Die meisten Hinrichtungen weltweit gibt es in Rot-China

Die Zahl der weltweit vollstreckten Todesurteile hat sich im vergangenen Jahr kaum verändert. Das geht aus der jüngsten Statistik von Amnesty International hervor. Die Menschenrechtsorganisation präsentierte die Studie am vorigen Mittwoch.

Demnach wurden im Jahr 2012 in 21 Ländern mindestens 682 Hinrichtungen registriert, zwei mehr als ein Jahr zuvor. Die im kommunistischen China ausgeführten Todesstrafen wurden in der Statistik nicht berücksichtigt, da Peking Angaben zur Todesstrafe geheim hält.

Amnesty schätzt allerdings, daß in China weiterhin jährlich Tausende hingerichtet werden  –  mehr als im gesamten „Rest“ der Welt zusammen. Drei Viertel der registrierten Hinrichtungen verteilten sich auf die drei islamischen Länder Iran, Irak und Saudi Arabien.

Quelle: Radio Vatikan, NZZ


Glosse zum Gender-Neusprech: Von den „zu Fuß Gehenden“ auf der „Flaniermeile“

Von Hans Bernd Ulrich

Kein Aprilscherz– Zum 1.4.2013 wurde der Fußgänger abgeschafft!  – Zumindest laut →Straßenverkehrsordnung.

Dort heißt es  jetzt im →§25: Wer zu Fuß geht, muss die Gehwege benutzen. Früher stand da mal Fußgänger. Und im Paragraphen 23 wurde aus dem Fahrzeugführer der Fahrzeugführende. (…)

Letztens hatte ich mich an der Uni Köln als Gasthörer eingeschrieben. Das mir von früher vertraute Studentensekretariat suchte ich allerdings vergeblich. Das war zum Studierendensekretariat mutiert. 0022

Aber es soll noch weiter gehen. „Der Spiegel“ berichtet:

In Hannover ist man jetzt dabei, die “Fußgängerzone” abzuschaffen. Weil “Fußgänger” männlich ist und “Zone” militaristisch, wünscht sich die stellvertretende grüne Ratsfraktionsvorsitzende Ingrid Wagemann, dass dieses Wort aus dem Sprachgebrauch gestrichen wird. Frau Wagemann möchte, dass fortan nur noch von “Flaniermeile” die Rede ist – das sei atmosphärisch besser geeignet, wie sie “Bild” anvertraute. Hier der volle Wortlaut des →Spiegel.

Ich hätte da einen Vorschlag zur Güte: Schafft einfach die geschlechtsspezifischen Artikel in der deutschen Sprache ab! Benutzt nur noch das Neutrum! So ganz genau nehmen wir es ja jetzt eh schon nicht. „Das“ Weib, seiner Natur nach weiblich, trägt grammatikalisch einen sächlichen Artikel genauso wie „das“ Mannsbild. Unsere →Familienministerin hat ja unlängst „Das liebe Gott“ in den Sprachgebrauch eingeführt.  Gewöhnen wir uns doch an das Hebamm, das Person, das Polizist, das →Grünuch.

Das alles hätte seinen Charme: Pisa-gestresste Schülerinnen und Schülern werden von unnützen Grammatik-Gedöns befreit…Und es wäre ja nicht die erste Rechtschreibreform hierzulande.

Doch ich habe eine Befürchtung: Unsere sechzehn →Kultusministrierenden werden sich kaum so schnell einig werden. Aber wie wäre es mit der Idee: Lasst einfach die nächste Bundestagswahl ausfallen. Spart Euch Wahlkampf, Plakatkosten und sonstige kostenträchtigen Profilierungen. Geht in die nächste Klappsmühle und bestimmt die künftigen das Volk-zu-Vertretenden per Los! Natürlich unter  Beachtung der Quote. Mehr Blödsinn als unsere  jetzigen Gesetz Gebenden werden die auch nicht produzieren.

Quelle und vollständiger Artikel hier: http://hansberndulrich.wordpress.com/2013/04/12/zu-fus-gehende-auf-dem-burgerinnen-und-burgersteig/

 


Erste Christa-Meves-Familientage im Kloster Brandenburg vom 24. bis 25. Mai 2013

Einladung von „Raggs Domspatz“:

Zu den Ersten Christa-Meves-Familientagen am 24./25. Mai 2013, die wir im Kloster Brandenburg an der Iller südlich von Ulm veranstalten. Neben jungen Familien spricht dieses Treffen auch Großeltern, Erzieher und Seelsorger an, die sich für die Zukunft von Kindern und Familien einsetzen. Auch für getrennt Lebende und Geschiedene halten die Christa-Meves-Familientage gute Angebote bereit.  untitled

Zu hören sind u.a. Vorträge der Grande Dame der christlichen Psychotherapie, Christa Meves, zum Thema: Gender-Wahn, Krippenzwang und Familienverfall  –  Warum wir eine christliche Kulturrevolution brauchen  –  und von Michael Ragg über Das christliche Menschenbild und seine Gegner.

Außerdem steht ein Podiumsgespräch mit Christa Meves mit anschließender Diskussion auf dem Programm:

Unter dem Titel Es ist noch nicht zu spät! Neue Wege in eine lebenswerte Welt legt die Bestsellerautorin ihre Konzepte für eine glückliche Kindheit, für wirksame Familienpolitik, das Miteinander der Geschlechter und andere drängende Aufgaben unserer Gesellschaft vor.

Das Programm sieht Vorträge, Diskussionen, Begegnungen und Fragerunden ebenso vor wie literarische und musikalische Elemente und ein Kinderprogramm. Es besteht zudem die Möglichkeit, täglich an einer hl. Messe teilzunehmen.

Näheres siehe hier: Faltblatt Christa-Meves-Tage


Psalm 30: „Du hast mein Klagen in Tanzen verwandelt“

Aus der heutigen Sonntagslesung der kath. Kirche: Psalm 30 (29),2.4.5-6.11.12a.13b:

Ich will dich rühmen, HERR,
denn du hast mich aus der Tiefe gezogen
und läßt meine Feinde nicht über mich triumphieren.
HERR, du hast mich herausgeholt aus dem Reich des Todes,
aus der Schar der Todgeweihten mich zum Leben gerufen.  
 
Singt und spielt dem HERRN, ihr seine Frommen,
preist seinen heiligen Namen!
Denn sein Zorn dauert nur einen Augenblick,
doch seine Güte ein Leben lang.
Wenn man am Abend auch weint,
am Morgen herrscht wieder Jubel.
 
Höre mich, HERR, sei mir gnädig!
HERR, sei du mein Helfer!
Du hast mein Klagen in Tanzen verwandelt,
hast mir das Trauergewand ausgezogen
und mich mit Freude umgürtet.