Sklavenhalter-Terror aus der Zeit islamischer Herrschaft im Südsudan

Dieses Christenmädchen Ahok wurde gefoltert und sexuell mißbraucht, ihrer Mutter die Kehle durchgeschnitten

Die westlichen Medien haben sich für den jahrzehntelangen Völkermord im Sudsudan nur selten interessiert: der islamisch beherrschte, arabische Nordsudan verübte Massenmord, Folter und Sklaverei im überwiegend christlich bewohnten Südsudan  – und die „Weltgemeinschaft“ schaute tatenlos zu, die Opfer waren schließlich „nur“ Christen  –  schwarze Christen zumal. 

Mehr als eine Million Südsudanesen  – die meisten von ihnen Christen  – flüchteten vor der arabisch-islamischen Schreckensherrschaft aus ihrer Heimat, Hunderttausende wurden ermordet, teils sogar brutal gekreuzigt.  Wen kümmerte es?

Foto: CSI

Seitdem sich der Südsudan am 9. Juli 2011 endlich vom Nordsudan befreien konnte, seitdem das christliche Land seine staatliche Unabhängigkeit erklärte, kommen weitere schaurige Tatsachen aus der Zeit der Sklavenhalterei ans Licht.  – Hierzu ein Beispiel aus der Berichterstattung des Hilfswerkes CSI:

Ibrahim Mohammed verbrühte diesem jungen Christenmädchen  –  siehe Foto  – den Fuss, weil sie nicht schnell genug arbeitete. Als ihre Mutter wehklagend dazukommt, schneidet er ihr vor den Augen des Mädchens die Kehle durch:

Der Brutalo wirft die Nilpferdpeitsche weg. „Kafir!“ („Verfluchte Ungläubige!“), schnaubt er und versetzt dem vor ihm auf dem Lehmboden kauernden Sklavenmädchen Ahok Arang einen Fusstritt.

Der arabische Sklavenhalter, der der 14-Jährigen den muslimischen Namen „Toma“ verpasste, ist mit der Arbeit des Mädchens unzufrieden. Jetzt hat er sich eine neue Qual ausgedacht:

Er will das Christenmädchen zwingen, mit einem über dem Feuer hängenden Kochtopf um die Wette zu arbeiten. Sollte das Wasser kochen, bevor sie ihre Ration Hirsekörner zerstampft hat, wird er sie verbrühen.

Aus Leibeskräften zieht Ahok den schweren Holzstössel in die Höhe und lässt ihn in den Mörser, einen ausgehöhlten Baumstumpf, zurückfallen, wieder und immer wieder. Schon bald zeigt sich, dass sie zu langsam ist. Viele Körner sind noch ganz, als das Wasser zu sieden beginnt.

Ahoks Mutter Abuk Iwach kommt hinzu. Sie fleht ihren Sklavenhalter an, gnädig zu sein, aber der Araber hält den brodelnden Wasserkessel schon in der Hand. Dann leert er das Gefäss über dem Fuss des Kindes aus.

Ihre Mutter schreit auf und schlägt sich mit den Fäusten auf die Brust. Ihre Wehklage versetzt Ibrahim in rasende Wut. Er packt ein Küchenmesser, setzt es an den Hals der weinenden Frau und schneidet ihr die Kehle durch.

Für Ahok folgt nach dem brutalen Mord an ihrer Mutter ein jahrelanges Martyrium. Ihr bis auf die Knochen verbrühter Fuss stirbt teilweise ab, sie verliert drei Zehen. Heute kann sie sich nur noch hinkend fortbewegen.

Später muss Ahok auch noch eine Beschneidung über sich ergehen lassen; zudem erlaubt Ibrahim seinen Söhnen, sie immer wieder sexuell zu missbrauchen.

Erst nach der Befreiung des Südsudan vom islamischen Joch kommt ans Tageslicht, was das junge Mädchen durchgemacht hat – ein Beispiel von tausenden.

Ein von Dr. John Eibner geführtes Team der christlichen Hilfsorganisation CSI bemerkt Ahoks deformierten Fuss. Mit leiser, aber klarer Stimme schildert Ahok ihr Leid. Sie ist erleichtert, dass sie ihrem schrecklichen Alltag endlich entkommen konnte. Wegen des verbrühten Fusses kann sich Ahok Arang nur noch hinkend fortbewegen.

Quelle für das Schicksal Ahoks: CSI, Gunnar Wiebalck – siehe hier: http://www.csi-schweiz.ch/geschaendet.php



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