Prof. Dr. Konrad Löw weist Falschbehauptung des „Spiegel“ zurück

In dem am gestrigen Montag, den 10. Dezember 2012 erschienenen Hamburger Wochenmagazin „Der Spiegel“  (Nr. 50) wurde unter dem Titel „Neue Heimat“ erneut ein wüster Rundumschlag gegen gläubige Katholiken und Konservative veröffentlicht.

Dabei wird der   –  grundsätzlich berechtigte  –  Einsatz gegen das offline gesetzte Schmuddelportal „kreuz.net“ mißbraucht, um konservative Persönlichkeiten und Gruppen auf unfaire und infame Art zu verunglimpfen, zB. pauschal das „Netzwerk katholischer Priester“ (NKP) sowie den Politikwissenschaftler und renommierten Buchautor Prof. Dr. Konrad Löw (siehe Foto).images

In der auf Seite 36 abgedruckten Falschbehauptung des „Spiegel“ heißt es: 

So fand Konrad Löw, der zum Kuratorium des erzkonservativen Forums Deutscher Katholiken gehört, nichts dabei, sich im November von der NPD zum Vortrag nach Oberhausen einladen zu lassen.“

(Zum Kuratorium des  erwähnten „erzkonservativen“ Forums gehören übrigens auch Glaubenspräfekt und Erzbischof Gerhard L. Müller  sowie die Kardinäle Cordes und Meisner.)

Hierzu stellt der Bayreuther Politologe in seiner Gegendarstellung fest:

„Dies ist nicht richtig.  – Richtig ist: Ich wurde noch nie von der NPD zu einem Vortrag eingeladen.“


2 Kommentare on “Prof. Dr. Konrad Löw weist Falschbehauptung des „Spiegel“ zurück”

  1. Ulrike sagt:

    Ich habe mir gerade mal den Beitrag bei you tube von Spiegel TV über kreuz.net
    angeschaut.

    Ehrlich – ich war total geschockt, was da für ne bescheuerte Wortwahl zu Tage kommt –
    ist aber auch sehr aus dem Zusammenhang rausgerissen, muß man auch mal dazusagen.

    Eigentlich habe ich mich gerade geschämt, bei kreuz.net gelesen zu haben –
    sind ja echt niedrigstes Nivau so manche Beiträge.

    Es sind auch sehr viele Beiträge auf höhren Niveau zu lesen, die sollte man auch nicht übersehen.

    Ist gerade ein Geschenk Gottes, dass derzeit das Portal geschlossen ist, schon zum
    Schutzt für die seriösen Schreiber….. anders kann mans nicht sagen.

    „Kommt doch her zu uns“

    So – mir wirds schon ganz schwurbelig zu Mute vor lauter kreuz.net und ich werde mich jetzt mal den anderen Themen widmen.

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    • Guten Tag,
      natürlich ist der Bericht von „Spiegel-TV“ nicht gerade die Krönung der Sachlichkeit, das wäre bei diesem Medienorgan aber andernfalls auch ganz was Neues. Sicherlich gab es bei „kreuz.net“ neben viel Mist und Unfug durchaus auch anspruchsvollere Artikel, die oft ungefragt von anderen Webseiten übernommen wurden (ich weiß es aus Erfahrung, mit Beiträgen von mir wurde ebenso verfahren). Diese Vermischung von Gutem und Schlechtem war ja gerade das listige Lockmittel, womit das „bürgerliche Lager“ und seriöse Konservative geködert und bezirzt werden sollten. Deshalb schrieb ich schon vor über vier Jahren Beschwerdebriefe z.B. an Radio Vatikan und das Kölner Domradio, sie sollten sich darum bemühen, daß kreuz.net nicht weiterhin ihre Tickermeldungen per Bild-Link auf der Startseite übernimmt, weil das Radauportal dadurch ein „seriöses Mäntelchen“ bekäme. Es hat dann viele Monate gedauert, bis dies endlich unterblieben ist.
      Freundliche Grüße!
      Felizitas Küble

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