Eine Fatwa (islamisches Rechtsgutachten) erklärt: Affen und Schweine können früher Juden oder Alkoholiker gewesen sein

Dokumentation des Instituts für Islamfragen der Dt. Evangelischen Allianz:

Fatwa des Rechtsgutachters Muhammad Salih al-Munajjid, einem populäreren Gelehrten und Verkündiger des Islam, der vor allem in arabischen Fernsehsendungen auftritt. Zudem bietet er im Internet zahlreiche Gutachten zu den unterschiedlichsten Themen rund um das Thema Islam an.

Frage: „Sind Affen und Schweine verwandelte Menschen?“

Antwort:  „Allah sei Dank! Die Verwandlung ist die Veränderung des sichtbaren Äußeren eines Menschen. Allah hat uns in mehreren Koranstellen offenbart, dass er einige der Kinder Israels als Bestrafung für ihren Ungehorsam gegenüber Allah in Affen verwandelt hat. Er [Allah] sprach zu den Israeliten: ‚Und gewiss habt ihr diejenigen unter euch gekannt, die das Sabbat-Gebot brachen. Da sprachen Wir zu ihnen: Werdet ausgestoßene Affen.‘ (Sure 2, 65-66).

Allah teilte uns zu dieser Geschichte in Sure 7 einige Einzelheiten mit:

‚Und frage sie nach der Stadt, die am Meer lag, und [danach], wie sie den Sabbat entweihten, wie ihre Fische scharenweise an ihrem Sabbattage zu ihnen kamen. Doch an dem Tage, da sie den Sabbat nicht feierten, da kamen sie nicht zu ihnen. So prüften Wir sie, weil sie gefrevelt hatten. Und als eine Gemeinschaft unter ihnen sagte: Warum ermahnt ihr Leute, die Allah vernichten oder mit einer strengen Strafe bestrafen will? – da sagten sie [die Ermahner]: Zur Entschuldigung vor eurem Herrn, und damit sie gottesfürchtig werden mögen. Und als sie das vergaßen, womit sie ermahnt worden waren, da retteten Wir jene, die das Böse verhindert hatten, und erfassten die Ungerechten mit peinlicher Strafe, weil sie gefrevelt hatten. Und als sie trotzig bei dem verharrten, was ihnen verboten worden war, da sprachen Wir zu ihnen: Werdet denn verächtliche Affen!‘ (Sure 7, 163-166).

Allah sagte auch:

‚Sprich: O Leute der Schrift, ihr grollt uns nur deswegen, weil wir an Allah und an das glauben, was zu uns herab gesandt und was schon vorher herab gesandt wurde, und weil die meisten von euch Frevler sind. Sprich: Soll ich euch über die belehren, deren Lohn bei Allah noch schlimmer ist als das? Es sind, die Allah verflucht hat und denen Er zürnt und aus denen Er Affen, Schweine und Götzendiener gemacht hat. Diese befinden sich in einer noch schlimmeren Lage und sind noch weiter vom rechten Weg abgeirrt.‘ (Sure 5, 59-60)

Diese Verwandlung ist die Bestrafung Allahs für ihr Begehren dessen, was Allah für verboten erklärt hat. Diese Bestrafungsart [die Verwandlung von Menschen in Affen] ist nicht auf die Israeliten beschränkt. Allahs Prophet  –  Allahs Segen und Heil seien auf ihm  –  hat uns übermittelt, dass der Jüngste Tag erst stattfinden werde, wenn die [neue] Verwandlung vollzogen sei. Er versprach, diejenigen mit dieser Bestrafungsart zu bestrafen, die nicht an das Schicksal glauben, die Alkohol trinken und die dem Gesang lauschen. Allah möge uns davor bewahren.

Quelle: http://islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M5c82abe8c3b.0.html


Erster Pastoralbesuch führt Bischof Voderholzer in die Pfarrei St. Wolfgang in Regensburg

Am 4. Sonntag der Osterzeit feiert die katholische Kirche den „Sonntag des Guten Hirten“. Dies war für Bischof Dr. Rudolf Voderholzer ein willkommener Anlaß, den Startschuß für seine Pastoralbesuche in der Diözese Regensburg zu setzen.

Erste Station war hierbei eine der größten Pfarreien der Stadt Regensburg: St. Wolfgang im Stadtteil Kumpfmühl. Dieser Besuch bildete den Auftakt der Pastoralbesuche, die Bischof Rudolf Voderholzer bis zum Oktober in alle acht Regionen im Bistum führen wird.

Bischof St. Wolfgang 2

Hocherfreut darüber, daß der Bischof ihre Pfarrei als eine der ersten zu Beginn seines bischöflichen Wirkens besuchte, bereiteten die Kumpfmühler dem Oberhirten einen herzlichen Empfang. Bei strahlendem Wetter versammelten sich zahlreiche Gläubige, Ministranten, Pfadfinder sowie die Seelsorger der Pfarrei, begleitet vom Bläser-Ensemble Schütz auf dem Kirchplatz und begrüßten den Bischof bei seiner Ankunft mit kräftigem Applaus.

Die Kinder beider Kindergärten der Pfarrei hatten Lieder gelernt und waren sichtlich erfreut, sie ihrem Gast vortragen zu können. Zudem überreichten sie Bischof Rudolf ein selbstgebasteltes Buch mit Infos über die Kumpfmühler Pfarrkirche, damit der Bischof „sich in St. Wolfgang gut zurechtfindet“.

Zu Beginn des feierlichen Pontifikalamts in der vollbesetzten Wolfgangskirche betonte Stadtdekan Prälat  Alois Möstl, daß der Bischof  letzlich der Seelsorger jeder Pfarrei sei: „Wenn der Bischof in eine Pfarrei kommt, ist dies etwas ganz Besonderes, denn er ist der eigentliche Pfarrer“, sagte Prälat Alois Möstl; er selbst verrichte seine Arbeit im Auftrag des Bischofs und auf seine Entsendung hin. Der große Zuspruch von Gläubigen aus der Pfarrei solle dem Bischof das Gefühl geben, „dass er bei uns immer herzlich willkommen ist“.

Nach der feierlichen  Bischofsmesse traf man sich im Pfarrheim zum frohen Beisammensein. Dort konnten die Gläubigen mit ihrem Oberhirten ins Gespräch kommen. Viele Pfarreimitglieder freuten sich darüber, daß der Bischof zu jedem an den Tisch kam, so auch die 26-jährige Vroni Kuhn, die im Pfarrleben von St. Wolfgang sehr aktiv ist:

„Es war toll, dass man auf dem Kirchplatz und im Pfarrheim  auch so viele junge Leute und Familien gesehen hat, die Bischof Rudolf in unserer Pfarrei willkommen geheißen haben. Wir haben ihn  im persönlichen Gespräch als sehr herzlichen Bischof kennengelernt.“

Quelle (Text/Foto): Bischöfliches Presseamt Regensburg
 


Die Causa Uli Hoeneß und der Bruch des Steuergeheimnisses

Von Joachim Nikolaus Steinhöfel

Die häßliche Fratze des Steuerstaates konnte man gestern wunderbar sehen, wenn man die Debatte über die Steuerhinterziehung des Bayernpräsidenten Uli Hoeneß verfolgte.

Zu Gast in der Runde bei Jauch war unter anderem Finanzminister Norbert Walter-Borjans (SPD) aus Nordrhein-Westfalen. Walter-Borjans verwickelte sich in geradezu aberwitzige Widersprüche.

Einerseits war er der Auffassung, dass diejenigen, denen die Steuergesetze nicht gefallen, sich halt bemühen müssten, sie auf demokratischem Wege zu ändern.

Als die Debatte sich einen Augenblick später um die Frage der Rechtsverletzung drehte, die darin bestand, dass die Selbstanzeige Hoeneß‘ unter Bruch des Steuergeheimnisses öffentlich wurde, verstieg sich Walter-Borjans zu der These, es sei ja ohnehin höchst umstritten, dass Selbstanzeigende straffrei blieben.

Quelle und Fortsetzung des Artikels von J. Steinhöfel (Rechtsanwalt in Hamburg): hier. 


Seichte Jugendzeitschrift „Bravo“ verliert innerhalb eines Jahres 22,8% der Auflage; sinkende Zahlen auch bei „Spiegel“ und „FR“

Zweifellos eine erfreuliche Nachricht: Die Jugend-Sexzeitschrift „Bravo“ verkaufte im ersten Quartal dieses Jahres 72.739 Exemplare weniger als vor einem Jahr. Die verkaufte Auflage des Schundblattes beträgt somit nur noch 246.359. Vor zehn Jahren konnte der Heinrich-Bauer-Verlag noch 742.296 Exemplare absetzen, 1998 sogar 1.241.469.

Allzu sehr freuen kann man sich allerdings nicht, denn „Bravo“ nutzt nun das Internet, um Kindern und Jugendlichen seine ultra-liberale Sichtweise der Sexualität zu präsentieren, samt Fotos von Paaren beim (vorgespielten) Intimverkehr. Durch hunderte von aufreizenden Bildern werden Kinder sexualisiert und sittlich desorientiert.

Dem „Spiegel“ hat seine Anti-Kirchen Hetze freilich ebenfalls nichts genutzt, denn dessen Auflage sank um 5,4 Prozent auf 883.310 Exemplare.  Der Kioskverkauf ging sogar um 15 Prozent zurück. Vor zehn Jahren wurden noch 1.123.803 Ex. des linken Magazins abgesetzt.

Die verkaufte Auflage der SPD-orientierten „Frankfurter Rundschau“ sank im letzten Jahr von 120.094 Exemplaren auf 87.136 herunter (2003: 185.865). Die Zeitung existiert ohnehin nur noch deshalb, weil die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ sich entschlossen hatte, das linksliberale Blatt zu retten.

Quelle: http://kultur-und-medien-online.blogspot.de/2013/04/groartig-bravo-verliert-in-einem-jahr.html


Hat der Vatikan es versäumt, Stammzellforscher ausreichend aufzuklären?

Von Dr. med. Edith Breburda

Dr. Edith Breburda

Edith Breburda

Der Vatikan veranstaltete in der zweiten Aprilwoche 2013 eine dreitägige Konferenz, auf der hochrangige Forscher zu Wort kamen. Unter ihnen Nobelpreisträger Dr. Gurdon, der die Ansicht vertrat, Menschen sollten geklont werden können, wenn damit Krankheiten geheilt werden können.

Führende adulte Stammzellforscher versammelten sich in Rom. Die Veranstaltung wurde zusammen mit der US-Firma NeoStem durchgeführt. Ziel war es, über die ethischen Vorteile der adulten Stammzelforschung aufzuklären. Dies erwarteten zumindest viele Wissenschaftler, wie Msgr. Ignatio Barreiro, Leiter der römischen Human-Life-Bewegung, gegenüber LifeSiteNews erläuterte (H. White, Vatican misses golden opportunity to evangelize stem cell scientists, April 18, 2012 LifeSiteNews). 

Von den Organisatoren des Päpstlichen Rates für die Kultur wurde allerdings nur ein einziger 15-minütiger Vortrag zugelassen, der sich mit der Moral und Ethik dieser Forschung befasste. Einige Teilnehmer waren über die verpasste Gelegenheit, den Standpunkt der Kirche zur Stammzellforschung klarzustellen, enttäuscht.

NeoStem konzentrierte sich auf „rein wissenschaftliche Gegebenheiten“, erläuterte Barreiro. Aufgabe des Vatikans wäre es gewesen, auf die ethischen Belange der Stammzellforschung hinzuweisen, insbesondere auch auf die Forschung mit induzierten pluripotenten Zellen (iPS-Zellen). IPS-Zellen werden von vielen als die Alternative zu embryonalen Stammzellen gepriesen. Man gewinnt sie durch Rückzüchtung von Hautzellen.   

Zu den Vortragenden gehörte auch der Nobelpreisträger für Medizin von 2012, Dr. John Gurdon. Er hat durch seine Forschung an Fröschen in den 50-Jahren die Wege für das Klonen geebnet. Letztendlich entwickelte er die Technik für die Bildung von iPS-Zellen. Gurdon selber ist Christ und steht persönlich dem Klonen von Menschen positiv gegenüber. Seine Arbeiten schaffen die Grundlage dafür.

Die Amerikanische Life League war jedoch enttäuscht, dass Dr. Gurdon Sprecher der Konferenz war. Sie beruft sich auf ein Interview, welches Gurdon im Dezember 2012 dem Daily Telegraph gab. Darin sagt er:

„Ich bin der Ansicht, dass alles, was Leiden oder Krankheiten erträglicher machen kann, unternommen werden sollte. Eine derartige Forschung würde sicher von der breiten Öffentlichkeit akzeptiert werden. Wenn Klonen den Menschen wirklich hilft und man damit Probleme beseitigt, sollte man dies auch tun. Das heißt konkret, Eltern, die ein Kind verloren haben, könnten dieses durch Klonen wieder auferstehen lassen.“

Robin Smith, Direktor der NeoStem, jener US-Biotechnologie-Firma, welche die Konferenz mitausgetragen hat, meinte, man solle Dr. Gurdon sowie seine Kollegen und die Techniken des Klonens, der Stammzellforschung, Designer-Babys, In-Vitro-Fertilisation, nicht verurteilen oder als unmoralisch verwerfen:

„Wir haben so viel in den letzten Jahren gelernt. Etliche embryonale Stammzellforscher änderten bereits ihre Meinung. Leute, die für diese Art der Forschung waren, sind nun dagegen. Wir wollten gerade, dass führende Wissenschaftler an dieser Tagung teilnehmen, unabhängig von ihrer ethischen oder religiösen Einstellung. Zweck der Tagung war es, wissenschaftliche Argumente herauszuarbeiten.

Embryonale Stammzellen haben immer noch ihre Defizite, wohingegen adulte Stammzellen erfolgreich eingesetzt werden. Z.B. bei Diabetespatienten, die unabhängig von der Insulingabe werden. Ethische Belange interessieren Forscher nicht besonders. Sie handeln rein pragmatisch. Daten überzeugen  –  und welche Zellen sicher und effizient für die Anwendung am Menschen sind. Der klinische Erfolg der adulten Stammzellen über die embryonalen Stammzellen, das ist es, was Forscher überzeugt“, betont Smith und fügt hinzu:images

„Wenn NeoStem mit dem Vatikan zusammenarbeitet, ist das in den Augen der Kunden eine Anerkennung unserer Arbeit von Seiten der Kirche. Die Beziehung zwischen NeoStem und dem Vatikan ist rein gemeinnützig. Der Vatikan wollte in die adulte Stammzellforschung involviert sein, da diese nicht seine Wertevorstellungen verletzt.“

Selbst Gurdon bezeichnet sich als Amateur, der nichts über die Ethik oder Politik der Stammzellforschung weiß. Seinen ethischen Standard, den er mit fast allen Stammzellforschern teilt, auch wenn sie katholisch sein sollten, sei, dass ein Embryo, der sich am 14. Tag seiner Entwicklung befindet, nur ein paar Zellen aufweist, die zur Entwicklung des Embryos beitragen.

Gurdon zitiert weiterhin seine Kollegen, die alle der Meinung sind, dass bis zum 14. Lebenstag noch kein Nervensystem existiert. „Ein Embryo kann nichts fühlen und kann nicht reagieren. Bis zu dieser Zeit handelt es sich wirklich nur um eine Ansammlung von embryonalen Zellen, die noch keine definitive Funktion besitzen“, erläuterte Gurdon in seinem Vortrag.

Derartige Ansichten seien unter Stammzellforschern üblich, erklärte Pater Nicanor Pier Austriaco, ein US-Dominikaner, Moraltheologe und Molekular-Biologe, gegenüber LifeSiteNews:

„Fast alle Forscher auf diesem Gebiet sind Utilitarier. Deshalb ist es die Aufgabe der Kirche, mit ihnen ins Gespräch zu kommen, damit sie die Moral und Ethik unserer Kirche verstehen, denn viele denken, unsere Lehren sind arbiträr. Viele der Wissenschaftler merken überhaupt nicht, wie kontrovers ihre eigenen Ansichten sind.

Monsignor Barreiro stimmt dem Dominikaner zu: „Deshalb muss die Kirche moralische Richtlinien geben, gerade auch auf solch einer Konferenz. Die Teilnehmer an der Konferenz bekommen vielleicht nie mehr die Gelegenheit, darüber informiert zu werden“, gibt Msgr. Barreiro zu bedenken.

Orientierungshilfe für den Laien gibt das Buch: „Promises of New Biotechnologies“, dessen Vorwort Prof. Dr. William E. May, eine Kapazität der Bioethik, geschrieben hat. (Deutsche Ausgabe: „Verheißungen der neuesten Biotechnologien“, Vorwort Bischof DDr. Klaus Küng).

Prof. May bezeichnet das Buch als äußerst wichtig, da es Stammzelforscher zitiert, welche das Dilemma ihrer Forschung beschreiben. IPS-Zellen verlieren z.B. ihren Anspruch, moralisch und ethisch einwandfrei zu sein, wenn man sie soweit zurückzüchtet, dass sie wieder zu Ei- und Samenzellen werden und man damit die notwendigen Ressourcen erhält, um neue Embryonen zu klonen.

Die Ausbeute bei der Gewinnung von IPS-Zellen ist sehr gering. Nach wie vor arbeiten Forschungseinrichtungen deshalb mit embryonalen Stammzellen als dem „Gold-Standard“.

Adulte Stammzellforschung ist für sie nur insofern nützlich, weil man hierbei die Differenzierung studieren kann, die man für die embryonale Stammzellforschung braucht.

Nach wir vor tappt man im Dunkeln, wie sich pluripotente Stammzellen in die Zellen der verschiedenen Organe umwandeln können. Daher sehen einige Forscher die embryonale Stammzellforschung, unabhängig von ihren ethischen und moralischen Grenzen, als utopisch an.

Das Buch „Promises of New Biotechnologies“ gibt einleuchtende Argumente für Diskussionen, an denen sich jeder beteiligen sollte.

Dr. Edith Breburda lebt in den USA (Bundesstaat Wisconsin)

Hier der Link zu ihrem in deutsch erschienenen  Buch „Verheißungen der neuesten Biotechnologien“

Breburdas Webseite: http://scivias-publisher.blogspot.com/
 
 

„Zum Altare Gottes will ich treten, zum Gott meiner Freude“

Aus der heutigen liturgischen Lesung der kath. Kirche: Psalm 42 (41),2-3.43,3.4:

Wie der Hirsch lechzt nach frischem Wasser,
so lechzt meine Seele, Gott, nach dir.
Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott.
Wann darf ich kommen und Gottes Antlitz schauen?
 
Sende dein Licht und deine Wahrheit, damit sie mich leiten;
sie sollen mich führen zu deinem heiligen Berg und zu deiner Wohnung.
So will ich zum Altar Gottes treten, zum Gott meiner Freude.
Jauchzend will ich dich auf der Harfe loben, Gott, mein Gott.