Westbank: Massendemos gegen Israel – „Märtyrer des Dschihad“ wurde nicht ermordet

Überall im sog. Westjordanland kam es jetzt zu Demonstrationen gegen Israel. Allein in Hebron zogen 15.000 Palästinenser durch die Straßen und forderten den „Tod der Juden!“ 

Auslöser war der Tod eines 63-jährigen palästinensischen Terroristen, der in einem israelischen Gefängniskrankenhaus an Krebs gestorben ist. Obwohl eine internationale Obduktion bestätigte, dass er an Krebs gestorben ist und nicht von Israelis getötet wurde, wurde er zum „Märtyrer des Heiligen Krieges“ (Dschihad) erklärt.

Seinetwegen griffen Palästinenser israelische Soldaten an, wobei zwei 17- und 18-jährige Palästinenser ums Leben kamen, was die Spirale der Gewalt weiter anstachelte. Zur gleichen Zeit wurde der Süden Israels bei Eshkol vom Gazastreifen aus mit Kassam-Raketen beschossen. Die palästinensische Autonomieregierung will keine israelischen Journalisten mehr ins Land lassen, so dass die internationale Welt das Geschehen in ihrem Gebiet nur noch von linientreuen Palästinensern erfährt.

Quelle: http://www.israelheute.com



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