Gedenktag am 19. November: Elisabeth von Thüringen, Mutter der Armen und Heilige der Kirche

Foto: Dr. Bernd F. Pelz

Mut und Demut einer Königstochter

Die junge Landgräfin, Tochter des Königs von Ungarn, führte ein Leben der Nächstenliebe und Demut: sie zeigte „Mut zum Dienen“ im tatkräftigen Einsatz für Kranke und Notleidende.

Dabei ging es Elisabeth nicht nur um materielle Hilfe für die Armen. Überliefert ist von ihr der Ausspruch:

Wir wollen die Menschen nicht nur satt und gesund, sondern auch froh machen!“

Die Königstochter erklärte zudem: 

„Wie kann ich eine goldene Krone tragen, wenn unser HERR doch eine Dornenkrone getragen hat? Und ER trug sie auch für mich.“

Auch die hohe Würde der Ehe war ihr wichtig; sie erkannte klar den Zusammenhang von Gattenliebe und Gottesliebe:

„Ich schließe Ludwig in meine Liebe zu Gott ein  –  und ich hoffe, daß Gott, der die Ehe geheiligt hat, uns beiden ewiges Leben schenken wird.“

 



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