Der preisgekrönte Klassiker „Ben Hur“ kommt neuverfilmt wieder ins Kino

Die bekannte Filmfirma „Metro-Goldwyn-Mayer“ (MGM) plant eine Neuauflage des berühmten Kinostreifens „Ben Hur“, die sich von dem preisgekrönten Film aus dem Jahr 1959  jedoch deutlich unterscheiden und stärker an Lew Wallaces Buchvorlage bzw. Original-Roman „Ben Hur“ von 1880 orientieren soll.

Dabei soll Christus nicht wie bislang nur am Rande vorkommen, sondern im neuen Film eine stärkere Bedeutung gewinnen.

In dem Romanwerk geht es um die Freundschaft zwischen einem vornehmen Juden (Judah Ben Hur) und einen späteren römischen Offizier (Messala); der verrät jedoch Ben Hur, so daß  dieser in die Sklaverei verkauft wird. Besonders berühmt ist das spannende „Wagenrennen“ zwischen den Beiden. Ben Hur bekehrt sich schlußendlich zum Christentum.

Das Meisterwerk „Ben Hur“ von 1959 mit Charlton Heston in der Hauptrolle gewann elf Oscars, was bisher sonst nur „Titanic“ und „Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs“ gelang.

 Wer die Rolle des Titelhelden Ben Hur spielt und wann „Ben Hur“ in die Kinos kommt, ist noch nicht bekannt.

Quelle und vollständiger Artikel hier: http://www.filmstarts.de/nachrichten/18476687.html


IRAN: Ex-Muslim und evangelischer Pastor Saeed Abedini von Todesstrafe bedroht

Einem im Iran verhafteten US-amerikanischen Pastor soll am 21. Januar der Prozeß gemacht werden. Nach Angaben von Menschenrechtlern wird dem aus dem Iran stammenden 32-jährigen Saeed Abedini (siehe Foto) vorgeworfen, im Jahr 2000 vom Islam zum Christentum konvertiert zu sein sowie anschließend missioniert und Untergrundgemeinden gegründet zu haben.

abedini_saeed_familie_pr13_6deb6a06e1Abfall von Islam und christliche Missionsversuche können im Iran mit dem Tod bestraft werden. Als Richter sei Abbas Pir-Abassi vorgesehen, der auch als „Henker-Richter“ berüchtigt sei. Bei einem Schuldspruch könnte Abedini sofort zum Tode verurteilt werden. Dies ist im Iran häufig der Fall.

Der Pastor war einst ein fanatischer Islamist

Abedini war ursprünglich ein radikaler Muslim. Im Alter von 20 Jahren ließ er sich zum Selbstmordattentäter ausbilden. In dieser Zeit bekam er Kontakt zu Christen und entschied sich, den Glauben an Jesus anzunehmen. Er gründete Hausgemeinden, die sich meist im Geheimen versammeln. Seine Bewegung soll in 30 Orten mehr als 2.000 ehemalige Muslime als Mitglieder haben.

Im Jahr 2005 wanderte er in die USA aus und erhielt die dortige Staatsbürgerschaft. Er machte eine theologische Ausbildung und wurde Pastor der Calvary Chapel Gemeinde in Boise. Er ist mit einer Iranerin verheiratet und hat zwei Kinder. Seit 2009 besuchte er jährlich seine Angehörigen im Iran, von denen etliche ebenfalls Christen wurden.

Außerdem unterstützte Abedini den Bau eines Waisenhauses im Iran. Dazu erhielt er von einem Iraner umgerechnet 80.000 Euro, die er bei einer einheimischen Bank deponierte.

Im Juli reiste Abedini erneut in den Iran, um sich nach dem Stand der Pläne zu erkundigen. Nahe der türkischen Grenze zogen ihn Revolutionsgardisten aus einem Bus, beschlagnahmten seinen Pass und stellten ihn unter Hausarrest. Am 26. September wurde der Pastor verhaftet und das Geld konfisziert.

Im Gefängnis, wo Abedini gefoltert wurde, versuchten mehrere islamische Religionsvertreter, ihn von seinem Glauben an Christus abzubringen.

Das US-amerikanische Zentrum für Gesetz und Gerechtigkeit (ACLJ/Washington)  übt unterdessen Kritik an der US-amerikanischen Regierung, weil diese nichts für die Freilassung des US-Staatsbürgers unternehme. Das Außenministerium habe sich lediglich auf die Aussage beschränkt, man sei „ernsthaft besorgt“.

Quelle (Text/Foto): evangelische Nachrichtenagentur IDEA: http://www.idea.de


Intakte Familien ermöglichen die beste Förderung der Kinder

Die emeritierte Freiburger Professorin Margrit Stamm kommt in einer Studie zum Schluss: Kinder in einer fördernden, intakten Familie werden am besten gefördert  – besser als in jeder Betreuungseinrichtung.

Margrit Stamm hat in ihrer Studie die Entwicklung der Vorschulkinder in 300 Familien in mehreren Landesteilen der Schweiz erfasst.  –  Ergebnis: Eine intakte Familie ist der wichtigste Faktor in der Frühförderung von Kindern.

Die außerfamiliäre Betreuung ist zweitrangig bzw. erst dann von Bedeutung, wenn es um die Förderung von benachteiligt aufwachsenden Kindern geht.  prolife-usa

Bei der Frühförderung von Kindern aus der Mittelschicht spielt laut der Studie das Ausbildungsniveau der Mutter eine wichtige Rolle. Auch ältere Geschwister beeinflussen die Entwicklung positiv. Frühere Untersuchungen hätten die Wirkung der Fremdbetreuung dagegen überbewertet.

In solchen Familien, die vor allem dem Mittelstand angehören, erhalten Kinder vielfältige Anregungen. Die Eltern unternehmen Aktivitäten, die zu Entdeckungen einladen. Es werden Geschichten erzählt, es wird musiziert, gesungen und gespielt  – und der Medienkonsum wird begrenzt.

Kinder, die so aufwachsen, brauchen keine Förderprogramme. Sie stellt dabei auch fest, dass lediglich 30% der Kinder in den untersuchten Familien ausschliesslich zuhause betreut werden. Die andern würden im Schnitt zwei Tage pro Woche bei Verwandten oder in Krippen betreut.

Den vollständigen Bericht von Fritz Imhof gibt es hier: http://www.jesus.ch/n.php?nid=232250

 


Viele Israelo-Araber wählen jüdische Parteien, weil sie von ihren eigenen Vertretern enttäuscht sind

Die arabische Bevölkerung Israels, 1,6 Mio. an der Zahl, ist frustriert und scheint das Interesse an den bevorstehenden Wahlen verloren zu haben. „Wir sind verzweifelt. Jedes Mal wenn wir unsere arabischen Vertreter in das israelische Parlament schicken, kümmern sie sich nur um die Palästinenser (in den Autonomiegebieten), nicht aber um die arabischen Bürger Israels“, sagte Dschamal Chadsch aus der arabischen Stadt Tamara der israelischen Tageszeitung Maariv.  

Foto: KOMM-MiT-Verlag

 

Während der letzten Wahlen im Jahr 2009 haben von den 950.000 wahlberechtigten Arabern in Israel nur 50% von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht, davon wählten auch nur 60% (300.000) arabische Knessetabgeordnete. 40% der arabischen Bürger Israels haben jüdische Parteien gewählt    und dies weist darauf hin, dass die arabische Bevölkerung den arabischen Politikern wenig Vertrauen schenkt.

In fast allen Gesprächen mit Arabern in Israel ist ihre Desillusionierung über ihre eigenen Parlamentarier herauszuhören:

„Immer wieder werden wir enttäuscht“, erklärte Chadsch. „Anstatt der arabischen Gesellschaft in Israel beizustehen, kämpfen sie in der Knesset den palästinensischen Befreiungskampf. Dafür hat sie keiner gewählt. Nach dem Sturmwetter im Land wurden die Landwirtschaftler im Süden wegen der Naturkatastrophe zum Teil bereits entschädigt. Bei uns im Norden hat sich noch nichts getan und weshalb, weil sich keiner unser arabischen Abgeordneten für uns einsetzt.“

Laut dem arabischen Rechtsanwalt Fuad Hatib haben viele Israelo-Araber die Nase voll von ihren Abgeordneten in der Knesset:

„Arabische Politiker dienen in der israelischen Knesset bereits über 10 Jahre und nichts haben sie geleistet! An erster Stelle auf ihrer Tagesordnung sollte das soziale und wirtschaftliche Wohlergehen der israelischen Araber stehen  –  und das Palästinenserproblem erst ab sechster Stelle! Nur so werden mehr Araber wieder ermutigt, zu wählen.“

Quelle: http://www.israelheute.com


CDU/CSU-Bundestagsfraktion: „Hände weg von Kinderbüchern!“

Auch für Kinderbücher und Märchen hat das Urheberrecht zu gelten

Derzeit wird eine öffentliche Debatte über strittige Wörter in den Klassikern der Kinderliteratur geführt. Aus erzieherischem Interesse sollen Begriffe geglättet werden.

Dazu erklärt der kultur- und medienpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Wolfgang Börnsen, in einer heutigen Pressemitteilung:  Sternsinger 3 Oberalteich

„In vielen klassischen Kinderbüchern und Märchen werden Gewalt verherrlicht, Minderheiten diskriminiert und Vorurteile aufgebaut. Natürlich gehört nach unserer heutigen Auffassung eine Hexe nicht in den Ofen, die Buben nicht in das Tintenfass und Max und Moritz wie Michel Lönneberga sollten sich stets friedlich, freundlich und pädagogisch beispielgebend verhalten.

Aber trotzdem ist es nicht angebracht, diese Kinderbücher begrifflich zu glätten und sogenannte Nachbesserungen vorzunehmen, damit sie unserem Zeitgeist entsprechen.

Auch für die Literatur für die junge Generation gilt ein Respekt vor den Originalen, eine Achtung vor der Autorin und dem Autor. Und auch für Kinderbücher und Märchen hat das Urheberrecht zu gelten.

Es gibt keinen Grund, aus erzieherischen Interessen eine „Säuberung“ vorzunehmen. Damit nimmt man eine Bevormundung der Eltern und Familien vor, weil offensichtlich Gutmeinende ihnen und ihrem Verantwortungsbewusstsein misstrauen.

Jene Moralisten, die der Kinderliteratur Vorschriften machen wollen, sollten mehr Toleranz zeigen.

Was wirklich von Schaden für Heranwachsende sein kann, sind die täglichen Begleiter in TV-Sendungen, in den Computerspielen, die voll von Gewalt, Vorurteilen und heute oft auch voll von Rassismus sind. Diese Bilder zeigen nachweislich Wirkung.“

CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Platz der Republik 1  –  11011 Berlin
fraktion@cducsu.de
http://www.cducsu.de


Internetberatung: verzweifelte Schwangere sagte den Abtreibungstermin am 15.1.2013 ab

Cordula Mohr, eine katholische Familienmutter, aktive Lebensrechtlerin und ALFA-Vorsitzende in Rheine (siehe Foto: hier als Helferin an unserem Infostand beim Glaubenskongreß) betreibt seit einigen Jahren ehrenamtliche Internetberatung.

Dabei erlebte Cordula mehrfach, daß  Schwangere, die zunächst eine Abtreibung anstrebten, von ihrem Vorhaben abgelassen haben und JA zu ihrem ungeborenen Kind sagten. imm036_34A

Soeben hat Cordula wieder eine solch erfreuliche Erfahrung erleben können, die sie für unser CHRISTLICHES FORUM nun aktuell berichtet:

Folgendes habe ich bei meiner Internetberatung erlebt. Ein Thread fiel mir auf, der schon 1 Tag lang unbeantwortet im Forum stand. Er hieß „schwanger, 2 Kinder und alleinerziehend“ und stammte von einer Frau mit Nicknamen „mutti1990“.

Sie war sehr verzweifelt über ihre Lebenssituation:

Ihr Freund stand nicht voll hinter dem Kind und unterstellte ihr sogar, das Kind sei nicht von ihm. Zur gleichen Zeit kündigte der Freund seine derzeitige Arbeitsstelle wegen Mobbing.

Die Wohnung war passend, aber das Sozialamt meinte, sie sei von den Quadratmetern her zu gross für die Familie. Darüber war die Schreiberin sehr traurig.

Der Freund war mitlerweile nicht mehr in der Wohnung. Es brach für sie eine Welt zusammen; ihre schon geborenen Kinder waren 3 1/2 und 2 Jahre alt.  Die Schwangere hatte vor einem Jahr eine Scheidung hinter sich gebracht.

Ich antwortete auf diese Hilferufe, wobei ich ihr auch klar machte, wie groß ihr Kind schon sei: sie war bereits in der 10. Woche schwanger.

Die Probleme, die sie hatte, habe ich nicht schöngeredet, denn es sind ernstzunehmende und schwierige Sorgen. Ich habe sie ermutigt, eine Beratung aufzusuchen und gab ihr eine ALFA-Beratungsnummer: sie solle ihre Probleme nach und nach zu lösen versuchen.

Da in dem Thread klar wurde, dass sie sich eigentlich auf das Kind freut, griff ich diesen Satz nochmal auf und bestätigte ihr, dass sie sich doch schon bewusst sei, Mutter zu sein.

Sie antwortete: „Ja, du hast recht, ich möchte das Kind eigentlich, aber die Lebensumstände lassen es nicht zu.“  –  Ich schrieb ihr erneut, dass sie offenbar nur meint, dem Kind jenes Leben nicht bieten zu können, das man angeblich so allgemein braucht.

Ich schrieb noch, wie Familien in manchen Medien anscheinend nur dann echte Familien sind, wenn Haus, Auto, Kinder alle je ein eigenes Zimmer, Hund, perfekte berufstätige Hausfrau/Mutter und Köchin etc. vorhanden sind.

Jedoch habe jemand (der Schöpfer allen Lebens) JA zu diesem ungeborenen Kind gesagt und traue es ihr zu, Mutter von drei Kindern zu sein.

Sie schrieb noch am selben Tag zurück: „Ich war heute bei meiner Mutter und wir haben über die Schwangerschaft geredet.“ – Zudem erzählte sie ihr die Sache mit dem Freund. Die Mutter hat super reagiert und bot ihr wirksame Hilfe an. Endlich nach so vielen Wochen hat sie sich ihrer Mutter anvertraut.

Wieder schrieb sie: „Ich sage den Termin zur Abtreibung am 15.1. ab.“  –  Sie bedankte sich bei allen, die ihr im Forum geholfen haben.

Bemerkenswerterweise waren nur 3 Leser-Ratgeberinnen auf dieser Seite zugange. Ansonsten sind oft sofort diejenigen präsent, die möglichst zur Abtreibung raten oder gar drängen. Doch die Schwangere wurde gottlob vor diesen Abtreibungsbefürwortern beschützt; diese stritten sich mittlerweile auf einem anderen Thread der Webseite.

So bin ich sehr froh, daß dieses ungeborene Baby leben darf  –  und ich möchte alle ermutigen, schwangeren Frauen in Not auch per Internetberatung zur Seite zu stehen!


CHRISTUS ist unser Mittler, der barmherzige und treue Hohenpriester vor GOTT

Aus der heutigen liturgischen Lesung der kath. Kirche: Brief an die Hebräer 2,14-18:

Da nun die Kinder Menschen von Fleisch und Blut sind,
hat auch ER in gleicher Weise Fleisch und Blut angenommen,
um durch seinen Tod den zu entmachten,
der die Gewalt über den Tod hat, nämlich den Teufel,
und um die zu befreien, die durch die Furcht vor dem Tod
ihr Leben lang der Knechtschaft verfallen waren.
 
Denn ER nimmt sich keineswegs der Engel an,
sondern der Nachkommen Abrahams nimmt ER sich an.
Darum mußte ER in allem seinen Brüdern gleich werden,
um ein barmherziger und treuer Hoherpriester vor Gott zu sein
und die Sünden des Volkes zu sühnen.
 
Denn da ER selbst in Versuchung geführt wurde und gelitten hat,
kann er denen helfen, die in Versuchung geführt werden.