Bejammernswerte Familienpolitik wird durch hohle Worte nicht besser

Klarstellungen und Buchhinweise von Christa Meves

Gestern sagte unsere Kanzlerin, man möge doch die Frauen nicht an den Pranger stellen, die ihre Kinder noch eine Zeitlang selbst betreuen wollten…

Welch ein huldvolles Wahlgeschenk an uns Mütter, was für eine schäbige Gnade im Hinblick auf den wichtigsten Beruf aller Berufe! Hohe Ehre sollte ihm zuteil werden statt mühsame Streicheleinheit!

Ich habe meinen Frust in einer Kurzschrift zusammengefasst: „Mütter heute  –  entwertet, beraubt, vergessen.“ (Fe-Medienverlag, 2 €)

Entschärft wurde die bejammerswerte Familienpolitik unserer Regierung durch dieses Kanzlerwort traurigerweise nicht. Ich habe heute aber Hochbedeutsames zu berichten: Das Erscheinen des ausgezeichneten  Enthüllungsbuches von Gabriele Kuby: „Die globale sexuelle Revolution.“

Dass dieses Buch geschrieben wurde, ist brandnötig; denn es bringt Licht in das Fragen nachdenklicher Menschen,  wenn es um Themen geht wie Gender Mainstreaming, Homosexualisierung, die neuen drastischen Trends in der Kindergartenpädagogik,  die obligatorische Sexualerziehung bereits in der Grundschule.

Die Soziologin Gabriele Kuby hat sich aus Verantwortungsbewusstsein die verdienstvolle Mühe gemacht, die  Ziele dieser globalen Revolution einer gründlichen wissenschaftlichen Recherche zu unterziehen.

Es ist ihr gelungen, die Strategien dieser verhängnisvollen Ideologie zu entlarven, indem sie Ross und Reiter nennt. Sie entschleiert so einen Generalangriff auf wissenschaftliche Wahrheit, weil diese den Prämissen und Zielen der Revolte entgegensteht; denn Vernichtung der Menschlichkeit und der Individualität des Homo sapiens gehören zum Etappenplan.

Die Autorin deckt damit nicht etwa nur ein paar merkwürdige, scheinbar zeitgemäß gewordene Übertreibungen auf, wie vor allem Gender Mainstreaming häufig noch von harmlosen Bürgern eingeschätzt wird, sondern eine globale Strategie international agierender Netzwerke.

Dazu gehören UN, EU, große Stiftungen wie Rockefeller und Bill Gates und Nicht-Regierungs-Organisationen wie International Planned Parenthood Federation (IPPF) und die International Lesbian and Gay Association (ILGA), die mit Milliarden Dollar und Euro operieren, um eine neue Ethik durchzusetzen. Deren Kern ist die „Deregulierung der sexuellen Normen“.

Mit Erschrecken muss der Leser in dem detailliert recherchierten Buch erkennen, dass tatsächlich geschieht, was der Untertitel aussagt: „Die Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit“.

Es ist in leicht eingängiger Sprache geschrieben und liest sich wie ein Kriminalroman, der aber leider keine Fiktion, sondern Realität ist.

Die Demaskierung eines neuen Totalitarismus in Kubys Werk geschieht in später Stunde, aber hoffentlich noch rechtzeitig genug, um Widerstand zu wecken gegen eine vielleicht bald irreversibel krankgemachte Gesellschaft.

Jedenfalls kann später, wenn die verkaufte, verarmte junge Generation beginnt, die Väter anzuklagen, sich niemand mehr damit herausreden, die Hintergründe dieses Feldzugs gegen die Familie und die Zukunftsfähigkeit der ganzen Gesellschaft seien  einst unbekannt gewesen.

Gabriele Kubys Buch sei deshalb jedem Mann und jeder Frau zur Pflichtlektüre empfohlen. Es sollte auf den Weihnachtstischen des Spätbürgertums in unserem Land liegen.   

Gabriele Kuby:
Die globale sexuelle Revolution –
Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit
Hardcover, 456 S., 19,95 €.
ISBN 978-3-86357-032-3
Fe-Medienverlag, 88353 Kisslegg, Hauptstr. 22
Tel: 07563/92006 Fax: 07563/3381, www.fe-medien.de 

One Comment on “Bejammernswerte Familienpolitik wird durch hohle Worte nicht besser”

  1. Gassenreh, Jakob sagt:

    Hoffentlich dient das aufklärende Buch dazu, das von den Gender-Ideologen propagierte „social engineering“ in Richtung Übersexualisierung im Erziehungsbereich schon der Kleinsten und Jüngsten (Krippe, Kita, Schule) zu stoppen.
    Es kann nicht ernst genug genommen werden, was die Vernichtung des Selbstverständnisses von Mann und Frau für Buben und Mädchen bedeutet, die sich gemäß ihren genetischen Vorgaben an Vorbildern entwickeln müssen (siehe auch Buch „Vergewaltigung der menschlichen Identität, über die Irrtümer der Gender-Ideologie“)

    Liken


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