Sudetendeutsche Landsmannschaft schreibt Kultur-Förderpreis 2013 aus

Zur besonderen Ermutigung und Förderung des künstlerischen und wissenschaftlichen Nachwuchses vergibt die Sudetendeutsche Landsmannschaft jährlich sechs Förderpreise.

Foto: B. Presseamt Regensb.

Die Förderpreise werden für Beiträge verliehen, die künftige außergewöhnliche Leistungen erhoffen lassen auf den Gebieten:

Literatur und Publizistik
Musik
Bildende Kunst und Architektur
Darstellende und ausübende Kunst   
Wissenschaft
Volkstumspflege

Die Empfänger der Förderpreise sollen nicht älter als 35 Jahre sein, der Sudetendeutschen Volksgruppe entstammen oder einen Beitrag mit sudetendeutschem Bezug geleistet haben.

Die Förderpreise sind mit je 1000 € dotiert, die von der Sudetendeutschen Stiftung zur Verfügung gestellt werden.

Vorschlagsberechtigt sind: die Gliederungen der Sudetendeutschen Landsmannschaft, die der Sudetendeutschen Landsmannschaft verbundenen Institutionen und Einzelpersonen, die Mitglieder der Sudetendeutschen Landsmannschaft sind.

Bewerbungen sind mit Begründung und Beifügung entsprechender Unterlagen bis spätestens 30. April 2013einzureichen an das
Kulturreferat der Sudetendeutschen Landsmannschaft
81669 München, Hochstraße 8 

Die Jury kann nur Bewerbungen bearbeiten, aus denen sich ein lückenloses Bild über Leben und Wirken der vorgeschlagenen Kandidaten ergibt.

Quelle: Sudetendeutsche Landsmannschaft (www.sudeten.de)

Foto: Presseamt Bistum Regensburg


Zukunftsforscher Matthias Horx kritisiert Weltuntergangsstimmung und Panikmache des Club of Rome: „Und sie erholt sich doch!“

Gegen Weltuntergangsszenarien angesichts von Umweltverschmutzung, Klimawandel und Artensterben hat sich der Zukunftsforscher Matthias Horx (Wien) gewandt.

In der neuen Ausgabe der populärwissenschaftlichen Zeitschrift „P.M. Magazin“ äußert er sich unter dem Titel „Und sie erholt sich doch!“ optimistisch zur Zukunft der Erde. Wer glaube, dass die Menschheit auf einem „kranken Planeten“ lebe, der sollte sich neue Aufnahmen der US-Weltraumbehörde NASA anschauen.

Foto: Dr. Bernd F. Pelz

Foto: Dr. Bernd F. Pelz

„Sie erzählen die Geschichte eines Planeten, der von einer intelligenten Spezies bewohnt wird, die nicht immer alles gut macht, aber auf dem Weg ist zu lernen. Dass wir diesen Planeten gleichsam ‚umbringen‘ könnten und uns selbst gleich mit, ist wahrscheinlich die am weitesten verbreitete Größenwahn-Fantasie unserer Zeit“, schreibt Horx.

Er äußert sich kritisch zu den Analysen des „Club of Rome“, einer Vereinigung von Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Kultur, Wirtschaft und Politik. Großes Aufsehen erregte 1973 die von der Organisation in Auftrag gegebene Studie „Grenzen des Wachstums“. Damals sei „in dramatischen, grob gepixelten Kurven“ das nahe Ende der Erde vorhergesagt worden, so Horx.

In dem Bericht des „Club of Rome“ vom vergangenen Jahr heißt es, dass die Menschheit nicht überleben werde, wenn sie ihren bisherigen Weg der Verschwendung und Kurzsichtigkeit fortsetze. Laut Horx ist die Botschaft der „enorm erfolgreichen Medien-Marke ‚Club of Rome‘“ bis heute die gleiche geblieben: „Die Menschen werden es nicht schaffen.“

Doch die Annahmen der Vereinigung basierten auf einem „mechanistischen, zu stark vereinfachten Weltmodell“. So resultiere nach dem Club of Rome Umweltverschmutzung „in einem starren 1:1-Zusammenhang aus Wirtschaftswachstum“. Doch die Wirklichkeit sei viel komplexer: „Wirtschaftliche Kräfte führen auch zu kulturellen Veränderungen. Wenn breite Mittelschichten entstehen, erzeugt die Nachfrage nach Lebensqualität die Durchsetzung neuer Umweltschutz-Technologie.“

Veränderungen werde es auch bei der globalen Bevölkerungsentwicklung geben. Die Zahl der Erdenbürger werde spätestens ab 2060 zu sinken beginnen. Die Höchstzahl werde zwischen 9 und 9,4 Milliarden liegen. Im Jahr 2015 wird es laut Horx mit hoher Wahrscheinlichkeit weniger Erdenbewohner geben als heute.

Dem Zukunftsforscher zufolge sind Publizisten und Wissenschaftler im Umfeld des Club of Rome der Versuchung erlegen, „durch drastische Extreme und Übertreibungen Aufmerksamkeit zu erregen“. Das habe eine Tunnelsicht in den Köpfen vieler Menschen gefestigt und dazu beigetragen, „dass unsere heutigen Zukunftsdebatten alarmistisch verlaufen“. Das schüre nicht Handlung, sondern Ohnmacht, nicht Aufklärung, sondern Paranoia.  

Quelle: http://www.idea.de


Erklärung der Priesterbruderschaft St. Pius X. zum angekündigten Rücktritt des Papstes: „Dank für Beständigkeit und Stärke“

Die Priesterbruderschaft St. Pius X. hat die unerwartete Ankündigung des Rücktritts von Papst Benedikt XVI. zur Kenntnis genommen, der am 28. Februar 2013 in Kraft treten wird. logofsspx

Trotz der lehrmäßigen Divergenzen, welche sich noch anlässlich der theologischen Gespräche zwischen 2009 und 2011 zeigten, vergisst die Priesterbruderschaft St. Pius X. nicht, dass der Heilige Vater den Mut hatte, daran zu erinnern, dass das überlieferte Messopfer niemals abgeschafft war, sowie die Wirkungen der kanonischen Strafen gegen ihre Bischöfe (anlässlich der Bischofsweihen von 1988) aufzuheben.

Sie ist auch eingedenk des Widerstandes, welchen diese Entscheidungen hervorgerufen haben, und die den Papst zwangen, sich vor den Bischöfen der ganzen Welt zu rechtfertigen. Die Bruderschaft drückt ihm ihre Dankbarkeit für die Stärke und Beständigkeit aus, die er in solch schwierigen Umständen unter Beweis gestellt hat, und versichert ihn des Gebetes für die Zeit, die er von jetzt an seinem zurückgezogenen Leben widmen wird.

In der Nachfolge des Gründers, S.E. Erzbischof Marcel Lefebvre, bekräftigt die Priesterbruderschaft St. Pius X. erneut ihre Verbundenheit mit dem ewigen Rom, der Mutter und Lehrmeisterin der Wahrheit, sowie dem Stuhl des heiligen Petrus. Sie drückt aufs Neue das Verlangen aus, nach Kräften ihren Beitrag zu leisten, die schwere Krise zu überwinden, welche die Kirche erschüttert.

Sie bittet darum, dass die Kardinäle des nächsten Konklaves unter Eingebung des Heiligen Geistes den Papst wählen, der gemäß dem Willen Gottes daran arbeiten wird, alles in Christus zu erneuern (Eph 1,10).

Menzingen, 11. Februar 2013


Israelisch-persische Sängerin Anne singt am 5. März vor der UNO

Die bekannte israelische Sängerin Rita (siehe FOTO) wird am 5. März vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York singen  –  eine Ehre, die bisher nur wenigen Künstlern zuteil wurde.

Rita wurde 1962 in Teheran geboren und wanderte im Alter von neun Jahren mit ihren Eltern nach Israel aus. Ihr jüngstes Album hat sie auf Farsi, der Sprache ihrer Kindheit, aufgenommen. Das Album wird dem Vernehmen nach im Iran unter dem Ladentisch verkauft und ist dort äußerst populär.

Die Idee, Rita solle bei den Vereinten Nationen singen, kam dem ständigen Vertreter Israels bei den UN, Botschafter Ron Prosor, als er ihr Konzert in New York besuchte.

„Die Welt wird die echte iranische Bombe kennenlernen  –  Rita“, so scherzt er und fügt hinzu:

„Meistens erklingen in der Generalversammlung vor allem Verurteilung und Kritik gegen uns. Aber wenn Rita singt, werden andere Töne zu hören sein – Hoffnung, Frieden und Vielfalt der Kulturen. Dies ist der wahre Klang Israels.“

Bei ihrem Auftritt werden u.a. der UN-Generalsekretär, der Präsident der Generalversammlung und neben Botschaftern und Diplomaten auch Vertreter der jüdischen und iranischen Community anwesend sein. Ihr Programm vor der UNO enthält Titel ihres persischen Albums sowie einiger ihrer größten Hits.

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin (Foto: NRG)


Regensburg: Bischof Voderholzer bei der Aschermittwochspredigt: „Auch für den Papst gilt: Wer glaubt, ist nie allein!“

Den Gläubigen, die am Aschermittwoch-Abend in der Niedermünsterkirche zusammen mit Bischof Rudolf Voderholzer den Beginn der Fastenzeit feierten, standen noch die Fragen zur Rücktrittsankündigung Papst Benedikts ins Gesicht geschrieben.

„Von der Erde bist du genommen und zur Erde kehrst du zurück. Der Herr aber wird Dich auferwecken!“   – Die Erinnerung daran, dass alles auf dieser Erde ein Ende hat  –  auch das eigene Leben –  bringen die Katholiken zum Ausdruck, wenn sie sich ein Kreuz aus geweihter Asche auf die Stirn streichen lassen. Die Grenzen, in denen der Mensch gefangen ist, sind heute die Brücke zum Heiligen Vater, der erste Papst seit 800 Jahren, der von seinem Amt zurücktritt.

Foto: Bistum Regensburg

Foto: Bistum Regensburg

Bischof Rudolf erklärte hierzu in seiner Predigt:

„Es gibt wohl kaum jemanden unter uns, der für diese Entscheidung nicht größtes Verständnis aufbringt. Man bedenke, dass der Heilige Vater am 16. April diesen Jahres sein 86. Lebensjahr vollenden wird. Dabei bewältigt er seit der Übernahme des Papstamtes ein Arbeitspensum, das die Belastbarkeitsgrenze schon eines jungen Menschen weit überschreitet, von der Last der Verantwortung und der Komplexität der Aufgabenstellungen ganz zu schweigen.

Und dennoch dürfen wir mit Sicherheit davon ausgehen, dass der Heilige Vater diesen Schritt von höchster Tragweite und noch kaum absehbaren Folgen getan hat nicht ohne intensivste Prüfung seines Gewissens; und dies wiederum lässt vermuten, dass sein Gesundheitszustand weit ernster ist, als wir wissen, auch wenn dies in den letzten Tagen verschiedentlich dementiert wurde.

Welch ein Zeichen, welche Anerkennung der Wahrheit auch seines Lebens ist dieser Schritt: „Bedenke Mensch, dass Du Staub bist und zum Staub zurückkehrst.“

Der Bischof sprach mit seiner Bitte „unserem Papst Benedikt schon jetzt aufrichtig zu danken“ den Menschen aus dem Herzen. Er lud zu einem Dankgottesdienst am 28. Februar in den Regensburger Dom  –  an jenem Tag, an dem Papst Benedikt sein Pontifikat beenden wird:

„Papst Benedikt wird in die Kirchengeschichte eingehen als der Theologenpapst. Es ist ihm gegeben, die guten und richtigen Erkenntnisse der modernen Theologie mit großer synthetischer Kraft aufzunehmen und für die zeitgemäße Verkündigung fruchtbar zu machen. Seine Theologie ist von geistlicher Tiefe, und seine Predigten von theologischer Kraft geprägt.

Man beginnt schon jetzt, seinen Namen neben denen von Papst Leo dem Großen oder Papst Gregor dem Großen zu nennen, deren Predigten noch nach Jahrhunderten geistig-geistliche Nahrung bieten. Der Heilige Vater gebietet über eine Sprache, deren Poesie und Bilderwelt nicht nur zu denken geben, sondern sich auch nachhaltig einprägen.

Und als Regensburger sind wir stolz, dass er hier an der Theologischen Fakultät der Universität fast acht Jahre gewirkt hat, dass wir mit dem Institut Papst Benedikt XVI. am Bismarckplatz an der Herausgabe seines Theologischen Werkes mitwirken und mit der Betreuung seines Privathauses in Pentling auch Einblick in das Leben seiner Familie, seinen bescheidenen und einfachen Lebensstil geben dürfen.“

Am Ende der Bischofspredigt stand ein Versprechen an den Papst:

„In jedem „Vater unser“, das wir beten, ist das „Wir“ der großen und weltweiten Gemeinschaft der Schwester und Brüder mit dabei. Jeder und jede ist getragen von einem großen Netz stellvertretenden und fürbittenden Gebetes.

So rufen wir in dieser Stunde unserem Heiligen Vater Papst Benedikt zu, wenn es bald ruhig und vergleichsweise einsam werden sollte um ihn:

Heiliger Vater, Sie sind nicht allein. Danke, dass Sie uns im Glauben gestärkt haben und stärken; danke, dass Sie uns die Wahrheit und Schönheit des Glaubens immer wieder erschlossen haben und weiter erschließen.

Auch und gerade für Sie gilt: ‚Wer glaubt, ist nie allein‘.   –  Amen.“

Quelle: Bischöfliches Presseamt Regensburg


Zum Fasten gehören auch Gerechtigkeit und Barmherzigkeit

Aus der heutigen liturgischen Lesung der kath. Kirche: Buch Jesaja 58,1-9a:

Rufe aus voller Kehle, halte dich nicht zurück!
Laß deine Stimme ertönen wie eine Posaune!
Halt meinem Volk seine Vergehen vor                                   Duccio
und dem Haus Jakob seine Sünden!
 
Sie suchen mich Tag für Tag;
denn sie wollen meine Wege erkennen.
Wie ein Volk, das Gerechtigkeit übt
und das vom Recht seines Gottes nicht abläßt,
so fordern sie von mir ein gerechtes Urteil
und möchten, daß Gott ihnen nah ist:
Warum fasten wir und du siehst es nicht?
Warum tun wir Buße und du merkst es nicht?“
 
Seht, an euren Fasttagen macht ihr Geschäfte
und treibt alle eure Arbeiter zur Arbeit an.
Obwohl ihr fastet, gibt es Streit und Zank
und ihr schlagt zu mit roher Gewalt.
So wie ihr jetzt fastet,
verschafft ihr eurer Stimme droben kein Gehör.
Ist das denn ein Fasten, wie ich es liebe,
ein Tag, an dem man sich der Buße unterzieht?
Wenn man den Kopf hängen läßt wie eine Binse sich neigt,
wenn man sich mit Sack und Asche bedeckt?
Nennst du das ein Fasten
und einen Tag, der dem HERRN gefällt?
 
Nein,  d a s  ist ein Fasten, wie ich es liebe:
Die Fesseln des Unrechts zu lösen,
die Stricke des Jochs zu entfernen,
die Versklavten freizulassen, jedes Joch zu zerbrechen,
an die Hungrigen dein Brot auszuteilen,
die obdachlosen Armen ins Haus aufzunehmen,
wenn du einen Nackten siehst, ihn zu bekleiden
und dich deinen Verwandten nicht zu entziehen.
 
Dann wird dein Licht hervorbrechen wie die Morgenröte
und deine Wunden werden schnell vernarben.
Deine Gerechtigkeit geht dir voran,
die Herrlichkeit des HERRN folgt dir nach.
Wenn du dann rufst, wird der HERR dir Antwort geben,
und wenn du um Hilfe schreist, wird ER sagen: Hier bin ich.
 

Ökumene zwischen katholischer Kirche und altorientalischen Kirchen wiederbeleben

Pressemitteilung von PRO ORIENTE:

Eine hochrangige Gruppe von Freunden und Mitarbeitern von Pro Oriente tagte vom 12.-14. Februar 2013 unter der Leitung des Salzburger Theologen Prof. Dr. Peter Hofrichter im Bildungshaus der Pallottiner in Wien XIII.

Zielsetzung dieser Gruppe, der auch der armenisch-orthodoxe Erzbischof Mesrob Krikorian, Professor Msgr. Philipp Harnoncourt und der Präsident der Stiftung, Dr. Johann Marte, angehören, ist es, neue Denkanstöße für den ökumenischen Dialog zu geben und Modelle für eine zunehmende  Gemeinschaft der Christen zu erarbeiten.

Unter den Teilnehmern der aktuellen Tagung befanden sich der syrisch-orthodoxe Metropolit von Aleppo Mor Gregorios Y. Ibrahim, der koptisch-orthodoxe Generalbischof für Deutschland, Anba Damian und Prof. Dr. Baby Vargese aus Kerala von der indisch-orthodoxen Kirche.

Die Gruppe diskutierte die Möglichkeit, den in der Vergangenheit höchst erfolgreichen inoffiziellen Dialog mit den Altorientalischen Kirchen wieder zu beleben und diesbezüglich mit dem neuen koptisch-orthodoxen Patriarchen Tawadros II. in Kontakt zu treten.

Existenzbedrohung der Christen in Syrien und Ägypten

Die beiden orientalischen Bischöfe berichteten von der rapide zunehmenden Existenzbedrohung der Christen in Syrien und Ägypten und der humanitären Katastrophe in Syrien.

In Syrien werden zunehmend Christen gekidnappt, um Geld zu erpressen. Vertreibungen von Christen sind an der Tagesordnung, Zuletzt wurden achzig christ­liche Familien aus einem Dorf am Euphrat aus ihren Häusern vertrieben.

In informellen Gesprächen informierte Metroplit Mor Gregorios Y. Ibrahim über folgende Vorschläge und Wünsche der christlichen Kirchen in Syrien:

1. Sofortiger Waffenstillstand
2. Zulassung humanitärer Hilfe
3. Aufnahme von Verhandlungen über die Zukunft Syriens
4. Wiederherstellung der traditionell guten Beziehungen zwischen Christen und Muslimen.
5. Die Christen lehnen jede militärische Intervention von außen ab.

In Ägypten wird es Christen durch Ausschluss aus dem Erwerbsleben zunehmend unmög­lich gemacht, Familien zu gründen, sodass man von einer zunehmenden Marginalisierung und Diskriminierung der christlichen Bevölkerung sprechen kann.

Außerdem werden laufend junge Mädchen und junge Frauen entführt, zwangsverheiratet und zu Annahme des Islam gezwungen. Christen sind faktisch vogelfrei und weder durch entsprechende Gesetze noch durch die Polizei hinreichend geschützt.

Die Christen in Ägypten fordern gleiches Recht für alle Bürger.

Kontaktdaten:  Univ.-Prof. i.R. DDr. Peter Hofrichter
Wallmannhofstrasse 3   /   A-5400 Hallein
Tel./Fax 0043 6245 85010