Kirchweyhe: Türkenclique prügelte jungen Mann ins Koma; er hat kaum eine Überlebenschance

Nach dem brutalen Überfall auf einen 25 Jahre alten Lackierer Daniel S. haben die Ärzte offenbar nur noch wenig Hoffnung für das im Koma liegende Opfer. Gegen den mutmaßlichen Haupttäter Cihan A. erließ die Staatsanwaltschaft am Montag Haftbefehl.

„Wir werfen ihm versuchten Mord vor”, sagte Staatsanwalt Lutz Gaebel der Wochenzeitung „Junge Freiheit“. Drei weitere türkischstämmige Personen, die sich an dem Überfall beteiligt haben sollen, blieben auf freiem Fuß. Sie stehen im Verdacht, den jungen Handwerker am vergangenen Wochenende am Bahnhof im niedersächsischen Kirchweyhe zusammengeschlagen und immer wieder gegen den Kopf getreten zu haben. Das Opfer verlor noch am Tatort das Bewußtsein und liegt seitdem im Koma.

Freunde des Lackierers sagten, die angetrunkenen Türken hätten bereits im Bus auf dem Weg zum Bahnhof Streit gesucht und Verstärkung herbeitelefoniert. „Dort wartete schon eine Horde Türken auf uns. Daniel wollte sie beruhigen. Als die Tür aufging, ging er als erster raus. Sie fielen sofort über ihn her, traten immer wieder auf seinen Kopf ein“, schilderte ein Freund des Opfers den Überfall gegenüber der Bild-Zeitung.  

Quelle: „Junge Freiheit“  –  Die JF berichtet zudem, wie Türken das lebensgefährlich verletzte Opfer im Internet auch noch verhöhnen: http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5b7795930b3.0.html

NACHTRAG von heute zu unserer gestrigen Meldung:

Das Opfer ist jetzt verstorben!  Beten wir für Daniel S. und gedenken wir seiner tapferen Haltung, denn die Staatsanwaltschaft stellte fest, daß der junge Mann sogar mutig versucht hatte, einen Streit zu schlichten  –  und er wurde für dieses gute Werk von der gewalttätigen Clique totgetreten.  –  Näheres hier: http://nachrichten.rp-online.de/panorama/25-jaehriger-stirbt-nach-tritten-1.3259376

Zweite Info-Ergänzung: Typisch für deutsche Medien ist der Titel des Nachrichtenportals „News.de“ vom heutigen 15. März: „Tragödie in Kirchweyhe: Er wollte schlichten und kam ums Leben“  –   Wohlgemerkt: hier steht nicht „Verbrechen“, sondern „Tragödie“  –  und er „kam ums Leben“  –  nicht: er wurde brutal getreten und starb daran.  –  Die Herkunft der Schläger wird mit keinem Wort erwähnt oder auch nur angedeutet. Im umgekehrten Fall sähe die Medien-Berichterstattung sicherlich anders aus.

Dritter INFO-Hinweis auf eine Meldung des medienkritischen Portals Journalistenwatch: http://journalistenwatch.com/cms/2013/03/18/trauer-fur-daniel-verboten/


Für Familie und Gottes Gesetz: Kardinal Bergoglio (Papst Franziskus) contra „Homo-Ehe“ in Argentinien

Der Erzbischof von Buenos Aires und heutige Papst hat sich im Sommer 2010 mit der argentinischen Regierung angelegt, weil sie die homosexuelle „Ehe“ einführen wollte (was auch geschah). Die Bischöfe des Landes erhoben scharfen Protest gegen diesen staatlichen Angriff auf die naturgemäße Ehe und die Schöpfungsordnung Gottes.

Kardinal Bergoglio hat sich damals brieflich gleichsam an seine „stärksten Verbündeten“ gewandt, die Schwestern des Karmel-Ordens, um deren „Gebet und Opfer“ er eindringlich bat. 

Hier folgt das Schreiben von Kardinal Bergoglio:

Liebe Schwestern,   ich schreibe diese Zeilen an jede von euch in den vier Klöstern, die in der Erzdiözese von Buenos Aires liegen. Die Menschen in Argentinien werden in den kommenden Wochen vor eine Entscheidung gestellt, deren Ausgang möglicherweise ernsthaft die Familie als solche verletzen wird. media-374460-2

Es ist der Entwurf eines Gesetzes über die Ehe von Personen des gleichen Geschlechts. Hier steht die Identität und das Überleben der Familie  – Vater, Mutter und Kinder  –  auf dem Spiel.

Auf dem Spiel steht die Lebensentwicklung vieler Kinder, die schon zu Beginn ihres Lebensweges durch die Vorenthaltung der menschlichen Reifung diskriminiert werden, von der Gott wollte, daß sie zusammen mit Vater und Mutter geschieht. Auf dem Spiel steht die Abwendung vom Gesetzes Gottes, das in unsere Herzen eingeschrieben ist. (…)

„Der Neid des Teufels will das Bild Gottes zerstören“

Auch hier ist es der Neid des Teufels, der durch die Sünde in die Welt kam, der geschickt versucht, das Bild Gottes zu zerstören: Mann und Frau, die beauftragt sind, zu wachsen, sich zu vermehren und sich die Erde untertan zu machen.

Laßt uns nicht naiv sein. Dies ist nicht nur eine politische Auseinandersetzung.

Es ist ein dem Plan Gottes feindliches Vorhaben. Es ist nicht lediglich eine „Gesetzesvorlage“ (dies ist nur das Instrument), sondern eine „Bewegung“ des Vaters der Lüge, der die Kinder Gottes zu verwirren und zu täuschen sucht. Jesus versprach uns, den Geist der Wahrheit zu senden, um uns gegen die lügnerischen Ankläger zu verteidigen.

Gemälde: Evita Gründler

Gemälde: E.Gründler

Heute ist das Vaterland in dieser Situation. Es braucht die Hilfe des Heiligen Geistes, um das Licht der Wahrheit in die Mitte der Finsternis des Irrtums zu bringen. Es braucht diesen Beistand, um uns dem Bann der vielen Sophismen zu entwinden, mit denen man dieses Projekt zu rechtfertigen versuchen, ein Gesetz, das auch Menschen guten Willen verwirrt und täuscht.

„Gebet und Opfer sind unbesiegbare Waffen“

Aus diesem Grund wende ich mich an Sie und bitte um Ihr Gebet und Opfer  –  die beiden unbesiegbare Waffen, wie die hl. Theresia sie nannte.

Schreien Sie zu Gott, er möge den Senatoren, die ihre Stimme abzugeben haben, seinen Heiligen Geist senden. Daß die Senatoren es nicht tun, bewegt durch Irrtum oder die politischen Umstände, sondern gemäß dem Naturrecht und dem göttlichen Gesetz. Beten Sie für die Senatoren und ihre Familien. Daß der HERR sie aufsuche, sie stärke und aufrichte. Beten Sie, daß sie das größte Gut für das Vaterland vollbringen.

Der Gesetzesentwurf wird im Senat nach dem 13. Juli erörtert werden. Schauen Sie auf den hl. Joseph, die Gottesmutter und das göttliche Kind und beten sie inständig, die Heilige Familie möge in diesen Zeiten die argentinische Familie verteidigen.

Erinnern wir uns, was Gott selbst zu seinem Volk sagte in einer Zeit großer Angst: „Dieser Krieg ist nicht eurer, sondern Gottes Krieg.“  – Möge uns die heilige Familie in diesem Krieg Gottes beistehen, verteidigen und begleiten.

Vielen Dank für das, was Sie in diesem Kampf für das Vaterland tun. Und ich bitte Sie, beten Sie auch für mich. Möge Jesus Sie segnen und die heilige Jungfrau Sie beschützen.“

Quelle und Übersetzung durch das kath. CIVITAS-Institut: http://www.civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1102:argentinien-braucht-unser-gebet&catid=1:neuestes&Itemid=33


Der Papst in Zitaten: „Ohne Gottes Gnade kommen wir nicht voran“

Nachfolgend einige Zitate von Papst Franziskus, die  größtenteils aus einem Interview mit dem damaligen argentinischen Erzbischof in der deutsch-italienischen Zeitschrift „30 Giorni“ bzw. „30 Tage“ (Nr. 11/2007) stammen.

Einheit und Verschiedenheit in der Kirche: 

„In der Kirche bewirkt der Heilige Geist die Harmonie. Einer der ersten Kirchenväter schrieb, dass der Heilige Geist „ipse harmonia est“: ER selbst ist Harmonie. ER allein ist zugleich Urheber der Einheit und der Vielfalt. Der Geist allein bewirkt Verschiedenheit, Vielfalt, und gleichzeitig Einheit. Denn wenn wir es sind, die Verschiedenheit betreiben, kommt es zu Schismen  –  und wenn wir es sind, die die Einheit wollen, kommt es zur Uniformität und Gleichschaltung.“

Apostolischer Mut:

„Für mich bedeutet apostolischer Mut ein Säen, das Wort säen. Es jenem Mann oder jener Frau vermitteln, für die es gegeben ist. Ihnen die Schönheit des Evangeliums geben, das Staunen der Begegnung mit Jesus … und zulassen, dass der Heilige Geist den Rest macht. Der HERR ist es, so sagt das Evangelium, der den Samen aufkeimen und Frucht tragen lässt.“

Heiliger Geist:
„Die frühen Theologen haben gesagt, dass die Seele wie eine Art Segelboot ist und der Heilige Geist der Wind, der in die Segel bläst, um das Boot voranzutreiben. Die Impulse und Windschübe sind die Gaben des Geistes. Ohne sein „Anschieben“, ohne seine Gnade kommen wir nicht voran.“

Klerikalisierung der Laien:
„Ihre Klerikalisierung ist ein Problem. Die Priester klerikalisieren die Laien, und die Laien bitten uns, klerikalisiert zu werden … Eine sündige Komplizenschaft.“

Abtreibung:
„Abtreibung ist nie eine Lösung. Wenn man von einer schwangeren Mutter spricht, sprechen wir von zwei Leben: beide müssen geschützt und respektiert werden, weil das Leben ein absoluter Wert ist.“

 


Leitlinien von Papst Franziskus in seiner ersten Predigt: Voranschreiten – aufbauen – bekennen!

„Der gekreuzigte Christus ist die Herrlichkeit der Kirche“

Üblicherweise hält ein neugewählter Papst bei seiner ersten hl. Messe nach dem Konklave eine Ansprache in der Sixtinischen Kapelle.

Franziskus hat dabei zur Rückbesinnung auf die religiösen Wurzeln und zur Abkehr von allzu weltlichen Vorstellungen aufgefordert.

Wenn die Kirche nicht die Botschaft Christi verkünde, riskiere sie es, zu einer „mitfühlenden NGO (Nicht-Regierungsorganisation)“ zu verkümmern, schärfte er den versammelten Kardinälen ein.

Der Pontifex wählte drei Leitworte seiner Predigt: „Camminare  –  edificare  –  confessare“  – also: (voran)schreiten, aufbauen, bekennen.  

Zunächst legt er dar, daß wir nicht stehenbleiben dürfen:  „Immer weitergehen, mit dem HERRN, im Licht des HERRN, und versuchen, mit dieser Tadellosigkeit zu leben, die Gott von Abraham verlangt, in seinem Versprechen.“

Sodann erklärte er:  „Die Kirche aufbauen, die Braut Christi, auf diesen Eckstein, welcher der HERR selbst ist.“

Dritter Punkt: sich bekennen.  –  Ohne ein Bekenntnis zum gekreuzigten Christus ist alles vergänglich, so Papst Franziskus, ja „des Teufels“:

„Wenn man sich nicht zu Jesus Christus bekennt, bekennt man sich zur Weltlichkeit des Teufels, zur Weltlichkeit des Dämons. […] Wenn wir ohne das Kreuz gehen, wenn wir ohne das Kreuz bauen, und wenn wir uns zu einem Christus ohne Kreuz bekennen, sind wir keine Jünger des HERRN: wir sind weltlich, wir sind Bischöfe, Priester, Kardinäle, aber keine Jünger des HERRN.“

Diese Botschaft will der Papst mutig verwirklicht sehen:

„Ich wünsche mir, dass alle nach diesen Tagen der Gnade den Mut haben  –   wirklich den Mut  –  in Anwesenheit des HERRN zu schreiten, mit dem Kreuz des HERRN; die Kirche auf das Blut des HERRN zu bauen, das am Kreuz vergossen wurde; und sich zur einzigen Herrlichkeit zu bekennen, zum gekreuzigten Christus. So wird die Kirche voranschreiten.“

Quelle: Radio Vatikan


Syrien: Israelischer Armeechef warnt vor islamistischen Rebellen, die vom Westen unterstützt werden

Der israelische Armeechef Benny Gantz hat davor gewarnt, daß sich die syrischen Rebellen, die von Europa und Amerika trainiert und ausgerüstet werden, gegen Israel wenden könnten, wenn sie das Regime des Diktators Assad gestürzt haben.

Die Situation in Syrien ist unstabil und sehr gefährlich geworden,“ betonte Gantz bei der Herzlia- Sicherheitskonferenz: „Obwohl die Wahrscheinlichkeit eines Krieges mit Syrien gering ist, könnten die Terrororganisationen, die zur Zeit gegen Assad kämpfen, uns als nächste Herausforderung sehen.“

Seit dem Ausbruch des Bürgerkriegs in Syrien hat Israel wiederholt davor gewarnt, daß die Rebellengruppen aus radikalen islamistischen Organisationen wie Al Kaida bestehen und daß ihr Sieg die Spannungen an der israelisch-syrischen Grenze steigern würde.

Am Samstag hatten syrische Rebellen das Feuer auf UN-Truppen eröffnet, was die internationale Organisation dazu veranlaßte, eine „sehr aktive Überprüfung“ der Sicherheit ihrer Friedenssoldaten zu fordern. Israel befürchtet, daß die UN ihre Blauhelme gerade dann abziehen wird, wenn sie am meisten gebraucht werden.

Quelle: http://www.israelheute.com


Bedeutender Fund in Ägypten: Jahrtausendealte Sonnenuhr wieder ans Tageslicht gebracht

Bei Grabungen ist ein Forschungsteam der Universität Basel im „Tal der Könige“ in Oberägypten auf eine der ältesten Sonnenuhren gestossen. Mitarbeiter des Ägyptologischen Seminars unter Leitung von Prof. Susanne Bickel machten den bedeutenden Fund bei der Freilegung eines Grabeingangs.  sonnenuhr_2013_big

Bei den diesjährigen Grabungsarbeiten fanden die Forscher ein abgeflachtes Stück Kalkstein (sog. Ostrakon), auf dem mit schwarzer Farbe ein Halbkreis mit zwölf Unterteilungen zu etwa 15 Grad aufgezeichnet wurde.

Eine Vertiefung in der Mitte der rund 16 cm langen horizontalen Grundlinie diente der Befestigung eines Holz- oder Metallstifts, dessen Schatten die Stunden anzeigte. Kleine Punkte in der Mitte jedes Stundenwinkels dienten einer noch feineren Zeitmessung.

Der Fundort der Sonnenuhr befand sich im Bereich einiger Steinhütten, die im 13. Jahrhundert v. Chr. als Aufenthaltsort der am Bau der Königsgräber beschäftigten Arbeiter genutzt wurden. Möglicherweise diente die Sonnenuhr zur Messung ihrer Arbeitszeiten.

Die Unterteilung des Sonnenlaufes in Stunden war jedoch auch ein zentraler Aspekt in den auf den Wänden der Königsgräber aufgezeichneten Jenseitsführern. Diese „Jenseitsführer“ oder Unterweltbücher sind illustrierte Texte, welche die nächtliche Reise des „Sonnengottes“ durch die Unterwelt in ihrer zeitlichen Abfolge beschreiben. Die Sonnenuhr könnte somit die Beobachtung und Visualisierung dieser „Fahrt“ unterstützt haben.

Quelle: Pressemeldung der Universität Basel


„Heiliger Vater Franziskus, wir heißen Dich willkommen!“

Pressemitteilung des ZpV (Zusammenschluß papsttreuer Vereinigungen):

Die papsttreuen Vereinigungen begrüßen aus ganzem Herzen und mit voller Bereitschaft unseren neuen Papst!

Wer den Staub der medialen Kaffeesatzleserei der letzten Wochen von seinen Füßen geschüttelt hat, dem fällt vielleicht das  –  leicht abgewandelte –  Wort von Psalm 139 (138), 5 ein: „Von rückwärts und vorne schließt Du ihn ein, und Du legst auf ihn Deine Hand.“    3_0_673148

 Die Spekulationen um den Kurs des neuen Pontifex haben schon in seinem programmatischen Namen einen Dämpfer erfahren. Der Anwalt der Armen wird mit Sicherheit keine politische Theologie neu auflegen.

Das wichtigste Gestaltungselement zur Rettung der Kirche war für den hl. Franz von Assisi der Gehorsam gegenüber dem Papst, dem er sich bedingungslos unterworfen hat, und die Liebe zum gekreuzigten HERRN und Seiner Kirche. So war denn auch in den Kommentaren und der Laufschrift unter den Bildern in CNN dieser Aspekt besonders hervorgehoben.

Und ein Weiteres: Herausragender Aspekt der zu erwartenden Arbeit des Heiligen Vaters wird sein: „Rebuilding the Catholic Church“, der Wiederaufbau der katholischen Kirche, und „back to the roots“, zurück zu den Wurzeln.  

Theologisch hat unser emeritierter Heiliger Vater dazu die Grundlagen gelegt, zur Realisierung fühlte er sich nicht mehr stark genug. Kardinal Jorge Mario Bergoglio war in Buenos Aires dafür bekannt, daß er seine Ziele mit Beharrlichkeit und Festigkeit durchgesetzt hat  –  beste Voraussetzungen für die Nachfolge Benedikt XVI.!

Die zeitangepassten Medien können sich nicht genug tun mit Erwartungen von modernistischen Reformen an den neuen Papst. Doch die Kirche, der ihr HERR verheißen hat, daß sie nicht untergehen wird, bedarf nur einer Reform: Zurück zu den Grundlagen, der basics!, wie in CNN immer wieder betont wurde. 1521 - Kopie (2)

Der erste Auftritt des neuen Pontifex vor den Katholiken auf dem Petersplatz in Rom und via Television vor der Welt konnte bescheidener nicht sein: Papst Franziskus demonstrierte klar und deutlich, daß er im Wesen bescheiden ist und im Auftreten bleiben wird.

Seine ersten Worte zeigten aber schon klar die Linie seines Pontifikates: Er wird an Lehre und Verfassung, an den Normen der katholischen Kirche nichts ändern, was gegen die göttlichen Gebote spricht.

Und er wird den Kurs seiner Vorgänger beibehalten, ob hinsichtlich des Frauenpriestertums oder -diakonates, des Zölibates, der sog. Homo-Ehe, der Wiederverheiratung Geschiedener  –  oder welches die Reizthemen für die „Kirche von unten“ auch sein mögen.

Dafür danken wir dem Heiligen Vater schon jetzt und sprechen ihm unsere uneingeschränkte Solidarität aus!

Bonn, 14. März 2013

Reinhard Dörner, Vorsitzender