Deutsche Archälogen haben Teile des antiken Tempels von Olympia wiedererrichtet

Dt. Archäologisches Institut schließt zweite Restaurierungsphase erfolgreich ab

Die nördliche Ante des Opisthodoms im Mai 2010 und nach der Ergänzung 2012 aus Kunststein ›in Bosse‹, also vor der Abarbeitung auf die originale antike Oberfläche (Photo links: N. Hellner, rechts: F. Beuthan)

Die nördliche Ante des Opisthodoms im Mai 2010 und nach der Ergänzung 2012 aus Kunststein ›in Bosse‹, also vor der Abarbeitung auf die originale antike Oberfläche (Foto links: N. Hellner, rechts: F. Beuthan)

Der Zeus-Tempel von Olympia gilt als Höhepunkt der dorischen Baukunst und beherbergte einst die große Zeusstatue, eines der Sieben Weltwunder.

Heute lassen sich der Aufbau und die Dimension des Tempels anhand des Ruinenfelds nur noch von Experten erfassen.

Deshalb führte das Deutsche Archäologische Institut nach einem 1992 erarbeiteten Masterplan in den letzten Jahren zahlreiche Restaurierungsmaßnahmen und partielle Wiedererrichtungen unter Verwendung der originalen, erhaltenen Bauteile (sog. Anastilosis) durch.

Bereits 2004 konnte den Besuchern die dritte Dimension des Zeus-Tempels durch die Wiederaufrichtung einer Säule vor Augen geführt worden.
Die nächste Stufe der Restaurierung wurde Ende November 2012 erfolgreich abgeschlossen.

Ziel war es, den Bereich der westlichen Rückhalle des Tempels, den sog. Opisthodom, den Besuchern verständlich zu präsentieren.

Quelle und Fortsetzung des Berichts hier: http://www.dainst.org/de/pressrelease/teile-des-zeus-tempel-von-olympia-wiedererrichtet



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