Lied fürs Silberne Ehe-Jubiläum nach der Melodie „Kein schöner Land in dieser Zeit…“

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Kein schöner Fest im Ehestand,

als wenn erstrahlt der Silberglanz,

zu allen Stunden euch treu verbunden

ein Leben lang.

Zu allen Stunden…

Gott segne unser Silberpaar

noch weiter viele frohe Jahr.

ER schenk hienieden treu Glück und Frieden,

Heil  immerdar.

ER schenk hinieden…

Frei gekürzt nach dem Sammelband „Westfalen feiern Feste“ von Agnes Sandkamp / Foto: Klaus Küble


FDP-Justizministerin blockiert wirksame Bekämpfung von Menschenhandel und Zwangsprostitution

CDU/CSU: Verschärfung des Strafrechts ist überfällig

Die Frist zur Umsetzung der EU-Richtlinie zur Bekämpfung des Menschenhandels (2011/36/EU) endete am vergangenen Samstag, die Umsetzung scheiterte jedoch an der FDP.

Dazu erklärt der Vorsitzende der Innenpolitik-AG der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hans-Peter Uhl, in einer Pressemitteilung:

„Das FDP-geführte Bundesjustizministerium plant lediglich die Erweiterung bestehender Straftatbestände des Paragraphen 233 StGB auf die Fälle des Menschenhandels zum Zweck der Bettelei, der Ausnutzung strafbarer Handlungen wie Taschendiebstähle und des Organhandels.

Für die CDU/CSU-Fraktion ist das zu wenig: Eine Verschärfung bestehenden Strafrechts im Falle von Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung ist überfällig.

„Frauen dem Zugriff ihrer Zuhälter entziehen“

Wir müssen die Frauen dem Zugriff ihrer Zuhälter entziehen und sie aus dem Dunkelfeld der Prostitution herauslösen. Eine verpflichtende Gesundheitsuntersuchung kann dazu führen, dass Frauen sich im Vier-Augen-Gespräch ihrem Arzt anvertrauen. Dies kann mit einer Beratung über einen Ausstieg und über die eigenen Rechte einhergehen. prolifeusa

Der Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung sowie die Zwangsprostitution sind sog. Kontrolldelikte. Das heißt, diese Fälle werden nicht durch Anzeigen, sondern nur durch staatlichen Eingriff aufgedeckt. Ohne rechtliche Handhabe der Ordnungs- und Polizeibehörden ist jedoch eine Kontrolle der Prostitutionsstätten derzeit nicht möglich.

Die Zahl der Prostituierten in Deutschland hat stark zugenommen, wobei der Ausländeranteil auf 80 Prozent angestiegen ist. Dennoch finden kaum Verurteilungen wegen Menschenhandels statt. Die Täter machen sich die Unwissenheit und Angst ihrer Opfer zunutze und schüchtern sie gezielt ein. Das darf nicht sein!

Menschenhändler gehören ins Gefängnis“

Kriminelle Menschenhändler gehören ins Gefängnis. Aber durch das Prostitutionsgesetz wurden die Zuhälter gestärkt und die von ihnen ausgebeuteten Frauen geschwächt. Die totale Abhängigkeit wirkt bis in den Gerichtssaal nach.

Vor dem grinsenden Gesicht ihres Zuhälters nehmen gepeinigte Frauen ihre Aussagen in der Gerichtsverhandlung oftmals zurück. Der kriminelle Menschenhändler wird dann freigesprochen.

Deswegen muss im Zuge der Richtlinienumsetzung der Straftatbestand des Menschenhandels zum Zweck der sexuellen Ausbeutung (§ 232 Abs. 1 StGB) geändert werden. Wir wollen erreichen, dass die Aussage der Opfer  –  wie in Frankreich und Österreich bereits Praxis  –  nicht mehr Voraussetzung für eine Verurteilung ist.

Ein absurder Widerspruch muss zudem aufgelöst werden: In Deutschland kann jeder vorbestrafte Menschenhändler ungestört ein Bordell eröffnen. Wenn er aber eine Imbissbude aufmacht, muss er zahllose Auflagen erfüllen.

Zum Schutz der Frauen brauchen wir daher dringend einen gesetzlichen Mindeststandard zum Betrieb von Bordellen mit Zuverlässigkeitsüberprüfung für deren Betreiber. Nur spontane Kontrollen schützen die Frauen vor Ausbeutung und Misshandlung. Dazu muss die Polizei bundesweit auch das Recht bekommen.

Mit dem rot-grünen Prostitutionsgesetz von 2002 wurde Prostitution nicht entkriminalisiert, sondern im Gegenteil: Es wurde der Rotlichtkriminalität Vorschub geleistet.

Wir müssen Zwangsprostitution und Menschenhandel endlich einen Riegel vorschieben. Daher kann eine sinnvolle Umsetzung der EU-Richtlinie nur mit einer Regulierung der Prostitution in Deutschland einhergehen. Wenn Parlament und Regierung das jetzt nicht schaffen, müssen wir beides unverzüglich nach der Wahl umsetzen.“

CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
fraktion@cducsu.de
http://www.cducsu.de


Papua-Neuguinea: Hexenjagd mit Lynchjustiz durch eine brutale Meute immer häufiger

Auf der Inselgruppe Papua-Neuguinea im südlichen Pazifik werden immer wieder angebliche Hexen ermordet. Drei Tage lang sind zwei ältere Frauen in ein Dorf verschleppt und dort gefoltert und dann geköpft worden  –  weil sie durch Hexerei den Tod eines Lehrers verursacht haben sollen.

Dies berichtet die Tageszeitung „Post-Courier“ am heutigen Montag. Die Frauen seien mit Messern und Äxten verletzt worden. Hinter ihrer Verschleppung stecken demnach Verwandte des Lehrers.

Ein ähnlicher Vorfall wurde bereits Anfang Februar gemeldet: Eine 20-jährige Frau wurde gefoltert und als angebliche Hexe verbrannt. Sie wurde beschuldigt, einen achtjährigen Jungen verhext und getötet zu haben. Eine wütende Menschenmenge in der Stadt Mount Hagen hatte dem Opfer die Kleider vom Leib gerissen, die Frau mit Benzin überschüttet und auf einen Scheiterhaufen aus brennenden Autoreifen geworfen.

Zuvor war die junge Frau mit heißen Schüreisen gefoltert worden. Feuerwehrmänner, die das Feuer löschen wollten, wurden von dem Mob vertrieben. Auch Schulkinder sollen sich unter den Schaulustigen befunden haben.

Den Zeitungsberichten zufolge war das Opfer verheiratet und hatte eine acht Monate alte Tochter.

Quellen: Wochenmagazin Focus/AFP

Ein jüdischer Holocaust-Überlebender bedankt sich bei der Familie seines Retters – einem deutschen Wehrmachtsoffizier

 Yisrael Frumann wurde von Gerhard Kurzbach gerettet

Jahrzehnte nachdem der heute 84-jährige Yisrael Fruman von Wehrmachtsoffizier Gerhard Kurzbach vor der Deportation gerettet wurde, bedankte sich der Überlebende bei dessen Familie.

Yisrael Fruman (Foto: Moti Milrod)

Möglich wurde dieser Briefwechsel, nachdem Fruman in der israelischen Tageszeitung „Haaretz“ einen Bericht über die posthum-Verleihung des Titels „Gerechter unter den Völkern“ an Gerhard Kurzbach im vorigen November gelesen hatte.

Übrigens hatte unser CHRISTLICHES FORUM im Nov. 2012 ebenfalls ausführlich über diese Ehrung berichtet: https://charismatismus.wordpress.com/2012/11/28/yad-vashem-der-wehrmachtssoldat-gerhard-kurzbach-wurde-posthum-als-gerechter-unter-den-volkern-geehrt/


Gerhard Kurzbach

Frumann erkannte Kurzbach auf dem Foto, das den Bericht illustrierte, und schrieb dessen Familie einen Brief, worin er Kurzbachs Mut würdigte:

„Liebe Familie Kurzbach! Nächsten Sommer werde ich 85 Jahre alt. Ich habe immer Dankbarkeit gegenüber dem Mann empfunden, der mich vor dem Tode bewahrt hat. Ich verdanke Offizier Kurzbach aus Bochnia mein Leben […]. In tiefer Dankbarkeit, Yisrael Frumer.“

Frumer, der heute in Israel lebt, und eine seiner Schwestern waren die einzigen Überlebenden der Familie.

Der Neffe des Geehrten, der für die Familie Kurzbach während der Yad-Vashem-Ehrung gesprochen hatte, plant für den kommenden Monat eine Reise nach Israel, wo er Yisrael Fruman treffen möchte.

Den gesamten Artikel in englischer Sprache lesen Sie hier http://bit.ly/FrumanHaaretz

Quellen: israelische Botschaft / Tageszeitung Haaretz vom 8.4.2013)


Warum keine Kelch-Kommunion in der katholischen Kirche?

Unter  Katholiken ist es üblich, daß sie allein die hl. Hostie empfangen, ohne daß ihnen der Kelch gereicht wird, wobei der sog. „Laienkelch“ nicht grundsätzlich verboten, aber auch nicht der Regelfall ist.  Zu besonderen Anlässen kann die Kelchkommunion gereicht werden,  zB. bei Trauungen oder Exerzitien.

Zudem hat die Kirche mitunter auch ganzen Gruppierungen und Bewegungen  eine Ausnahmeregelung für den Kelch gewährt, z.B.  im Mittelalter gegenüber jenem gemäßigten Teil der Hussiten, der wieder in die katholische Kirche zurückkehrte, ebenso den mit Rom verbundenen Ostkirchen.

Bei den protestantischen Konfessionen wird den Gläubigen das Abendmahl hingegen so gut wie immer unter beiden Gestalten gereicht.

Welche Gründe hat nun die katholische Kirche für ihre andersartige Praxis? 5d56a7150a

1. Christus ist sowohl in der Gestalt des Brotes als auch in jener des Weines jeweils ganz gegenwärtig. Um Christus zu empfangen, genügt also die Kommunion unter einer Gestalt. Christus verkündete das selbst mit den Worten: „Wer von diesem Brote ißt, wird leben in Ewigkeit!“ (Joh 6,51).   –  Auch der hl. Apostel Paulus bestätigt es  (vgl. 1 Kor 11,27).

2. Der bekannte Kirchenschriftsteller Tertullian bezeugt bereits im 2. Jahrhundert den damaligen Brauch, wonach den Kranken die hl. Kommunion allein in Form des Brotes gereicht wurde. Im Laufe der Zeit wurde diese Praxis zur Regel, nachdem die Zahl der Gläubigen stark zunahm. Hygienische Gründe und die Gefahr der Verschüttung des hl. Blutes kamen hinzu, außerdem das Problem, das hinsichtlich der (ehem.) Alkoholiker besteht.

Grundsätzlich gilt also:

Christus ist in der hl. Hostie nicht allein mit seinem verherrlichten Leib wirklich und wahrhaft zugegen, sondern als lebendige Person mit Leib und Seele, mit seiner Gottheit und Menschheit.   –  Papst Paul VI. formulierte es so: “Christus ist im hl. Altarsakrament so gegenwärtig, wie er im Himmel ist.“

Jesus hat bei seiner Auferstehung seine menschliche Natur (Leib und Seele) keineswegs aufgegeben, sondern behalten  –  und das wird für immer so bleiben. Sein irdischer Leib wurde nicht etwa aufgelöst, sondern umgewandelt (verklärt), so wie es bei unserer Auferstehung einst auch geschehen wird.

In der hl. Hostie ist somit der ganze Christus als Gott-Mensch persönlich zugegen. Diese Auslegung findet ihre Berechtigung  auch in der Verheißung des HERRN: „Wer mich ißt, wird ewig leben!“ (Joh 6,57).

Als Christus beim  Abendmahl sprach: „Das ist mein Leib“, bedeutete es nach damaligem Sprachgebrauch: Das bin ich selbst als ganze Person  –  also nicht etwa allein mein „Geist“.  Unser Erlöser hat seinen Leib auch deshalb betont, um deutlich zu machen, daß er nicht nur sinnbildlich gegenwärtig ist.   

Felizitas Küble

Foto: Wallfahrtsort Maria Vesperbild


In aller Welt wurde Ostern gefeiert, nur nicht bei ARD und ZDF: eine öffentlich-rechtliche „Offenbarung“

Von Peter Helmes

Es ist erst wenige Wochen her, daß ich anläßlich der völlig unzulänglichen Programmgestaltung (insbesondere des ZDF) zur Papstwahl in Rom feststellen mußte: „Wir haben einen neuen Papst  –  und einen erbärmlichen öffentlich-rechtlichen Rundfunk.“

Diese Klage war nicht nur berechtigt, sondern wurde zu Ostern dieses Jahres in besonderer Weise bestätigt, auch und besonders durch das ZDF  –  einem Sender, der sich in diesen Tagen anläßlich seines 50-jährigen Geburtstages gar nicht genug selbst bejubeln (lassen) konnte.

ARD und ZDF unterliegen in besonderem Maße der Verpflichtung, die Bevölkerung zu informieren und die kulturellen Eigenheiten unseres Landes zu pflegen. Das ging Ostern dieses Jahres gründlich in die Hose. Man sollte meinen, hierzulande wüßte jeder, daß der Karfreitag ein ganz besonderer, weil schmerzlicher Tag und Ostern der höchste Feiertag der Christen ist. 

In aller Welt wird Ostern gefeiert  –  nur nicht bei ARD und ZDF. Beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk Deutschlands fand Ostern 2013 schlicht nicht statt.

Nun darf man füglich nicht erwarten, daß die Programme von ARD und ZDF ununterbrochen auf die Karwoche und die Oster-Festtage zugeschnitten werden. Aber man darf von ihnen eine Programmgestaltung erwarten, die auf die christlich-abendländischen Grundlagen unseres Landes Rücksicht nimmt.

Schaut man sich nun das diesjährige Programm-Angebot von ARD, ZDF und deren „Töchtern“ an, kommt man nicht an der Feststellung vorbei, daß die Verleugnung alles Christlichen bei diesen Sendern Methode hat.

Hier das Programm in Kurzform:

Gründonnerstag: ARD und ZDF nichts, gar nichts. Ebenso die Regionalsender (WDR,SWR etc.). Nur „Arte“ brachte von 6 bis 7 Uhr morgens (!) die Matthäus-Passion.

Karfreitag: ARD: von 10 bis 11 Uhr Gottesdienst, sonst nix. Aber ab 20.15 Uhr lieferten sie „Liebe und Tod auf Java“, was angesichts Jesu Liebe und Tod an Karfreitag besonders „geschmackvoll“ klingt.

„Arte“ bot derweil  –  ebenso „geschmackvoll“  –  ab 20.15 Uhr: „Der Bestseller – Mord auf Italienisch“. –   Und zur Abrundung des Karfreitags-Debakels: Der WDR sendete ab 20.15 Uhr „Die schönsten Naturparadiese in NRW“ und ab 22.30 Uhr „Die Nonne und der Kommissar“  –  ein „würdiges“ Programm zum Tag der Kreuzigung Jesu Christi.

Karsamstag:  Über Tag nichts zu Ostern oder Karwoche. Wie zur Verhöhnung der Katholiken bot jedoch die ARD am Abend (ab 20.15 Uhr) den Film „Die Päpstin“  –  ein echter „Kracher“ zu Ostern. Geschmackloser geht´s nun wirklich nicht.

Bei den Regionalsendern Fehlanzeige.

Ostersonntag: Die ARD sendete traditionell von 10.15  bis 12.45  Uhr„live aus Rom“ den Papst-Segen „Urbi et orbi“. Das war´s dann auch    und zur Beruhigung der nicht-christlichen Gemüter gab´s am Abend einen (alten) „Tatort“.

Höhepunkte des ZDF-Programms an Ostersonntag waren ein Gottesdienst (von 9.30 bis 10.15 Uhr) und abends ein Film von Rosamunde Pilcher, gefolgt von „Inspector Barnaby“.

Die Regionalsender wußten offensichtlich nichts von Ostern.

Ostermontag: ARD: Programm ohne jeden Bezug zu Ostern, abends „Tatort“. Das ZDF brachte um 19.30 Uhr „Jesus und die verschwundenen Frauen“. Danach James Bond. Na, toll!

Und ebenso die Regional-Programme: nichts!

Das also war das „Oster-Programm“ des öffentlich-rechtlichen Rundfunks anno 2013.  –  Muß man Prophet sein, um vorherzusagen, daß das 2014 nicht anders sein wird?

Aber wo bleibt eigentlich der Protest  –  oder wenigstens eine Kritik  –  der Vertreter der Religionsgemeinschaften und -Verbände, die im Fernseh- bzw. Rundfunkrat sitzen?  –  Ist Ostern für sie „abgehakt“?

Aber gemach! Nicht allzu fernen Tages werden (kar-)freitags der Muezzin zum Gebet rufen, Imam Ali Baba „schlag“kräftige Suren des Koran vorbeten, Reporter gebeten, nur Islam-gerechte Berichte zu schreiben und die öffentlich-rechtlichen Sender verpflichtet, das Wort des Propheten zu verkünden. Und wenn sie dann vielleicht aufwachen, wird es zu spät sein.

Quelle: http://conservo.wordpress.com/


HOCHFEST der Verkündigung des HERRN: „Der Engel des HERRN brachte Maria die Botschaft“

Aus der heutigen Festlesung der kath. Kirche: Lukas 1,26-38:

Im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret zu einer Jungfrau gesandt. Sie war einem Mann namens Josef anverlobt, der aus dem Hause David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria.

Der Engel trat bei ihr ein und sprach: Sei gegrüßt, du Gnadenvolle, der HERR ist mit dir.  media-373855-2
Maria erschrak über diese Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe. Da sprach der Engel zu ihr:

Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden. Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben. ER wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der HERR, wird ihm den Thron seines Vaters David geben. ER wird über das Haus Jakob herrschen in Ewigkeit   –   und seiner Herrschaft wird kein Ende sein.

Maria fragte den Engel: „Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?

Der Engel antwortete ihr:

Der Heilige Geist wird über dich kommen und die Kraft des Höchsten dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden. Auch Elisabeth, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar galt, ist sie jetzt schon im sechsten Monat. Denn für Gott ist nichts unmöglich.

Und Maria sprach:  „Siehe, ich bin die Magd des HERRN; mir geschehe nach Deinem Wort.“  –  Danach verließ sie der Engel.