Wie die EU in Polen antichristliche Gesetze erzwingt, die gegen die Schöpfungsordnung Gottes gerichtet sind

Um ihre freimaurerische Politik der Entchristlichung Europas und der Auslöschung aller naturrechtlichen Fundamente, auf denen die europäischen Staaten einst gegründet wurden, durchzusetzen, ist den Eurokraten jedes Mittel recht.

Ein aktuelles Beispiel ist die Durchsetzung der naturrechtswidrigen künstlichen Befruchtung in Polen, wobei die Freigabe der Abtreibung und die Gleichstellung widernatürlicher Partnerschaften mit der Ehe folgen werden.

Auf dem EU-Gipfel in Brüssel Anfang dieses Monats wurde Polen 107 Milliarden Euro zugesprochen. Der liberale Regierungschef Polens, Donald Tusk sagte freudig: „Polen ist der größte Nutznießer der EU“  –  allerdings will die EU Gegenleistungen sehen.

Zu diesen Gegenleistungen gehören an erster Stelle die Legalisierung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften und ihre rechtliche Gleichstellung mit der Ehe.

Der strenge Schutz, den ungeborene Kinder in Polen derzeit noch genießen, soll ebenfalls beseitigt werden und ein EU-Standardabtreibungsgesetz durchgesetzt werden. Man wird in den kommenden Jahren sehen, wie derartige Unrechtsgesetze in Polen durchgesetzt werden.

Gegenwärtig macht die EU massiven Druck, um Polen zu zwingen, bis Ende März die EU-Richtlinien zur sogenannten In-Vitro-Fertilisation durchzusetzen, also zur künstlichen Befruchtung auch für nicht-verheiratete Paare.

In einem Schreiben der EU-Kommission an Polen wird mit einer Klage vor dem Europäischen Gerichtshof gedroht, wenn dies nicht bis Ende März durchgesetzt wird.

EU-Erfüllungsgehilfe am Parlament vorbei

Da auf legalem parlamentarischem Weg ein solches Gesetz in Polen nicht durchsetzbar ist, hat der treue Knecht der EU-Bonzen, Regierungschef Tusk, Maßnahmen eingeleitet, um ein solches Gesetz am Parlament vorbei durchzusetzen:

Die Regierung fördert mit finanziellen Zuschüssen die künstliche Befruchtung, die eigentlich in Polen verboten ist. Ab 1. Juli können Paare (ob verheiratet oder nicht), die unter 40 Jahre alt sind, bis zu drei Versuche zur künstlichen Befruchtung vom Staat finanziert bekommen. Illegales Verhalten wird so vom Staat bezahlt  – ein Beispiel für „Demokratie“ in Europa.

Die Oppositionsparteien und selbst der Koalitionspartner von Tusk‘ liberaler Partei sind nicht mit diesem Vorgehen einverstanden. Insbesondere die katholische Kirche protestiert deutlich. Ein Sprecher der polnischen Bischofskonferenz nannte die Diskussion um die künstliche Befruchtung „unsachlich, manipuliert und politisiert“, womit er sicher noch deutlich untertrieb. „Wir erleben einen weiteren Versuch der Regierung, ethische Kriterien durch Zwang zu vermeiden“ sagte der Sprecher der Bischofskonferenz.

In Europa sind allerdings solche Vorgehensweisen schon länger an der Tagesordnung. Die Rede von einer Eurodiktatur ist gewiss keine Untertreibung, sondern alltägliche Realität. Die Durchsetzung des Gender Mainstreaming in alle Politikbereiche in Deutschland ist nur eines der vielen Beispiele, wie an den Parlamenten vorbei krankhafte und naturrechtswidrige Verordnungen und Gesetze durchgesetzt werden.

Die Eurokraten kaufen sich die Regierungschefs mit hohen Geldzuweisungen, stützen deren Macht und bekommen dafür als Gegenleistung die Durchsetzung der EU-Agenda zur Zerstörung der europäischen Grundwerte und des Naturrechts.

Artikelveröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Civitas-Instituts: http://www.civitas-institut.de


Münster: Anarchistische Feministinnen protestieren gegen Lebensrechtler-Gebetszug am 9. März 2013

„Das zweite Opfer einer Abtreibung ist immer die Frau!“

Am kommenden Samstag, den 9. März 2013, wollen katholische und evangelische Christen nachmittags wieder mit einem Kreuze-Marsch auf die Straße gehen und für das Lebenrecht eines jedes Menschen eintreten, ob gesund oder krank, geboren oder ungeboren.

Foto: M. von Gersdorff

Foto: M. von Gersdorff

Seit vielen Jahren wird dieser Gebetszug friedlicher Lebensrechtler durch linksradikale Randalierer gestört, was zur Folge hat, daß jeweils Polizei-Hundertschaften im Einsatz sind, um die betenden und singenden Christen vor rabiaten Chaoten zu schützen und das Recht auf Demonstrationsfreiheit zu gewährleisten (siehe Foto).

Im Internet rufen utralinke und radikalfeministische Gruppen auch dieses Jahr wieder zu Gegen-Aktionen auf, zum Beispiel zu einer sog. „Demo für ein selbstbestimmtes Leben und eine herrschaftsfreie Gesellschaft“, die bereits am Samstagvormittag hinter dem Hauptbahnhof in Münster starten soll.

Auf der anarchistischen Webseite „Linksunten.indymedia“ informiert ein Interview mit „Aktivist/innen“ über diese geplante Aktion, wobei schon der erste Satz unrichtige Angaben enthält:

„In einigen anderen Städten, z.B. Berlin und München, findet auch in Münster seit mehreren Jahren der von „EuroProLife“ organisierte Gebetszug „1000 Kreuze für das Leben“ statt. Dies ist nichts anderes als ein Aufmarsch von Abtreibungsgegner/innen mit einem sexistischen, homophoben und frauenfeindlichen Weltbild.“

Der „Marsch für das Leben“ in Berlin wird in Wirklichkeit nicht von der katholischen Initiative „EuroProLife“ organisiert, sondern vom ökumenischen „Bundesverband Lebensrecht “ (BVL), dem sowohl katholische wie evangelische Gruppen angehören.

Foto: EuroProLife

Foto: EuroProLife

Im zweiten Satz werden die üblichen linken Sprechblasen geklopft, wobei der Lebensrechtler-Gebetszug meist mehrheitlich von Frauen getragen wird, die dann wohl ein „frauenfeindliches Weltbild“ vertreten, nur weil sie für das Lebensrecht aller Menschen eintreten…?!

Sodann heißt es in der Stellungnahme der ultra-feministischen „Aktivist/innen“:

„Wir finden den aktuellen gesellschaftlichen Umgang mit Schwangerschaftsabbrüchen zum Kotzen. (…) Für uns ist die Parole „Mein Bauch gehört mir“, also das Recht auf einen selbstbestimmten Umgang damit ob, wann, wie und mit wem eine/r Kinder haben will, nach wie vor aktuell.“

Kinderliebende Schwangere setzen dem dämlichen Spruch „Mein Bauch gehört mir“ jedoch das lebensfreundliche Motto entgegen: „Mein Bauch gehört Dir!“  –  dem Baby im Mutterleib nämlich!

Auch Abtreibungsgegnern ist klar, daß es sehr schwierige Situationen für schwangere Frauen geben kann, aber ihnen steht das Leitwort vor Augen: „Wir wollen die Probleme beseitigen, nicht die Kinder!“

Zudem wissen Lebensrechtler, daß die Tötung des eigenen Kindes nicht spurlos an der Seele der betroffenen Frau vorübergeht. Die frühere CDU-Familienministerin Claudia Nolte hat daher 1995 im Deutschen Bundestag zu Recht den eindringlichen Satz geprägt: „Das zweite Opfer einer Abtreibung ist immer die Frau!“

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster


Orthodoxe Kirche würdigt Papst Benedikt: „Standfestigkeit, Courage und Demut“

Der Amtsverzicht Papst Benedikts war eine Überraschung für die gesamte christliche Welt  – auch für die russisch-orthodoxe Kirche. 

Angesichts der sichtbaren Annäherung der beiden Kirchen ist man sich in Fachkreisen einig: Eine Verschlechterung der Beziehungen zur Orthodoxie ist nicht zu befürchten, wer auch immer zum neuen Oberhaupt der katholischen Kirche gewählt wird.

Vor dem Hintergrund großer Herausforderungen überlasse der Papst sein Amt einem jüngeren und tatkräftigeren Nachfolger, erklärte Metropolit Ilarion, Leiter des Außenamtes des Moskauer Patriarchats. Die Abdankung vom Papstamt zeuge von persönlicher Courage und Demut, sagte er. 1_0_651687

Die orthodoxe Kirche zeige sich dem scheidenden Papst gegenüber dankbar für sein Verständnis der Probleme, die einer vollständigen Normalisierung der Beziehungen zwischen Orthodoxie und Katholizismus im Weg stünden.

Noch am Vortag der päpstlichen Rücktrittserklärung hatte Metropolit Ilarion auf die positiven Tendenzen in den Beziehungen zwischen der russischen Orthodoxie und der katholischen Kirche hingewiesen, die mit der Wahl Josef Ratzingers zum Papst eingeleitet worden waren.

„Es bleibt zu hoffen, dass sein Nachfolger diesen Weg fortsetzen wird und das Verhältnis zwischen Orthodoxen und Katholiken sich weiter nachhaltig zum allgemeinen Wohl der christlichen Welt festigt“, sagte der Metropolit.

Eine Würdigung des Pontifikats von Benedikt XVI. sprach auch Kyrill I. aus, der Patriarch von Moskau und Rußland.  Die Position des deutschen Papstes zu den wichtigsten Herausforderungen der heutigen Welt verdiene ebensolchen Respekt wie sein standfestes Bekenntnis zur apostolischen Tradition.

Quelle und Fortsetzung des Artikels hier: http://russland-heute.de/gesellschaft/2013/02/28/russisch-orthodoxe_kirche_dankt_benedikt_xvi_22177.html


GENDER-Irrsinn: Kleinstes Örtchen für jene, die nicht wissen (wollen), ob sie Männlein oder Weiblein sind

In Friedrichshain-Kreuzberg   –  einem berühmten bzw. berüchtigten Berliner Stadtteil bzw. „Szene-Bezirk“  –  wird nach dem dortigen jüngsten Kommunalbeschluß künftig etwas ganz Besonderes eingeführt:

In öffentlichen Gebäuden soll es neben den üblichen WCs für Männer und Frauen zusätzlich sogenannte „Unisex“-Toiletten geben.

Diese ganz dem Gender-Wahn verhaftete Idee wurde von der Piratenpartei mit folgender Begründung eingebracht: 0022

„Existieren nur nach Männern und Frauen getrennte Toiletten, so benachteiligt dies Menschen, die sich entweder keinem dieser beiden Geschlechter zuordnen können oder wollen oder aber einem Geschlecht, das sichtbar nicht ihrem biologischen Geschlecht entspricht.“

Die Berliner Piraten-Politikerin Lena Rohrbach erklärte außerdem, warum die WC-Frage so „relevant“ ist:

„Für die Betroffenen, die nicht in das binäre Geschlechtersystem passen, ist das sehr relevant. Jedes Mal, wenn sie in ein Gebäude gehen, wird ihnen suggeriert, daß sie eigentlich gar nicht existieren dürfen.“

Das Problem ist freilich weniger der Antrag bzw. Unterhaltungswert einer kuriosen Partei, von der man ohnehin Kummer gewohnt ist, sondern die verblüffende Tatsache, daß das Kreuzberger Bezirksparlament dem sonderbaren Vorhaben folgte, das dem Pleite-Bezirk zudem weitere Kosten aufbürdet.

Der Piraten-Antrag wurde mit den Stimmen von SPD, Grünen und Linkspartei verabschiedet. Lediglich die Christdemokraten halten es für überflüssig,  nunmehr „kleinste Örtchen“ für Transgender, Transsexuelle und „sexuell Unentschlossene“ einzurichten. Kreuzbergs CDU-Chef Timur Husein und seine Fraktion stimmten dagegen. Husein verwies hinsichtlich der „Transsexuellen“ darauf, daß die „Zahl der Betroffenen gering“ sei.

Die neuen Unisex-WCs betreffen öffentliche Gebäude wie Rathaus, Gerichte,  Museen, Bürgerämter, Büchereien, Schulen usw.

Der blühende Unfug startet damit, daß das dortige Bezirks-Rathaus und das Gesundheitsamt mit „Unisex-Toiletten“ ausgestattet werden.

Es wäre wahrlich sinnvoller, stattdessen mehr Behinderten-WCs einzurichten, denn diese fehlen vielfach immer noch – und sie wären wirklich vonnöten!

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster


Nigeria: Neue radikal-islamische Gruppe „Ansaru“ trägt christenfeindlichen Terror über die Landesgrenzen hinaus

In Nigeria haben Terrorakte gegen Christen einen neuen Höhepunkt erreicht. Allein Ende Februar 2013 starben innerhalb von einer Woche 46 Menschen bei Angriffen von Radikal-Islamisten.

Und nun macht eine neue Gruppe von sich reden: Ansaru. –  Sie hat sich zur Entführung von sieben Ausländern bekannt.  c883d4caea

Seit Jahresbeginn 2013 fielen in Nigeria 161 Menschen dem Terror radikaler Islamisten  zum Opfer. Unter den Toten waren sowohl Christen als auch gemäßigte Muslime, Polizisten und Soldaten.

Für die meisten Anschläge wird die radikal-islamische Bewegung Boko Haram verantwortlich gemacht. Boko Haram, was so viel heißt wie „Bildung ist Sünde“, brandmarkt den westlichen Einfluss in Nigeria als Todsünde und will im mehrheitlich muslimischen Norden Nigerias ein islamisches Kalifat errichten.

Blindwütig attackiert diese Gruppe christliche Kirchen und Versammlungsräume (siehe Foto), aber auch Symbole des Staates. Die Zahl der Opfer liegt inzwischen bei mehr als 3000 Toten in den vergangenen drei Jahren.

Splittergruppe der Boko Haram

Der Terror der Gruppe galt bislang als ein rein nationales nigerianisches Problem, wenngleich es in der Vergangenheit mehrfach Hinweise auf eine Kooperation der Sekte mit „Al Qaida im islamischen Maghreb“ (Aqim) in Mali gegeben hatte.

Nun wollen anscheinend Mitglieder der neuen nigerianischen Terrorgruppe Ansaru den „Kampf“ über die nigerianischen Grenzen hinauszutragen und damit internationalisieren.  Sie hat sich zur Entführung von sieben Ausländern bekannt. 

Sie halte die Libanesen und „ihre europäischen Kollegen“ einer Baufirma fest, teilte die islamische Vereinigung in einer per E-Mail verschickten Erklärung mit. Die Gruppe rechtfertigte die Entführung mit „Übertretungen und Gräueltaten gegen die Religion Allahs (…) durch europäische Länder.“

Ansarus vollständiger Name lautet „Dschamaat Ansar al Muslimin fi Bilad al Sudan“ lautet, was so viel heißt wie: „Stoßtrupp der Beschützer der Muslime in Schwarzafrika“. Die Gruppe wird angeblich von Khalid Al Barnawi geführt. Ihn halten amerikanische Antiterrorspezialisten für einen von drei „internationalen Terroristen“ in Nigeria.

Quelle (Text/Foto): Hilfsaktion Märtyrerkirche: www.verfolgte-christen.org


Streitpunkt Wasserversorgung: Die EU-Kommission bewegt sich auf deutschen Druck hin

Unionsfraktion erklärt: „EU-Kommission hat ihre Kompetenzen klar überschritten“

Am Donnerstag wurden im Deutschen Bundestag erneut die Vorschläge der Europäischen Kommission für eine neue Konzessionsrichtlinie und insbesondere zur geplanten Ausschreibungspflicht für die Wasserversorgung debattiert.

Hierzu erklären der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Joachim Pfeiffer, und der zuständige Berichterstatter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Georg Nüsslein, in einer Pressemitteilung:

„Der massive Druck auf die EU-Kommission, die geplante Ausschreibungspflicht für die öffentliche Wasserversorgung fallenzulassen, zeigt endlich Wirkung:

EU-Kommissar Barnier hat in der vergangenen Woche eine grundlegende Überarbeitung der bisherigen Kommissionspläne zur Wasserversorgung angekündigt. Dies begrüßen wir ausdrücklich.

Das Einlenken der Kommission ist nicht zuletzt Ergebnis der beharrlichen Bemühungen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Von Anbeginn haben wir uns gegen eine europaweite Ausschreibungspflicht bei der öffentlichen Wasserversorgung ausgesprochen. Mit der Vorlage dieses Richtlinien-Vorschlags hat die Kommission ihre Kompetenzen klar überschritten.

Nun  gilt es zu verhindern, dass bewährte Versorgungsstrukturen in Deutschland zerschlagen und die erstklassige Qualität der Wasserversorgung gefährdet werden.

Der neue Vorschlag von Kommissar Barnier ist ein Schritt in die richtige Richtung, auf dem in den weiteren Verhandlungen in Brüssel aufgebaut werden muss. Auch die Besonderheiten der interkommunalen Zusammenarbeit in Deutschland müssen berücksichtigt werden. Jetzt steht die Bundesregierung in den anstehenden Trilog-Verhandlungen in besonderer Verantwortung.“

Hintergrund:

EU-Kommissar Barnier hat in der Sitzung des Binnenmarktausschusses des Europäischen Parlaments am 21. Februar 2013 angekündigt, dass bei der Entscheidung über die Ausschreibungspflicht bei einem Mehrsparten-Stadtwerk die Wasserversorgung zukünftig getrennt von anderen Sparten (z.B. der Stromversorgung oder der Abfallentsorgung) betrachtet werden kann. Die Wasserversorgung müsste dann nur noch in solchen Fällen ausgeschrieben werden, in denen das kommunale Unternehmen mehr als ein Fünftel seiner Wassersparte außerhalb der eigenen Kommune betreibt. Das dürfte in Deutschland kaum der Fall sein.