Wir haben hier keine bleibende Stätte!

Von Gerhard A. Schäfer

Als Wanderer durch die Zeiten stehen wir wieder einmal an der Schwelle eines neuen Jahres. Was wird es uns bringen?

Denen, die bewusst mit Gott leben, macht die Ungewissheit nicht besorgt. Sie wissen sich in Gottes Hand geborgen, von ihm geführt, bewahrt und errettet. Sie halten ihren Blick auf das Ziel gerichtet, unterwegs zur himmlischen Herrlichkeit, bereitet von Jesus für seine Leute.

Bedrückend jedoch ist ungewisse Zukunft für die, die ohne Gott durchs Leben gehen, ziellos, hoffnungslos, rettungslos, eben gottlos; ihnen gilt die Einladung des Christkindes: Kommt zu mir, ich will euer Heiland sein! Glücklich ist, wer darauf reagiert und Jesus in sein Leben einlädt.

Nach den Märchen der vergangenen Tage sollte diese Botschaft alle erfreuen, die traurig von den Heiligabendgottesdiensten nach Hause gingen, enttäuscht von den geist- und kraftlosen Predigten, wenn’s denn eine gab!

Jesus, der Gekreuzigte und Auferstandene, ist der einzige Retter der Menschheit, nicht nur das Krippenkind. Dort nahm sein Weg den Anfang, der Ostern seine Vollendung fand.

Möge ER uns durch dieses Jahr geleiten, auf das Ziel im Sinne der Jahreslosung zu:

Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir (Hebr 13,14).




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