Christophobie: Wachsende Gewalt gegen Gotteshäuser und Christen in Europa

„Es gibt eine Welle von Verbrechen aus Hass gegen Christen und die katholische Kirche in Europa.“  –  Dies äußerte der Beauftragte für Religionsfreiheit der OSZE (Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa), Massimo Introvigne, in einem Schreiben.

Das Wiener „Beobachtungszentrum für Intoleranz und Diskriminierung gegen Christen“ habe im vergangenen Jahr 67 Fälle von Verbrechen gegen das Christentum gezählt. Die Vorgänge lassen sich in drei Kategorien aufteilen, so Introvigne:  

Foto: E. Consoir

Foto: E. Consoir

Zu einem Großteil (46 Fälle) handle es sich um generell antichristliche Attacken auf Kirchen, Kapellen oder gegen Geistliche. 15 Fälle betreffen Gewalt gegen Christen, die gegen Abtreibung bzw. die Homo-„Ehe“ eintreten. In sechs Fällen handle es sich um Vandalen-Akte gegen Kirchen, die von radikal-islamischen Gruppen begangen wurden.

Der Bericht soll nun an die OSZE weitergeleitet werden, die einen jährlichen Bericht über jene Verbrechen in Europa erstellt, die durch Haß motiviert sind.

Quelle: Radio Vatikan


8 Kommentare on “Christophobie: Wachsende Gewalt gegen Gotteshäuser und Christen in Europa”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Ex-FN-Europaabgeordneter – Nicht Muslime sondern Satanisten zerstören Kirchen

    https://zuerst.de/2019/07/25/ex-fn-europaabgeordneter-nicht-muslime-sondern-satanisten-zerstoeren-kirchen/

    https://zuerst.de/

    Antichristlicher Kulturkampf in Frankreich – 1063 Akte der Verwüstung allein 2018

    https://zuerst.de/2019/04/28/antichristlicher-kulturkampf-in-frankreich-1063-akte-der-verwuestung-allein-2018/

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  2. Duriel sagt:

    Den Splitter im eigenen Auge übersehen aber den Balken im Auge von anderen suchen.
    „für Intoleranz und Diskriminierung“ Die kath. Kirche diskrimieniert doch selber (Frauen, Homosexuelle, Nichtkatholiken…) und schert sich nicht um Menschenrechte.
    Die kath. Kirche ist die Konfession, die am meisten Gewalt verursacht hat: Kreuzzüge, Inquisition, Judenpogrome, Hexenverbrennungen, Ausrottung Indigener Völker…
    Aber selbst verständlich rechtfertig das nicht die heutige Gewalt gegen Christen.

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    • Guten Tag,
      Ihre Schauermärchen über die katholische Kirche sind historisch gesehen schlichtweg Unfug, das können Sie jeden Geschichtswissenschaftler fragen. Die schlimmsten Judenprogrome gab es unter den kirchenfeindlichen Nationalsozialisten und unter dem ebenfalls gottlosen Sowjetstern. Die Kreuzzüge waren – Jahrhunderte später – eine Reaktion auf die Eroberungsfeldzüge des Islam, der im Heiligen Land sowohl Juden wie Christen vertrieb sowie viele der christlichen bzw. jüdischen Heiligen Stätten zerstörte. Hexenverbrennungen gab es in typisch katholischen Ländern wie Italien, Spanien, Portugal weitaus seltener als unter protestantischer Herrschaft (zwei Drittel der Fürsten in Deutschland waren zu Beginn der Neuzeit evangelisch – und damals waren die Hexenverbrennungen ein Massenphänomen, nicht zuvor im Mittelalter).
      Zum Thema Indigene Völker: vom sog. Jesuitenstaat in Paraguay (Indianerreservate) haben Sie anscheinend auch nie etwas gehört – er wurde sogar vom frz. Kirchenhasser Voltaire als vorbildlich gewürdigt.
      Es fehlen Ihnen einfachste historische Kenntnisse, aber antikatholische Sprüche klopfen können Sie!
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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      • Holger Jahndel sagt:

        Siehe auch Historiker wie Egon Flaig und Gustav Ruhland und Thomas E. Woods und Michael Hesemann dazu und Chesterton und den Theologen und Journalisten und Philosophen David Berger mit seinem Weblog „Philosophia Perennis“ und so weiter.
        Siehe auch Judith Reisman und James DeMeo aus den USA und Prof. Wolfgang Berger.

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      • Duriel sagt:

        Meinen Sie wirklich der Holocaust hätte so statt finden können, wenn in der Bibel Juden nicht als Söhne des Teufels bezeichnet würden (Joh 8,44) und sie pauschal als Jesusmörder verunglimpft wurden (1Thess 2,15)? Der Antisemitismus hat auf 2000 Jahren Antijudaismus aufgebaut.
        Die Frage ist doch nicht wie viele angebliche Hexen (von Katholiken) hingerichtet wurden, sondern dass die Bibel behielt Hexen zu töten (Ex 22,17).

        Meinen sie wirklich die Geschichte wäre genauso abgelaufen, wenn in der Bibel nur gute Sachen stehen würden? Sowie z.B. Religionsfreiheit, Verbot der Todesstrafe oder allgemein die Menschenrechte, statt Mordaufrufe und Diskriminierungen?

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      • Guten Tag,
        „Söhne des Teufels“ bezieht sich nicht auf alle Juden, was gar nicht möglich ist, da auch die Apostel, Maria und Christus selbst Juden waren, Paulus sogar – vgl. Röm 9 – 11 – auf seine jüdische Herkunft stolz ist.
        Das Wort „Hexen“ kommt im AT nicht vor, gemeint sind Zauberer – und männliche genauso wie weibliche. Das Gesetz Moses befiehlt auch die Todesstrafe für Sabbatschändung oder Ehebruch etc, das Ganze hat doch mit der Hexenthematik schlicht nichts zu tun.
        Die Menschenrechte gehen übrigens auf die 10 Gebote zurück – schon klar?
        Moses war der erste Verkünder der Menschenrechte, nicht etwa die amerik. oder frz. Revolution.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

        Falls noch was unklar ist:
        Du sollst nicht morden = Recht auf Leben
        Du sollst nicht stehlen = Recht auf Eigentum
        Du sollst nicht falsch Zeugnis reden = Recht auf persönliche Ehre, Menschenwürde
        Du sollst nicht ehebrechen, Du sollst Vater und Mutter ehren = Schutz von Ehe und Familie

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    • Holger Jahndel sagt:

      Warum wird die tausendjährige Geschichte des arabisch-muslimischen Sklavenhandels verschwiegen?

      https://zuerst.de/2018/11/17/warum-wird-die-tausendjaehrige-geschichte-des-arabisch-muslimischen-sklavenhandels-verschwiegen/

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