Die „Kügelchen“ unter der Lupe: Ärztliche Antworten auf typische Fragen zur Homöopathie

Von Dr. med. Wolfgang Vahle

  1. Sehr oft, wenn die Schulmedizin versagt hat, half den Menschen die Homöopathie, sagen die Anhänger dieser Heilmethode. Warum glauben Sie denen nicht?

    Ich habe keinen Zweifel, dass sich Menschen nach einer Homöopathiebehandlung besser fühlen. Der Zweifel liegt im Kausalzusammenhang. Nicht alles, was „danach“ passiert, ist auch „deswegen“ passiert.  –  Der nächste Punkt ist das „bessere Gefühl“. Ein gutes, ein besseres Gefühl ist zwar viel wert. Das Ziel einer medizinischen Behandlung sollte jedoch die objektive, die körperliche Besserung oder gar Wiederherstellung sein und nicht allein ein gutes Gefühl für eine  –  meistens sehr begrenzte  –  Zeit! Wasser-008-2-4-2

  1. Es gab einige Studien, die den Nutzen der Homöopathie angeblich beweisen. Was sind diese Studien ihrer Ansicht nach wert?
    Die Studien sind nicht mal das Papier wert, auf das sie geschrieben sind. Die Ergebnisse der Studien werden in gleichem Maße schlechter, in dem die Methode besser wird! Studien mit hohen Qualitätsstandards  –  und vor allem Metastudien!  –  zeigen keinerlei Wirksamkeit der Homöopathie. Fehler können auftreten in falschen oder sich ändernden „Endpunkten“, in Verstößen gegen die „intention to treat“-Regel, in mangelnder Randomisierung, in fehlender Verblindung, im Verzicht auf die Placebo-Kontrolle. Und trotz guter Qualität liegt die Irrtumswahrscheinlichkeit bei 5 Prozent!  5 Prozent aller – guten! – Studien können eine Wirksamkeit zeigen, wo keine ist  –  also falsch positive Ergebnisse zeigen. Das würde man herausbekommen, wenn alle Studien veröffentlicht würden und nicht die Studien mit den schlechten Ergebnissen verschwiegen und lediglich die Studien mit den guten Ergebnissen genannt würden. Diese Fehlerform heißt “Publikations-Bias”. Aber schwerer noch als der fehlende Wirksamkeitsnachweis wiegt, dass die Homöopathie aus naturwissenschaftlichen Gründen nicht wirken kann! Während man annehmen kann, dass ein fehlender Nachweis möglicherweise später doch noch gefunden werden kann, kann man sicher sein, dass ein heute physikalisch unmöglicher Effekt nicht morgen physikalisch möglich sein wird! 
  1. Die Homöopathie behandelt Gleiches mit Gleichem. Was ist daran falsch?
    Gegenfrage: Was soll daran richtig sein?  –  Es stimmt nicht! Der homöopathische Grundsatz „Similis similibus currentur“ bedeutet Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt. „Gleiches“ in diesem Sinne gibt es nicht. Gerade im Hinblick auf die „Ganzheitlichkeit“, auf die die Homöopathie so großen Wert legt, muss man sagen, dass es zwei genau gleiche Menschen oder zwei genau gleiche Krankheiten nicht gibt. – Ähnlichkeit hingegen ist eine rein menschliche Kategorie. Was ein Mensch als „ähnlich“ ansieht, sieht ein anderer Mensch als völlig verschieden an. Ähnlichkeit ist keine Kategorie in der Natur, keine Kategorie in der Evolution (vom Prinzip des „Mimikry“ mal abgesehen). Ähnlichkeit kann Verwandschaft bedeuten, muss es aber keineswegs.In der wissenschaftlichen Hochschulmedizin gibt es allerdings einen Bereich, in dem der Satz „Gleiches wird durch Gleiches geheilt“ sogar zutrifft: das sind die Impfungen (zu denen auch die Allergieimpfungen zählen). Bezeichnenderweise werden Impfungen und Hyposensibilisierungen (spezifische Immuntherapien) von Homööpathen aber abgelehnt“.

     4.  Immer mehr Ärzte haben eine homöopathische Zusatzausbildung, zahlreiche Prominente schwören auf diese Heilmethode. Kann es denn sein, dass sich so viele Menschen auf dem Irrweg befinden?
Natürlich kann das sein. Die wissenschaftliche Wahrheit findet man durch Forschung, durch Beobachtung, durch Erweiterung der Beobachtung zu einer Theorie und durch Prüfung der Theorie an Voraussagen, an Prognosen. Wissenschaftliche Wahrheit findet man nicht durch Mehrheitsbeschluss – schon gar nicht durch Mehrheiten von Nicht-Wissenschaftlern. Ärzte, die homöopathisch behandeln, handeln im Fall einer homöopathischen Behandlung unwissenschaftlich.

Zwar kann ein Arzt  –  nacheinander  –   einen Patienten wissenschaftlich und den nächsten homöopathisch behandeln  –  aber niemals gleichzeitig. Homöopathie ist Abkehr von der Wissenschaft, Abkehr von der Vernunft, Abkehr von der Ratio! Die wissenschaftliche Medizin ist mit einer Abkehr von der Ratio nicht vereinbar!

Dass es dennoch „Weiterbildungen“ in der Homöopathie gibt, halte ich für ein katastrophales Armutszeugnis der Ärztekammer. Die Medizin als Lehre ist mit der Homöopathielehre unvereinbar; es ist schlimm, dass die Funktionäre der Ärztekammern das wegignorieren – vermutlich einem falsch verstandenen Harmoniebedürfnis den Homöopathen gegenüber geschuldet. Selbst Hahnemann hat die wissenschaftliche Hochschulmedizin und die Homöopathie als miteinander unvereinbar bezeichnet!

Quelle und vollständiger Artikel bzw. Fortsetzung hier:  http://www.hno-vahle.de/10-fragen-an-dr-wolfgang-vahle-deutsche-welle-tv-homoopathie-dreh-dienstag-17-08-2010/


10 Kommentare on “Die „Kügelchen“ unter der Lupe: Ärztliche Antworten auf typische Fragen zur Homöopathie”

  1. Siehe auch zur Homöopathie und Ayurveda und Traditioneller Chinesischer Medizin TCM

    http://www.horusmedia.de

    Alchemie & Paracelsus Medizin

    http://www.horusmedia.de/alchemie.php

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  2. Ester sagt:

    Also der Standardspruch ist immer: „Seitdem ich zu diesem oder jenem Heilpraktiker geh, brauch ich keine Antibiotika mehr“
    Fakt ist, dass auch niedergelassene Ärzte seht knauserig sind, was die Verordnung von Antibiotika angeht.
    Sodann möchte ich nicht von vorneweg ausschließen, dass Homöopathie über eine Art Pumpwirkung funktioniert.
    Ich denke, es hilft den Leuten einfach, dass der Arzt sich Zeit nimmt, der Patient ein bisschen über sich erzählen kann, er sich einfach gekümmert und wahrgenommen vorkommt.
    Bedenklich wird das alles m.E erst, wenn man an die Homöopathie glaubt, aber das ist eine Gefahr, der auch die Schulmedizin ausgesetzt ist.
    Nicht umsonst gibt es das böse Wort von der Gesundheitsreligion!

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    • Das Licht des Lebens – Interview mit F.A.Popp

      http://www.broeckers.com/Popp.htm

      Das Licht des Lebens – Interview mit F.A.Popp

      Das Licht des Lebens
      Die Entdeckung der Bio-Photonen

      (Auszüge aus einem Interview von Mathias Bröckers mit Prof. Dr. Fritz A.Popp – erschienen als Einführung in dessen Buch „Die Botschaft der Nahrung“, 1999)

      Es ist Licht in unseren Zellen. Jede lebende Substanz, jede organische Zelle von Pflanzen, Menschen, Tieren, strahlt ein äußerst schwaches, aber kohärentes, d.h. geordnetes, laser-artiges Licht ab. Ein Licht, das sich wie Laserstrahlen hervorragend zur Signalübertragung eignet und vermutlich sämtliche Energiefelder des Organismus, der zellularen und inter-zelluraren Kommunikation steuert. Erstmals in den 20er Jahren in der Sowjetunion entdeckt, konnte die Strahlung erst 1975 von einer Gruppe deutscher Biophysiker unter Leitung von Professor Fritz A. Popp zweifelsfrei nachgewiesen werden. Doch mit diesen Messungen, die seitdem an vielen Universitäten der Welt bestätigt worden sind, wurde nicht nur eines der spannendsten Kapitel der heutigen Biophysik und „Life-Sciences“ aufgeschlagen, sondern auch ein ziemlich düsterer Abschnitt der modernen Wissenschaftsgeschichte: Fritz Popp verlor seine Professur an der Uni Marburg und war in den folgenden zwei Jahrzehnten dem schikanösen Mobbing einer Lobby von Wissenschaftlern ausgesetzt, das in vielen Zügen Parallelen zu der Verfolgung von Wilhelm Reich in den 50er Jahren trägt. Auch dieser war bekanntlich einer biologischen Strahlung auf der Spur, die er „Orgon“ nannte – und wurde trotz höchster Reputation vom akademischen Establishment als Scharlatan und Spinner denunziert. Popp & die von ihm „Bio-Photonen“ genannte Lichtstrahlung haben eine ähnliche Odysee hinter sich – allerdings mit glücklicherem Ausgang als bei Reich, der in einem amerikanischen Gefängnis starb.

      Die Existenz der Biophotonen-Strahlung ist mittlerweile international anerkannt und wird an vielen Hochschulen erforscht – und Fritz Popp hat die inquisitorischen Schikanen der Wissenschafts-Mafia dank privater Mäzene und der praktischen Umsetzung seiner Entdeckung für die Lebensmittelanalyse überlebt. So liefert die Biophotonen-Messung beispielsweise erstmals ein eindeutiges Kriterium dafür, ob ein Hühnerei unter Freilandlandbedingungen oder in einer Legebatterie erzeugt wurde. Gesunde, biologisch erzeugte Lebensmittel weisen deutlich höhere Biophotonen-Strahlung auf als Treibhausware – ein Ende des Etikettenschwindels mit „Bio“ ist in Sicht.

      Und gleichzeitig ein neuer Blick auf das organische Leben insgesamt und die Zukunft der medizinische Diagnostik, für die die Biophotonen-Analyse im kommenden Jahrhundert einen ebensogroßen Fortschritt bedeuten könnte wie für unser Jahrhundert die Entdeckung der Röntgen-Strahlen. Auch die antiken Vorstellungen der Lebenskraft, der energetische Aura des „Lichtwesens“ Mensch, das „Prana“ der indischen und das „Chi“ der chinesischen Medizin strahlen dank der Biophtonen-Entdeckung nunmehr in einem ganz neuen Licht. Eben dies, die Wiederbelebung der alten vitalistischen Konzepte durch eine nunmehr objektive Messung, ist der Grund für den Skandal, den Popps Entdeckung in der Schulwissenschaft macht – und für die Tatsache, das hier das bedeutendste, zukunftsträchtigste Forschungsgebiet der Wissenschaften vom Leben liegt.

      Naturheilkunde Lichttherapie: Heilen ohne Nebenwirkungen mit Biophotonen – WELT

      Naturheilkunde Lichttherapie: Heilen ohne Nebenwirkungen mit Biophotonen…
      Eine Behandlung mit Biophotonen kann helfen, kranke Zellen anzuregen und so zahlreiche Beschwerden lindern. So h…

      https://www.welt.de/gesundheit/medizin-ratgeber/article157722105/Heilen-ohne-Nebenwirkungen-mit-Biophotonen.html

      MEDIZIN-RATGEBER NATURHEILKUNDE LICHTTHERAPIE
      Heilen ohne Nebenwirkungen mit Biophotonen
      Veröffentlicht am 14.12.2012 | Lesedauer: 2 Minuten
      Eine kleine Einführung in die Biophotonenlehre nach F.A. Popp › Gesundheitliche Aufklärung

      Eine kleine Einführung in die Biophotonenlehre nach F.A. Popp › Gesundhe…
      Seit 1970 arbeitet Popp an Forschungen über Zellstrahlung, das Licht in unseren Zellen.Nachgewiesen wurde die Ze…

      http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/eine-kleine-einfuehrung-in-die-biophotonenlehre-nach-f-a-popp

      Fühlen ist die Musik des Lebens
      Von der fraktalen Organisation des Lebens

      https://www.heise.de/tp/features/Fuehlen-ist-die-Musik-des-Lebens-3804106.html

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      • ralros sagt:

        …und was bitte hat das mit der Homöopathie zu tun?

        Im Allgemeinen geht man heute davon aus, daß es sich um „bedeutungslose“ Emissionen von chemischen Vorgängen in den Zellen handelt – bio-physikalischer Abfall, wenn man so will 🙂

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  3. Uli sagt:

    HEILMAGNETISMUS –

    damit habe ich auch noch keine positiven Erfahrungen gemacht.

    Vor vielen Jahren habe ich mir mal ein Magnetarmband „aufschwatzen“ lassen –
    es sah nicht schlecht aus, aber von irgendwelchen durchblutungsfördernden Wirkungen
    (bei Kopfschmerzen) habe ich nüscht gemerkt.

    Akupunktur

    ich kenne eine Frau, die mit 7 Jahren ihren Vater verloren hat und dadurch einen Schock bekam. Sie hatte ein paar graue Haare bekommen und ihre Haut wurde nie wieder braun,
    obwohl sie eigentlich ein dunkler Typ war.
    Mit ca. 20 war hat sie bei sich Akupunktur machen lassen, war aber selbst skeptisch –
    aber siehe da – die Haut wurde nach dieser Akupunktur wieder von der Sonne gebräunt.

    Kügelchen

    Manche Mamas geben ihren Kindern sofort ein Kügelchen, wenn diese sich mit dem
    Kopf wo angestoßen haben – damit die Beule nicht so groß wird bzw. es keine Platzwunde gibt – es soll helfen. Ich nehme dann meistens einen kalten Waschlappen – hilft auch ganz gut.

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  4. wachsamer Uhu sagt:

    Nachdem was ich medizinischer Laie von fachkundiger Seite über die Homöopathie erfahren durfte, kann ich bestätigen, dass diese Mittel aus rationaler Sicht (nahezu oder gänzlich) wirkungslos sein müssen. Und nicht deswegen, weil es sich dabei bloß um eine Art „milder Natur- und Pflanzenheilkunde“ handeln würde – ein übrigens großer und weitverbreiteter Irrtum. (Nebenbei erkennt die Schulmedizin die Wirkung von Pflanzen sehr wohl an.)
    Homöopathische Mittel sollen fast ausschließlich aus dem Arzneiträger, der Trägersubstanz (meist Alkohol oder Zucker) bestehen. Und das Paradoxe, ja Absurde ist, dass sich die angebliche Wirkung mit dem Grad der Verdünnung der angeblichen Wirksubstanz erhöhen soll! Mit anderen Worten: Je verdünnter, je weniger Wirksubstanz, desto wirksamer. Wenn also ein paar Moleküle „Wirksubstanz“ in einem Volumen eines Sees enthalten sind und die Wahrscheinlichkeit extrem gering ist, überhaupt noch ein einziges Molekül davon zu erwischen, soll nach Homöopathen-Weisheit die medizinische Wirkung des Mittels besonders hoch sein! Das Verdünnen wird auch „Potenzierung“, „Dynamisierung“ oder „Energetisierung“ genannt. Die extremen Verdünnungen sollen die Arznei mit einer Art kosmischen „Kraft“ versehen. Durch rituelles Verschütteln von Alkohol soll eine Umwandlung der Substanz in „Energie“ erfolgen, welche sodann die Heilswirkung der Substanz ausmachen soll. Ein medizinischer Wirkstoff ist jedenfalls nach dem Verdünnungskult faktisch nicht (mehr) vorhanden. Man erkennt klar, dass man es mit einer esoterischen Heils- bzw. Irrlehre und einer zumindest okkult anmutenden Praktik zu tun hat.

    Mir wurde auch einmal berichtet, dass sich (ich glaube in Indien) Folgendes zugetragen habe: Nachdem ein katholischer Priester eine Apotheke gesegnet und dabei auch einen Exorzismus gesprochen habe, hätten Apotheker später mit Erstaunen festgestellt, dass das gesamte homöopathische Sortiment seine Wirkung verloren habe.
    Sie können es nun glauben oder nicht. Aber wenn homöopathische Mittel eine Heilwirkung haben, die sie nach naturwissenschaftlichen und rationalen Kriterien gar nicht haben können, will ich erst recht nichts mit ihnen zu tun haben. Eine Art „Geistheilung“, die auch noch wirksam ist, ist gerade für einen Christen nur abzulehnen!

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    • Uli sagt:

      Ich habe schon desöfteren von Eltern gehört, deren Kinder bereits sehr oft Antibiotika / Cortison nehmen mußten. Diese Eltern sind oftmals aus Frust irgendwann zu homöopathischen Mitteln übergewechselt. Ob es jetzt der „Glaube“ daran ist oder ob diese Mittelchen wirklich „besser“ waren kann ich nicht beurteilen – aber homöopathische Medizin hat schon einigen Menschen geholfen.

      Wenn man Menschen mit rein pflanzlichen Mitteln helfen kann, ist es doch super

      Ehrlich gesagt, traue ich mich nicht so richtig an diese Kügelchen ran und mit meinen
      Kindern würde ich auch nicht „experimentieren“

      ich könnte mir vorstellen, dass Hildegard von Bingen auch in unserer Zeit noch auf Kräuter setzt – aber eben bei leichteren Fällen. Bei ernsthaften Krankheiten würde sie sicherlich auch zu MEDIZIN greifen.

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      • Guten Tag,
        zwischen Homöopathie und pflanzlicher Naturheilkunde ist zu unterscheiden! Die Pflanzenheilkunde ist in der Schulmedizin längst anerkannt, ebenso wie zB. die Kneipp-Medizin. Hingegen gehören die „Kügelchen“ zur sog. Alternativen Medizin – wie etwa auch Akupunktur, Bachblütentherapie, Fußreflexzonenmassage, Antroposopische Medizin, Heilmagnetismus…
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • ralros sagt:

        Zitat Uli

        Ehrlich gesagt, traue ich mich nicht so richtig an diese Kügelchen ran und mit meinen
        Kindern würde ich auch nicht “experimentieren”

        Keine Angst, bei den „Kügelchen“ kann nichts passieren…heute haben Homöopathie-Kritiker eine „Überdosis“ eingenommen…ich glaube, bisher leben noch alle… 🙂
        http://derstandard.at/1363707066200/Homoeopathie-Kritiker-wollen-Ueberdosis-einnehmen
        Aber keine Sorge es kann nichts passieren…denn wo nichts drin ist, da kann auch nichts wirken 😉

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      • Holger Jahndel sagt:

        Gute homöopathische Ärzte waren auch Paracelsus und Hahnemann und der Arzt und Spaghyriker und Hermetiker van Helmonte und seine Nachkommen und die hermetische spaghyrische Heilpraktikerschule der „Hygieniker“ noch bis ins 19. Jahrhundert hinein.
        Auch die Heilige und Kirchenlehrerin Hildegard von Bingen und der Heilige und Kirchenlehrer Albertus Magnus und der Benediktiner Marbod von Rennes heilten mit Edelsteinen und Kristallen, wie auch die antiken Ärzte Galen und Hippokrates und der griechische Philosoph Aristoteles, der ein Buch zur Steinheilkunde verfasste usw.
        Schon die alten Ägypten heilten mit Edelsteinen und Kristallen und Magneten, siehe auch die traditionelle indische Medizin und Heilkunst des Ayurveda und so weiter und so weiter…

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