Kita-Erzieherin stellt klar: Was Kinder brauchen, können Krippen nicht gewährleisten

Hedwig von Beverfoerde

Mit Hochdruck und enormen finanziellen Mitteln werden seit dem von der Leyenschen Krippenausbau-Beschluß Krippenplätze aus dem Boden gestampft, damit auch noch das letzte Kleinkind institutionell betreut werden kann.

H. von  Beverfoerde

H. von Beverfoerde

Schon jetzt gibt es auch bei uns die 24Stunden-Kita, haben Krippen vom Morgengrauen bis in den späten Abend geöffnet, können Säuglinge bereits mit 8 Wochen in Krippen abgegeben werden  – und immer mehr Eltern nutzen diese Angebote.

Vor einigen Wochen bekam ich eine Mail von einer Krippenerzieherin. Darin kritisierte sie die massive Fehlinformation in der öffentlichen Krippendebatte:

„Eltern werden“, so schrieb sie mir, „über Erziehung und Bildung in der Krippe in die Irre geführt und falsch informiert“. –  Wir haben diese Erzieherin daraufhin um ein Interview gebeten. Unter Pseudonym konkretisiert sie darin ihre Kritik und spricht Klartext über ihren Alltag in einer deutschen Kinderkrippe: Lesen Sie hier das vollständige Interview.

Welche Bedeutung und welche Auswirkungen die Zunahme außerhäuslicher Betreuung für unsere Kinder und für die Gesellschaft haben, ist auch das Thema der empfehlenswerten Fachtagung „Was kommt, wenn Familie geht“ am 25. Mai 2013 an der Universität Frankfurt, veranstaltet vom Familiennetzwerk e.V. in Zusammenarbeit mit dem Institut für Bindungswissenschaften.

Quelle: www.familien-schutz.de



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