Papst: „Sakrale Musik führt uns näher zu Gott“


Die Sakralmusik hilft den Gläubigen, sich näher bei Gott zu fühlen. Das betonte Papst Benedikt am heutigen Samstag bei einer Audienz für die italienische Vereinigung Santa Cecilia. Der Verein fördert den Gesang insbesondere für Kirchenchöre.

Benedikt XVI. sagte in der Audienzhalle, daß die Gesänge während der Liturgie auch eine Wiederentdeckung Gottes darstellen. Dies sei gerade in Ländern wichtig, die zwar traditionell katholisch wie Italien seien, aber von der Verweltlichung bedroht würden:

„Die sakrale Musik hat auch weitere wichtige Funktionen, um Gott neu zu entdecken. So ist es wichtig, dass das Volk Gottes bei der Liturgie nicht nur spricht, sondern auch zuhört. Indem der Gläubige mit seinen Sinnen und seinem Geist das Wort Gottes aufnimmt, nähert er sich Gott. Dazu zählt auch das Hören der Sakralmusik. Wichtig ist auch, dass der Gesang während der Liturgie ernst genommen wird.“

Bei der Audienz mit dem Papst waren etwa 6000 Mitglieder der Vereinigung in der Aula Paolo Sesto anwesend.

Quelle: Radio Vatikan


4 Kommentare on “Papst: „Sakrale Musik führt uns näher zu Gott“”

  1. Theresa sagt:

    Leider habe ich mich in o.g. getäuscht, er hat sich leider nicht sehr brüderlich verhalten sondern duldet offenbar nur seine eigene Musik und hat meinen Eintrag wieder entfernt. Hiermit muss leider jeder wahre Christ rechnen der dem grossen allumfassenden Geiste Iesu Christi verbunden ist.
    Somit kann ich keinen bildlichen Eindruck von der NEUEN ENGELSBURG und den Flügelschlägen aus der 5. Dimension hier vermitteln, dieses nur dann also auf Anfrage.

    Theresa.

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    • Anonymous sagt:

      Wahre Christen, die mit dem großen allumfassenden Geiste Jesu verbunden sind, so wie du es von dir behauptest, prangern andere nicht öffentlich an, zumal sie nicht über die Hintergründe informiert sind, welche die Entscheidung beeinflusst haben.

      Herzlichen Gruß,
      Vera Herbst

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  2. Es kann nicht darum gehen, sich sein ganzes Leben lang immer wieder mit Hilfe von Musik und Worten „näher bei Gott“ zu FÜHLEN, sondern sich EINMAL grundlegend zu entscheiden, zum betreffenden höheren Bewußtsein sich zu WANDELN und von da an in und aus diesem Bewußtsein zu leben und regelhaft bei Gott zu SEIN. Denn diese – wahre – SEIN ist die Bestimmung der – bewußten! – „Kinder Gottes“.

    Die „Annäherung“ – zum Beispiel durch die „Meditation“ in einigen Kulturen – soll eine begrenzte Zeit lang, eine PHASE, dauern. Am Ende dieser Phase steht die ENTSCHEIDUNG, zum höheren Bewußtsein zu wechseln und die TAT. Und danach bleibt es eine lange Zeit die Aufgabe, mit Achtsamkeit darauf zu achten, bei allem Denken und Tun dies aus dem NEUEN, höheren, Bewußtsein zu tun.

    Es scheint, auch der Papst hat – wie viele „Gläubige“ – noch nicht die richtige, zutreffende, Vorstellung davon, wie es im Bereich des menschlichen Bewußtseins-„Apparates“ zugeht und wie und wo / wodurch man wahrhaft „bei Gott“ ist.

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    • Theresa sagt:

      Ita est.

      Leider lassen sich hier keine Dateien hochladen, aber ich habe vorhin bei meinem Bruder in Iesus Christus Hanno Herbst einen Beitrag geschrieben unter „Empfohlene christliche Musik“, „Führung durch das Meer der Tränen“ – BACH ET AU-DELA, denn BACH ist wahrlich der allergrösste. Es wäre tatsächlich konsequent und schön, wenn sich dieses, was kaum auf eine kleine Bildfläche passt, da es sich über alle Welten erhebt in mindestens 3 Dimensionen, hierfür offene und interessierte Personen einmal ansehen und anhören würden. Einfach einmal lesen und darüber nachdenken und einfach herkommen:

      http://www.christenforum.christenforum-deutschland.de/empfehlenswerte-christliche-musik/fuhrung-durch-das-meer-der-tranen/

      Der schöne Blüthner-Flügel aus Dresden gehörte einer Opernsängerin ab dem Jahre 1901, ihr Enkel und die Familie hat mir nach über 100 Jahren Familienbesitz Ende 2012 schweren Herzens aus Platzmangel dieses wunderschöne höchst historische Stück verkauft, wohl auch kein Zu-fall, passend zu meiner wundersamen und schönen Eingabe zur Frauenkirche in
      Dresden – „geheilt sind alle Wunden“……….

      In spannender Erwartung

      Theresa.

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