Kontroverse um Pfarrer Karl Tropper: Kennt das Bistum Graz den KKK nicht ?

Lehräußerungen des kath. Weltkatechismus (KKK) zur Homosexualität

Bereits seit einigen Jahren laufen in der österreichischen Presse diverse Medienkampagnen gegen den konservativ ausgerichteten Gemeindepfarrer Karl Tropper aus St. Veit am Vogau (Bundesland Steiermark).

Dabei sind vor allem seine inhaltsreichen Pfarrblätter ein häufiger Stein des Anstoßes, zumal der in seiner Pfarrei beliebte Geistliche darin deutlich vor dem Islam warnt und dessen Gefahren aufzeigt. Kürzlich organisierte er in seiner Pfarrgemeinde eine Tagung mit Sabatina James, einer bekannten Buchautorin, die einst als Muslima zum Christentum übertrat und seitdem im Untergrund lebt, um sich vor Racheakten radikaler Moslems zu schützen.

Neuerdings geriet Pfarrer Tropper in der Alpenrepublik auch deshalb unter Beschuß von Medien und kirchlichen Stellen, weil er in seinem Pfarrbrief einige Artikel gegen Homosexualität publizierte, darunter einen längeren Beitrag des kath. Publizisten Dr. Felix Bentz.

Es gab danach einige Anzeigen gegen den Geistlichen (siehe Foto) wegen angeblicher „Volksverhetzung“; die zuständige Staatsanwaltschaft sieht aber durchaus keinen Anlaß für eine Anklage-Erhebung. Dennoch gingen die öffentlichen Anfeindungen weiter, was mehrfach auch die Kirchenleitung auf den Plan rief, die sich – wie oft üblich  – vom Druck des Medienrummels einschüchtern ließ. Pfr.Tropper

Das Bischöfliche Ordinariat der Diözese Graz-Seckau veröffentlichte im „Sonntagsblatt“ vom 31.3.2013 eine „Erklärung zum Konflikt mit Pfarrer Tropper“, worin es einleitend immerhin zutreffend heißt: 

„Die zwei komplexen Fragen, wie die katholische Kirche dem vielgestaltigen Islam und homosexuell orientierten Personen begegnen soll, sind bleibend wichtig und dürfen nicht verharmlost werden.“

Sodann schreibt Generalvikar Dr. Heinrich Schnuderl  –  der in Pfr. Troppers Gemeinde über Ostern die Festmessen übernahm  – in seiner Stellungnahme weiter:

„Was den Islam betrifft, erwarten viele Menschen in- und außerhalb der Kirche von der Kirchenleitung mit Recht, dass damit verbundene Probleme nicht verschwiegen oder schöngeredet werden. Diözesanbischof Dr. Egon Kapellari hat dazu seit Jahren wiederholt öffentlich klar und differenzierend Stellung genommen.“

Wenn sich der Bischof selber so „klar“ äußert, sollte dies ein Pfarrer vor Ort wohl auch tun dürfen, müßte man meinen, doch ihm wird im weiteren Verlauf der Erklärung mangelnde „Differenzierung“ vorgehalten, als ob ein Pfarrbrief eine Doktorarbeit mit Fußnoten sei.

Das nächste Themenfeld erstaunt jedoch, denn nun wird folgendermaßen argumentiert:

„Was Fragen betreffend das Thema Homosexualität angeht, lehrt die katholische Kirche besonders auch im Weltkatechismus, dass so orientierte Personen nicht diskriminiert werden dürfen:

„Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen sind homosexuell veranlagt. Sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewählt; für die meisten von ihnen stellt sie eine Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgend einer Weise ungerecht zurückzusetzen.(Katechismus der Katholischen Kirche Nr. 2358)“

Zugleich kann die Kirche eine homosexuelle Praxis nicht als regulär anerkennen. Angesichts dieser Spannung muss homosexuell aktiven Personen kirchlicherseits seelsorglich einfühlsam begegnet werden.“

Es erstaunt allerdings, daß in dieser Stellungnahme nicht der amtlich gültige Passus (Absatz 2358) des Katholischen Weltkatechismus (KKK) zum Thema Homosexualität zitiert wird, sondern eine längst veraltete Version noch vor ihrer Korrektur.

Hierzu sei zunächst Folgendes erläutert:

Die erste Fassung des KKK wurde 1992 in französischer Sprache veröffentlicht; von dieser Ausgabe wurden danach diverse landessprachliche Übersetzungen angefertigt.

1997 erschien die maßgebliche lateinische Ausgabe des KKK (mit einigen  korrigierten  Stellen); diese definitive bzw. nummehr gültige Fassung wurde 2003 endlich in deutscher Übersetzung veröffentlicht. WeltkatN

Dabei wurde in puncto Homosexualität eine „strengere Gangart“ eingeschlagen, also deutlicher formuliert als in der vorigen Fassung.

Nun enthält aber diese Grazer Bistums-Stellungnahme noch die unkorrigierte Erstfassung des KKK in Sachen Homosexualität, in der dreimal der unsinnige Ausdruck „Veranlagung“ bzw. „veranlagt“ vorkommt.   

In der amtlich-gültigen Version ist hingegen zu Recht keineswegs von einer „nicht selbstgewählten Veranlagung“ die Rede, sondern vielmehr von einer „tiefsitzenden homosexuellen Tendenz“.

Zudem wird diese Neigung jetzt entsprechend der biblischen Botschaft und der kirchlichen Lehre als „objektiv ungeordnet“ bezeichnet, denn sie entspricht nicht der Schöpfungsordnung Gottes.

Die Redeweise von einer homosexuellen „Veranlagung“ ist schon rein wissenschaftlich betrachtet haltlos, zumal es kein „Homo-Gen“ und auch weiter kein Indiz für eine Vererbung des homosexuellen Empfindens gibt.

Führende Köpfe der modernen Psychologie betrachten diese Ausrichtung als eine meist in Kindheit oder Jugendzeit erworbene „sexuelle Abirrung“ (Sigmund Freud); C.G. Jung bewertete homosexuelle Tendenzen als „unreife Form des erotischen  Ausdrucks“. 

Besonders Alfred Adler  –  er begründete die Individualpsychologie  –  lehnte die Vorstellung von einer „Veranlagung“ strikt ab; er führte die Entstehung der Homosexualität vielmehr auf Konfliktfelder im Elternhaus, in der Erziehung und zusätzlich auf Probleme der Selbsterziehung zurück. 

Doch die Erklärung der Bistumsleitung zitiert nicht nur eine veraltete Fassung des KKK, sondern unterläßt es auch, den vorhergehenden Abschnitt des gültigen KKK zu zitieren, der sich ebenfalls zur Homosexualität äußert.

Darin heißt es unter Nr. 2357 mit Hinweis auf die Heilige Schrift, daß „Homosexualität eine schlimme Abirrung“ sei, daß „die homosexuellen Handlungen in sich nicht in Ordnung sind“, daß sie „gegen das natürliche Gesetz verstoßen“ und „in keinem Fall zu billigen sind“.   

Stattdessen heißt es jedoch in der „Grazer Erkärung“ des bischöflichen Ordinariats in reichlich weichgespülter Weise, die katholische Kirche könne eine homosexuelle Praxis nicht als regulär anerkennen“.   –   Ein schwerwiegender Verstoß gegen die göttlichen Gebote und das natürliche Sittengesetz soll lediglich „nicht regulär“ sein?  – Eine klare kirchliche Verkündigung und Wegweisung sieht sicherlich anders aus!

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster

Unser Artikel zu den Angriffen auf Pfarrer Tropper vor einem Jahr: https://charismatismus.wordpress.com/2012/04/15/aufregung-in-osterreich-vom-grosen-fernsehen-bis-zur-kleinen-zeitung/

ERGÄNZENDER ARTIKEL aus einer österreichischen Webseite: http://www.andreas-unterberger.at/2013/04/bischof-kapellari-verteidiger-des-islam-und-der-praktizierten-homosexualitaetij/


5 Kommentare on “Kontroverse um Pfarrer Karl Tropper: Kennt das Bistum Graz den KKK nicht ?”

  1. […] Felizitas Küble vom Christlichen Forum weist GV Schnuderl gravierende Argumentationsfehler nach: https://charismatismus.wordpress.com/2013/04/04/kontroverse-um-pfarrer-karl-tropper-kennt-das-bistum-… […]

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  2. Armin sagt:

    Das Traurige an der ganzen Geschichte ist ja leider die Tatsache, dass viele Bischöfe, die sich schon in Wölfe verwandelt haben, ohne mit der Wimper zu zucken, wahrlich katholische Priester u. auch Bischöfe der Welt (die von einen satanischen Zeitgeist beseelt ist) regelrecht zum Fraß vorwerfen, weil eben die Welt dafür sorgt, dass dieser Verrat mit Geld belohnt wird. So darf es einen nicht wundern, dass Gott dem Herrn, seinen Heiligen Willen als auch der Glaubenslehre der Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche gehorsame Priester von „Berufskatholiken“ (Mietlingen) regierten „Körperschaften öffentlichen Rechts katholische Kirche des deutschsprachigen Raumes“ verfolgt werden. Siehe seine Exzellenz em. Bischof Mixa, Fischer, Weihbischof Laun und die Hochwürden Gerhard Maria Wagner, Andreas Skoblicki, Karl Tropper usw. Was ist das Ziel dieser antikatholischen Kräfte, die innerhalb der Kirche diese zu unterhöhlen versuchen? (In meinen Augen ist deren Ziel völlig klar, sie wollen die Wahrheit unterdrücken, das Böse als gut darstellen, um den Weg für eine Einheitsreligion zu ebnen).

    Was den Islam betrifft, solange bis in allerhöchste Kirchenkreise die Häresie verbreitet wird, dass im Christentum und im Islam derselbe Gott angebetet wird, wird sich an der derzeitigen Situation nichts ändern. Und der Islam wird weiter über die Taqiyya zumindest der westlichen Welt vorgaukeln können, dass der Islam ja ach so friedlich ist und so nebenbei wird bei uns eine Moschee samt Gebetsraketen errichtet und wehe man sagt etwas, dann kommt sofort die Nazikeule. Dabei geweisen ja leider Fakten das genaue Gegenteil über denn angeblich so friedlichen Islam, siehe http://www.opendoors.de/verfolgung/verfolgungsindex_2013/platzierung_2013/
    Was will man in allerhöchsten Kirchenkreisen mit der Leugnung dieser Tatsache bezwecken?? Ich ehrlich gesagt weiss es beim besten Willen nicht, ich weiss nur, dass damit die weltweit ermordeten und verfolgten Christen in Stich, wenn nicht sogar verraten werden.

    Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

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  3. Harry Haller sagt:

    Immer Ärger mit Hochwürden – BRAVO! Oder wollt ihr aller verschnuderln?

    Selbstverständlich ist der Islam keine Religion, sondern eine politische Hassideologie, welche sowohl im Diesseits als auch im Jenseits die absolute Macht predigt. Keine Trennung von Staat und Kirche! Anders das Jesuswort „So gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott, was Gottes ist“ (Matthäus 22,21) – das ist mit unserer Verfassung nicht zu vereinbaren, denn Säkularisierung ist ein Grundpfeiler unserer Demokratie. In unserer Verfassung ist verbrieftes Recht, dass alle Menschen gleich sind. Nicht so im Islam! Sure 4,34: „Die Männer stehen über den Frauen…“ – Schariarecht ist, dass z.B. vor Gericht die Aussage eines Mannes soviel gilt wie die von zwei Frauen. Noch schlimmer ist die Diskriminierung von so genannten „Ungläubigen“, also Nichtmoslems (Dhimmies, Kafire), denn sie sind „schlimmer als das Vieh“ (Koran Sure 8 Vers 55) – wir Christen werden als Affen, Schweine und Götzendiener beschimpft (Sure 5 Vers 60) – noch mehr strafrechtsrelevante Taten des Islam sind: Das Schlagen von Frauen ist erlaubt (Sure 4,34) sowie die Schariastrafen – Steinigung, auspeitschen etc. Bei Ehebruch etwa 100 Peitschenhiebe bzw. Todesstrafe (Sure 24, 2-3) bei Diebstahl Amputation von Gliedmassen (Sure 5,33 und 38) Genuss von Wein 40 – 80 Peitschenhieben. Abfall vom Islam (Apostasie) – die Todesstrafe!
    Weiters gibt es keine Trennung von Legislative, Exekutive und Justiz, denn es gilt die Blutrache! Z.B. – http://diepresse.com/home/panorama/1383516/Saudiarabien_Taeter-soll-zur-Strafe-gelaehmt-werden
    Es gilt die Private Blutrache, Verurteilung nicht wie bei uns durch ein unabhängiges Gericht. Selbstverständlich wird auch das Wiederbetätigungsgesetz verletzt – immerhin bis zu 20 Jahre Freiheitsentzug – nur – bisher wurde kein Moslem angeklagt, der Hitler verehrt und die Juden bedroht.
    http://michael-mannheimer.info/2013/02/12/der-islam-ist-der-gluhendste-hitler-verehrer/
    http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2010/03/03/hitler-und-allah/
    Fazit – der Islam ist mit unseren Gesetzen unvereinbar, ja er fordert geradezu Verbrechen heraus. Nicht zu vergessen der Gotteskrieg, der alle Nichtmoslems bedroht
    http://koptisch.wordpress.com/2011/03/12/die-moslemischen-massenmorder/
    Das bedeutet weltweite Christenverfolgung. 100 Millionen Christen werden bedroht, all 5 Minuten wird ein Christ ermordet! http://www.opendoors.de/
    Besonders perfide ist die Islamische Lügenstrategie – jeder Moslem ist verpflichtet für seinen Glauben zu lügen, wenn noch kein Kalifat errichtet wurde: Taqiyya – http://www.kybeline.com/2008/10/23/ratschlage-wie-man-die-taqiyya-gegen-die-unglaubige-einsetzen-soll/
    Achtung! Wenn Moslems gütige Suren (meist mekkanische) zitieren, dann gilt das Prinzip der Abrogation, d.h. es gilt bei gleichen Themen die jüngere (meist meddianische und daher radikalere) Sure – warum? Mohhammed predigte in Mekka vor 622, dass er ein Prophet sei. Seine Predigten waren nahezu identisch mit dem jüdischen und christlichen Glauben. Als er jedoch wegen seiner Ansichten verspottet wurde, rächte er sich. Er floh 622 nach Mekka, wo er radikal sowohl mit dem Schwert als mit dem Wort gegen die „Schriftkundigen“ vorging (Mohammed war Analphabet). Interessant dazu: Rita Breuer: „Im Namen Allahs? Christenverfolgung im Islam“…

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  4. Mag. Dr. Rudolf Moser sagt:

    Mit grosser Bestürzung verfolge ich seit Tagen die vollkommen unsachliche Hetze gegen Hw. Mag. Tropper in den „unabhängigen“ Medien. Ausgangspunkt waren sachliche Darstellungen von Hw. Tropper, welche sofort von der linken Jagdgesellschaft und ihren „nützlichen Idioten“ (Diktion Lenin) mit der Totschlagkeule „Verhetzung“ niedergemacht wurden. Das ist einfach – auf der einen Seite viel Wissen, viel Arbeit um solche Fakten auszuarbeiten, auf der anderen Seite vollkommenes Nichtwissen und unqualifiziertes Verhetzungsgebrüll. Es ist immer das gleiche Muster – auch der SPD Politiker Thilo Sarrazin zeigte in seiner Studie „Deutschland schafft sich ab“ Fakten auf – bis heute nicht widerlegt – auch er wurde persönlich angegriffen. Das zeigt von feiger Unwissenheit!! Obiger Artikel zeigt Fakten auf, das ist die einzig richtige Art in einer pluralistischen Gesellschaft die Gesprächskultur zu pflegen.
    Wenn ein Provinzschreiberling einer Zeitung angeblich aus Gesprächssequenzen selektiv, aus dem Zusammenhang gerissene Wortfetzen publiziert, das Geschreibsel dann begierig vom linken gleichgeschaltenen Medieneinheitsbrei als Auftakt zur Menschenhatzjagd benutzt wird, dann ist es vorbei mit unserer Meinungsfreiheit. Wenn dann auch noch der Bischof feige einknickt und seinen eigenen Glauben verrät, dann ist es vorbei mit unserem christlichen Abendland. Herr Bischof Kapellari – haben Sie vergessen was Sie selbst sagten? „Ich denke schon, dass unsere Zivilgesellschaft sich überlegen muss, wenn sie dem Islam die Türen öffnet, was sie zur eigenen Identität tun soll. Der Islam achtet keine schwache, ausgelaugte Gesellschaft. Ich kenne viele Moslems, die sagen: Der Westen ist kaputt. Keine Kinder, die Ehen zerbrechen, nur noch Technik, eine verrottete Gesellschaft. Die Muslime würden ein lebendigeres Christentum auch mehr achten.“ Haben Sie vergessen, dass Sie selbst einst noch mutig die Probleme beim Namen nannten? Und dann Predigtverbot für einen Priester, der die christliche Wahrheit sagt? Schande!
    Wer nicht sachlich argumentieren kann soll still bleiben, denn solange keine sachliche Wiederlegung der Worte von Hw. Tropper erfolgt, hat er recht! Und derjenige, der die aufgezeigten gesundheitlichen und sozialen Probleme vorsätzlich schönredet und verniedlicht macht sich schuldig an der negativen Entwicklung unserer Heimat.
    Ich möchte auf das publizierte Rechtsgutachten von Prof. Dr. Schachtschneider hinweisen: „Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam.“ – in dieser Studie weist der anerkannte Jurist penibel nach: der Islam ist mit unserer Rechtsordnung unvereinbar! Nicht nur theologisch-moralisch auch juridisch gibt es unwiederlegbare Fakten, welche Hw. Tropper bestätigen. Da hilft kein Verhetzungsgeschrei, es zählen nur Fakten!
    PS: Frage an unsere Gutmenschen: Warum schreiben Migranten über Migranten in Österreich, dass Moslems mit Hitler synpathisieren und „Mein Kampf“ in moslemischen Ländern ein Bestseller ist? Ach so – das ist ja ganz was anderes – kulturspezifische Abartigkeiten müssen toleriert werden!
    http://www.dasbiber.at/content/war-hitler-nicht-moslem

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