Umfragen: 3/4 der Deutschen meinen, daß der Islam nicht zu Deutschland gehört

Die Mehrheit der Deutschen hält den Islam  – jüngsten Umfragen zufolge  –  für undemokratisch, 70 Prozent zudem für fanatisch und radikal.

Auch in Thüringen empfindet jeder Zweite den Islam als Bedrohung. Doch die Politik verschließe weiterhin ihre Augen vor den unvermeidbaren Konflikten, meint Philipp W. Beyer, Landesvorstand der Partei  Die Freiheit in Thüringen. Die Sozialwissenschaftler der Universität in Jena haben bei gut 1000 Thüringer Wahlberechtigten eine Umfrage zum Islam durchgeführt. 

Wie groß die empfundene Bedrohung der Bürger durch den Islam tatsächlich ist, verdeutlicht eine Umfrage des Allensbach-Instituts:

64% verbinden den Islam mit Gewaltbereitschaft

So sagen 64 Prozent der befragten Deutschen, dass der Islam eine Religion mit Gewaltbereitschaft ist, 70 Prozent halten ihn für radikal und fanatisch  –  und 53 Prozent meinen, dass schwere Konflikte zwischen Christentum und Islam nicht ausbleiben werden.

Wie die Ostthüringer Zeitung schreibt, sei der Befund aus der Allensbachstudie für Thomas Petersen, der die Studie betreut, „erstaunlich“. (…) Fest steht, dass lediglich 22 Prozent der Deutschen zur Äußerung von Ex-Bundespräsident Christian Wulff stehen, der sagte, dass der Islam zu Deutschland gehöre.

Nur weniger als jeder fünfte Befragte betrachtet die Türkei als europäisches Land. Wer sich mit der Vergangenheit des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan auseinandersetze, dem werde schnell klar, warum die Türkei keineswegs der EU beitreten dürfe, meint Philipp Beyer hierzu:

„Gerade aktuell fordert Erdogan die Wiedereinführung der Todesstrafe in der EU. Auch umgeht die Türkei das Handelsembargo gegen den Iran und hilft dem Land so indirekt, seine Atomaufrüstungspläne weiter umzusetzen. Da ist es für mich völlig unverständlich, wie sich Merkel und Westerwelle optimistisch über einen baldigen EU-Beitritt der Türkei äußern können.“

Genauso unverständlich sind für Beyer die Schönrederei und die offensichtliche Ignoranz gegenüber den Problemen, die die Bürger in Deutschland mit dem Islam haben.

Quelle und vollständige Meldung hier: http://www.news4press.com/Jeder-zweite-Th%C3%BCringer-empfindet-den-Isl_701115.html

Hier bei PAX EUROPA gibt es eine DAUER-ABSTIMMUNG online über die Frage eines EUBeitritts der Türkei  – das Ergebnis liegt derzeit bei 95% Nein-Stimmen, die von über 2500 Teilnehmern abgegeben wurden:

http://www.bpe-berlin.de/index.php?option=com_poll&id=15:was-halten-sie-vom-eu-beitritt-der-tuerkei


Dominikanerkloster Braunschweig widerspricht kirchlicher Lehre zur Homosexualität

Der Dominikanerorden in Braunschweig ist mit der biblischen und kirchlichen Ablehnung der praktizierten Homosexualität offenbar keineswegs einverstanden, wie man der Homepage des Klosters seit Jahren entnehmen kann.

Hierzu nun ein Beispiel: http://www.dominikaner-braunschweig.de/Kloster/Layout/Kloster.html

Wer diesen Link bedient, sieht  oben eine Rubrik „Homosexualität“. Wer darauf klickt, erkennt auf der linken Seite verschiedene Themenaspekte, darunter „Sonstiges“.

Dort wiederum findet sich der Link zu einem Artikel mit der Überschrift „Homosexualität als Innovation der Moderne„.

Der Titel klingt zweifellos recht wissenschaftlich (und soll es wohl auch)   –  allerdings bietet er nicht „nur“ eine volle Verteidigung von homosexuellen Lebensweisen, was für eine Kloster-Webseite an sich schon denkbar unangebracht ist. 

Dort findet sich zudem eine  –  pseudowissenschaftlich etwas verkappte  – Verharmlosung, ja Befürwortung pädosexueller Aktivitäten (also sexueller Handlungen mit Kindern) oder päderastischer Akte (Sex mit Jugendlichen, „Knabenliebe“).

(Was früher meist als „Päderastentum“ bezeichnet wurde, wird heute in der Fachwissenschaft “Ephebophilie” genannt   –  gemeint ist also in beiden Fällen die sexuelle Hinwendung zu geschlechtsreifen, aber minderjährigen Jugendlichen.)

Autor des Buches „Die Lust am Kind“

Diese fatale Tendenz erstaunt wenig, denn der Verfasser dieses Artikels ist Prof. Dr. Rüdiger Lautmann, bekennender Homosexueller und Verfasser des umstrittenen Buches „Die Lust am Kind“, das 1994 erschienen ist. 

Diese Veröffentlichung Lautmanns nimmt eine pro-pädosexuelle Position ein, wobei er von der Illusion ausgeht, es gäbe durchaus „herrschaftsfreie“ Sexualbeziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern. Eben dies ist von vornherein nicht möglich: der Erwachsene ist dem Kind von vornherein grundsätzlich überlegen.

Zurück zum Artikel von Prof. Lautmann auf dem Webportal des Dominikaner-Klosters Braunschweig:

Unter dem Vorwand ethnologischer (völkerkundlicher) Interessenlage schreibt der Autor, er würde gerne einen Film vorführen, in dem homosexuelle Akte aus verschiedenen Kulturen und Epochen vorkommen.

Prof. Lautmann vertritt auch hier pädosexuelle Tendenzen

Allerdings fällt auf, daß er hierbei ausdrücklich auch pädosexuelle und päderastische Beispiele anführt:

„Beispielsweise sähen wir einen übertrieben bunt und weiblich aufgetakelten Brasilianer mit einem zackigen Latino-Macho am Werk. Im Waldgebirge von Neuguinea, bei den steinzeitlich lebenden Papua, blickten wir in ein Reservat junger Männer; hier fellationieren doch tatsächlich vorpubertäre Jungen heranwachsende Jünglinge (offensichtlich um zu richtigen Männern heranzuwachsen).

Am Strande von Antalya würden es zwei Jungtürken miteinander treiben. Oder in den Ruinen des antiken Athen (4. Jhdt. v. Chr.) werben bärtige Männer um bartlose Jünglinge (bodygestylte Burschen für die Rolle der Epheben im gymnaseion gäbe es heute genug).“

Hier ist im zweiten Satz von „vorpubertären“ Jungen  – also Kindern!  –  die Rede, die mit „Jünglingen“ fellationieren.

Es handelt sich folglich eindeutig um Kindersex  (in Deutschland strafbar bei Kindern unter 14 Jahren), der im Lautmann-Artikel nicht nur verharmlost, sondern  gleichsam als pädagogisch wertvoll präsentiert wird („um zu richtigen Männern heranzuwachsen“). Dabei wird das sittenlose Geschehen raffinierterweise in ein „steinzeitliches“ Naturvolk zurückverlagert, wohl um Kindersex dadurch „romantischer“ und als ganz „natürlich“ erscheinen zu lassen.

Dieses Dominikaner-Kloster ist schon vor rund zwei Jahren  –  im Dezember 2010 – mit weitaus größeren Entgleisungen aufgefallen, die z.T. noch ohne (schein)wissenschaftliches „Mäntelchen“ daherkamen, aber wegen öffentlicher Kritik nach einiger Zeit gelöscht wurden.

Unsere Recherchen und Infos wurden damals im christlichen Infoportal MEDRUM veröffentlicht:

http://www.medrum.de/content/dominikanerkloster-bietet-schonungslose-aufklaerung-ueber-schwulensex-fuer-jugendliche

Das Braunschweiger Kloster ist mittlerweile zwar taktisch „vorsichtiger“ geworden, hat seinen verfehlten und irreführenden Standpunkt aber nicht wesentlich geändert  –  wie man angesichts des dort vertretenen Lust-am-Kind-Autors klar erkennen kann.

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster


Eine Brandstiftung in der katholischen Kirche St. Medardus in Lüdenscheid blieb in den Medien bislang völlig unbeachtet

Pressemeldung der Kreispolizeistelle Märkischer Kreis:   

Foto: Pfarrei St. Medardus

„Am 30.10.2012   –   in der Zeit von 11:15 bis 11:45   –   legten unbekannte Täter in der St. Medardus Kirche in der Jockuschstraße ein Feuer. Glückliche Umstände verhinderten ein größeres Brandausmaß.

Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen ergaben, dass hier das Feuer mit einer brennbaren Flüssigkeit gelegt wurde.

Am Brandort fanden die Ermittler eine schwarze Plastiktasche mit der Aufschrift „Madonna“ und eine Plastikflasche mit der Beschriftung „Destilliertes Wasser – Fa. Freiberg“. In dieser Flasche befand sich offensichtlich Benzin.

Die Polizei fragt: „Wer kann Angaben zu der Herkunft dieser abgebildeten Flasche oder Tasche machen? Wer hat Personen beobachtet, die in solch eine Flasche Benzin abgefüllt haben?“  –  Wer die Fragen beantworten oder sonstige sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizei in Lüdenscheid zu melden.“

Rückfragen bitte an:
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: (02371) 9199-1221
E-Mail: norbert.pusch@polizei.nrw.de
http://www.kpb-luedenscheid.nrw.de 

Experten üben scharfe Kritik an Kleinkinderbetreuung in Krippen und Kitas: „Emotionale Kindesmißhandlung“

Deutlicher Warnruf des Familiennetzwerks in Deutschland  – unterzeichnet von zahlreichen Medizinern, Pädagogen und Psychologen:

„Kleinstkinder unter drei Jahren sind in Krippen nachweislich chronischem Stress ausgesetzt, der u.a. die Entwicklung des Gehirns beeinträchtigt und so untergräbt, was Menschen freundlich, gelassen, zugewandt, gesund und entspannt sein lässt“, erklärt Prof. Dawirs vom Institut für Bindungswissenschaften.

„Frühkindliche Bildung in Krippen“ ist nach Ansicht zahlreicher Experten eine freie Erfindung und inzwischen im Ganzen gründlich widerlegt.

Trotzdem dient dieser Unsinn weiterhin zur Rechtfertigung einer „kollektiven Kindesmisshandlung“ in Form stunden- und tagelanger aufgezwungener emotionaler Verlassenheit der Kleinkinder in Krippen.

Foto: L. Börger

Für immer mehr Experten ist es daher kaum ertragbar, zusehen zu müssen, wie Milliarden ausgegeben werden, um Kindern zu schaden, statt nachhaltig die Elternkompetenzen zu stärken.

Ab 2013 erhalten nun Eltern, die ihr Kind vernachlässigen, indem sie es in eine Krippe geben, einen Rechtsanspruch auf ca. 1500 Euro pro Monat „Förderung“.

Soviel Geld gibt der Staat pro Kind und Monat aus, um die Unterbringung von Kleinstkindern in Gruppenbetreuung zu finanzieren, anstatt die Eltern mit dieser Summe zu unterstützen.

Wenn sich Politiker wie Frau Nahles, Herr Gysi, Frau Künast, Peer Steinbrück oder Herr Hundt ereifern, den Krippenausbau voranzutreiben, erklären sie damit in aller Öffentlichkeit, dass sie der Schädigung zustimmen und ihnen die Schicksale der Kinder offensichtlich egal sind.

Gerne wird dabei vom Betreuungsgeld als „Fernhalteprämie“ von der Krippe gesprochen. Tatsächlich zahlt der Staat jedoch eine „Fernhalteprämie“ von der Elternliebe in zigfacher Höhe.

Dr. Maaz vom Choriner Institut bestätigt: „In den ersten drei Jahren werden die Weichen gestellt, wie selbstsicher ein Mensch im späteren Leben ist oder wie selbstunsicher, wie einfühlsam und hilfsbereit oder wie hasserfüllt und gewaltbereit, letztlich wie seelisch gesund oder in welchem Ausmaß gestört.“

Politiker, die die Fremdbetreuung von Kindern unter drei Jahren in Krippen fordern, bleiben uns und unseren Kindern die Antwort schuldig, wie sie dies mit sich und ihrem Gewissen vereinbaren können, einen Rechtsanspruch auf nachhaltige Misshandlung von 750 000 Kleinstkindern zu wollen.

Eine finanzielle Förderung einer Betreuungsform, die Kleinstkinder systematisch psychisch krank macht, muss gestoppt werden.

UNTERZEICHNER: Dipl.-med. Bettina Seiser, Bad Blankenburg Dr. med. Raphaela Haberkorn, Bergen (Rügen) Dipl.-Psych. Constanze Pflüger-Sarlan, Berlin Dr. Sabine Stiehler, Dresden Dipl.-Psych. Iris Graurock, Dresden Dr. med. Friederike Beier, Dresden Kinder- und Jugendlichen Psychotherapeutin Sabine Lück, Wendeburg Dipl.-Psych. Christina Weidelt, Halle Dipl.-Psych. Ute Schulz, Halle Dr. med. Ulrike Gedeon-Maaz, Halle Dr. med. Hans-Joachim Maaz, Halle Dr. med. Uta Wiegeleben, Halle Prof. Dr. rer. nat. Ralph R. Dawirs, Erlangen Dipl.-Psych. Elke Stechbarth, Hildburghausen Dipl.-Psych. Ilka Bläß, Leipzig Dipl.-Psych. Susanne Leistner, Leipzig Dr. med. Stephanie Kant, Magdeburg Dr. med. Ines Buchholtz, Magdeburg Dipl.-Psych. Ekbert Kreztschmar, Naumburg Dipl.-Psych. Yvonne Pickenhain, Naumburg Dipl.-Psych. Frank Stechbarth, Suhl Dr. med. Anneliese Merker, Weimar Dipl.-Psych. Anke Borchardt, Leipzig Dipl.-Psych. Jörg Klemm, Jena

 


Kritik an Ex-Außenminister Hans-Dietrich Genscher und seinen Aussagen zur Europapolitik

Von Dr. Hans Penner

Offener Brief an Hans-Dietrich Genscher

Sehr geehrter Herr Genscher,

Ihrer Rede bei der SPD im Willy-Brandt-Haus am 2.11.2012 muß energisch widersprochen werden: „Der Grandseigneur der FDP, Hans-Dietrich Genscher, wirft den Eurogegnern gefährliche Isolationsbestrebungen vor und warnt vor einer neuen Dolchstoßlegende. Europa dürfe nicht an Deutschland scheitern, fordert er in einer Rede in der SPD-Parteizentrale(www.geolitico.de/2012/11/02/genscher-warnt-vor-eisiger-isolation-deutschlands-in-europa/#comment-2705).

In Kürze die wichtigsten Einwände:

– Ein vereinigtes Europa gibt es schon etwas länger als den Euro.
– Ein funktionierendes vereinigtes Europa ist nicht vom Euro abhängig.
– Die Regionen Europas sind wirtschaftlich unterschiedlich leistungsfähig. Diese Unterschiede wurden früher wenigstens teilweise durch flexible Wechselkurse ausgeglichen, was heute durch den Euro verhindert wird.
– Der Euro hat zum wirtschaftlichen Niedergang Südeuropas geführt, dem jetzt auch der wirtschaftliche Niedergang Deutschlands folgen wird.
– Frau Merkel hat durch ihre Europolitik Europa gespalten in Euro-Länder und Nicht-Euro-Länder.
– Frau Merkel hat die Euro-Zone gespalten in Geber- und Nehmerländer. In Griechenland mußte Frau Merkel durch 7000 Polizisten vor dem Volkszorn geschützt werden. In Portugal wurde sie in einer abgelegenen Festung vor dem Volkszorn geschützt.
– Die rechtswidrige exorbitante Schuldenübernahme saniert keine korrupten Staaten und führt auch Deutschland dem Staatsbankrott entgegen.

Es muß auch in der durch Sie gespaltenen FDP unbedingt erkannt werden, daß Sie nicht das Wohl des Volkes zum Ziel haben. Wenn Sie ein „europäisches Deutschland“ fordern, fordern Sie die Integration Deutschlands in einen europäischen Bundesstaat, der ohne eine sozialistische Diktatur nicht denkbar ist, was beispielsweise die gegenwärtige Haushaltsdebatte zeigt.

Ihre Klima-Propaganda dient lediglich der Durchsetzung politischer Absichten. Klima kann man als Mittelwert des Wetters nicht „schützen“. Man kann es auch nicht durch Kohlendioxid-Emissionen beeinflussen. Trotz steigender Emissionen sinkt die Globaltemperatur seit 12 Jahren.

Mit besorgten Grüßen
Hans Penner


Der Emir von Katar finanziert den islamischen Dschihad-Terror in Gaza und die Moschee in München

„Am 23. Oktober 2012 ist der Emir von Katar in den Gaza-Streifen gereist. Die radikalislamische Hamas rollte den roten Teppich aus und nahm 400 Millionen Dollar in Empfang.

Die Hamas bildet Kinder als Selbstmordattentäter aus und will Israel mit einem neuen Holocaust ausdrücklich vernichten. In Pakistan und Afghanistan finanziert derselbe Emir Koranschüler, die aufmüpfige Schulmädchen hinrichten. In Syrien bewaffnet er sog. Freiheitskämpfer, die mittlerweile alle Kirchen der Stadt Homs geschändet haben.

Der Emir zahlt für den Bau von Riesenmoscheen überall auf der Welt und will nun für 30 Millionen Euro mitten in der Münchner Innenstadt ein “Zentrum für den Islam in Europa” errichten.

Haben Sie ein besorgtes Hirtenwort der Kirchen vernommen, eine Verurteilung durch die israelitischen Kultusgemeinden oder Proteste unserer etablierten Parteien bemerkt?

Zeigt sich die “Fifa” besorgt, die Katar für das Jahr 2022 die Fußballweltmeisterschaft zugesprochen hat? Regt sich Entrüstung bei islamischen Verbänden, ein Zahlmeister des Terrors könne kein Vertreter der “Religion des Friedens” sein? Nein, nichts, Friedhofsstille. Es ist, als habe sich ein riesiger, von einer unheimlichen Macht verordneter Maulkorb auf die Erde herabgesenkt.

Die Antwort gegenüber solchen Mächten ist das ernsthafte Gebet. Als Christen wissen wir, dass es viel bewirkt. Die Bäume der Islamisten werden nicht in den Himmel wachsen.

Mosab Hassan Yousef, der Sohn des Hamas-Mitbegründers Scheich Hassan Yousef, hat sich von der Organisation abgewendet und ist Christ geworden. Das Gebet bewirkt, dass über Menschen, die in der Finsternis leben, ein Licht aufgeht, sei es in Nicaragua, im Irak oder im Südsudan.“

Quelle: Zitate aus einem Rundschreiben des christlichen Hilfswerks für verfolgte Christen CSI (Christian Solidarity International) vom 23. November 2012 (Gunnar Wiebalck)
www.csi-int.org