Klima-Aufruf an die „Future-Kids“ (Zukunftskinder) durch MDR-Intendantin Karola Wille stößt auf Kritik

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

OFFENER BRIEF an Prof. Dr. Karola Wille, Intendantin des Mitteldeutschen Rundfunks, Leipzig

Sehr geehrte Frau Professor Wille,

dem Internet (www.kika.de/scripts4/projects/fernsehen) ist zu entnehmen, daß Sie „eine neue Klimabewegung“ veranstalten:

„Die Future-Kids wollen über die Folgen des Klimawandels aufklären. Sie sammeln an ihrer Schule Unterschriften und verteilen Infomaterial.“

Sie schreiben:  „Die Erwärmung der Erde und das Schmelzen des Eises in der Arktis sind ernst zu nehmende Gefahren. Die Future-Kids aus Nordrhein-Westfalen wollen ihre Mitschüler über die schlimmen Folgen des Klimawandels aufklären. Wenn so viele Menschen wie möglich darüber informiert sind, dann entsteht eine neue Klimabewegung, und es ändert sich endlich etwas, so die Hoffnung der Future-Kids.“

Zu fragen ist, ob hier Kinder für politische Propagandazwecke mißbraucht werden.

Fakt ist, daß seit 15 Jahren die Globaltemperatur sinkt. Fakt ist, daß die Luft nur 0,38 Promille Kohlendioxid enthält. Fakt ist, daß die Absorption der 15µm-Abstrahlung der Erdoberfläche durch das Kohlendioxid der Luft längst gesättigt ist. Eine Lufterwärmung durch zusätzliches Kohlendioxid kann deshalb nicht erfolgen.

Kohlendioxid ist der wichtigste Pflanzennährstoff. Ein höherer Kohlendioxid-Gehalt der Luft verbessert die Welternährungssituation. Für eine „Energiewende“ besteht deshalb kein Grund. Man sollte die Kinder Fakten lehren und keine Ideologie.

Ich nehme Sie in das Verzeichnis der „Propagandisten der Anthropogenen Globalen Erwärmung“ (www.fachinfo.eu/fi037.pdf) auf.

Mit freundlichen Grüßen

 Hans Penner


Israel: Intelligenz nimmt durch Studium zu – auch bei Behinderten mit Down-Syndrom

Irgendetwas an dieser Klasse ist anders: Als die Dozentin für die kommende Woche einen Test ankündigt, brechen die Studenten in Begeisterungsrufe aus.Vielleicht liegt es daran, daß die Teilnehmer (noch) keine gewöhnlichen Studierenden sind.

Sie sind Teil eines Programms an der Bar-Ilan-Universität, das es erstmals in Israel geistig Behinderten ermöglicht, Hochschulinhalte zu studieren.


Studierende des Programms (Foto: Haaretz)

Im Rahmen des M.A.-Studiengangs Sonderpädagogik unterrichten Studierende hier Kursteilnehmer, die z.B. das Down-Syndrom haben. Initiatorin des Projekts ist Prof. Hefziba Lifshitz-Vahav, die das Programm leitet.

Die Teilnehmer studieren hauptsächlich Inhalte, die aus Programmen der Fern-Universität stammen und sprachlich aufbereitet wurden. Ziel ist jedoch, daß zumindest ein Teil von ihnen im zweiten Studienjahr in das reguläre B.A.-Programm wechselt.

Auch dort stünde ihnen immer ein Mentor zur Seite, der sie während der Vorlesungen und Seminare begleitet. Eingeschrieben wären die behinderten Studenten dann als Gasthörer mit der Möglichkeit, an Prüfungen teilzunehmen.

Prof. Livshitz-Vahav erklärt, die Teilnehmer wüchsen während des Programms weit über den ihnen zugeschriebenen IQ hinaus: „Daher interessiert mich ihr IQ auch nicht“, so die engagierte Professorin: „Ich möchte beweisen, dass sie es im Studium schaffen können. Der Himmel ist die Grenze, und wir fangen jetzt erst an.“

Quelle: Botschaft des Staates Israel in Berlin


„Bund der Steuerzahler“ und Deutscher Kulturrat entschieden gegen Rundfunksteuer

Mit deutlichen Worten wenden sich der „Bund der Steuerzahler“ und der Deutsche Kulturrat gegen den neuen Rundfunkbeitrag:

Seit Anfang dieses Jahres gilt der neue Rundfunkbeitrag, der die bisherige Rundfunkgebühr abgelöst hat. Der neue Beitrag muss seither pauschal für jeden Haushalt unabhängig von der Zahl der Rundfunkgeräte gezahlt werden. Die Gebühr von 17,98 Euro pro Monat entspricht der bisherigen Standardgebühr für die Nutzung von TV, Radio und Computer. Auch für Firmen gelten neue Regeln. Die Höhe des Beitrags richtet sich nach der Zahl der Betriebsstätten, der Beschäftigten und der betrieblich genutzten Fahrzeuge. Gerade die Regelung für Unternehmen ist umstritten.

„Wir fordern konkret, dass in einem ersten Schritt die neue Haushaltsabgabe zumindest für die Unternehmen abgeschafft wird“, sagte der Präsident des Steuerzahlerbunds, Reiner Holznagel, gegenüber  „Handelsblatt-Online“.

„Außerdem sollen sich per „Opt-out“-Klausel auch alle Privathaushalte, die nachweislich kein Empfangsgerät besitzen, von der neuen Abgabe befreien können.“

Holznagel kritisierte, dass es sich bei dem neuen Rundfunkbeitrag um eine „Quasi-Steuer“ handle und jeder zur Kasse gebeten werde, ob er nun das Angebot der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten nutze oder nicht:

„Gewinner des neuen Beitrags sind ARD, ZDF und Co., die jetzt wohl noch mehr Geld von den Beitragszahlern erhalten“, sagte er.

Es müsse daher auch rasch geprüft werden, ob ARD und ZDF das „viele Geld“ wirklich benötigten:

„Auch sollten die Sender endlich ihre teils kostspieligen Programme und Verwaltungsapparate einer Diät unterziehen“, verlangte der Steuerzahlerbund-Präsident. „Nicht alles, was an Leistungen angeboten wird, ist auch wirklich erforderlich.“

„Rundfunkabgabe hat keinen Ewigkeitswert“

Nach Ansicht des Geschäftsführers des Deutschen Kulturrats, Olaf Zimmermann, sollten nicht nur die öffentlichen-rechtlichen Anstalten von dem neuen Rundfunkbeitrag profitieren. Er erklärte, dass die Haushaltsabgabe in der jetzt beschlossenen Form „keinen Ewigkeitswert“ haben werde:

„Grund ist aber nicht nur die Entwicklung des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks, sondern des gesamten Mediensystems in Deutschland“, sagte Zimmermann gegenüber „Handelsblatt-Online“:

„Besonders die regionalen Tageszeitungen in Deutschland werden dauerhaft ohne eine Unterstützung wohl kaum flächendeckend und vielfältig überleben können.“

Auch regionale und lokale, hochwertige journalistische Internetangebote würden sich ohne eine Unterstützung nicht in ausreichender Zahl entwickeln und im Markt halten können.

Zimmermann glaubt daher, dass sich das mediale Angebot weiter ausdifferenzieren müsse:

Der altbekannte Öffentlich-Rechtliche Rundfunk wird eine wichtige Ankerfunktion behalten und neue Verbreitungswege nützen  –  und heute noch rein kommerzielle Produkte, wie regionale und lokale Tageszeitungen, werden Teil der Nutznießer der Haushaltsabgabe werden.“

Quelle: dts-Nachrichtenagentur


Österreich: Fast eine Zweidrittel-Mehrheit des Volkes plädiert für die Beibehaltung der allgemeinen Wehrpflicht

In Deutschland wurde die allgemeine Wehrpflicht sogar von einem CSU-Verteidigungminister (zu Guttenberg) reichlich unüberlegt und vorschnell abgeschafft  –  natürlich ganz ohne Volksbefragung.

Das Berufsheer, das ersatzhalber entstand, wirft an allen Ecken und Enden massive Probleme auf  –  vor allem gibt es zu wenige Interessenten für die Freiwilligenarmee.  Zudem ist die Zahl der Abbrecher sehr hoch.

Insgesamt handelt es sich um ein vorhersehbares Desaster, zumal der Soldatenberuf in Deutschland ein weitaus geringeres Ansehen genießt als etwa in den USA.

Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) äußerte jetzt  gegenüber der „Neuen Osnabrücker Zeitung“:

„Ich würde mir wünschen, dass es mehr Interesse für das Unbekannte gibt als Sehnsucht nach ,Hotel Mama´.“

In Österreich hat ein Referendum am vergangenen Wochenende ein klares Votum für die Beibehaltung der Wehrpflicht ergeben:  Etwa 60 Prozent der 6,3 Millionen Wahlberechtigten stimmten für die Aufrechterhaltung von Wehr- und Zivildienst.

Das Ergebnis ist eine herbe Niederlage für die dort regierenden Sozialisten, die sich gegen die Wehrpflicht gestellt hatten.

Gewinner dieser Volksabstimmung sind die rechtsliberale FPÖ und auch die bürgerliche ÖVP, die sich pro Wehrpflicht ausgesprochen hatten.


Harvard-Studie: Starker Kaffeegenuß begünstigt die Entwicklung eines „Grauen Star“ (Glaukom)

Bei Menschen, die täglich mindestens drei Tassen Kaffee trinken, erhöht sich das Risiko, ein Glaukom zu entwickeln. Vor allem Frauen sind betroffen, wie eine breit angelegte Studie der Universität Harvard gezeigt hat.

Bei der Entwicklung von Grünem Star spielt der ausgeprägte Kaffeekonsum anscheinend eine wesentliche Rolle. Das sogenannte Pseudoexfoliations-Syndrom, eine Sonderform des Glaukoms, trat den Wissenschaftler zufolge bei Personen, die mindestens drei Tassen Kaffee pro Tag tranken, um 34 Prozent häufiger auf als bei enthaltsamen Probanden.

Frauen mit einer entsprechenden erblichen Veranlagung und Kaffeevorliebe waren mit 66 Prozent am häufigsten von der Erkrankung betroffen. Das Interessante hierbei ist, dass offenbar nur Kaffee für eine Förderung des Pseudoexfoliations-Syndrom verantwortlich zu sein schien. Andere koffeinhaltige Getränke zeigten diese Auswirkung nicht.

Bereits vorab hatten die Wissenschaftler einen Zusammenhang zwischen Kaffeekonsum und Grünem Star vermutet. Grund zu der Annahme lieferten frühere Untersuchungen, nach denen Erkrankungen an dem Pseudoexfoliations-Syndrom in Skandinavien besonders häufig auftreten. In Schweden, Dänemark und Norwegen wird vergleichsweise viel Kaffee getrunken.

An der Studie hatten 79.000 Frauen und 42.000 Männer aus den USA teilgenommen. Die Frauen hatten sich seit 1980 und die Männer seit 1986 bis zum Abschluss der Studie im Jahr 2008 regelmäßigen Augenuntersuchungen unterzogen. Alle Probanden hatten zum Zeitpunkt des Untersuchungsbeginns keine Anzeichen von Grünem Star. Anhand von Fragebögen ermittelte das Forscherteam Angaben zu Koffeinkonsum und Krankheitsgeschichte. Die Studie wurde im Fachjournal „Investigative Ophthalmology and Visual Science“ veröffentlicht.

Quelle: http://www.apotheke-adhoc.de


Studie: Gläubige Menschen können besser mit Streß umgehen

Die Schweizer Studie ist noch nicht abgeschlossen, einen Einblick gewährt SGM-Chefarzt Dr. René Hefti (siehe Foto) aber bereits: Menschen, die religiös verankert sind, haben  offenbar eine höhere Streßtoleranz und erreichen schneller wieder den Normalzustand. 230334-SGM-Chefarzt-René-Hefti-gewährt-Einblick-in-Dissertation

Die „Stiftung für ganzheitliche Medizin“ (SGM) schreibt eine wissenschaftliche Arbeit, die aufschlußreich sein dürfte:

„Wir schauen, wir stark religiöse und nicht-religiöse Menschen auf Stress reagieren und wie schnell sie den Normalzustand wieder erreichen“, sagt Chefarzt Hefti.

Gemessen wurden Puls und Blutdruck bei vierzig jungen Menschen zwischen 15 und 30 Jahren. Die Daten werden derzeit ausgewertet.

Klar aber ist bereits: „Die religiösen reagieren nicht nur weniger stark sondern erreichen auch den Normalzustand schneller wieder.“ –  Im Frühling sind präzise Zahlen zu erwarten.

„Auf drei Arten stressten wir die Teilnehmer: in einem mentalen sowie einem sozialen Stresstest. Und dann ging es darum, Farbworte zu unterscheiden“, so Dr. Hefti.

Der soziale Streßtest beinhaltete ein Bewerbungsgespräch vor Publikum:

„Eindrücklich gestaltete sich das Bewerbungsgespräch, in dem die Leute am stärksten reagierten. Dort waren die Unterschiede am grössten. Je religiöser jemand war, desto schneller erholte er sich vom Stress  –  und um so schneller war der Blutdruck und der Puls im Ausgangszustand.“

Neu war, daß der Blutdruck kontinuierlich gemessen wurde.

Der Unterschied bei den Resultaten sei freilich nicht allein religiös bedingt. Bei den einzelnen Menschen hängt das Ergebnis mit verschiedenen Gründen zusammen. Das Fazit der religiösen und nicht-religiösen Testpersonen als Gruppen zusammengefaßt, ergeben gleichwohl klare Unterschiede.

Webseite:  Klinik SGM

Autor: Daniel Gerber
Quelle: http://www.jesus.ch/n.php?nid=232510


Christus ist unser „Hohenpriester auf ewig nach der Ordnung des Melchisedek“

Aus der heutigen liturgischen Lesung der kath. Kirche: Brief an die Hebräer 5,1-10:

Denn jeder Hohepriester wird aus den Menschen ausgewählt 
und für die Menschen eingesetzt zum Dienst vor Gott,                 
um Gaben  und Opfer für die Sünden darzubringen.
 
Er ist fähig, für Unwissende und Irrende Verständnis aufzubringen,   abtei-ettal-startseite_01 - Kopie
da auch er der Schwachheit unterworfen ist;
deshalb muß er für sich selbst wie für das Volk Sündopfer darbringen.
Und keiner nimmt sich eigenmächtig diese Würde,
sondern er wird von Gott berufen wie einst Aaron.
 
So hat auch Christus sich nicht selbst
die Würde eines Hohenpriesters verliehen,
sondern jener, der zu ihm gesprochen hat:
„Mein Sohn bist du. Heute habe ich dich gezeugt“,
wie er auch an anderer Stelle sagt:
„Du bist Priester auf ewig nach der Ordnung Melchisedeks.
 
Als ER auf Erden lebte, hat ER mit lautem Schreien und unter Tränen
Gebete und Bitten vor den gebracht, der ihn aus dem Tod retten konnte,
und ER ist erhört und aus seiner Angst befreit worden.
 
Obwohl ER der Sohn war, hat ER durch Leiden den Gehorsam gelernt;
zur Vollendung gelangt, ist ER für alle, die ihm gehorchen,
der Urheber des ewigen Heiles geworden
und wurde von Gott angeredet als
„Hoherpriester nach der Ordnung Melchisedeks“.
 

Foto: Abtei Ettal