Übereinstimmende Studien-Ergebnisse: Sexuelle Treue ist in schwulen Beziehungen äußerst selten

Die Treue  –  dort ist sie ein leerer Wahn

Zur „Qualität“ vieler homosexueller Kontakte gibt es aus schwuler Selbstdarstellung ein vielsagendes Beispiel aus Münster (Westfalen):

Die von den „Fachhochschwulen“ (also einem durchaus bildungswilligen Spektrum) herausgebrachte Broschüre „Schwules Münster„, die von der städtischen „Arbeitsstelle Antidiskriminierung“ gefördert wurde, enthält auf Seite 2 in fetten Lettern die Aufforderung: „Werde schwul!

Unter diesem Titel werden grafisch auffällig die Vorzüge des Schwulseins aufgelistet,  darunter „Partys“, „Lifestyle“, „Frisuren“ und „bis zu 3500 Sexpartner“.

Weitere Beispiele und Ergebnisse diverser Studien;

Das Deutsche Ärzteblatt veröffentlichte in seiner Ausgabe Nr. 106/2009 unter dem Titel „Studie: Gefährdung der Jungen“ einen fundierten Leserkommentar von Dr. med. Michael Schröter-Kunhardt aus Heidelberg, worin sich der Autor  –  er ist Facharzt für Psychiatrie  –  mit einer Reihe von Studien zu homosexuellen Beziehungen unter Männern befaßt.

Dabei gelangt er zu dem ernüchternden Ergebnis, daß Treue in fast allen schwulen „Partnerschaften“ ein Fremdwort ist  – oder (um mit Friedrich Schiller zu sprechen): ein „leerer Wahn“.

Hier folgen seine gründlich belegten Ausführungen:

„Homosexuelle Partnerschaften sind zumeist promiskuid. Marcus fand schon 1988 heraus, dass weniger als fünf Prozent der befragten homosexuell lebenden Männer in ihren Beziehungen als monogam eingestuft werden konnten. Und keine einzige Beziehung blieb länger als 60 Monate monogam (Marcus, 1988).

Tatsächlich ist unter homosexuell lebenden Männern die Wahrscheinlichkeit lebenslanger Treue winzig (4,5 Prozent), bei Ehepaaren liegt sie zwischen 75 und 90 Prozent.

Die Zahlen zeigen, dass selbst „verbindliche“ homosexuelle Beziehungen eine grundlegende Unfähigkeit zu sexueller Treue und derjenigen Verbindlichkeit haben, die zum Selbstverständnis der Ehe dazugehört.

Eine neue Studie aus Amsterdam (Mai 2003) belegt, dass Partnerschaften zwischen homosexuell lebenden Männern im Durchschnitt nicht länger als 1,5 Jahre halten. Innerhalb dieser angeblich monogamen Partnerschaften, so die Studie, hat in diesen 1,5 Jahren jeder Partner durchschnittlich noch zwölf andere Sexualpartner (acht Sexualpartner im Jahr).

David P. McWhirter und Andrew M. Mattison berichten in ihrer Studie „The Male Couple“ (dt. „Das Männerpaar“) über 156 Männerpaare, die in homosexuellen Beziehungen leben. Nur sieben dieser Paare hatten eine sexuell exklusive Beziehung  – und diese sieben Paare lebten alle erst weniger als fünf Jahre zusammen .

In regelmäßigen Abständen erhebt der Berliner Forscher Michael Bochow im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung wissenschaftliche Daten über homosexuelle Lebensformen. In seiner Studie aus dem Jahr 2003 kommt er zu folgenden Ergebnissen:

Jeder zweite Teilnehmer hatte zum Zeitpunkt der Befragung einen Partner, wovon wiederum fast jeder zweite noch zusätzliche Sexualpartner außerhalb der Beziehung hatte.“

Quelle: http://www.aerzteblatt.de/archiv/66998/Studie-Gefaehrdung-der-Jungen?src=search

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster


8 Kommentare on “Übereinstimmende Studien-Ergebnisse: Sexuelle Treue ist in schwulen Beziehungen äußerst selten”

  1. Anonymous sagt:

    Hallo!

    Der „Facharzt“ Marcus irrt mit seiner Studie, dass schwule Beziehungen nie länger als 60 Monate monogam bleiben. Meine Beziehung verläuft seit zwölf Jahren monogam. Allerdings – um das Thema hier mal wirklich ernst zu nehmen – ist es aufgrund der sozial schwierigen Situation, in der sich schwule Männer befinden, Polygamie deutlich häufiger anzutreffen. Meist zum Leidwesen aller beteiligten.

    Jeder heteroveranlagter Mensch, der das hier liest, sollte sich einmal die Frage stellen, habe ich meine sexuelle Orientierung („Gottseidank bin ICH normal“) in einer bewussten Entscheidung selbst bestimmt, oder war es einfach da? Wir entscheiden uns nicht zu unserer sexuellen Ausrichtung! Wie „blöde“ müsste ein Mensch eigentlich sein, sich zu entscheiden „schwul“ zu sein, wenn er damit sämtliche sozialen und gesellschaftlichen Schwierigkeiten, die mit dieser Orientierung verbunden sind, freiwillig auf sich zu nehmen?

    Neuesten Forschungen nach, ist die gleichgeschlechtliche Orientierung eine physisch angeborene Ausrichtung. In der Gehirnforschung hat man erkannt, dass die Gehirne schwuler Männer deren von Frauen ähneln. Eine Entscheidung zum schwulsein gibt es nicht. Das ist eine Illusion all derer, die unsachlich irgendwelchen Idiologien anhängen.

    Machen sich solche Idiologen eigentlich mal klar, welche Konsequenzen es mit sich bringt schwul zu SEIN? Eine Frau NICHT attraktiv zu finden, sondern einen Mann. Und damit immer noch einiges an gesellschaftlicher Ächtung auf sich zu nehmen. Freiwillig! Weil Mann sich so ENTSCHIEDEN hat?! Wäre es nur eine Entscheidung, würden sich die meisten sehr schnell anders entscheiden, wenn sie all die Schwierigkeiten, ein gelungenes und verantwortungsvolles Leben zu gestalten, erleben. Bei der Möglichkeit, die sexuelle Orientierung wirklich entscheiden zu können, gäbe es kaum (vielleicht gar keine) Schwulen oder Lesben.

    Ein verantwortungsvoller Umgang ist gefragt. Wir sind ALLE Geschöpfe des einen liebenden Gottes. Er weiß um jeden einzelnen von uns.

    Viele Grüße
    Thomas

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  2. Carolus sagt:

    Danke für den Beitrag.
    Ich halte es für wichtig, immer wieder auf die Qualitätsmängel dieser Sackgassenlebensform hinzuweisen.
    Zu den o. a. Beispielen: Wo bleibt denn da die oft behauptete „Liebe“?

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    • Lucia Tentrop sagt:

      Interessant! Ich wusste gar nicht, dass die lebenslängliche Treue in der natürlichen Ehe immerhin noch bei 75-90% liegt. Nach allem, was man immer so hört und liest, hatte ich immer den Eindruck, dass es vor allem Scheidungen gibt. Natürlich kann hin und wieder
      eine Ehe schief gehen, aber für mein Empfinden macht man es sich häufig zu leicht. Für Kinder ist das Vorbild von Treue und Verlässlichkeit unendlich wichtig! Es ist aber auch
      das Vorbild Vater und Mutter wichtig, weil es seit Menschengedenken ein Urbild in unserer Seele ist. Wurzeln unseres Instinkts kann man nicht einfach durch intellektuelle Beschlüsse aus unserm psychischen Organismus herausoperieren. Ich könnte in Ausnahmefällen eine Homo-Familie akzeptieren, aber nicht als allgemein verbindliche Regel. Sowas können sich nur instinktschwache Großstädter einfallen lassen!

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  3. nicht interessant sagt:

    Wann mann hetzen woll, findet mann immer wieder „non“ Argumente! Und ja, auch Fachärtzte irren öfters, oder machen sich einfach manipulierte Daten zur ergänzung der Auskünfte. Schade!!

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  4. Würde mit bitte einmal jemand verdeutlichen, wo das Problem liegt?

    Es gibt nach meinem Dafürhalten keinen vernünftigen Grund, Sexualverhaltensweisen, die vielleicht nicht dem moralinsauren Empfinden bestimmter verklemmter und/oder unansehnlicher (also nicht begehrenswerter und darum neidischer) Menschen entsprechen, zu kritisieren.

    Wer mit wem wie oft und auf welche Weise bzw. mit welche sexuellen Praktiken und unter Verwendung welcher Hilfsmittel oder Fetische verkehrt, ist doch ganz allein den jeweils Beteiligten überlassen. – Wichtig sind dabei lediglich zwei Punkte:
    1. Alle jeweils Beteiligten (können ja durchaus auch drei oder mehr sein) müssen mündige Bürger (also nicht dem Jugendschutz unterliegen) und im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte sein.
    2. Alle jeweils Beteiligten müssen freiwillig mitspielen – sich im Zweifel eben auch freiwillig und zum eigenen Lustgewinn bestimmten Praktiken unterwerfen. – Denn niemals darf ein Mensch als Mittel dienen, wenn er nicht mindestens gleichzeitig Zweck ist.

    Mehr verlangen die Regeln der Humanitas nicht. Und es gibt definitiv keine Regel die darüber steht, Es empfiehlt sich jedoch, die Strafrechtsbestimmungen des jeweiligen Landes zu beachten. Es soll zwar Menschen geben, denen bestimmte Praktiken in bestimmten Umgebungen besonders reizvoll erscheinen. Ich selbst würde den Knast und eine reine Männergesellschaft aber doch als eher abturnend empfinden.

    Und der Hinweis auf die 10 Gebote? – Wenn diese Gebote wirklich von Gott an Mose übermittelt worden wären, hätte a) Mose eine real existierende Person sein müssen (was er nicht war, er ist vielmehr eine für die erfundene Geschichtsschreibung des kanaanitischen Vielvölkerstaats wichtige erfundene Persönlichkeit) und b) der Exodus tatsächlich stattgefunden haben müssen – was aber eben nicht der Fall war…er ist eine reine Erfindung der kanaanitischen Geschichtsschreiber für die identitätsstiftenden Schriften der Juden, den Pentateuch.
    Es gibt nicht den geringsten vernünftigen Grund, daran zu glauben, dass irgendwann irgendein Gott existiert haben soll, der irgendwelchen Menschen irgendwelche Verhaltensmaßregeln zum Einmeisseln in irgendwelche Steine diktiert hat. – Es gibt keine Regeln, die über diejenigen des Humanismus hinausgehen!

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    • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

      „Ausgelegt auf Arterhaltung!“

      „Schlangen“ Zitat
      Es gibt keine Regeln, die über diejenigen des Humanismus hinausgehen!
      „Schlangen“ Zitat Ende

      Doch, – die Regeln der Natur = Naturgesetze, – denn ohne die Natur gäbe es keine humanoide Lebensformen.

      Und „Mutter Natur“ hat es nun einmal wohlweislich so festgelegt, – dass die zur Vermehrung und des Artenfortbestandes notwendige Praxis nur den dafür vorgesehenen geschlechtsverschiedenen Lebensformen vorbehalten ist.

      Hierbei handelt es sich um ein übergeordnetes exklusives Naturrecht, – was anzuerkennen ist, – wenn man die Evolution wirklich verstanden hat. Wer sich außerhalb dieser Naturnormen bewegt, – bewegt sich auf einem toten Ast der Evolution und ist von Sinnen.

      Rückblickend betrachtet korrigiert die Evolution solche widernatürlichen Entwicklungsformen von allein = sie sterben aus.

      „Schlangen“ Zitat
      Es gibt nicht den geringsten vernünftigen Grund, daran zu glauben, dass irgendwann irgendein Gott existiert haben soll, der irgendwelchen Menschen irgendwelche Verhaltensmaßregeln zum Einmeisseln in irgendwelche Steine diktiert hat.
      „Schlangen“ Zitat Ende

      Auch die sogenannte Vernunft, der sich einige Lebensformen so rühmen, – ist nur eine Laune der Evolution, zumal sich das, was sich „Vernunft“ nennt, – nachweislich in dieser Generation wieder deutlich zurückbildet.

      Oder wollen Sie behaupten, – dass die Lebensformen nach zwei Weltkriegen vernünftiger geworden sind? Eher noch unvernünftiger, da die Lebensformen nicht dazu gelernt haben.

      Wer seinen evolutionsgewollten Nachwuchs vernichtet, Sexualität nur noch zum persönlichen unkontrollierten Lustgewinn auslebt, – wird von „Mutter Natur“ bestraft.

      „Und das ist auch gut so,“ um es einmal mit Wowereit zu sagen.

      mfg

      P.S.

      „Schlangen“ Zitat
      Es gibt nach meinem Dafürhalten keinen vernünftigen Grund, Sexualverhaltensweisen, die vielleicht nicht dem moralinsauren Empfinden bestimmter verklemmter und/oder unansehnlicher (also nicht begehrenswerter und darum neidischer) Menschen entsprechen, zu kritisieren.
      „Schlangen“ Zitat Ende

      Ihr „Dafürhalten“ ist nur eine unverbindliche, vorübergehende Laune der Natur. Eine Umstellung der Ernährung und Lebensweise hilft da oft schon. Eiweißarme Kost, körperliche Arbeit und Schlafentzug helfen nachweislich aus dem natürlichen Ruder gelaufene sexuelle Verhaltensweise wieder in der Griff zu bekommen, – besonders dann, wenn eine religiös motivierte und regulierende Anbindung dieser Triebe nicht vorhanden ist.

      mfg

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      • Gelobt sei w e r????

        Zitat P.S.: Hierbei handelt es sich um ein übergeordnetes exklusives Naturrecht, – was anzuerkennen ist, – wenn man die Evolution wirklich verstanden hat. Wer sich außerhalb dieser Naturnormen bewegt, – bewegt sich auf einem toten Ast der Evolution und ist von Sinnen.

        Rückblickend betrachtet korrigiert die Evolution solche widernatürlichen Entwicklungsformen von allein = sie sterben aus. (Zitatende)

        Das ist das mit Abstand blödeste Argument, das ich je gehört habe… Was hat denn Spaß beim Sex mit Kinderwunsch zu tun? Es kann ja wohl nicht ihr Ernst sein, dass sie die Auffassung vertreten, Sex sei ausschließlich dazu da, Kinder zu zeugen. Für jemanden mit dem intellektuellen Niveau eines Brombeerstrauchs mögen die gleichen Gesetze gelten wie für ihn. Ich jedenfalls fühle mich über derartige Pflichten erhaben,

        Ansonsten kommen mir die Ansichten unter dem P.S. aus Berichten über die diversen KZ schon ziemlich bekannt vor: Ich vermute, Sie haben seit dem 3. Reich die Maxime „Arbeit macht frei“ nicht recht vergessen können. 😉

        Im Übrigen betrachte ich diese Antwort als Ausnahme: Ich kommuniziere sonst nicht mit Pflanzen. Diese benutze ich lediglich als Nahrung für meine Nahrung…

        😛

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      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        „Ist der genannte Spaß am Sex ernsthaft dauerhaft anzunehmen!“

        Nein, es muss sich bei Frau Schlangen um eine vorgealterte sexsüchtige Person handeln, die zitternd hofft, – dass dieser unkontrollierte Spaß ewig währt.

        „Schlangen“ Zitat
        Was hat denn Spaß beim Sex mit Kinderwunsch zu tun? Es kann ja wohl nicht ihr Ernst sein, dass sie die Auffassung vertreten, Sex sei ausschließlich dazu da, Kinder zu zeugen.
        „Schlangen“ Zitat Ende

        Wenn diesen Personen die Natur mit zunehmendem Alter ihre einzig auf Lustgewinn ausgerichtetes irdisches Streben hemmt, – fallen Sie in ein tiefes Loch und werden depressiv.
        Dann greifen sie zu Psychopharmaka oder Viagra, – um auch weiterhin Spaß zu haben.

        Das Elend wird immer größer, die Falten immer tiefer, das Spiegelbild immer hässlicher und zurück bleibt ein menschliches Wrack, – das vor lauter Spaß am Sex seine wahre Berufung mit zügellosem Sex verspielt hat.

        Wie ausgequetschte Zitronen werden sie ihr irdisches, sexspaßiges Sein im Seniorenheim beenden, – dann jedoch vollkommen lustlos mit zitternden Händen. Sogar die Erinnerung an spaßige Sexzeiten wird ihnen durch fortschreitende Demenz und Viagramissbrauch genommen.

        „Schlangen“ Zitat
        Für jemanden mit dem intellektuellen Niveau eines Brombeerstrauchs mögen die gleichen Gesetze gelten wie für ihn. Ich jedenfalls fühle mich über derartige Pflichten erhaben,
        „Schlangen“ Zitat Ende

        Allein in Europa gibt es 2000 verschieden Brombeerarten, wobei die große Formenfülle der Brombeeren einzig auf ihren besonderen Fortpflanzungsverhältnissen beruht.

        mfg

        P.S.

        „Schlangen“ Zitat
        Im Übrigen betrachte ich diese Antwort als Ausnahme:
        „Schlangen“ Zitat Ende

        Vielen Dank, ich weiß es zu schätzen, dass sie Ihre auf Spassgewinn ausgerichteten Lebens- und Hirnrindenaktivitäten um meinetwillen kurzfristig unterbrochen haben. So lange es Ihnen körperlich noch möglich ist, – lassen Sie sich den schweisstreibenden Spaß nicht durch zeitraubende Kommentare verderben. Glück auf und immer ein frisches Deo dabei!

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