Pfarrer Dr. Guido Rodheudt übt deutliche Kritik an „Gloria-TV“ betr. Kreuz.net(-info)

Stellungnahme zur Internetseite „Gloria-TV“ vom 7. Januar 2013:

Neben anderen Verlinkungen mit katholischen Nachrichtenportalen war bis heute auch die Webseite der katholischen Pfarrei St. Gertrud-Herzogenrath mit der Internetseite „Gloria-TV“ verknüpft.

Foto: HP der Pfarrei St. Gertrud

Foto: HP der Pfarrei St. Gertrud

Unter anderem wurden dort immer wieder Video-Mitschnitte von den Liturgischen Tagungen in Herzogenrath ausgestrahlt. Im Jahre 2008 gab ich in Wien dem Redakteur von Gloria-TV, Kaplan Markus Doppelbauer, ein Interview über die Aufgaben des Netzwerks Katholischer Priester, einem von mir mit-initiierten Initiativkreis für katholische Geistliche.

Mit Wirkung von heute habe ich eine Entfernung der Verlinkung der Webseite der Pfarrgemeinde St. Gertrud-Herzogenrath veranlaßt und auch in einer heute versandten Email die Gloria-TV-Redakteurin Eva Doppelbauer aufgefordert, mein 2008 entstandenes Interview sowie alle weiteren Videosequenzen von Gottesdiensten oder Tagungsveranstaltungen aus Herzogenrath von „Gloria-TV“ zu entfernen.

Der Grund liegt in einer heute in den Nachrichten „Gloria-Global“ ausgestrahlten bewertenden Berichterstattung über die Neueinrichtung der Internetseite kreuz-net.info, die sich als Nachfolgeseite der mittlerweile abgeschalteten Seite „kreuz.net“ versteht.

In der Berichterstattung von „Gloria-TV“ wird diese Internetseite auf eine für mich nicht nachvollziehbare Weise in ihrer Funktion als Nachfolgeinstitution von „kreuz.net“ positiv bewertet, deren Profil in den letzten Jahren unter anderem durch die Leugnung des Holocaust untragbar geworden war.

Ich distanziere mich persönlich und für meine Pfarrei ausdrücklich von diesem Vorgehen von „Gloria-TV“.

Pfarrer Dr. Guido Rodheudt
Herzogenrath, 7. Januar 2013

Quelle: http://www.st-gertrud.info

HINWEIS:

Über diese ERKLÄRUNG von PFARRER RODHEUDT wurde am 9.1.2013 auch im konservativen katholischen Portal KATHNEWS berichtet: http://www.kathnews.de/pfarrer-dr-rodheudt-distanziert-sich-von-gloria-tv


48 Kommentare on “Pfarrer Dr. Guido Rodheudt übt deutliche Kritik an „Gloria-TV“ betr. Kreuz.net(-info)”

    • Uli sagt:

      Was für NEUIGKEITEN gibt es bezüglich kreuz.net ?

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      • Guten Tag,
        Dr. David Berger verkündete laut einem ihm wohlgesonnenen Bericht des „Humanistischen Pressedienst“ (hpd) vom 25.4. kürzlich auf einem Vortrag in Dresden:
        „Berger meint dazu, dass die Betreiber, die man bis jetzt nicht gefasst hat, derzeit auf anderen Portalen wie „Gloria-TV” oder „kath.net” weiter arbeiten.“
        Für diese steile Behauptung liefert er jedoch keinen Beweis, auch der „hpd“ nennt keinen. Zudem sagt er selber, daß die kreuznet-Mitarbeiter nicht gefaßt wurden, woher will er dann wissen, wo diese sich jetzt betätigen – dann müßte er sie ja doch kennen.
        Zwar hat sich „Gloria-TV“ mit „kreuz.net“ solidarisiert (was ich völlig verfehlt finde), doch „kath.net“ hat dies keineswegs getan. „Kath.net“ wurde auf „Kreuz.net“ sowieso mehrfach attackiert, ich übrigens auch.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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  1. Gabi sagt:

    Sehr geehrte Frau Küble,

    das Thema Vatikan und Finanzierung wäre ein ausschweifendes Thema. Was nun wovon finanziert wird, da haben wir bis auf Skandale über die berichtet wird, doch sehr wenig Einblick. Ich bin fast sicher, dass Petrus, diesem Gebaren ein Ende gesetz oder dem den Rücken gekehrt hätte.

    Mit freundlichen Grüßen

    Gabi

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    • Sehr geehrte Frau Gabi,
      daß der Vatikan sich selber finanziert, ist eine schlichte Tatsache, die bislang selbst von schärfsten Kirchenkritikern nicht bestritten wurde.
      Im übrigen verdient ein hochrangiger Kurien-Erzbischof im Vatikan weitaus weniger als ein Bischof in Deutschland. Es geht also dort mit den Gehältern weitaus bescheidener zu als hierzulande!
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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    • Gabi sagt:

      Sehr geehrte Frau Küble,

      dieser Tage musste ich an diese Unterhaltung mit Ihnen denken.

      Mit freundlichen Grüßen Gabi

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  2. Gabi sagt:

    Sehr geehrte Frau Küble,

    Ihr Zitat:Sollte der Papst heute seine Reisen in Sandalen und auf einem Esel reitend veranstalten?

    Natürlich nicht. Nur eine bescheidene Person , die Nachfolge von Petrus, sollte m.E. auch ganz bescheiden leben. Ein einfacher Anzug oder Hose puli Jacke oder ein einfaches Gewand, würden es aus meiner Sicht also auch tun. Dass er auch ein Auto , sowie öffentliche Verkehrsmittel nutzen darf steht für mich außer Frage. In dem Zusammenhang bin ich etwas erstaunt, dass wenn es um Dinge geht, die immerhin die Öffentlichkeit finanziert, das Altertum aufgehoben wird. Andere Dinge aber oftsmals die vole Richigkeit haben, obwohl sie altertümlich sind, und es von unterschiedlichsten Kirchen die unterschiedlichsten Meinungen gibt. Aber lange Rede kurzer Sinn. Wir haben sehr unterschiedliche Auffassungen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Gabi

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    • Sehr geehrte Frau Gabi,
      der Vatikan ist ein eigener (Kirchen-)Staat und finanziert seine Aufwendungen selbst – auch für die Amtskleidung des Papstes kommt nicht der italienische Staat auf, sondern schon die katholische Kirche selbst. Von daher geht es nicht um Dinge, „die immerhin die Öffentlichkeit finanziert“. Anders ist es natürlich, wenn ein Land den Papst als „Staatsgast“ empfängt – andere Staatsgäste bzw. Staatschefs, die man einlädt, übernachten auch nicht in einer Jugendherberge.
      Zudem ist der Papst eben nicht nur Privatperson, sondern Oberhaupt von über 1 Milliarde Katholiken – das ist weitaus wichtiger als etwa das Amt der Königin von England, die aber im Vergleich weitaus „geschmückter“ ist – komisch, da stört sich kaum jemand dran, da freut sich auch das moderne Auge oftmals über „Glanz und Gloria“…
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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      • Holger Jahndel sagt:

        @Felizitas Küble:

        Nun ja, die englische Königin bzw. englische Könige stehen ja auch zumindest offiziell als Oberhaupt an der Spitze der anglikanischen Staatskirche Großbritanniens.

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  3. Gabi sagt:

    Sehr geehrte Frau Küble,

    vielen Dank für Ihre Antworten. Persönlich tue ich mich sehr schwer, mit der Frage, ob man Petrus überhaupt als das betrachten kann, was ein Papst heute darstellt. In meinen Augen, war er ein Beauftragter Jesu, der sicher nicht das Ziel Vatikan und das Ganze drum herum mit Thron hatte. Wenn man ihn als obersten Bischof anerkennen, dann sicher nicht in dieser Form von Glimmer und Glanz erscheinenden Form. Das ist meine persönliche Meinung, die sicher auch geteilt wird. Was nun Gloria TV betrifft, hatte ich weniger die Kommentare, als die Nachrichten „Gloria Global“ angesprochen. Ich habe z.B. von eier Stelle für Weltanschauungsfragen, die Bestätigung , dass manche Dinge höhnisch und hämisch publiziert werden, man aber dies ärgerlicherweise durch die Presse-und Meinungsfreiheit ein stückweit in Kauf nehmen muss.

    Leuten, die das Portal beobachten bleibt es nicht erspart, diese Sendungen zu verfolgen und auch ein Auge auf den Komentarbereich zu haben, bei dem die manchmal sehr schlechte Administration bemängelt wird.

    Mit freundlichen Grüßen Gabi

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    • Sehr geehrte Frau Gabi,
      wir leben heute auch nicht mehr wie einst die Germanen vor 2000 Jahren in einer Holzhütte mit Feuer zum Aufwärmen mitten im Haus (samt der nicht weit entfernten Gefahr, daß es dann abbrennt). Trotzdem waren die alten Germanen im wesentlichen Menschen wie wir.
      Entsprechend haben sich auch kirchliche Gebräuche und äußere Formen im Laufe der Kirchengeschichte entfaltet. Sollte der Papst heute seine Reisen in Sandalen und auf einem Esel reitend veranstalten? Dann würde er nicht ganz ohne Grund als Sektierer verlacht.
      Langer Rede kurzer Sinn: es geht nicht um das Ausmaß von Glanz und Gloria (zumal dem jetzigen Papst die Bescheidenheit im Gesicht steht, wie ich finde), sondern um den geistlichen Auftrag des Petrusamtes heute – es ist immer noch derselbe wie unter Petrus-dem-Ersten, der von Christus aufgefordert wurde: „Stärke Deine Brüder!“
      Zudem zeigt die heillose Zersplitterung in der protestantischen Christenheit, wie notwendig ein solches „Amt der Einheit“ ist, auch wegen seiner über-nationalen Dimension: dadurch ist die kirchliche Leitung nicht von einer bestimmten Staatsführung bzw. politischen Konstellation abhängig.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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  4. Gabi sagt:

    Sehr geehrte Frau Küble,

    da Sie hier von einem Dogma /1950 reden, hätte ich noch die Frage, ob es zwischendurch nicht Reformen gab, die dann unter Papst Benedikt XVI keine Anwendung mehr finden.

    Um Frieden auf die Erde zu bringen, wäre es in Glaubensdingen richtig von EINEM Gott auszugehen und sich nicht ständig neue Streitereien zwischen den einzelnen Religionen zu entfachen.

    Mit freundlichen Grüßen

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    • Sehr geehrte Frau Gabi,
      das letzte Dogma von 1950 (Aufnahme Marias in den Himmel) ist das eine, Reformen sind das andere. Dogmen wurden nie „reformiert“, sonst wären sie nicht unfehlbar – hingegen gab es in puncto Liturgie, Kirchenrecht, Pastoral etc. immer wieder Veränderungen, die jedoch nicht die Substanz des Glaubens betreffen und die nie dogmatischer Natur waren.
      Was die Liturgie betrifft, so erklärte Papst Benedikt schon vor seiner Amtsübernahme (als er noch Kardinal Ratzinger hieß), daß er hinsichtlich der Liturgie eine „Reform der Reform“ für wünschenswert hält, wobei die Vorzüge sowohl der „alten“ wie der „neuen“ Messe kombiniert werden sollten, was ich auch vernünftig fände.
      Übrigens geht auch das Christentum wohlgemerkt von EINEM Gott aus, nicht etwa von drei Göttern: wir Christen glauben an einen einzigen Gott, der durch die Dreieinigkeit in sich selber Gemeinschaft ist; er strahlt nicht nur Liebe aus (an seine Geschöpfe), sondern lebt in seinem eigenen Wesen eine lebendige Liebe, die liebende Gemeinschaft von Gott-Vater, Gott-Sohn und Heiligem Geist.
      Diesen grundlebenden Glauben, mit dem das Christentum steht und fällt, können wir sicherlich nicht um eines falschen „Friedens“ willen oder dem Islam zuliebe aufgeben, damit diese irrgeistige Ideologie der Welt noch stärker ihr verhängnisvolles „Gottesbild“ aufzwingt.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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  5. Gabi sagt:

    Sehr geehrte Frau Küble,

    ich finde sachliche Diskussionen prima. Was mich aber bei all den Diskussionen stört, ist dass man die signalisierte Beziehung durch die Verwendung der Logos oder durch die Links. Ich kenne Kreuz.net nur von Überschriften, auf die man automatisch gestoßen ist, wenn man bestimmte Begriffe ergoogeled hat. Ich habe dieser Tage einen Bericht gelesen, bei der sich schwule Jungs schon 2007 von Kreuz.Net beleidigt und diskriminiert fühlten. Und dies auch öffentlich verdeutlicht haben. Es wäre schön, wenn ich die nächsten Tage, egal ob nun von einer Kirche oder von einem Blog lersen könnte, wir haben den Fehler gemacht, mit der Werbung das falsche Signal zu setzen. Persönlich muss ich sagen, so etwas wie Gloria TV ist einfach nur traurig. Wo kommen wir hin, wenn solche merkwürdige, zum Tei sehr höhnische Berichterstattung , als Sinn der Bibel verstanden werden soll. Deshalb bin auch hier der Meinung nie hätten sich Menschen, die wirklich an einer ernsthaften Verkündung des Evangeliums interessiert sind Gloria TV auch nur Ansatweise unterstützen dürfen. „Es tut uns Leid“, wäre für diese Causa angemessen. Das Mindeste was man dazu äußern muss.

    Mit freundlichen Grüßen Gabi

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    • Sehr geehrte Frau Gabi,
      ich stimme Ihnen der Tendenz nach weitgehend zu, doch in puncto Gloria-TV ist die Sachlage etwas komplizierter. Dort wurde vor einigen Wochen durchaus ein sehr kritischer Leser-Beitrag über „kreuz.net“ gepostet (zu dem ich dann auch unter einem unserer diesbezüglichen Artikel sogleich verlinkt habe), so daß man bei diesem Portal eine Zeitlang nicht recht wußte, wo der Hase langläuft, zumal 90% des auf Gloria-TV publizierten Materials (Videos, Artikel, Bilder etc.) nicht von der Redaktion kommt, sondern von Usern stammt. Das macht die Angelegenheit – und auch die Beurteilung – noch unübersichtlicher!
      Nachdem sich aber Gloria-TV in einer ihrer Kurznachrichten-Sendungen kürzlich mit der Nachfolgeseite von „kreuz.net“ solidarisiert haben (die jetzt übrigens unter einem neuem Provider wieder online ist), war insoweit Klarheit geschaffen, wenngleich keine erfreuliche. Daher ist es aus meiner Sicht ganz richtig, daß Pfr. Dr. Rodheudt zu diesem Zeitpunkt eindeutig und kritisch reagiert hat.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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  6. Uli sagt:

    Guten Morgen,

    sollen wirklich die ganzen Zusammenhänge rund um „kreuz.net“ bekannt werden – oder
    gilt das Motto: „PSST, muß ja nicht jeder wissen“ !!!

    Sie hatten ein Himmelfahrtskommando vor sich, also haben sie ihren Rückzug selbst
    angekündigt.

    Einer hat mal gesagt, kreuz.net war eigentlich dazu gedacht „etwas aufzulösen“ und nun
    wirds wohl auf „biologische Weise“ gelöst.

    Der Name der Rose – wer kennt den Film ???

    Laßt doch einfach mal den ganzen „Radau“ beseite, es geht doch auch um grundsätzliche Fragen.

    Findet ihr es beispielsweise gut, dass Papst Johannes Paul II den Koran geküsst hat,
    das es ein Gebetstreffen in Assisi gibt ???

    Papst Johannes Paul II hat versucht, in jeder Religion (Weltreligion + die ganz einfachen
    Religionen) EINEN STRAHL JENER WAHRHEIT ZU FINDEN, DIE ALLE MENSCHEN
    ERLEUCHTET.

    Die ganzen „STIMMEN AUS DEM TRADILAND“ werden wohl nicht verstummen –
    wenn ihnen wirklich etwas an ihrer Überzeugung liegt.

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    • Guten Abend,
      um solche Themen zu diskutieren wie jene Frage, ob der Papst gut daran tat, das Assisi-Treffen 1986 in dieser Weise durchzuführen, ganz zu schweigen vom Koran-Küssen, brauchen wir kein „kreuz.net“; das Thema Assisi wurde in der Zeitschrift „Theologisches“ schon vor Jahrzehnten kritisch durchleuchtet. Päpste handeln nur dann unfehlbar, wenn sie ein Dogma verkünden – das letzte Dogma stannt aus dem Jahre 1950. – Also versteht sich am Rande, daß auch gläubige Katholiken insoweit selbstverständlich eine andere Auffassung vertreten können als Papst Johannes Paul II. – Kardinal Ratzinger hat an Assisi 1986 nicht teilgenommen und war von vornherein dagegen.
      Natürlich finden sich in anderen Weltreligionen neben vielen Irrtümern gewisse Elemente der Wahrheit (also Teilwahrheiten), was aber noch lange kein Anlaß ist, den Koran zu küssen.
      Wie gesagt: für eine offene Debatte solcher Vorgänge benötigen Katholiken sicherlich kein „kreuz.net“ – da waren andere schon viel schneller mit ihren kritischen Hinweisen, darunter auch unser Christoferuswerk und KM-Verlag in Münster.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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  7. Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

    Der so vorschnell mit Lorbeeren von „Gloria TV“ versehene Erbe ist seit zweit Tagen nicht mehr zu erreichen – jedensfall von mir nicht.

    Vielleicht ist das Erbe doch zu „anspruchsvoll“ 😉 gewesen und das war es dann auch schon wieder.

    mfg

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    • Guten Tag,
      ja, seit zwei oder drei Tagen ist der kreuz-net.info-Blog („Portal“ konnte man die spärliche Nachfolge-Seite wohl kaum nennen) offensichtlich offline; vielleicht wollte der Rechtsausleger nur schnell berühmt werden – in den Fußstapfen des berüchtigten Radauportals gelingt das locker…
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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      • templarii sagt:

        Und sie fragen sich nicht.. WER macht das. WIE und WARUM? Offensichtlich gibt es bereits Strukturen die missliebige Webseiten schliessen können. Fragen Sie sich nicht wann ihre Seite geschlossen wird weil Sie ein christliches Radauportal sind?

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      • Guten Tag,
        hier bei uns wird zwar KLARTEXT geboten, doch ist dies noch lange kein „Radau“. Zudem habe ich nicht die Nachfolge-Seite als „Radauportal“ bezeichnet, sondern den Vorgänger „kreuz.net“ – und dies übrigens schon seit vier Jahren öffentlich, als es noch lange keine Anti-kreuznet-Aktion und kein lautes Mediengetöse gab! (Ich kann selber denken und benötige keine Kampagnisten als „Vordenker“.)
        Ich frage mich rein gar nichts, was irgendwann sein könnte, sondern gehe den Weg meiner Überzeugungen geradeaus – ganz unabhängig von taktischen Überlegungen – gleichsam als „Prinzipienritter“…(Auch Frauen können ritterlichen Geist anstreben…!)
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • templarii sagt:

        Ich frage mich aber dennoch vieles, weil meine Vorfahren aus Osteuropa kommen. Wir kennen die Argumentation der Sowjetunion und wie sie mit freiheitlichen Reden und gutmenschlichen Argumenten Massenmorde legitimierten. Die heute sprechenden „Gutmenschen“ reden GENAU GLEICH wie die Lügner von damals.

        Ich frage mich ebenso einiges, weil die Legitimierung unserer Gesellschaftstruktur daher kommt, dass dies eine freiheitliche Gesellschaft sein soll. Es wird Meinungsfreiheit propagiert, während dieselben definieren, was Meinung und was Verbrechen ist. Und Schritt für Schritt verschwindet diese „Meinungsfreiheit“, weil sie nicht absolut ist, sondern nur innerhalb der „erlaubten Bereiche“. Also man darf heute sagen, dass die Katholische Kirche eine Kinderfickersekte ist, aber man darf nicht sagen, dass Homosexualität keine natürliche Sexualität ist.

        Meinungsfreiheit bedeutet Meinungsfreiheit. Und wenn irgendwelche stillosen Idioten wie die Autoren von Kreuz.net meinen, sagen zu müssen, dass Schwule „Homogestörte“ sind und in die Hölle kommen (an die viele Schwule gar nicht glauben), dann ist das Meinungsfreiheit.

        Wer hat „kreuz.net“ gesperrt, in welchem Auftrag, warum? Warum hört man nichts davon, sind die Betreiber entsorgt? Weswegen wird die Nachfolgeseite gestoppt und geschlossen, ohne dass überhaupt eine Straftat vorliegt? Warum werden andere judenhassende und Islamfördernde Seiten nicht gesperrt? Was ist mit den Salafisten? Mit Al-Quaida? Mit Kommunisten? Mit Stalinisten? Mit jener Antifa, die offen zu Mord aufruft und sogar die Mittel dazu hat und sie einsetzt? Müssen wir „sie aushalten“? Müssen wir „mit Argumenten gegen sie angehen“?

        Kreuz.net hätte bleiben müssen. Das müssen wir aushalten. Die Kreuznet-Autoren verraten sich selbst, sie zeigen offen ihren Hass. Gleichzeitig haben Sie aber Sachen angesprochen, die sich keiner mehr zu sagen traute. Kreuz.net hat teilweise eine Meinung vertreten, die vor 15 Jahren noch völliger Mainstream war und nun unter Hassverbrechen und Gedankenverbrechen fällt – das ist Orwell live.

        Darum ist uns die USA überlegen. Sie haben einen ganz anderen Diskussionsstil. Ad-Hominem- Argumente werden gleich als solche angeprangert und Zirkelschlüsse sofort gemeldet. Meinungsfreiheit bedeutet absolute Meinungsfreiheit und nicht Teilmeinungsfreiheit. Zur Meinungsfreiheit gehört eben auch die Meinungsveröffentlichungsfreiheit – nicht der Schrei nach Zensur und Sperrung wie in Deutschland im Jahre 2012/2013.

        Ein Europa, in welchen missliebige Webseiten ohne kriminellen Bezug einfach „verschwinden“ wie missliebige Personen früher in sozialistischen Ländern, ist nicht mein Europa und geradewegs der Weg in die EuDSSR mit neuer Gestapo. Und Gottesland ist es auch nicht. Die Folgen sind klar und biblisch dargelegt – es reicht ein Blick in die Geschichte.

        Templarii

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      • Guten Tag,
        der Mißbrauch einer Sache spricht nicht gegen die Sache selbst. Daß Kommunisten humanitär klingende Schlagworte für ihre verderbliche Ideologie und Propaganda vereinnahmt haben, ändert nichts daran, daß die mißbrauchten Werte als solche ja in Ordnung sind. Ich gebe Ihnen aber recht, daß man gerade bei salbungsvoller Humanitätsrhetorik aufpassen muß, wohin die Reise wirklich geht…
        Sie sprechen auch zu Recht jene Doppelmoral kritisch an, die sich dadurch zeigt, daß einerseits schnell die Grenzen der Meinungsfreiheit gezogen werden, die katholische Kirche aber beliebig beleidigt und beschimpft werden darf, ohne daß dies juristische Folgen hat – siehe das unsäglich infame SCHLAG-Wort von der „Kinderfickersekte“.
        Übrigens war es unser „Christliches Forum“, das dieses Skandal aufdeckte und Anfang vorigen Jahres im Internet eine recht breite Kritikwelle anregte, woran sich auch evangelikale und sogar agnostische (!) Webseiten beteiligten, die es schon aus Gründen der Fairneß ablehnten, daß gegen die kath. Kirche offenbar die totale Narrenfreiheit herrscht.
        Hier gehts zu den 13 (!) Artikel, die wir allein hierzu veröffentlicht haben: https://charismatismus.wordpress.com/category/berliner-skandal-urteil/
        Wir müssen uns aktiv gegen gefährliche Fehlentwicklungen wehren, müssen dem Zeitgeist die Zähne zeigen und eine Art „Netzwerk des Guten“ bilden, das ähnlich denkende Menschen zusammenführt und Aktionseinheiten zustandebringt.
        Was „kreuz.net“ betrifft, so weiß man derzeit doch gar nicht, ob es von außen her gestoppt wurde oder ob die Betreiber ihr Webportal selber offline stellten.
        Nicht die scharfen Zeitgeist-Attacken waren bei „kreuz.net“ strafbar, sondern Beleidigungen gegen einzelne Personen, die sich nicht wehren konnten, weil das Schmuddelportal anonym war, was an sich schon unseriös ist, zumal dann, wenn derart auf den Putz gehauen wird. Wenn eine Webseite nur Harmlosigkeiten produziert, kann sie meinetwegen anonym sein, aber nicht bei derartigen Rundumschlägen. Was hat es übrigens noch mit katholischem Geist zu tun, wenn dort ein konservativer Erzbischof wie Gerhard L. Müller monatelang als „Benedikts Glaubensbock“ tituliert wurde?!
        Sie haben recht, daß die Diskussionskultur in den USA deutlich toleranter ist als hierzulande; es gibt dort zwar auch viele linke Medien mit erheblicher Einflußnahme auf die öffentliche Meinung, aber nicht diese dumpfe Gleichschaltungs-Mentalität, nicht dieser Herdentrieb, nicht diese weitgehende träge Anpassung im bürgerlichen Lager.
        Daß Sie, zumal Ihre Vorfahren den diktatorischen Kommunismus erleben und erleiden mußten, hier beim Thema Meinungsfreiheit besonders wachsam sind, kann ich gut nachvollziehen.
        Es bleibt aber dabei: Jeder soll selber mit Tapferkeit, aber auch mit Fairneß dazu beitragen, daß die linke Meinungsdiktatur hierzulande in ihre Schranken gewiesen wird.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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    • templarii sagt:

      Die linke Meinungsdiktatur ist grauenhaft und unendlich schmerzlich. Was dort täglich massenhaft abgelassen wird, ist solch eine schreiende Ungerechtigkeit, dass man es gar nicht in Worte fassen kann. Natürlich wissen Westeuropäer davon erstmal gar nichts, aber ich kann Ihnen versichern, dass man erstmal schockiert ist, wie stark die Meinungskontrolle ist und man nicht mal formulieren darf, dass Stalin negativ und furchtbar war – ohne von Stalinfans im Namen der Humanität in Grund und Boden geschrien zu werden.

      Wie ich schon schrieb, kenne ich Ihre Geschichte mit Kreuz.net nicht, daher ist meine Äusserung dazu völlig unbelastet, was das angeht.

      Templarii

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  8. templarii sagt:

    Haben Sie immer noch nicht verstanden dass es EGAL ist wie sehr sich die Christen von allerlei „Unkorrekten“ distanzieren und auf brav und friedlich tun – die Treibenden Mächte trotzdem in wenigen Jahren auf die Idee kommen werden „Christen-KZ“ zu bauen. Es geht ihnen gar nicht um Moral und Anstand, es geht ihnen um Macht und Kontrolle.

    Templarii

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    • Guten Tag,
      es geht nicht um Taktik oder Strategie, es geht darum, aus SACHGRÜNDEN Stellung zu beziehen – und wenn hierzu aller Anlaß besteht, sei es bei Kreuz.net(-info) oder bei jenen, die sich damit uneingeschränkt identifizieren, dann ist es eine innere Verpflichtung, dies auch artikulieren. Worum es der Gegenseite geht, steht auf einem andern Blatt, uns selber muß es aber um Moral und Anstand gehen. Wir werden einst vor Gottes Richterstuhl nicht gefragt, wie sich die Gegenseite verhielt, sondern ob wir selber zwischen Recht und Unrecht klar unterschieden haben: und zwar in Theorie und Praxis.
      Im übrigen hat dieses Webmagazin CF gewiß keinerlei Nachholbedarf in puncto Kritik an linken bzw. modernistischen Bestrebungen – dies ist schon auf den ersten Blick erkennbar.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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      • templarii sagt:

        Einen freundlichen Gruss zurück!

        Vor einigen Jahrhunderten haben christliche Mönche die dekadenten, falschen, verlogenen, verfressenen und geldgeilen Bischöfe und Priester mit Stöcken aus den Kirchen vertrieben. Sie haben diese rausgeprügelt. Und das waren keine Protestanten die Katholiken rausschmissen. Mit der Aussage, dass Dirk Bach jetzt in der Hölle schmort hat Kreuz.net sachlich recht. So steht es in der Bibel. Und Jesus hat dieses Gesetz nicht aufgehoben. Ganz im Gegneteil hat er den „bewusst ignorierenden“ gesagt das sie dem Bösen verfallen sind. Meine Aussage ging nicht gegen das Webmagazin CF sondern direkt an die „Heile-Welt-Gläubigen“ Christen die noch in Stuhlkreisen disutieren wollen während in den Nachbarländern Bischöfe geköpft werden. Oder Mädchen die nicht Islamisch sind als Schlampen bezeichnet werden und für Gruppensex angeboten werden. Vielen ist einfach nicht klar welche Stunde geschlagen hat und können gar nicht fassen wie Schlimm es geworden ist. In Britischen Schulen werden Mädchen zu Sexsklavinnen erzogen – ist ihnen das klar?

        Templarii

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      • Guten Tag,
        Sie verwechseln in Ihrem (Über-)Eifer offenbar einiges:
        1. Gott allein weiß, wo Dirk Bach (oder sonst ein verstorbener Mensch) sich jenseitig aufhält, da auch nur der EWIGE wissen kann, was in den letzten Minuten oder Sekunden eines Menschen im Sterbeprozeß abläuft.
        Die Kirche hat sich noch nie ein Urteil gegenüber konkreten Menschen angemaßt, also hat ein primitives Radauportal wie „kreuz.net“, das ständig unsittliche (!) Fotos feilbot, hierzu erst recht keine Veranlassung.
        2. Aber zwischen Person und Sache konnte diese anonyme Schmuddelseite ohnehin nicht unterscheiden. Das christliche Prinzip lautet: „Hasse den Irrtum, aber liebe den Irrenden.“
        So hat auch Christus gegenüber der Ehebrecherni gehandelt (nicht allein praktizierte Homosexualität ist schwere Sünde, sondern z.B auch der Ehebruch oder vorehelicher Sex). Christus hat die Ehebrecherin vor der Steinigung durch selbstgerechte Sünder gerettet, aber er hat ihr auch gesagt: „Gehe hin und sündige nicht mehr“.
        3. Jeder Mensch kann heilfroh (im wörtlichen Sinne: HEIL-froh!) sein, daß Gott zwar die Sünde haßt, aber den Sünder retten will und ihn erlöst, sofern er bußfertig ist. Exakt d i e s ist der Kern der christlichen Botschaft.
        4. Gerade angesichts Ihrer klaren Aussagen über die christenfeindliche Situation in vielen islamischen Staaten sollte es Ihnen zu denken geben, daß „kreuz.net“ insgesamt betrachtet eindeutig pro-islamisch war (insbesondere pro-iranisch). Deshalb wurden z.B. die Schweizer von dem Raudauportal rüde beschimpft, weil sie sich in einer Volksabstimmung gegen Minarette entschieden haben.
        Passend zu dieser pro-islamischen Haltung war „kreuz.net“ gleichzeitig judenfeindlich bis unter die Fingernägel.
        5. Was die Nachricht aus England über islamische Sex-Sklavinnen betrifft, so haben wir diese im Vorjahr hier im CF veröffentlicht.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • templarii sagt:

        Und Gott allein weiss, wie viele „Christen“ in die Hölle kommen weil sie nicht den Mut haben offensichtlich falsches und böses anzusprechen und dagegen vor zu gehen bevor schlimmeres geschieht.

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      • Guten Tag,
        wie wahr, wobei Christen freilich darauf achten müssen, daß sie weder links noch rechts vom Pferd fallen, zumal die Kirchengeschichte genügend Sekten-Beispiele aus sehr verschiedenen Richtungen kennt, teils aus der modernistischen, aber auch aus der superstrengen asketischen Ecke (zB Jansenisten, Donatisten, Montanisten).
        Daher müssen wir „Falsches und Böses“ ansprechen ganz unabhängig davon, aus welcher ideologischen Richtung es kommt. Eben deshalb ist auch die klare Ablehnung von „kreuz.net“ berechtigt.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • templarii sagt:

        Frau Küble, ich möchte Ihnen ehrlich meinen Respekt aussprechen, dass Sie bis zum Schluss mit mir gesprochen haben. Sie sind überzeugend und auch überzeugt von dem, was Sie glauben und stehen dazu. Danke dafür.

        Das mit dem „Falschen und Bösen“ ist das krasseste und gefährlichste überhaupt. Viele Christen trauen sich nicht, ihr Seelenheil zu gefährden und verkriechen sich lieber im Hause. Die Lauheit selber ist aber gefährlicher, als der Versuch, sich „an den Bug der Arche“ zu stellen und sich dem Wind und den Stürmen zu stellen.

        Ihrer Argumentation kann ich entnehmen, dass sie zwar etwas anders zu manchen Dingen stehen als ich, aber ihr Herz scheint von Christus gefüllt zu sein. Beeindruckend.

        Grüsse,

        „Templarii“

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  9. Uli sagt:

    http://de.glor……..

    eine „Rosine“ aus gloria.tv

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    • Guten Tag, Frau Uli,
      das Interview mit Erzbischof Dyba, das ein User von Gloria-TV dort reingestellt hat und zu dem Sie verlinken wollten (ich habe den Link gekürzt!), ist sicher sehr gut, doch hier in unserem CHRISTLICHEN FORUM wird nur noch dann zu Gloria-TV verlinkt, wenn dies als Quellenangabe unvermeidlich ist, also wenn zB. im redaktionellen Artikel-Bereich auf dortige Beiträge verwiesen wird und diese kommentiert werden etc.
      Als Ersatz gibts hier einen anderen Link, nämlich zu einer der letzten Predigten Erzbischof Dybas auf dem Domplatz von Fulda, 7 Wochen vor seinem Tod:

      Auch das nachfolgende „Bad in der Menge“ ist recht knuffig…
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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      • Uli sagt:

        Hallo Sie „Glückliche“ ,

        Felizitas bedeutet doch GLück, oder ?

        dieses zweite Video habe ich auch schon paar mal angeschaut.

        Jetzt hätte J. Dyba sicherlich schon eine „papsttaugliche“ Haarfarbe (ist ein Witz).

        Ich habe auch noch eine „doofe“ Frage. Wie erkennt man eigentlich, ob J. Dyba
        als Bischof oder als Priester unterwegs war? Ein Bischof ist doch ein Priester!
        Hab mal gelesen, dass J. Dyba als einfacher Priester auf einem Kreuzfahrtschiff
        unterwegs war. Ist das was BESONDERES ?

        Mir fallen jetzt so viele Dinge hier ein, man müßte ein Film drehen über diesen
        Menschen.

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      • Hallo, danke für die schöne (und stimmige) Anrede.
        Jeder Bischof ist ein Priester, aber nicht jeder Priester ein Bischof.
        Es kann natürlich sein, daß ein Bischof ohne spezielle oberhirtliche Gewandung, sondern angezogen mit „römischem Kragen“ wie ein Pfarrer unterwegs ist. Wenn er zB als Bischof keine repräsentativen Aufgaben wahrnimmt, sondern „nur“ Seelsorger ist, dann paßt auch eine Priesterkleidung, etwa wenn er im Beichtstuhl säße – dafür braucht er weder Mitra noch Bischofsstab; diese Amtszeichen wären eher hinderlich.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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  10. Gabi sagt:

    Sehr geehrte Frau Küble,

    dann möchte ich mich nun bei Ihnen entschuldigen, da ich nicht wirklich auf die einzelnen Begriffe geachtet hatte. Es liegt mir fern, unseriöse Begriffe weiterzuleiten. Vielen Dank, dass Sie nun die Kirchenzeitung als Quele eingestelt haben. Mit freundlichen Grüßen Gabi

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    • Guten Tag – vielen Dank für Ihre höfliche und tapfere Entschuldigung; das spricht für Ihren fairen Charakter. Diese Kirchenzeitung schalte ich natürlich frei (obwohl sie innerkirchlich zum modernistischen Spektrum zählt und insofern nicht meiner konservativen Kragenweite entspricht; das tut aber hier nichts zur Sache).
      Wie aus meiner vorigen Antwort hervorgeht, nehme ich hier nichts persönlich übel (das wäre pubertär, zudem besteht kein Anlaß), sondern es geht mir auch hier um Prinzipien.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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  11. Anonymous sagt:

    Sehr geehrte Frau Küble,

    da Sie nun meine Links, mit deutscher Berichterstattung/ Emil Bobi und auch den Link des Orf , der u.a. die Kirchenzeitung mit Ausgabe als Quelle angibt entfernt haben, hier nun der Link zur Kirchenzeitung:http://www.kirchenzeitung.at/index.php?id=28&tx_ttnews%5Btt_news%5D=65185&cHash=b1f45735a059e1f6525a1865732377a9 Mit freundlichen Grüßen Gabi

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    • Guten Tag,
      ich habe keineswegs zwei Links „entfernt“, sondern Ihren Leserkommentar, der zwei Links enthielt, nicht freigeschaltet und dies auch noch eigens begründet – für alle Fälle nochmal: weil einer dieser Links den fast nur bei Linksextremen anzutreffenden Begriff „klerikalfaschistisch“ enthielt und dies sogar in der Linkzeile selber.
      Wir benötigen keine ultralinken Quellen zur Wissenserweiterung.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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  12. Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

    „Selbstdisqualifikation von Gloria-TV – als hätten sie es immer noch nicht verstanden!“

    ————————-

    „Gloria TV“, – Nachrichten v. 07.Januar 2013 zu „kreuz-net.info“:

    Ziel ist es – Zitat: „Eine ähnliche Beitragsqualität wie „kreuz.net“ zu erreichen.“

    ————————-

    Um eine „ähnliche Beitragsqualität“ zu erreichen muss der „Erbe und mutige Nachfolger“ bestimmt nicht weit stiefeln.

    Um den Papst in Bild und Wort auch weiterhin schlecht aussehen zu lassen, bedarf es bestimmt auch keiner großartigen Entwicklung der Beitragsqualität.

    Es besteht nur die Gefahr, dass einigen papsttreuen Katholiken einmal der Kragen platzt, zumal der Papst bei „kreuz.net“ in Bild und Text mit Inbrunst und großer Leidenschaft wiederholt verächtlich machend als Depp dargestellt wurde.

    „Gloria-TV“ hätte besser geschwiegen, als von einem Erbe zu sprechen. Das klingt fast so als würde man den oder die Erblasser persönlich kennen.

    Vielleicht erweist sich das einmal als Bumerang.

    mfg

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  13. U. J. sagt:

    Ich persönlich bin der Meinung, dass es hier nicht um den gewählten Zeitpunkt geht, sondern vielmehr um einen Schritt, der bei vielen anderen noch aussteht.
    Pfarrer Dr. Rodheudt hat sich hier sehr löblich verhalten und ich würde mir wünschen, dass viele andere seinem Beispiel folgen.

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  14. Iris Schmidt sagt:

    Liebe Gaby,
    ich kann sie in zumindest einem Punkt beruhigen: die Gemeinde des Dr. Rodheudt weiß es durchaus zu schätzen, dass er sich mehr um seine Pflichten als Priester und das Wohlergehen der Gemeinde kümmert, als um Artikel nicht näher benannter Kirchenzeitungen in nicht näher benannten Bistümern in Österreich.
    Es wäre angemessen, in Zukunft einen von ihnen vermuteten Straftatbestand den zuständigen Behörden zu melden, statt ihr Wissen zurückzuhalten, bis ein Pfarrer sich öffentlich von dem Portal distanziert, welches diese Äußerungen zugelassen hat…

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    • Guten Tag,
      Frau „Gaby“ hat danach wohl zwei Links nachgereicht, die aber nicht zu einer Kirchenzeitung führen, sondern in einem Fall zum ORF, im anderen Fall zu einer sich ultralinks und kirchenfeindlich ausdrückenden Webseite, wobei sogar der Link selber den Begriff „klerikalfaschistisch“ enthielt, den man gewöhnlich nur aus dem linksextremen Spektrum kennt. Daher sah ich keine Veranlassung zur Veröffentlichung einer derartigen Verlinkung.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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      • Lufei Xi sagt:

        Es würde wahrscheinlich zu weniger Verwirrung unter den Antwortenden kommen, wenn entsprechende Links freigegeben werden würden.
        Ich gehe mal davon aus, dass Gaby die Links ebenfalls entsprechend kommentiert hatte.

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      • Guten Tag,
        ich habe Gabis Link zur Kirchenzeitung sogleich freigeschaltet, wobei er zudem von vornherein der zum Thema „passende“ Link ist (siehe erster Leserkommentar von Gabi hierzu).
        Allerdings möchte ich auch weiterhin keine Links zu ultralinken bzw. kirchenfeindlichen oder ultrarechten Seiten freischalten (auch die Versuche, zu „kreuz.net“ zu verlinken, fielen hier seit Jahren unter den Tisch).
        Dieses CHRISTLICHE FORUM soll schließlich weder in den rechten noch in den linken Straßengraben fallen – und die Verantwortung dafür trage ich.
        Übrigens fehlte in „Gabis“ Leserkommentar jeder kritische Hinweis zu jenem Link, aber das ist ohnehin nicht der springende Punkt, sondern das eben erwähnte Prinzip.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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  15. Gabi sagt:

    Sehr geehrte Frau Küble,

    es ist erfreulich, dass Sie nun zeitnah zur Causa Gloria TV von einer offiziellen Distanzierung des Pfarres Guido Rotheudt und der Entfernung des Links der zu Gloria TV führte von der Website der Pfarrgemeinde St. Gertrud Herzogenrath berichten können. Guido Rotheudt führt im Zusammenhang mit der Seite Kreuz-Net.Info an, dass er sich nun von Gloria TV distanziert, da sie den Betreiber der neuen Seite, als mutigen Katholiken gelobt und er in der neuen Seite eine Nachfolge von Kreuz. Net sieht. Diese u.a durch Holocaustleugnung aufgefallen ist. In Deutschland einem Strafbestand. Herr Pfarrer Guido Rotheudt muss sich nun die Frage gefallen lassen, ob er sich nicht schon früher Gedanken über Gloria TV gemacht hat? Spätestens zu dem Zeitpunkt, als der Chefredakteur einer Kirchenzeitung in Österreich seine Kritik gegen Gloria TV gerichtet hatte, weil man dort lt. Medienberichterstattung auch in Deutschland,den Holocaust verharmlost hatte und über mehrere Wochen lang ein Kommentar unter dem Pseudonym „Kreuzritter“ online gewesen war , in dem es hieß: „Für Gott gibt es mehr Beweise als für den Holocaust.“

    Mit freundlichen Grüßen Gabi

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    • Guten Tag,
      Pfarrer Dr. Rodheudt muß sich keineswegs „die Frage gefallen lassen“, ob er sich nicht „schon früher Gedanken über Gloria-TV gemacht“ hat. Welcher Priester sich welche „Gedanken“ (!) macht, ist nicht Ihre Angelegenheit und gehört auch nicht vor Ihren anonymen (und angemaßten) Richterstuhl.
      Abgesehen davon kenne noch nicht einmal ich als hauptamtliche Journalistin die von Ihnen erwähnte Kritik eines „Chefredakteurs einer Kirchenzeitung in Österreich“ (welche darf es denn sein?) – und ein Pfarrer, der mehrere Pfarrgemeinden zu betreuen hat, braucht diesen Artikel erst recht nicht zu kennen.
      Wenn noch dazu dessen Hauptargument offenbar (Ihrem Text zufolge) im Verweis auf einen LESERKOMMENTAR auf Gloria-TV besteht, dann war die Beweisdecke wohl sehr dünn – offenbar konnte er keinen ausreichend belastbaren Redaktions-ARTIKEL aufführen?
      Die Aktien stehen jetzt aber ganz anders. Vorher wäre eine Distanzierung von Pfr. Rodheudt gegenüber Gloria-TV an den Haaren (eines Leserkommentars) herbeigezogen gewesen, jetzt hat sie Hand und Fuß, jetzt kann sie Signalwirkung entfalten.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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