Studien belegen Zusammenhang von Homosexualität und Päderastentum

Das heidnische antike Griechenland war bekannt für sein Päderastentum, die sog. „Knabenliebe“ erwachsener Männer also, deren sexuelle Orientierung sich auf pubertierende oder geschlechtsreife männliche Jugendliche (13 bis 18 Jahre) bezog. 

Da diese Jünglinge zum Teil zeitaufwendig mit Geschenken umworben wurden, waren es meist wohlhabende, gesellschaftlich gut-situierte Männer, die sich päderastisch betätigt haben.

Was früher als Päderastentum bezeichnet wurde, wird heute in der Fachwissenschaft „Ephebophilie“ genannt  – gemeint ist also die sexuelle Hinwendung zu geschlechtsreifen, aber minderjährigen Jugendlichen. 

Hinsichtlich der „Pädophilie“  –  der sexuellen Orientierung an Kindern –  ist der Mißbrauch von Jungen und Mädchen unter 14 Jahren in Deutschland und den meisten Staaten strafbar.

Kirchenrecht strenger als staatliche Gesetze

Das universale (weltweit gültige) Kirchenrecht ist deutlich strenger als das staatliche Gesetz , denn es ahndet auch die „Ephebophilie“, also den Mißbrauch Minderjähriger (Jugendlicher über 14 Jahren). Alle entsprechenden „Fälle“ müssen zentral der römischen Glaubenskongegration gemeldet werden –  also auch solche, die vom staatlichen Recht nicht betroffen sind.

Das Deutsche Ärzteblatt veröffentlichte in seiner Ausgabe Nr. 106/2009 unter dem Titel „Studie: Gefährdung der Jungen“ folgenden Leserkommentar von Dr. med. Michael Schröter-Kunhardt aus Heidelberg, worin sich der Autor  –  er ist Facharzt für Psychiatrie  –  u.a. mit diversen Studien über homosexuelle Männer und deren Anteil an Pädophilie und Päderastentum befaßt.

Wir zitieren die betreffenden Abschnitte:

„Die Pädophilie homosexueller Männer zeigt sich z. B. an folgenden Tatbeständen: Beim sexuellen Missbrauch mit dem Straftatbestand Herstellung/Verbreitung pornografischer Schriften bei den unter sechsjährigen Kindern sind 50 Prozent der Opfer Jungen (und damit die Täter in ca. 50 Prozent der Fälle homosexuell).

Beim Straftatbestand „Zuhälterei an Personen unter 18 Jahren“ sind bei den unter Sechsjährigen 74 Prozent der Opfer Jungen, bei den Sechs- bis 17-Jährigen sind es noch weit über 60 Prozent.  

Beim sexuellen Missbrauch von Kindern unter 14 Jahren sind 24,6 Prozent der Opfer Jungen. Zu erwarten wäre jedoch, dass maximal drei Prozent des pädophilen Missbrauchs durch Homosexuelle ausgeübt werden.

Beim Straftatbestand „sexueller Missbrauch von Jugendlichen“ (Alter 14 bis 17 Jahre) sind 32 Prozent der Opfer Jungen.

In einer Studie waren von 49 Fällen, in denen Lehrer Schulkinder missbrauchten, 33 Prozent homosexueller Natur, was einer etwa 15-mal höheren Wahrscheinlichkeit entspricht, für sexuellen Missbrauch verantwortlich zu sein, als es die Häufigkeit von homosexuell Lebenden in der Bevölkerung erwarten lässt.

In einer aktuellen Untersuchung von Primärpädophilen wiederum berichtet Vogt, dass 85 Prozent der 82 untersuchten männlichen Teilnehmer eine exklusive Orientierung auf Jungen zeigten (Neurotransmitter 5/2009, 65).

In einer weiteren Studie gaben 23 Prozent der befragten homosexuell lebenden Männer und sechs Prozent der lesbisch lebenden Frauen an, Sexualverkehr mit Jugendlichen unter 16 Jahren gehabt zu haben (Jay und Young 1979). Dagegen sind nur ca. ein Prozent der Heterosexuellen pädophil.

Insgesamt ist nach einer Analyse von 19 Einzelstudien die Wahrscheinlichkeit, ein Kind sexuell zu missbrauchen, bei homosexuell Lebenden zwölfmal höher als bei heterosexuell Lebenden. Bei bisexuell Lebenden ist sie sogar 16-mal höher.“ 

Quelle (siehe zweiter Teil des Leserbriefs): http://www.aerzteblatt.de/archiv/66998/Studie-Gefaehrdung-der-Jungen?src=search

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