Britischer Physiker Peter Higgs kritisiert Dawkins „antireligiösen Fundamentalismus“

Der angesehene Physiker Peter Higgs, nach dem das „Higgs-Boson“ („Gottesteilchen“) benannt wurde, findet das kämpferische Vorgehen des bekannten Atheisten  und Schriftstellers Richard Dawkins gegen Gläubige „peinlich“.

In einem Interview mit der spanischen Tageszeitung „El Mundo“ sagte Higgs, der sich keiner Religion zugehörig fühlt,  daß sich Wissenschaft und Gottesglaube keineswegs ausschließen. Den eigenen Unglauben führt er auf seine Erziehung zurück, nicht auf seine wissenschaftliche Tätigkeit. 683259main_chandra08312012_full

Peter Higgs stellte 1963 die Theorie eines Teilchens auf, das unlängst mit großer Wahrscheinlichkeit nachgewiesen werden konnte. Das nach ihm benannte „Higgs-Boson“ erhielt durch ein Mißverständnis den Spitznamen „Gottesteilchen“.

Im Interview mit „El Mundo“ kritisierte Higgs deutlich den britischen Biologen und medienwirksamen Atheisten Richard Dawkins. Dieser stehe in Gefahr, selbst so fanatisch zu agieren, wie er dies christlichen „Fundamentalisten“ gerne vorwirft, so Higgs:

„Dawkins konzentriert sich zu stark auf seinen Angriff auf Fundamentalisten. Dabei gibt es viele Gläubige, die gar keine Fundamentalisten sind“, sagte der Physiker. „Ich meine, Dawkins ist fast selbst schon ein Fundamentalist, nur eben auf eine andere Art.“ –  Er stimme denjenigen durchaus zu, die behaupteten, Dawkins Verhalten sei „peinlich“.

Higgs plädiert dafür, etwas sorgsamer über das Zusammenspiel von Glaube und Wissenschaft zu debattieren, als es in der Vergangenheit der Fall war.  Der Physiker gibt zu bedenken, daß viele Naturwissenschaftler gläubige Menschen sind. 

Untersuchungen durch das Genfer europäische Kernforschungszentrum CERN im Sommer 2012  ergaben, daß das „Higgs-Boson“ offenbar tatsächlich existiert. Das Teilchen spielt eine wichtige Rolle bei der Erklärung für die Entstehung des Universums.

Quelle: Christliches Medienmagazin PRO


Prälat Gänswein wird am 6. Januar 2013 vom Papst zum Bischof geweiht

Am Hochfest der Erscheinung des Herrn, am 6. Januar, weiht Papst Benedikt XVI. seinen langjährigen Privatsekretär Prälat Georg Gänswein zum Bischof. 

Anfang Dezember hatte der Papst seinen engsten Mitarbeiter zum Präfekten des Päpstlichen Hauses ernannt und zum Titular-Erzbischof von Urbisaglia erhoben.

Als Präfekt des Päpstlichen Haues ist der 1956 im Südschwarzwald geborene Gänswein u.a. auch für den offiziellen Terminkalender des Papstes sowie dessen Audienzplan und die Betreuung von Staatsbesuchen verantwortlich.

Der katholische Fernsehsender EWTN überträgt das Pontifikalamt mit Bischofsweihe aus dem Petersdom am Dreikönigstag live ab 9.30 Uhr mit dem deutschen Kommentar von Radio Vatikan.

Quelle: www.ewtn.de


Lebensrechtler-Aktion zum §217 beim Dreikönigstreffen der FDP am 6. Januar in Stuttgart

Mit einer provokanten Aktion will die Initiative „Solidarität statt Selbsttötung“ am Sonntag, dem 6. Januar 2013 ab 10 Uhr anläßlich des Dreikönigstreffens der FDP am Staatstheater in Stuttgart gegen den Gesetzentwurf zum § 217 StGB („Suizidbeihilfe“) protestieren. 

Bereits am 5. Januar werden ab 9 Uhr am Eingang der Liederhalle (Hegelsaal) nachgebildete Medikamentenschachteln mit der Aufschrift „§ 217 forte – Die Todespille in der praktischen Mogelpackung“ an die Delegierten des Parteitags verteilt.

Die „Mogelpackung“ schlug bisher bereits hohe Wellen in deutschen Medien. Am 26. November 2012 erhielten u.a. alle Bundestagsabgeordneten diese „Mogelpackung“; sie deckt auf, welche Gefahren und Widersprüche im Gesetzentwurf von Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) zum § 217 StGB enthalten sind.

Link zur „Mogelpackung“ (druckfähige Grafik-Datei):
http://www.solidaritaet-statt-selbsttoetung.de/wp-admin/images/IMGP9842.JPG

Link zur Webseite der Initiative Solidarität statt Selbsttötung:
http://www.solidaritaet-statt-selbsttoetung.de

Link zum Kurzvideo von der Protestaktion vor dem Deutschen Bundestag am 29.11.2012:
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=IeCL-psBzrg


Dänemark: Ausschreitungen von Moslems gegen Juden nehmen massiv zu – Linke Regierung trotzdem untätig

Seit 2012 geht die Angst um in der jüdischen Gemeinde in Dänemark. 39 Anzeigen gab es allein dieses Jahr wegen massiver antisemitischer Ausschreitungen in Kopenhagen. IMG_1093

Die Täter kommen aus dem Kreis der Islamisten. Unterstützt werden sie durch anti-israelische Linksextremisten, die hier eine eigenartige Form des „Internationalismus“ ausleben. Die Linksregierung in Kopenhagen unternimmt nichts gegen diese Übergriffe.

Die israelische Botschaft in Kopenhagen warnt Reisende, auf der Straße Hebräisch zu sprechen oder die Kippa als jüdische Kopfbedeckung zu tragen.

Die 2012 offiziell registrierten antisemitischen Attacken reichen von tätlichen Überfällen über Beschimpfungen, Schmierereien, zerstörten Gräbern und eingeschlagenen Fensterscheiben bis hin zu haßerfüllten E-mails, so der Vorsitzende des dänischen Zionistenverbandes, Max Meyer.

Quelle und Fortsetzung des Artikels hier bei UNZENSURIERT: http://www.unzensuriert.at/content/0011257-D-nische-Juden-haben-Angst-vor-islamistischen-bergriffen


Piusbruderschaft gewinnt Verfahren gegen die Mittelbayerische Zeitung

In der „Mittelbayerischen Zeitung“ wurde am 25. Oktober 2012 ein Kommentar von Fritz Winter unter dem Titel „Die bösen Brüder“ veröffentlicht, der sich zu mehreren unzutreffenden Behauptungen über die traditionsorientierte Priesterbruderschaft St. Pius X. verstieg.

Die Piusbruderschaft hat gegen diesen Artikel erfolgreich beim Oberlandesgericht Nürnberg geklagt. OLG-Nuernberg

Hier folgt auszugsweise das Urteil vom 21.12.2012:

Beschluss des Oberlandesgerichts Nürnberg:

I. Auf die sofortige Beschwerde des Antragstellers wird der Beschluss des Landgerichts Regensburg vom 23. November 2012 abgeändert.

II. Die Antragsgegner werden im Wege der einstweiligen Verfügung verurteilt, unverzüglich im ersten Teil der „Mittelbayerischen Zeitung“ mit derselben Schrift wie der Kommentar

„Die bösen Brüder“ vom 25.10.2012 ohne Einschaltungen und Weglassungen die folgende Gegendarstellung abzudrucken:

Gegendarstellung

ln den Kommentar „Die bösen Brüder“ von Fritz Winter am 25.10.2012 finden sich folgende unrichtige Tatsachenbehauptungen:

1. „Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist … im Kern eine verfassungsfeindliche Organisation“

Richtig ist, dass die Bundesregierung auf Anfrage der Abgeordneten VolkerBeck u.a. ausgeführt hat (Bundestagsdrucksache 17/3334): „Nach Auffassung der Bundesregierung liegen in Bezug auf die Piusbruderschaft keine … Anhaltspunkte für eine verfassungsfeindliche Aktivität vor.“

2. „Sie [die Piusbruderschaft] strebt einen katholischen Gottesstaat an.“

Richtig ist, dass die Piusbruderschaft keinen „katholischen Gottesstaat“ anstrebt.

3. „Sie [die Piusbruderschaft] unterdrückt die Rechte der Frauen.“

Richtig ist, dass die Piusbruderschaft weder die Frauen noch deren Rechte unterdrückt.

4. „Eine ernsthafte Distanzierung aller Mitglieder [der Piusbruderschaft] von Williamson und von antisemitischen Haltungen ist nicht zu erkennen.“

Richtig ist, dass sich die gesamte Bruderschaft, vertreten durch Ihren Generaloberen und deutschen Distriktsoberen wie durch den Regens des Priesterseminars Zaitzkofen mehrfach, wiederholt und eindeutig von Bischof Williamson distanziert hat, wobei der nunmehr erfolgte Ausschluss sogar über eine bloße Distanzierung hinausgeht. Ebenso hat sich die Bruderschaft von jeder Form des Antisemitismus distanziert.

gez. Huprich
Richter am Oberlandesgericht

Quelle: http://pius.info/streitende-kirche/978-ausgrenzung-der-piusbruderschaft/7497-piusbruderschaft-gewinnt-prozess-gegen-verleumdung

DIESER BERICHT wurde auch veröffentlicht in der medienkritischen JOURNALISTENWATCH:

http://journalistenwatch.com/cms/2013/01/04/piusbruderschaft-gewinnt-verfahren-gegen-die-mittelbayerische-zeitung/

 

Israel: Gesetz verbietet zukünftig Mager-Models in der Werbung

Zum 1. Januar 2013 ist in Israel ein Gesetz in Kraft getreten, das den Einsatz von untergewichtigen Models in der Werbung untersagt.

Das sogenannte „Photoshop-Gesetz“ schreibt außerdem vor, daß bei Werbung, für die Aufnahmen von Models graphisch bearbeitet wurden, um ihre Maße zu verbessern, dies zukünftig angeben werden muß. Vorgeschrieben ist ein Hinweis darauf, daß die jeweilige Aufnahme bearbeitet worden sei, um den Körper schlanker erscheinen zu lassen.

Ausschlaggebend für die Frage, ob ein Model untergewichtig ist, ist laut dem Gesetz der Body-Mass-Index (BMI). Die jeweilige Firma muß mittels eines ärztlichen Attestes nachweisen, daß jedes ihrer Models den Anforderungen entspricht.

In Israel sterben jährlich etwa 30 Jugendliche infolge einer Eßstörung. Nach Angaben der Initiatoren des Gesetzes ist dies vor allem die Folge eines übertriebenen Schlankheits-Ideals, wie es durch Reklame und Medien verbreitet wird.

Quelle (Text/Foto): Israelische Botschaft in Berlin

BILD: Das international bekannteste israelische Model, Bar Refaeli (Foto: Nadja Amireh)


Erzbischof Nichols: Die gesellschaftliche Situation Homosexueller hat sich geändert, nicht aber die kirchliche Lehre

Der katholische Erzbischof von Westminster, Vincent Nichols, der kürzlich im vatikanischen Auftrag die sechs Jahre lang von ihm geduldeten Sondermessen für homosexuelle Katholiken in London abschaffte, erklärte jetzt grundsätzlich zu diesem Themenbereich:

„Über die Jahre hat sich die Situation von Menschen mit gleichgeschlechtlicher Zuneigung sowohl sozial wie zivilrechtlich geändert. Die Prinzipien der Seelsorge, die die Kirche anbieten soll, und die kirchliche Lehre in Fragen der Sexualmoral hingegen nicht. Weder ein Bischof noch die Laien können sich darüber hinwegsetzen, dass nach katholischer Lehre der eigentliche Ort  für Sexualität die Ehe zwischen einem Mann und einer Frau ist.“

Quelle: britische Online-Zeitung „Catholic Herald“


SKANDAL: Hamas-Regierung und Palästinenser-Chef Abbas verweigern die Aufnahme palästinensischer Flüchtlinge aus Syrien

Die radikal-islamische Hamas-Regierung im Gazastreifen hat die Aufnahme palästinensischer Flüchtlinge aus dem bürgerkriegsgeplagten Syrien verweigert und verweist die eigenen Landsleute „ausgerechnet“ nach Israel. Foto: KOMM-MiT-Verlag

Dieser skandalöse Vorgang wird in der bundesdeutschen, meist palästinenser-orientierten und vielfach israel-feindlichen Presse größtenteils verschwiegen.

Das Hilfswerk der Vereinten Nationen für palästinensische Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRAW) bat vor zwei Wochen die Palästinenser-Regierungen im Gazastreifen und Westjordanland, ihre palästinensischen Landsleute aus Syrien aufzunehmen.

Diese waren vor radikal-islamischen syrischen Rebellen aus ihren Flüchtlingslagern geflohen, weil sie sich auf die Seite des syrischen Staatschefs Baschar el Assad gestellt haben.

Palästinenser-Chef Ismail Haniya verweigerte die Bitte mit der Behauptung, dies könne einen gefährlichen Präzedenzfall für weitere palästinensische Flüchtlinge, die in den Gazastreifen kommen wollen, darstellen.

Er erklärte, die arabischen Flüchtlinge sollten nach Israel zurückkehren. Die Regierung im Gazastreifen verfüge nicht über die nötige finanzielle Kapazität, so die Hamas  gegenüber UNRAW.

Auch Palästinenser-Präsident Mahmud Abbas in Ramallah verweigerte  jegliche Aufnahme palästinensischer Flüchtlinge in Judäa und Samaria (Westjordanland).

Auf der einer Seite verlangen Palästinenserführer im Gazastreifen und Ramallah ständige Hilfe von der UNRAW für sich selbst  –  und andererseits verweigern sie eigenen Landsleuten die nötige Unterstützung und verweisen diese interessanterweise in das von ihnen doch so bekämpfte Israel  – das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen!

Zum Vergleich:  Im finanziell ebenfalls nicht gut gestellten Libanon sind bereits 13.000 palästinensische Flüchtlinge aus Syrien aufgenommen worden.

Quelle: http://www.israelheute.com


Historiker kritisiert Luther-Botschafterin Margot Käßmann wegen Legendenverbreitung

Evangelische Theologin ignoriert Ergebnisse der Reformationsforschung

Im Jahre 2017 soll in Deutschland und weltweit der fünfhundertste Jahrestag der Reformation begangen werden. Seit fast 400 Jahren ist der 31. Oktober ein bedeutsamer Feiertag vor allem für die lutherische Konfession, teils auch für andere reformierte Glaubensgemeinschaften.  

Unter Geschichtswissenschaftlern ist freilich seit langem bekannt, daß es den angeblichen Thesen-Anschlag Martin Luthers vom 31. Oktober 1517 nie gegeben hat  –  und auch sein berühmtes Wort „Hier stehe ich, ich kann nicht anders“ hängt historisch in der Luft; es gibt dafür keine niet- und nagelfesten Belege.

Vielmehr handelt es sich um später entstandene Legenden, die sich um das sagenumwobene Luther-Bild rankten, es „heroischer“ erscheinen und den Reformator gleichsam zum heldenhaften „Mythos“ werden ließen.

Die Vorstellung, Luther habe seine 95 Thesen gegen den Ablaßhandel eigenhändig an die Tür der Schloßkirche zu Wittenberg genagelt und mit dieser Aktion gleichsam die Reformation symbolträchtig eingeleitet, wirkt natürlich „dramatischer“ und anschaulicher als die schlichte historische Tatsache, daß er jene Thesen am 31.10.1517 einem Brief an Erzbischof Albrecht von Brandenburg beifügte.

Als dieser nicht reagierte, übergab der Augustiner-Mönch sein Schriftstück einigen Bekannten, die es dann ohne sein Wissen veröffentlichten, so daß hieraus eine kontroverse Debatte im damaligen Deutschland entstand  – danach nahmen die Dinge ihren bekannten Lauf.

Daß die vielgepriesene Vorstellung vom „hammerschwingenden“ Mönch an der Schloßkirche  –  die quasi zum plastischen Symbol der Lutherfigur wurde  –   ins Reich der Legenden gehört, ist unter Geschichtsforschern fraglos geklärt und sollte sich auch bis zur Theologin und Ex-Bischöfin Käßmann herumgesprochen haben.

Dasselbe gilt für eine weitere Sage:

Luther zog mit seinem Gefolge auf dem Reichstag in Worms ein; dort erwarteten Kaiser und Kirche von ihm einen Widerruf seiner Bücher; er erbat sich zunächst eine Bedenkzeit, die ihm gewährt wurde    –  und verweigerte danach mit einer kurzen Rede den geforderten Widerruf  –  soweit der historische Sachverhalt.

Die berühmt gewordene Abschlußformel „Hier stehe ich, ich kann nicht anders!  –  Gott helfe mir, Amen!“  ist jedoch frei erfunden, wohl um diese Geschichte interessanter und „sensationeller“ zu gestalten.

Wie Radio Vatikan berichtet, übt jetzt auch der Göttinger Historiker Dr. Hartmut Lehmann Kritik an Margot Käßmann, die zugleich als sog. Luther-Botschafterin für das Reformationsjubiläum 2017 fungiert.

Die Theologin Käßmann zeichne ein falsches Bild von Luther,  schreibt Prof. Lehmann in einem Gastbeitrag für „Christ & Welt“, einer Beilage der Wochenzeitung „Die Zeit“.  Deren Darstellung könne sich auch negativ auf das Verhältnis zur katholischen Kirche auswirken.

Der Direktor am Max-Planck-Institut für Geschichte in Göttingen nennt als Beispiele das Aufgreifen des angeblichen Thesenanschlages und des Spruchs „Hier stehe ich, ich kann nicht anders.“

Historikern falle auf, daß es sich bei beidem um Material „aus dem Arsenal der Lutherlegenden“ handle, so Lehmann. Wer 2012 die Darstellung des Thesenanschlags undifferenziert übernehme, „vergibt die Chance, das Gespräch mit der katholischen Kirche über eine weitere Annäherung zu intensivieren.“

Es gehe nicht allein darum, „dass die Reformationsbotschafterin Ergebnisse der Reformationsforschung ignoriert und sich stattdessen auf populäre Lutherlegenden beruft“, betont Prof. Lehmann.

Käßmanns Vorgehensweise sei nicht nur unwissenschaftlich, sondern erschwere auch die Ökumene, so der Historiker: „Ebenso bedenklich ist, dass sie bisher mit dem Verweis auf polemisch-abgrenzende Projektionen Chancen vergibt, die im Interesse aller Christen liegen.“

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster

Die medienkritische JOURNALISTENWATCH veröffentlichte diesen Beitrag ebenfalls: http://journalistenwatch.com/cms/2013/01/04/frau-kasmann-und-die-luther-luge/