Unser ewiger Hohepriester hat sich geopfert, um die Sünden vieler hinwegzunehmen

Aus der heutigen liturgischen Lesung der kath. Kirche: Hebr 9,24-28.10,19-23:

Denn Christus ist nicht in ein von Menschenhand errichtetes Heiligtum hineingegangen, in ein Abbild des wirklichen, sondern in den Himmel selbst, um jetzt für uns vor Gottes Angesicht zu erscheinen; auch nicht, um sich selbst viele Male zu opfern wie der Hohepriester, der jedes Jahr mit fremdem Blut in das Heiligtum hineingeht;  sonst hätte er vielmals seit der Erschaffung der Welt leiden müssen.

Jetzt aber ist er am Ende dieser Zeiten ein einziges Mal erschienen, um durch sein Opfer die Sünde zu tilgen. 

Foto: Dr. Bernd F. Pelz

Foto: Dr. Bernd F. Pelz

Und wie es dem Menschen bestimmt ist, ein einziges Mal zu sterben, worauf das Gericht folgt,  so wurde auch Christus ein einziges Mal geopfert, um die Sünden vieler hinwegzunehmen; beim zweitenmal wird ER nicht wegen der Sünde erscheinen, sondern um die zu retten, die IHN erwarten.

Wir haben also die Zuversicht, Brüder, durch das Blut Jesu in das Heiligtum einzutreten.  ER hat uns den neuen und lebendigen Weg erschlossen durch den Vorhang hindurch, das heißt durch sein Fleisch.

Da wir einen Hohenpriester haben, der über das Haus Gottes gestellt ist, lasst uns mit aufrichtigem Herzen und in voller Gewissheit des Glaubens hintreten, das Herz durch Besprengung gereinigt vom schlechten Gewissen und den Leib gewaschen mit reinem Wasser.

Lasst uns an dem unwandelbaren Bekenntnis der Hoffnung festhalten, denn ER, der die Verheißung gegeben hat, ist treu.



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