„Die Priester“ treten beim deutschen Vorentscheid für den ESC an

AVE STELLA MARIS: Meerstern, ich dich grüße, o Maria hilf!

Die Heilsarmee stellt die Schweizer Kandidaten für den „Eurovision-Song-Contest“ 2013 in Malmö, nun will auch in Deutschland eine christliche Gruppe ihr Glück beim europäischen Musikwettbewerb ESC versuchen: 

Dr. Bernd F. Pelz

Foto: Dr. Bernd F. Pelz

Die Sangesformation „Die Priester“ tritt zusammen mit der Opernsängerin Mojca Erdmann am 14. Februar 2013 beim deutschen ARD-Vorentscheid in Hannover an. 

Dort müssen sich „Die Priester“ mit ihrer modernen Kirchenmusik gegen elf Konkurrenten durchsetzen. Darunter sind auch die „Söhne Mannheims“ und die Dance-Pop-Gruppe „Cascada“.

Die Hamburger Star-Sopranistin Erdmann, die sich „Die Priester“ als Verstärkung holten,  gab 2011 ihr Debüt an der Metropolitan Opera in New York und trat bei den Salzburger Festspielen auf.

„Die Priester“ wählten für den ESC das klassische Marienlied „Ave Stella Maris“ („Meerstern, ich dich grüße, o Maria hilf“); es ist ein bekannter und bedeutender Marienhymnus  –  und einer der ältesten: der Text ist aus dem Frühmittelalter (8. Jahrh.) überliefert.

Die Musikgruppe besteht aus drei Geistlichen:

Pater Vianney MeisterChefkantor der Schola in der Erzabtei Sankt Ottilien, sodann Abt Rhabanus Petri (Benediktinerkloster Schweiklberg) und der deutsche Weltpriester Andreas Schätzle; er ist Programmdirektor von „Radio Maria“ in Wien.  

Ihr erstes Album „Spiritus Dei“ wurde mehr als 100.000 Mal verkauft. Mittlerweile ist ihre zweite CD „Rex Gloriae“ erschienen. Ein Großteil der Einnahmen fließt in christliche und wohltätige Hilfsprojekte.

Quellen:  http://www.jesus.de und Gloria-TV


5 Kommentare on “„Die Priester“ treten beim deutschen Vorentscheid für den ESC an”

  1. Barbara sagt:

    Ich habe die 46 Euro schon insgesamt vier mal investiert und habe zudem Freunde und Verwandte mitgenommen- alle waren restlos begeistert. Die Konzerte sind jeden Cent wert- es ist ein ganz besonderes Erlebnis. Die drei bringen so viel Freude an Gott und an der Musik rüber, da kann man sich nur schwer davor verschließen, außer man will es so. Dann bleibt man besser zuhause!

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  2. J.D.P. sagt:

    Ich frage mich nur warum die Priester nur 0,50 Cent pro cd spenden und nicht 2Euro oder 5 Euro.Und warum kosten die Karten um die Ca.40 Euro für ein Konzert? Ist mir alles für ein Glauben zu teuer.Ich glaube,aber bitte nicht für diesen Preis?!?!Wenn die ganze Familie auf ein Konzert geht,ist man locker 400-500 Euro los,nein Danke.Die Musik ist gut aber die preise nicht legitim für eine Botschaft.

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    • Anonymous sagt:

      Sowas kann nur schreiben, der nicht die geringste Ahnung hat was alles von dem Geld bezahlt werden muss. Equipment, Musiker, Tontechnik, Tantiemen.
      Ich war kürzlich auf einem Konzert in Würzburg. Phantastisch, jeden Pfennig wert. Erstklassige professionelle Musiker (was gut ist kostet eben) und Light Show. Von mir aus hätten die auch noch 2 h dranhängen können. Es war keine Minute langweilig.

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  3. Anonymous sagt:

    Sollten sich Priester nicht besser auf ihre „Schäflein“ konzentrieren um sie zu retten, statt weltichem Sing-Sang-Veranstaltungen nachzugehen??
    Wie weit sind wir schon gefallten!!!

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    • J.D.P. sagt:

      Die Schäflein sind dann die,die sich keine 42,50 Euro leisten können für ihre Konzerte und 0,50 Cent pro verkaufene cd bekommen.Business ist Business und Geld regiert die Welt;-)

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