Evangelikale gratulieren Gerhard Ulrich, dem neuen Landesbischof der evang. „Nordkirche“

Angesichts des „starken Säkularisierungsdrucks“ braucht die Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland (Nordkirche) einen Bischof, „der mutig die Lehre der Kirche schützt und der Irrlehre wehrt“.

Diese Überzeugung hat die theologisch konservative Kirchliche Sammlung um Bibel und Bekenntnis in ihrem Gratulationsschreiben an Landesbischof Gerhard Ulrich zum Ausdruck gebracht.

Der 61-Jährige   –   auch Leitender Bischof der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD)   –   war am 21. Februar 2013 in Lübeck mit 144 von 153 abgegebenen Stimmen zum ersten Landesbischof der „Nordkirche“ gewählt worden; sie zählt 2,25 Millionen Mitglieder und ist im vorigen Jahr aus der Vereinigung der nordelbischen, mecklenburgischen und pommerschen Kirchen entstanden.

Der Vorsitzende der evangelikalen Sammlung, Pastor Ulrich Rüß (Hamburg), gratulierte Ulrich zu der „beeindruckenden Wahl“. Die Vereinigung wünsche ihm „die Kraft des Heiligen Geistes für die geistlichen Entscheidungsprozesse im Sinn von Schrift und Bekenntnis, wie sie in der Bekenntnisschrift, der Confessio Augustana, vorgezeichnet sind“.

Pastor Rüß: „Wir erwarten mit Ihnen einen guten lutherischen Bischof, der die VELKD und die ‚Nordkirche’ vor einer EKDisierung schützt.“   – Ulrich habe bisher schon eine „gute Gesprächskultur“ mit der Sammlung gepflegt; man hoffe auf eine „vertiefende Fortführung des Dialogs“.

Quelle: http://www.idea.de



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