Deutsch-israelischer Autor Chaim Noll plant Lesereise durch Deutschland

Der deutsch-israelische Schriftsteller Chaim Noll, der seit 1995 in der Wüste Negev lebt, unterrichtet an der Universität in Be“er Scheva und reist regelmäßig zu Vorträgen und Lesungen nach Deutschland.

Der 1954 in Ostberlin geborene Autor war einst ein politisch Verfolgter in der „DDR“ (damals hieß er Hans Noll).  Sein Vater ist der sozialistische Schriftsteller Dieter Noll. Der Sohn dachte anders und verweigerte den Wehrdienst in der „DDR“. 1983 reiste  er nach Westberlin aus, lebte bis 1991 in Deutschland und danach in Rom. 1995 zog Chaim Noll nach Israel.

Der jüdische Schriftsteller wird im Mai 2013 an verschiedenen Orten im Bundesgebiet aus seinem 2012 erschienenen Buch „Kolja. Geschichten aus Israel“ lesen und sich anschließend den Fragen der Zuhörer zur aktuellen Lage in Israel und dem Nahen Osten stellen.

Chaim Noll hält am 15. Mai 2013 zudem auch in Rom einen Vortrag zum Thema: „Der fünfzigste Tag. Jüdische und christliche Aspekte des Pfingstfestes“ an der Lateran-Universität (Piazza San Giovanni).

Veranstaltungsorte sowie Pressestimmen finden Sie hier.

Über den couragierten Schriftsteller haben wir bereits mehrfach in online-Beiträgen geschrieben; hier einer dieser Berichte über eine frühere Lesereise Nolls. Dabei informierte er über den Judenhaß im Koran, was viel Aufsehen und Widerspruch erregte, obwohl die Islamkritik des Autors gut begründet und sachorientiert war.

Fotoquelle: http://chaimnoll.com/index.htm



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