Papst Franziskus: Mit der Demut Christi besiegen wir den Haß der Welt und den Haß des Widersachers

Bleiben wir stets sanft und demütig, um die Schmeicheleien und den Haß der Welt zu besiegen. Das ist die zentrale Botschaft der Morgenmesse des Papstes an diesem heutigen Samstag in der Casa Santa Marta, an der auch heute wieder Angehörige der Schweizer Garde teilnahmen, denen der Papst seine Dankbarkeit für ihren Dienst ausdrückte. 1_0_689068

In seiner Predigt ging Papst Franziskus auf den Kampf zwischen der Liebe Christi und dem Haß des ‚Fürsten dieser Welt’ ein. Der Weg der Christen sei der Weg Jesu  –  deshalb müsse man darauf gefaßt sein, so wie ER selbst auch von der Welt gehaßt zu werden, dürfe sich aber nicht vor Verfolgungen fürchten:

„Der Weg der Christen ist der Weg Jesu. Wenn wir Jünger Christi sein wollen, gibt es keinen anderen Weg: jenen, den ER vorgegeben hat. Und eine der Konsequenzen daraus ist der Haß der Welt, aber auch der Haß des „Fürsten dieser Welt“.

Die Welt würde das lieben, was weltlich ist. ,Ich habe euch aus der Welt erwählt´: es war ER, der uns von der Welt erlöst hat, der uns erwählt hat: reine Gnade!

Mit seinem Tod, mit seiner Auferstehung, hat ER uns von der Macht der Welt befreit, von der Gewalt des Teufels, von der Macht des Fürsten dieser Welt. Und der Ursprung des Hasses ist genau das: Wir sind gerettet.  –  Und dieser Fürst der Welt, der nicht will, dass wir gerettet sind, er hasst uns.“

Daraus resultiere letztlich die Verfolgung der Christen bis in die heutige Zeit. Es gebe viele christliche Gemeinschaften, die auf der Welt verfolgt werden, heute vielleicht mehr als in der Anfangszeit, so Papst Franziskus. Denn der ‚Geist der Welt’ hasse. Doch wir dürften uns nicht vom rechten Weg abbringen lassen, mahnt der Papst:

„Die einzige Verteidigung gegen diese Angriffe sei das Wort Gottes, um es stets präsent zu haben und den Schmeicheleien, den fortwährenden Angriffen, echte innere Stärke entgegenzusetzen.“

Papst Franziskus schloss seine Predigt mit einer Bitte an die Gottesmutter, auf dass „sie uns helfe, demütig und sanft auf dem Weg Christi zu werden“.

Text und Foto aus dem Internetauftritt von Radio Vatikan:  http://de.radiovaticana.va/news/2013/05/04/papst_franziskus:_habt_keine_angst_vor_dem_hass_der_welt/ted-689068


Britische Studie belegt: Multikulti-Lektionen in Schulen sind kontraproduktiv und bewirken mehr Intoleranz

Einmal mehr zeigt sich die schlussendliche Sinnlosigkeit der linken Gehirnwäsche: In einer breitangelegten Untersuchung wurde die Effektivität sogenannter „Anti-Rassismus-Lektionen“ für Schüler untersucht.

Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass Schüler, die diesen Programmen ausgesetzt werden, nicht etwa weniger rassistisch werden, sondern im Gegenteil eine Zunahme an Intoleranz gegenüber anderen Kulturen erfahren.

Foto: K. Ruprecht

Foto: K. Ruprecht

Dieser Effekt wird – bei Benutzung gesunden Menschenverstandes wenig überraschend – dadurch hervorgerufen, dass ethnische Europäer in diesen Unterrichtseinheiten pauschal als Rassisten diffamiert werden, die es zu bekehren gilt.

Diese Beschuldigung ruft Feindseligkeiten hervor. Dass dann auch noch „sensible Themen“ wie Ehrenmorde diskutiert werden, die Minderheiten „in einem schlechten Licht darstellen“, wie die britische Daily Mail ganz politisch korrekt berichtet, führt zu einer Ablehnung eben jener Gruppen.

Außerdem zeigten vor allem diverse Einwanderer-Gruppen in der Studie eine besonders hohe Intoleranz.

Quelle und Fortsetzung hier: http://www.unzensuriert.at/content/0012608-Kinder-lassen-sich-durch-Multikulti-Gehirnw-sche-nicht-t-uschen


Deutscher Städtetag schlägt Alarm: Von der „Einwanderung“ in den deutschen Sozialstaat überfordert

Prof. H.-W. Sinn: Heimatland-Prinzip statt Wohnsitzland-Prinzip

In der „Wirtschaftswoche“ (Nr. 10 vom 4. März 2013, Seite 44) erschien unter dem Titel „Neue Wanderung“ ein Artikel von Dr. Hans-Werner Sinn; der Professor für Nationalökonomie und Finanzwissenschaft ist Präsident des Münchner „Ifo-Instituts“.

Der Wirtschaftswissenschaftler schildert die Überlastung deutscher Städte und Kommunen durch wachsende „Einwanderung in den deutschen Sozialstaat“ und empfiehlt, EU-weit nunmehr das Heimatland-Prinzip einzuführen. Nähere Ausführungen von Prof. Sinn folgen hier:

„Der Deutsche Städtetag hat nun Alarm ausgelöst. Viele Städte werden der ausufernden Sozialleistungen für die Immigranten nicht mehr Herr. Die Situation in einigen ohnehin stark belasteten Städten des Ruhrgebiets droht außer Kontrolle zu geraten.

Nach Berlin-Neukölln wandern, wenn man dem „Spiegel“ glauben darf, mittlerweile ganze rumänische Dörfer aus. Häufig handelt es sich dabei um Roma – dieselben Roma, die der damalige französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy vor ein paar Jahren aus Frankreich vertrieb.

Der Städtetag spricht die prekäre Situation der Roma in ihren Heimatländern und in Deutschland offen an. Die Situation der Sinti könnte ähnlich sein. In Ungarn, Tschechien, der Slowakei, Rumänien und Bulgarien wohnen heute noch etwa 4,5 Millionen Roma und Sinti.

Ursache: Freizügigkeitsrichtlinie der EU

Die Möglichkeit der Immigration in den deutschen Sozialstaat wurde schon 2004 mit der Freizügigkeitsrichtlinie der EU geschaffen. Wer kein Arbeitnehmer sein will, kann seitdem unbeschränkt einreisen, nur muss er sich die ersten fünf Jahre selbst versorgen und für seine Krankenversicherung allein aufkommen. Nach Ablauf der fünf Jahre erhält er dann automatisch ein Daueraufenthaltsrecht und ist zum Bezug aller steuerfinanzierten sozialen Leistungen, die auch Deutschen offenstehen, berechtigt.

Ein Rumäne zum Beispiel, der im Alter von 60 Jahren einwandert, gilt ab dem 65. Lebensjahr als nicht mehr arbeitsfähig und hat dann bis zum Lebensende einen Anspruch auf Leistungen zur Sicherung des Existenzminimums, wenn er den Wohnsitz in Deutschland behält. Im Durchschnitt erhält er heute pro Monat 382 Euro Sozialhilfe, 360 Euro Wohn- und Heizungsgeld sowie eine freie Krankenversicherung im Wert von etwa 300 Euro, zusammen also 1050 Euro. Darin sind Sachleistungen für den Kühlschrank und die Waschmaschine noch nicht eingerechnet.

Das durchschnittliche Einkommen als Quasi-Rentner in Deutschland liegt bei etwa dem Zwei- bis Dreifachen des Durchschnittlohns in Rumänien oder Bulgarien – ohne dass vorher irgendwelche Beiträge oder Steuern in Deutschland hätten gezahlt werden müssen.

Eine solche Form der Migration wird unweigerlich zur Erosion des deutschen Sozialstaates führen, denn zum einen fehlt das Geld dafür, zum anderen werden die Länder versuchen, ihre Attraktivität für Armutswanderer zu verringern. Die EU-Idee einer Inklusion der Bedürftigen nach den Regeln des Wohnsitzlandprinzips ist mit der Fortexistenz des Sozialstaates alter Prägung nicht vereinbar.

Heimatlandprinzip entspricht EU-Sozialstaatsgebot 

Nur das Heimatlandprinzip kann funktionieren. Das bedeutet: Wer Sozialhilfe von einem EU-Land bezieht, kann sein Geld in jedem beliebigen EU-Land seiner Wahl ausgeben, und sei es auf Mallorca oder den Kanaren. Er hat aber nicht das Recht, die Hilfe von seinem Gastland zu verlangen, sondern muss sich an sein Heimatland wenden, das ja dem Sozialstaatsgebot der EU verpflichtet ist. Nur bei der reglementierten Zuwanderung aus Drittstaaten gelten andere Regeln.

Hätten wir heute das Heimatlandprinzip in der EU, käme es nicht zu Armutswanderungen in den Sozialstaat. Für eine Novelle der EU-Freizügigkeitsrichtlinie ist es allerhöchste Zeit.“


In die sudetendeutschen Themen kommt Bewegung

Erklärung von Franz Pany, dem Vorsitzenden der Sudetendeutschen Landsmannschaft:

„Der Staatsbesuch des tschechischen Premierministers Petr Nečas im Februar in Bayern hat ein neues Kapitel in den deutsch-tschechischen Beziehungen aufgeschlagen.

In seiner Rede vor dem Bayerischen Landtag hat Nečas uns Sudetendeutsche als „ehemalige Landsleute und Mitbürger“ begrüßt, unseren jahrhundertelangen Beitrag zur gemeinsamen Geschichte und Kultur der Böhmischen Länder gewürdigt und sich von dem Kollektivschuldprinzip losgelöst.

Die sudetendeutschen Fragen wurden nicht den Historikern zur Aufarbeitung zugeschoben; das gemeinsame Gespräch bekommt nunmehr Konturen. Dies alles ist ein Zeichen dafür, daß unsere Politik der letzten Jahre Früchte trägt   –   in unsere Themen kommt Bewegung!

 

 


Mega-Studie: 40% der muslimischen Palästinenser finden Selbstmordattentate o.k.

Vier von zehn Muslimen in den Palästinensischen Autonomiegebieten (Westbank) sind der Meinung, dass Selbstmordanschläge gegen Zivilisten zur Verteidigung des Islam gerechtfertigt seien.

Dieses besorgniserregende Ergebnis erbrachte eine Studie des amerikanischen „PEW Resarch Centers“ in Washington D.C., die jetzt veröffentlicht wurde. Für die repräsentative Untersuchung waren knapp 1000 erwachsene Palästinenser befragt worden.

Weltweit wurde die Studie in 39 muslimischen Ländern durchgeführt. Nirgendwo fanden Selbstmord-Attentäter eine derart hohe Akzeptanz wie bei den Palästinensern. Für die Studie waren 38.000 Muslime in 80 Sprachen befragt worden.

Die Untersuchung ergab ferner, daß 89 Prozent der Palästinenser die islamische Scharia als offizielles Gesetz haben wollen. 87 Prozent waren der Meinung, daß eine Ehefrau ihrem Mann immer gehorchen müsse. Lediglich 16 Prozent der befragten Palästinenser gaben an, daß sie über den christlichen Glauben und die Frömmigkeitspraxis der Christen Bescheid wüßten.

Quelle: http://www.israelheute.com


Regensburg: Bittprozession am Mittwoch vor Christi Himmelfahrt mit Bischof Voderholzer

Auftakt für den 99. Katholikentag 2014 in Regensburg

Anläßlich des Auftakts der diözesanen Vorbereitung auf den 99. Deutschen Katholikentag 2014 in Regensburg lädt Bischof Rudolf Voderholzer die Gläubigen der ganzen Diözese für Mittwoch, den 8. Mai 2013, zum Pontifikalgottesdienst und der anschließenden Lichterprozession durch die Stadt ein.

Der Gottesdienst beginnt um 19 Uhr im Hohen Dom St. Peter. Die anschließende Lichterprozession endet auf dem Emmeramsplatz vor dem Katholikentagskreuz mit dem Katholikentagsgebet und dem Segen.  Bittprozession Auftakt Katholikentagskreuz

Die Bittprozession steht unter dem Motto „Mit Christus Brücken bauen“, dem Leitwort des 99. Deutschen Katholikentages 2014 in Regensburg.

Im eigens angefertigten Katholikentagskreuz  –  das an diesem Abend erstmals zu sehen ist  –  wird dieses Leitwort eindrücklich zum Ausdruck gebracht. Um diesen Gedanken des Leitworts in die Diözese zu tragen, wird an diesem Abend das Katholikentagskreuz an die Region Landshut übergeben, womit der Pilgerweg des Kreuzes durch das ganze Bistum beginnt.

Organisatorische Hinweise zur Bittprozession:

Es wird ein Liedheft erstellt; das Gotteslob braucht nicht mitgebracht zu werden. Möglichst viele Ministranten sollen in liturgischen Gewändern mitgehen; Plätze sind im Dom im nördlichen Querhaus vorgesehen.

Kirchliche Vereine und Verbände sind mit ihren Bannern und Fahnen zur Teilnahme eingeladen; Aufstellung an der südlichen und nördlichen Außenwand der Seitenschiffe. Das südliche Querhaus ist für Mitglieder des geweihten Lebens reserviert.

Kerzen für die Lichterprozession gibt es für einen Euro vor dem Pontifikalamt am Eingang des Domes zu kaufen.

Der Prozessionsweg: Krauterermarkt – Domplatz – Alter Kornmarkt – Maximilianstraße – Königsstraße – Fröhliche-Türken-Straße – Obermünsterstraße – Obere Bachgasse – Emmeramsplatz

Quelle (Text/Foto): Bischöfliches Presseamt Regensburg


„Haben sie mich verfolgt, werden sie auch euch verfolgen“

Aus der heutigen Evangeliumslesung der kath. Kirche:  Joh 15,18-21:

Wenn die Welt euch haßt, dann wisst,                                                media-401265-2
daß sie mich schon vor euch gehaßt hat.
Wenn ihr von der Welt stammen würdet,
würde die Welt euch als das Ihrige lieben.
Aber weil ihr nicht von der Welt stammt,
sondern weil ich euch aus der Welt erwählt habe,
darum haßt euch die Welt.
 
Denkt an das Wort, das ich euch gesagt habe:
Ein Knecht ist nicht größer als sein Herr.
Haben sie mich verfolgt,
werden sie auch euch verfolgen;
wenn sie sich an mein Wort halten,
werden sie sich auch an eurer Wort halten.
 
Das alles werden sie euch um meines Namens willen antun;
denn sie kennen den nicht, der mich gesandt hat.