Vom himmlischen Thron in die Krippe hat Christus am Kreuz den Zugang zum Vaterhaus freigemacht

Von Gerhard A. Schäfer

Christus war durch seinen Vater für den Auftrag der stellvertretenden Sühne für die Sünden aller Menschen zutiefst erniedrigt worden: vom himmlischen Thron in eine Krippe, in ein beschwerliches Erdenleben, in den Schmutz der Welt, an das Kreuz und ins Grab.

Nachdem ER ausgerufen hatte: Es ist vollbracht! , wendete sich alles zum Guten:

Auferstehung mit dem Sieg über den Tod, Vermächtnis an die Jüngerschaft und Himmelfahrt. Seine Rückkehr zum Vater kündigt Jesus in Johannes 3 so an: „Der Menschensohn muss erhöht werden, damit alle, die an IHN glauben, das ewige Leben erhalten“ (Joh 3,14 f).

Damit drückt ER aus, dass ER nicht in der Erniedrigung des menschlichen Daseins bleiben, sondern wieder eingesetzt wird in Macht und Herrlichkeit. Und daran sollen wir einmal teilhaben!

Jesus möchte, dass alle, die an ihn und sein Erlösungswerk glauben, einst bei ihm in der himmlischen Herrlichkeit sind.

Ostern ist für Christen das Fenster zur Ewigkeit – und Jesus Christus ist die Tür!  – ER hat den Zugang zum Vaterhaus  freigemacht.



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