„Tatort“-Schauspielerin Christine Urspruch will die christliche Botschaft an ihre Tochter weitergeben

In der Münsteraner „Tatort“-Krimiserie spielt Christine Urspruch als Rechtsmedizinerin „Alberich“ die kongeniale Partnerin von Jan-Josef Liefers.

In einem Interview mit dem katholischen „Bonifatiusblatt“ sprach die Schauspielerin über den christlichen Glauben, der ihr inneren Halt gibt: „Vor allem die Nächstenliebe, die Form von Gerechtigkeit, dass man sehr achtsam miteinander umgeht. Das schenkt mir Kraft.“

Auch das Gebet könne ein großer Trost sein und biete die Vhance, innezuhalten: „Der Glaube gibt Zuversicht, wenn man nicht mehr weiter weiss.“

Sie selbst sei vom Glauben ihrer Grossmutter geprägt worden, bei der sie alles habe nachfragen dürfen: „Oma erzählte mir die biblischen Geschichten.“

Dadurch und durch den Besuch der Gottesdienste habe der Glaube stets zur familiären Gegenwart gehört. Dies wolle sie an ihre Tochter weitergeben: „Mir ist es wichtig, dass meine Tochter getauft ist, nicht, weil man das so macht, sondern ich wollte sie auf diese Weise ganz bewusst im Leben ankommen lassen.“  –  Deren Geburt habe auch dazu geführt, sich selbst nicht mehr so wichtig zu nehmen.

An der heutigen Gesellschaft bemängelt sie, dass Kinder viel zu oft allein gelassen würden, obwohl sie Aufmerksamkeit und Aufgaben bräuchten, die sie fürs Leben stärken.

Quelle: Medienmagazin PRO /Bonifatiusblatt



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