Kommunistisches Kuba: Unter Diktator Raul Castro verschlechterte sich die Menschenrechtslage noch weiter

Am 24. Februar 2013 jährt sich der offizielle Amtsantritt Raul Castros als Präsident von Kuba zum fünften Mal. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) beklagt, daß sich während Raul Castros Amtszeit die Menschenrechtslage gegenüber dem Ende der Herrschaft seines Bruders Fidel noch weiter verschlechtert habe.

„General Raul Castros sogenannte ‚Reformen‘ sind reine Kosmetik für das internationale Image. In Kuba selbst ist  die Verfolgung von Demokraten und Bürgerrechtlern sogar noch härter als zu Zeiten des ‚Maximo Líder‘ Fidel“, erläutert IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin.

Laut IGFM sind auf Kuba alle Tageszeitungen verboten  –  mit Ausnahme des Parteiorgans der regierenden kommunistischen Partei. Außer der KP sind alle anderen Parteien verboten.

In der Amtszeit Raul Castros war der Tod von neun prominenten Vertretern der kubanischen Demokratiebewegung zu beklagen, die unter sehr fragwürdigen Umständen verstarben und mutmaßlich ermordet wurden. Dazu kommen über 6.000 willkürliche Verhaftungen allein in den letzten zwölf Monaten, sowie unzählige willkürliche Razzien gegenüber kritischen Bürgern und tätliche Angriffe durch Sicherheitskräfte.  

Weitere Infos zur Menschenrechtslage in Kuba:
http://www.igfm.de/Kuba.456.0.html


One Comment on “Kommunistisches Kuba: Unter Diktator Raul Castro verschlechterte sich die Menschenrechtslage noch weiter”

  1. gesundheit sagt:

    Was haben wir nur für eine Welt!!! Gibt es nur noch Macht und Unterdrückung? Es fällt immer schwerer, an das Gute im Menschen zu glauben. Eigentlich müssten doch die Politiker ein Vorbild sein oder?

    Das Lächeln der Natur
    Suchst du das Höchste, das Größte?
    Die Pflanze kann es dich lehren.
    Sie gleicht den eigensinnigen Menschen,
    von denen man alles erhalten kann,
    wenn man sie nach ihrer Art behandelt.
    Es genügt aber nicht, nur mit den Pflanze zu sprechen,
    man muss ihr auch zuhören.

    Pflanzen sind Boten Gottes, sie blühen,
    damit wir Menschen nicht vergessen,
    wie schön seine Schöpfung ist.
    Jede Pflanze hat ihren Engel, der sich über sie beugt
    und ihr zuflüstert: wachse, blühe.

    Pflanzen sind die schönsten und fröhlichsten Gedanken Gottes,
    und ihre Blüten sind das Lächeln der Natur.

    Tausende Kerzen können mit einer einzigen Kerze angezündet werden, und das Leben der Kerze verkürzt sich dadurch nicht. Auch Glücklichsein vermindert sich niemals wenn es geteilt wird. Gautama Buddha

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