„Christen für Israel“: evangelische Gemeinden sind zunehmend enttäuscht von protestantischen Landeskirchen

Drei Konferenzen, die kürzlich in Jerusalem stattfanden, zeigen, daß protestantische Christen sich teilweise vermehrt außerhalb der verfaßten evangelischen Konfessionen formieren. Als Gründe werden genannt: 

1. Bestimmte christliche Gemeinden und Gemeinschaften sind auf Israels Seite, aber die evangelische Leiterschaft unterstützt anti-israelische Boykotte.  –   2. Diese Gemeinden sind auf der Suche nach aufrechten Führungspersönlichkeiten, aber diese geben sich oft arrogant und geldliebend.   –  3. Diese Gemeinden unterstützen verfolgte Christen in muslimischen Ländern, während die Kirchenoberhäupter dazu schweigen.

Vom 4. – 10. März 2013 fand die vierte Führungskonferenz der internationalen Vereinigung Christen für Israel  in Jerusalem statt. Ca. 80 christliche Leiter erhielten einen guten Einblick in die israelische Lebensweise. Der jüdische Oberrabbiner Metzger bedankte sich für ihre Israelunterstützung, während einige evangelische Kirchen im Westen palästinensische Sanktionsaufrufe gegen Israel befürworten.

Quelle: http://www.israelheute.com


One Comment on “„Christen für Israel“: evangelische Gemeinden sind zunehmend enttäuscht von protestantischen Landeskirchen”

  1. Tenuf sagt:

    Unter den ausgetretenen Evangelischen sind nicht wenige, die die Landeskirche verlassen haben, weil sie weit von der biblischen Wahrheit abgewichen ist und weil sie ihr Fähnchen nach dem (politischen) Wind hängt. Ob ich der ev. Landeskirche angehöre oder der SPD oder den Grünen, das macht fast keinen Unterschied mehr.
    Und bei den ev. Freikirchen ist es nicht wesentlich anders, allenfalls sind sie ein paar Jahre hinterher.

    Die Hamburgische Michaelisgemeinde hat es fertiggebracht, die Freimaurer in dem Gotteshaus tagen zu lassen. An dem Tag war das Gotteshaus für die Christen g e –
    s p e r r t !! Siehe
    http://pius.info/streitende-kirche/953-freimaurer-und-loge/7199-freimaurerzeremonie-in-der-michaelskirche-in-hamburg

    Viele Christen, denen der Glaube wichtig ist, denen die Heilige Schrift und damit letztgültige Wahrheiten wichtig sind, haben keine geistliche Heimat mehr. Es haben sich zwar inzwischen bibeltreue Gemeinden gebildet, für viele jedoch aus entfernungstechnischen Gründen unerreichbar. Aber es gibt Hilfe bei der Gründung von Hauskreisen und bibeltreuen Gemeinden oder Kreisen.

    http://www.betanien.de/verlag/material/material.php?id=133

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