Britische Studie belegt: Multikulti-Lektionen in Schulen sind kontraproduktiv und bewirken mehr Intoleranz

Einmal mehr zeigt sich die schlussendliche Sinnlosigkeit der linken Gehirnwäsche: In einer breitangelegten Untersuchung wurde die Effektivität sogenannter „Anti-Rassismus-Lektionen“ für Schüler untersucht.

Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass Schüler, die diesen Programmen ausgesetzt werden, nicht etwa weniger rassistisch werden, sondern im Gegenteil eine Zunahme an Intoleranz gegenüber anderen Kulturen erfahren.

Foto: K. Ruprecht

Foto: K. Ruprecht

Dieser Effekt wird – bei Benutzung gesunden Menschenverstandes wenig überraschend – dadurch hervorgerufen, dass ethnische Europäer in diesen Unterrichtseinheiten pauschal als Rassisten diffamiert werden, die es zu bekehren gilt.

Diese Beschuldigung ruft Feindseligkeiten hervor. Dass dann auch noch „sensible Themen“ wie Ehrenmorde diskutiert werden, die Minderheiten „in einem schlechten Licht darstellen“, wie die britische Daily Mail ganz politisch korrekt berichtet, führt zu einer Ablehnung eben jener Gruppen.

Außerdem zeigten vor allem diverse Einwanderer-Gruppen in der Studie eine besonders hohe Intoleranz.

Quelle und Fortsetzung hier: http://www.unzensuriert.at/content/0012608-Kinder-lassen-sich-durch-Multikulti-Gehirnw-sche-nicht-t-uschen



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