Die Black-Metal-CD „Triumph of Sin“ bietet Gewalt und Satanismus pur – und wird von „Amazon“ vertrieben

Die finnische Black-Metal-Band  „Rawage“ hat eine Musik-CD produziert, deren Blasphemien und Perversionen sich kaum beschreiben lassen.

Rawage (richtig „ravage“ geschrieben) bedeutet „Verwüstung“. Die CD heißt „Triumph of Sin“, also „Triumph der Sünde“.

Auf dem Deckblatt ist eine realistische Zeichnung eines Geschlechtsaktes zwischen einem gehörnten Teufel in Ketten und einer maskierten nackten Frau abgebildet.

Auf der Brust Satans ist ein Pentagramm als satanisches Zeichen eingeritzt. Das Geschehen findet in einem Flammenmeer statt  –  also offenbar in der Hölle. Aus dem Mund des brüllenden Teufels fließt Blut heraus.

Doch das ist nicht das Schlimmste: Schon das erste Lied der CD heißt „Jesus Sodomized“, also „Jesus homosexuell vergewaltigt“.   

Wenige Internethändler scheinen diese extreme Platte verkaufen zu wollen; eine Ausnahme bildet allerdings der Versandhandels-Platzhirsch AMAZON. Dort kann jedes dieser fürchterlichen Lieder einzeln digital erworben werden.

Quelle: Mathias von Gersdorff in „Kultur und Medien online“ der Aktion „Kinder in Gefahr“


Disput zwischen Bundesjustizministerin und Lebensrechtler Thomas Schührer

Pressemitteilung der Initiative „Solidarität statt Selbsttötung“:

Am Rande des Dreikönigstreffens der FDP in Stuttgart kam es zu einem öffentlichen Disput zwischen der Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) und Thomas Schührer, dem Initiator der Initiative „Solidarität statt Selbsttötung“ (siehe Foto).

Dabei ging es um ihren Gesetzentwurf zum Verbot der gewerblichen Förderung der Selbsttötung, der jedoch allen anderen Formen der Suizidbeihilfe ausdrücklich Tür und Tor öffnet. DUB-SLS

Schührer bemängelte, es bleibe angesichts der gesellschaftlichen Bedeutung des Gesetzes zu wenig Zeit für eine öffentliche Debatte.

Die Ministerin zeigte sich hinsichtlich der endgültigen Ausgestaltung des Gesetzes überraschend offen und sagte:

„Ich bin sehr für eine intensive Diskussion. Und ich dränge nicht auf zügige Verabschiedung. Ich möchte einer Diskussion weiten Raum lassen.“

Kurzvideo mit der Justizministerin am 6.1.2013: http://youtu.be/a5JWOotJLyw

Foto von der Aktion der Initiative am 6.1.2013: http://www.solidaritaet-statt-selbsttoetung.de/DUB-SLS.jpg

Webseite der Initiative Solidarität statt Selbsttötung:  http://www.solidaritaet-statt-selbsttoetung.de

Thomas Schührer, Durchblick e.V.
Weinbergstr. 22, 76684 Östringen
Tel. 07251 359181, Fax 07251 359182
http://www.solidaritaet-statt-selbsttoetung.de

Die Pfarrgemeinde in Kasel verabschiedet ihren Seelsorger, den künftigen Bischof von Regensburg

Sternsingerkinder eilen durch den kalten Sonntagmorgen, in St. Nikolaus singt sich der Kirchenchor warm. Südwestrundfunk und Bayerischer Rundfunk bauen ihre Kameras auf. Ein Zeitungsjournalist fragt fröstelnd nach einem Kaffee. Die Januarsonne denkt darüber nach, ob sie die Weinberge rund um Kasel vom winterlichen Frühdunst befreien soll.

Es dauert noch über eine Stunde, bis die Abschiedsmesse für Professor Dr. Rudolf Voderholzer beginnen wird.

Prof Voderholzer Abschied aus Kasel 1Um 10 Uhr platzt die kleine Dorfkirche dann aus allen Nähten. Rund 300 Menschen drängen sich in den Bänken. Was dieser Abschied bedeutet, das verdeutlichte Pastor Erwin Recktenwald   –  Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft Waldrach  –  in seiner Begrüßung:

Rudolf Voderholzer war für die Kaseler nicht der Professor, sondern Pastor im wahrsten Sinne des Wortes: der Hirte.  –  Da verlässt einer die Pfarrgemeinde, dem die Menschen vertrauen, dem sie begegnen, der Zeit hat, die Alten zu besuchen, der den Kindern und Jugendlichen den Herrgott nahebringt und der Brücken baut zwischen Gruppen, Nachbardörfern und Vereinen und ihnen allen Wege öffnet zu Christus.

„Wenn der so bleiben kann, wie er ist, dann wird er ein guter Bischof“, faßt eine junge Frau zusammen.

Die Regensburger Bistumsleitung, die ihren neuen Bischof beim Abschiednehmen begleitet, wird trotz des Abschiedsschmerzes mit freundlichem Applaus begrüßt. Diözesanadministrator Dr. W. Gegenfurtner und sein Stellvertreter, Prälat Michael Fuchs, waren schon am Abend zuvor angereist und konzelebrieren. Sie erleben in Professor Voderholzer einen Seelsorger, der nicht nur über Christus redet, sondern ihn erfahrbar werden läßt. Prof Voderholzer Abschied aus Kasel 2

Das Jesuskind in der Krippe hatte der Professor gleich zu seinem ersten Weihnachtsfest den Kaselern mitgebracht. „Es ist ja das eigentliche Geschenk zu Weihnachten“, sagt er in seiner Abschiedspredigt:

„Gott schenkt sich selbst, nicht eigewickelt in Geschenkpapier, sondern in Windeln  – und wir wissen alle, wozu sie da sind. So sehr ist Gott uns Menschen nahegekommen.“

Die Meßdiener und vielleicht auch andere Kaseler hatten sich bereits gefragt, was aus dem Christkind vor dem Altar werde, wenn der Professor als neuer Bischof nach Regensburg ans andere Ende Deutschlands gehe.

Rudolf Voderholzer nimmt die Kinderfigur aus der Kippe und legt sie der Küsterin von Sankt Nikolaus in den Arm: „Das Jesuskind bleibt hier.“

Das Abschiedsgeschenk verbindet der Kaseler Seelsorger mit eindringlichen Bitten an die Gemeinde: „Halten Sie das Christkind in Ehren. Bewahren Sie den Glauben an Christus und halten Sie ihn lebendig. Lassen Sie ihn immer weiter in sich brennen. Bleiben Sie unruhig und geben Sie sich mit nichts weniger zufrieden als mit der Wahrheit.“

Wenn ein Priester bei den Menschen seiner Pfarrgemeinde zu Hause ist, dann kann er wohl so fordernd bitten, denn man weiß, wie er es meint: „Wir gehören zusammen durch Jesus Christus, unseren Bruder und HERRN.“

Bis in den Nachmittag dauert der anschließende Empfang im Kaseler Gemeindehaus, denn Dr. Rudolf Voderholzer bedankt sich persönlich bei den Menschen, die ihm diese geistige und geistliche Heimat geschenkt haben.

Zum Ende der Hl. Messe aber verabschiedet sich der künftige Bischof von Regensburg mit einem bayerischen Pfiat Gott, was er den Moselanern gleich übersetzt: „Es behüte Sie Gott, die Kinder, die Jugendlichen, die Erwachsenen und die Alten, die ich noch vor Weihnachten besuchen durfte.“

Quelle (Text/Fotos): Bischöfliches Presseamt Regensburg


Palästinenserchef Abbas würdigt Selbstmordattentäter („Märtyrer“) und fordert die „Befreiung“ Jerusalems

Hundertausende Palästinenser haben sich am vergangenen Freitag in Gaza-Stadt versammelt, um den 48. Jahrestag der „Fatah“ zu begehen. Es war die erste Kundgebung der Fatah seit der Übernahme des Gazastreifens durch die Hamas im Jahr 2007. Hunderte Hamas-Sicherheitsleute überwachten die Veranstaltung.

Palästinenserpräsident Mahmud Abbas, der per Videoleinwand aus Ramallah zugeschaltet worden war, pries die sog. „Märtyrer“  –  also Selbstmordattentäter  – der Fatah sowie auch der Hamas. „Unsere Leute leben unter einer Besatzung und unsere Mission ist es, unsere Bemühungen zu vereinen, unsere Hauptstadt Jerusalem zu befreien“, erklärte Abbas. „Aber der Sieg kommt bald und wir werden ihn bald in Gaza sehen.“

Der als Terroranführer in israelischer Haft einsitzende Palästinenser Barghouti hat unterdessen aus dem Gefängnis die Palästinenser zum „Palästinensischen Frühling“ aufgerufen. Wer an einen Frieden mit Israel glaube, sei ein Verlierer, so Barghouti, nur Gewalt werde siegen.

Quelle: Webseite „Israel heute“


Kommunistisches Kuba: Diktator Castro ließ am Dreikönigs-Sonntag 80 Bürgerrechtler samt Kindern festnehmen

Anläßlich des gestrigen „Tags der Heiligen Drei Könige“ („Día de los Reyes Magos“) haben die kubanischen Behörden Bürgerrechtler und deren Kinder verhaftet. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet von insgesamt 80 Personen.

Wie die IGFM erläutert, hat der Dreikönigstag in Kuba eine ähnliche Bedeutung wie Weihnachten, da die Kubaner sich an diesem Tag beschenken.

Die kubanische Regierung ging vor allem in der ostkubanischen Provinz Santiago de Cuba hart gegen Bürgerrechtler vor, um aus Angst vor Protestkundgebungen Feierlichkeiten zu verhindern.  IGFM_Logo_blau_R32 G90 B165

Mitglieder der kubanischen Demokratiebewegung, vor allem die „Patriotische Union Kubas“ (UNPACU) und die christliche Bürgerrechtsbewegung „Damen in Weiß“ hatten zahlreiche Feierlichkeiten in mehreren Teilen Kubas organisiert.

Dabei wurden in Havanna, Pinar del Rio, Matanzas, Villa Clara und Santiago de Cuba Spielzeug, Kuchen und Getränke an die teilnehmenden Kinder verteilt. Da vor allem Spielzeug in Kuba sehr teuer und schwer erhältlich ist, hatten im Ausland lebende Exil-Kubaner das Spielzeug für die Feste gespendet.

Die Verhafteten, Bürgerrechtler und deren Kinder, befanden sich nach Angaben der IGFM überwiegend auf dem Weg zu diesen Veranstaltungen und wurden vorübergehend auf Polizeistationen gefangen gehalten.

In Bayamo, der Hauptstadt der ostkubanischen Provinz Granma, warnten Polizisten in Zivil bereits am Samstag davor, die von Bürgerrechtlern organisierten Feierlichkeiten zu besuchen.

Die IGFM verweist in diesem Kontext auf den dramatischen Anstieg der politisch motivierten Verhaftungen. Nach Informationen des prominenten kubanischen Menschenrechtsverteidigers Elizardo Sánchez sind im Jahr 2012 mindestens 6602 willkürliche Verhaftungen bekannt geworden. 2011 lag die Zahl bei 4123.

Auch Weihnachten sollte auf Kuba abgeschafft werden

Die IGFM weist darauf hin, daß der kommunistische Diktator Fidel Castro das Weihnachtsfest 1969 als offiziellen Feiertag abschaffte. Wer sich dennoch beim Feiern erwischen ließ, wurde verwarnt oder gar bestraft. Geschenke für die Kinder sollte es stattdessen an einem „Kindertag“ im Juli geben. Davor wurde in Kuba der „Heilige Abend“ („La Nochebuena“) mit Festessen gefeiert, Geschenke gab es dann am 6. Januar von den Heiligen Drei Königen.

Nach rund 30 Jahren führte Castro den 25. Dezember 1998 als offiziellen Feiertag wieder ein – zunächst nur als Ausnahme für dieses Jahr. Auch Feierlichkeiten waren wieder offiziell erlaubt. Grund dafür war der Besuch von Papst Johannes Paul II. auf Kuba. Im Jahr darauf wurde Weihnachten wieder in den revolutionären Feiertagskalender aufgenommen – bisher dauerhaft.
Weitere Infos zur Menschenrechtslage in Kuba:
http://www.igfm.de/Kuba.456.0.html


Papua-Neuguinea: Geisterglaube und Zauberei sind immer noch weit verbreitet

Obwohl die Mehrheit der Einwohner von Papua-Neuguinea (Südsee) formal einer christlichen Kirche angehören, sind Magie und Geisterglaube dort weit verbreitet.

Das berichtete der aus dem Land stammende evangelische Pfarrer Nawi Philip bei einem Vortrag in Kitzingen (Unterfranken):

„Hier in Deutschland halten mich die Leute für verrückt, wenn ich von Geistern rede, aber die Menschen in Papua-Neuguinea sehen das anders“, sagte der Theologe, laut einem Bericht des Online-Portals „infranken.de“ (5. Januar).

Philip zufolge werden vor allem unheilbare Krankheiten oder plötzliche Todesfälle mit bösen Geistern in Verbindung gebracht. Auf vielen Häusern und Zäunen seien Spitzen angebracht, die Geister abwehren sollten. Auch in Tänzen spiele der Geisterglaube eine Rolle.

Der Pfarrer stellte klar: „Man kann nicht Gott dienen und von anderen Göttern reden oder gar an sie glauben.“

In der Diskussion nach dem Vortrag vertraten Zuhörer die Ansicht, daß der Glaube an Geister auch in Deutschland anzutreffen sei. „Wir nennen es Aberglauben, aber eigentlich ist es nichts anderes als Geisterglauben“, sagte ein Besucher.

Pfarrer Philip verneinte in der Aussprache die Frage, ob Zauberer manchmal gute Kräfte hätten. Sie hätten zwar eine reale Kraft, aber das sei letzlich immer eine böse Macht.

Quelle: http://www.idea.de


Damit unser Leben gelingt: auch Stolpersteine pflastern unseren Weg…

DANKE

Ich danke allen, die meine Träume belächelt haben.
Sie haben meine Fantasie beflügelt.

Ich danke allen, die mich in ihr Schema pressen wollten.
Sie haben mich den Wert der Freiheit gelehrt.

Ich danke allen, die mich belogen haben.
Sie haben mir die Kraft der Wahrheit gezeigt.

Ich danke allen, die nicht an mich geglaubt haben.
Sie haben mir zugemutet, Berge zu versetzen.

Ich danke allen, die mich abgeschrieben haben.
Sie haben meine Stärke herausgefordert.

Ich danke allen, die mich verlassen haben.
Sie haben mir Raum gegeben für Neues.

Ich danke allen, die mich verraten haben.
Sie haben mich erwachsen werden lassen.

Ich danke allen, die mich verletzt haben.
Sie haben mich gelehrt, im Schmerz zu wachsen.

Ich danke allen, die meinen Frieden gestört haben.
Sie haben mich ermutigt, für ihn einzutreten.

Ich danke allen, die mich verwirrt haben.
Sie haben mir meinen Standpunkt verdeutlicht.

Vor allem danke ich allen, die mich so lieben, wie ich bin.
Sie geben mir die Kraft zum Leben!

Nach Paulo Coelho