalls keiner zu Schaden gekommen. Ist auch natürlich, denn die dortige Strahlung überstieg zu keinem Zeitpunkt die natürliche Strahlung wie im Erzgebirge.

      Nirgendwo gelingt es leichter Hysterie zu erzeugen, wie in deutschen Landen. Da Sie gegen „Atom“ im Lande sind, wird es Sie kollossal beruhigen, daß unsere Nachbarn in Ost und West „Atom“ weiter ausbauen. Besonders wird Sie daher beruhigen, daß um uns herum nicht annähernd mit gleichen Sicherheitsstandards gearbeitet wird, wie hierzulande.
      Mit anderen Worten: Sie werden sich künftig mit mideren Standards auseinandersetzen müssen, weil die sichersten Kraftwerke in Europa abgeschaltet werden.

      Auch irgendwie logisch. Passt gut mit Hysterie zusammen.

      nden

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      • Elstrud Consoir sagt:

        Wenn Sie interessiert sind, dann mailen Sie mir Ihre Mailadresse und Sie bekommen von mir den seinerzeit mehrseitig verfassten Artikel, den meine Patienten von mir bekamen, dann wissen Sie, was diese Radioaktivität usw beim Menschen verursachen und wie lange der Abbau von dieser von Ihnen betitelten Hysterie dauert. Sie glauben wohl auch, was die Medien uns alles vorgaukeln und verschweigen. Meine Mailadresse: egaconsoir@gmail.com
        Vor allen Dingen müssen alle Atomwerke abgeschaltet werden, denn kein Atomwerk ist sicher.

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      • Elstrud Consoir sagt:

        Sie scheinen ein großer Querdenker zu sein, denn es ist bekannt, dass kein einziges Atomkraftwerk hundertprozentig sicher ist. Die Störfälle werden leider meist geheim gehalten. Und Hysterie hat damit nichts zu tun. Und leider werden die Atomkraftwerke in Ost und West weiter ausgebaut, in Polen werden sie sogar von der sogenannten BRD finanziert.
        Aber Geld regiert leider die Welt und an die Gesundheit der Menschen denken die Obersten leider zuletzt. Und was ist mit der Zukunft der Kinder? Und wo sollen die gefährlich strahlenden Abfälle gelagert werden? Vielleicht unter Ihrem Haus, damit sie zum Nachdenken kommen.
        Ich freue mich jedenfalls darüber, dass immer mehr Menschen den Ernst der Lage rrerkennen.

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  2. Bernd Ulrich sagt:

    Unseren Atomausstieg, inszeniert von den Energiewendehälsen der Regierungskoalition, haben wir der Katastrophe von Fukushima zu verdanken. Die eigentliche Absicht der Kanzlerin, die Landtagswahl in Baden-Württemberg doch noch für die CDU zu gewinnen, ging bekanntermaßen gründlich schief. Somit hätte man eigentlich anschließend wieder zur Tagesordnung übergehen können. Statt dessen wurde eine Ethikkommission ins Leben gerufen, unter anderem besetzt mit geistlichen Würdenträgern. Und die kamen, wenig überraschend, zu dem Schluss: Die Atome sind des Teufels.

    Aus unseren Medien wurden wir belehrt, daß in Japan gleich in mehreren Reaktoren der Super-GAU stattgefunden habe. Und lasen die Reportagen über die Totgeweihten von Fukushima. Heute, nach über 18 Monaten, gibt es noch keinen einzigen Nachweis eines Personenschaden durch die Reaktorkatastrophe! Kein Todesfall, nicht mal eine Erkrankung, keine Missbildung bei Neugeborenen. Hallo? Mancher mag einwenden: Ja, die Japaner, die halten alles geheim. In einem Land, wo es mehr internetfähige Handys als Einwohner gibt, dürfte indessen Geheimhaltung eine romantische Illusion sein. Das schaffen nicht mal die Chinesen. Als Zyniker könnte man sagen: Bei jeder gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen rivalisierenden Clans auf deutschem Boden sind mehr Personenschäden zu beklagen als in Fukushima.

    Meine Meinung, kurz und bündig: Stoppt den Energiewende-Quatsch! Nehmt endlich Vernunft an!

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    • Elstrud Consoir sagt:

      Hallo Herr Ulrich
      Bin ganz Ihrer Meinung. Endlich noch ein normal denkender Mensch, der auch erkannt hat, was da Schlimmes auf die Menschheit zukommt, wenn nicht Abhilfe geschafft wird, denn nicht nur der Mensch leidet, auch die Pflanzen und Tiere.
      Wir brauchen die Erde, nicht die Erde uns. Esw geschieht schon genug zum Schaden der Umwelt, traurig, dass der Mensch nicht aus Schaden klug wird, die Verantwortlichen wollen einfach immer den Herrgott spielen und dieser lässt sich Gott sei Dank nicht ins Handwerk pfuschen. Die Strafe erfahren wir ja tagtäglich, aber davor werden geflissentlich die Augen geschlossen. Beispiele: Überschwemmungen – Tsunamies – unnatürliches Wetter (Haarp) – Krankheiten durch Chemtrails usw.

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