Kritik an blamabler „Klima-Meldung“ der Weltbank

Von Dr. Hans Penner

OFFENER BRIEF an Ingrid-G. Hoven vom Deutschen Büro bei der Weltbankgruppe

Sehr geehrte Frau Hoven,

die Zeitschrift Focus meldete am 19.11.2012:

„Weltbank warnt vor unabsehbaren Folgen der Erderwärmung… Eine vier Grad wärmere Welt kann und muss vermieden werden… wir müssen die Erwärmung unter zwei Grad halten.“

Unter Fachwissenschaftlern besteht ein weltweiter Konsens darüber, daß die Klima-Sensitivität des Kohlendioxids weniger als 1°C beträgt  – siehe Vortrag von Professor Lindzen vor dem Britischen Unterhaus am 22.2.2012.

Dieser Sachverhalt bedeutet, daß sogar nach Verbrennung sämtlicher fossiler Brennstoffvorräte die Globaltemperatur um nicht mehr als 1°C steigen würde. Die Weltbank hat sich durch ihre Warnung sehr blamiert.

Hinzu kommt, daß zwischen dem Kohlendioxid-Gehalt der Atmosphäre und der Globaltemperatur keine Korrelation besteht. Seit 12 Jahren sinkt die Globaltemperatur trotz steigenden Kohlendioxid-Gehaltes der Atmosphäre.

Aus diesen Sachverhalten muß man schließen, daß die Weltbank keine seriöse Institution ist und durch ihre Warnung eine Täuschung der Öffentlichkeit beabsichtigt. Was beabsichtigen Sie mit dieser Falschmeldung?

Es ist sehr merkwürdig, daß eine Finanzinstitution Meldungen über die Wetterentwicklung herausgibt.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner


2 Kommentare on “Kritik an blamabler „Klima-Meldung“ der Weltbank”

  1. heureka47 sagt:

    Der Mensch sollte sich nicht anmaßen, ALLES zu wissen, ALLE Einflußfaktoren auf das Geschehen zu kennen bzw. überhaupt wahrnehmen / erfassen oder „wissenschaftlich nachweisen“ zu können.

    Die Wissenschaft ist ja nicht einmal BEREIT, sich intensiver mit der LEBENS-ENERGIE zu befassen, mit dem HÖHEREN BEWUSSTSEIN, der SELBST-HEILUNGS-KRAFT, dem GEIST, der in der Materie steckt. Davon haben René Descartes und seine Kollegen sich ja damals distanziert. Und so – falsch – ist es heute immer noch.

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  2. Elstrud Consoir sagt:

    Falschmeldungen sind doch an der Tagesordnung hoch zehn. Demokratie und Menschenrechte sind Fremdworte, auch da wird uns was vorgegaukelt.

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