Piratenpartei lehnt den Begriff „Ehe“ und das „klassische Familienbild“ ab

Absurde Forderung: „Eingetragene Partnerschaft“ mit mehr als zwei Personen 

Die Piratenpartei zieht mit der Forderung, die Ehe abzuschaffen, in den Bundestagswahlkampf: „Wir Piraten setzen uns dafür ein, dass der Begriff ‚Ehe‘ durch die ‚eingetragene Lebenspartnerschaft‘ ersetzt wird“, heißt es im Wahlprogramm, das die Partei am 11. Mai in Neumarkt verabschiedet hat. 120505393_BV_July und Mike

Sie bekennt sich darin „zu allen denkbaren Formen des Zusammenlebens“.

Politik müsse der „Vielfalt der Lebensentwürfe gerecht werden und eine wirklich freie Entscheidung für die individuell gewünschte Form des Zusammenlebens ermöglichen“. Eine „ausschließlich historische Bevorzugung ausgewählter Familienmodelle“ lehnt die Partei ab.

Sie fordert, dass künftig eine eingetragene Lebenspartnerschaft auch von mehr als zwei Personen geschlossen werden kann. Dem Programm zufolge darf der Wunsch, eine Familie zu gründen, „nicht am klassischen Familienbild hängen bleiben“. Die geschlechtliche Identität oder die sexuelle Orientierung dürfe hierbei keine Rolle spielen.

Das Ehegattensplitting solle Schritt für Schritt abgeschafft werden. Es passe nicht in das Familienbild der Piraten, da auch kinderlose Ehen finanziell gefördert würden. Die Piraten haben nach eigenen Angaben rund 32.000 Mitglieder.

Dem „Sonntagstrend“ des Emnid-Instituts zufolge könnte die Partei derzeit mit einem Stimmenanteil von vier Prozent rechen.

Quelle: http://www.idea.de


Frank Schäffler: Die fünf Forderungen des „Liberalen Aufbruchs“ in der FDP

Nicht Banken und Staaten, sondern allein die Spareinlagen der Bürger sind zu sichern

Der FDP-Parlamentarier Frank Schäffler (siehe Foto) ist wirtschaftspolitischer Experte und führender Vertreter des „Liberalen Aufbruchs“ innerhalb der Freien Demokraten.

Dieser klassisch-liberale Flügel vertritt ein klares JA zur Marktwirtschaft und ein ebenso klares NEIN zur vermeintlichen „Rettungspolitik“ der Europäischen Union hinsichtlich pleitegefärdeter EU-Staaten.  0000001313_3

Gemeinsam mit Holger Krahmer verfaßte er einen ausführlichen Grundsatzartikel in der FAS (Frankfurter Allgemeinen  Sonntagszeitung) vom 4.5.2013 unter dem Titel „Auf in den Kulturkampf“, aus dem wir nachfolgend zitieren:

„Der politische Auftrag, die Existenzberechtigung und die Erfolgsperspektive der FDP ergeben sich aus ihrer Position, gleichzeitig Sachwalter, Anwalt und Vorkämpfer von individueller Freiheit, Rechtsstaat und Marktwirtschaft zu sein. Die FDP darf sich nicht von einzelnen Personen und Gruppen oder Interessenvertretern instrumentalisieren lassen.

Stattdessen muss sie die Prinzipien von Recht und Freiheit stets höher stellen als die Belange von Einzelinteressen. Sie muss in jeder Situation glaubwürdig für die Sache der Freiheit streiten – allein so wird sie das Vertrauen und den Rückhalt in der Bevölkerung wiedergewinnen, um eine starke politische Kraft zu sein. Ihre Aufgabe ist es, anders zu sein als andere Parteien.

Was sind unsere Forderungen für das neue FDP-Bundestagswahlprogramm?

Erstens: Wir lehnen Mindestlöhne und Lohnuntergrenzen in jeder Form ab. Niemand hat das Recht, in die Vertragsfreiheit der Arbeitgeber und Arbeitnehmer einzugreifen.

Zweitens: Der Länderfinanzausgleich muss abgeschafft werden. Die Bundesländer müssen eigene Steuern erheben können.

Drittens: Das EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) ist abzuschaffen. Nur so lässt sich die sogenannte Energiewende marktwirtschaftlich gestalten und für einen europäischen Energiemarkt öffnen.

Viertens: Nicht Banken und Staaten, sondern allein die Spareinlagen der Bürger sind zu sichern. Es ist billiger, die Spareinlagen zu retten als überschuldete Staaten und Banken. Der Zahlungsverkehr kann trotzdem aufrechterhalten werden.

Fünftens: Wir müssen in Europa zur Einhaltung des Rechts zurückkehren. Die ständigen Rechtsbrüche im Rahmen der irrig Rettungspolitik genannten Politik, retten nicht den Euro, zerstören aber Recht und Freiheit in Europa. Wir wollen ein Europa, in dem das Primat von Recht und Freiheit gilt, nicht ein Primat der Politik.

Deshalb brauchen wir einen liberalen Aufbruch in der FDP. Die FDP muss zu einer klassisch-liberalen Partei werden. Wir können dadurch Schritt für Schritt unser Wählerpotential erschließen. Das kann aber nur gelingen, wenn mittelfristig in den nächsten vier bis fünf Jahren eine Graswurzelbewegung die FDP von unten her umkrempelt. Von oben ist wenig zu erwarten, wenn nicht von unten Druck und Gegenmacht aufgebaut werden. Jedes Mitglied zählt. Aufbruch statt Austritt!“


Israel: Antikes Fußboden-Mosaik entdeckt

Große Fülle von Motiven versammelt

Unter Feldern des Kibbuz Beit Kama im Süden Israels ist ein äußerst gut erhaltenes Mosaik aus dem vierten bis sechsten Jahrhundert entdeckt worden. Das Mosaik wurde bei Ausgrabungen der Israelischen Antikenbehörde entdeckt, die vor Ort vorgenommen wurden, bevor dort der Ausbau der Schnellstraße Nr. 6 beginnen sollte.

Bei den Grabungen wurden Reste einer antiken Siedlung entdeckt, die sich über ein Gebiet von mehr als 6000 qm erstreckte. Teil der Siedlung war eine große Halle, auf deren Fußboden sich das beeindruckende Mosaik befindet.

Abgesehen von geometrischen Formen zeigt das Mosaik Amphoren, Pfaue und ein Taubenpaar. Diese Motive sind für Mosaike aus der Zeit nicht unüblich, selten ist jedoch eine solche Fülle von Motiven in einem einzigen Mosaik.

Quelle: Israelische Botschaft / Foto: Antikenbehörde


Regensburg: echter Vatertag statt „Herrentag“ in Mariaort

Unter dem Titel „Der andere Vatertag“ hat das Seelsorgeamt in Regensburg Väter und ihre Kinder an Christi Himmelfahrt nach Mariaort eingeladen. Eingestimmt durch ein Kirchenraumerlebnis oder durch eine Wanderung von der Pfarrei St. Bonifaz aus versammelten sich die 80 großen und kleinen Teilnehmer in der Wallfahrtskirche zur Maiandacht, die sie mit Domkapitular Prälat Peter Hubbauer gemeinsam feierten.

bogen kindBei sonnigem Wetter erwartete die Abenteurer im Anschluß ein buntes Nachmittagsprogramm. Neben der Attraktion, eine römische Galeere rudern zu können, freuten sich nicht nur die Kinder an naturnahen Erlebnissen: Kräuterwanderung, Weidenpfeiferl schnitzen, Angeln, Bogenschießen.

Für das leibliche Wohl war durch Wasserzapfstellen und Bischofshofer Bruckmandln gesorgt. Zum Abschluß des Tages scharten sich Klein und Groß zum Stockbrotbacken um das Lagerfeuer. stockbrot 2 - Kopie

Die Begeisterung für diesen Nachmittag wollen die betr. Arbeitsstellen Alleinerziehende, Männerpastoral sowie Ehe und Familie gerne aufnehmen und auch im kommenden Jahr einen „anderen Vatertag“ organisieren.

Quelle (Text/Foto): Bischöfliches Presseamt Regensburg


Ägypten: Christlich-koptische Lehrerin wegen angeblicher Islamkritik verhaftet

Die 24-jährige koptische Grundschullehrerin Demiana Ebeid Abdelnour ist seit dem 8. Mai wegen angeblicher Blasphemie in Untersuchungshaft. Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, wurde sie von drei Schülern einer Grundschule in Luxor beschuldigt, in ihrem Unterricht über die Geschichte der Weltreligionen den Islam und den Propheten Mohammed beleidigt zu haben.

Die IGFM fordert vom ägyptischen Präsident Mursi die sofortige Freilassung der Lehrerin und die Abschaffung jeglicher Blasphemie-Gesetzgebung. IGFM_Logo_blau_R32 G90 B165

Die Grundschullehrerin wurde vom Unterricht suspendiert und musste sich vor drei Untersuchungsausschüssen verantworten. Die Eltern der drei Schüler warfen ihr vor, den ehem. koptischen Papst Shenouda mit dem Propheten Mohammed verglichen zu haben und jedes Mal, wenn sie den Namen Mohammed erwähnte, ihre Hand auf ihren Magen oder ihren Hals zu legen. Sie wies alle Vorwürfe zurück und wurde von allen Untersuchungsausschüssen freigesprochen.

Nach Angaben der IGFM befindet sich Frau Ebeid Abdelnour dennoch weiter in Untersuchungshaft.

„Der IGFM werden immer wieder Fälle von unrechtmäßigen Blasphemievorwürfen und folgenden Übergriffen gemeldet. Opfer sind vor allem religiöse Minderheiten, insbesondere Christen“, so IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin. „Da in der Praxis nur eine einzige Religion gegen Blasphemie geschützt und vor allem weil Blasphemiegesetze oft missbraucht werden, sollten sie ganz abgeschafft werden.“

Medhat Klada, Vorsitzender der European Union of Coptic Organizations for Human Rights (EUCOHR), zeigt sich empört über diesen jüngsten „Blasphemie“-Fall: “Die Anwendung des Blasphemiegesetzes in Ägypten ist diskriminierend. Wenn ein Muslim eine Bibel verbrennt, geschieht gar nichts, wenn eine koptische Lehrerin die Geschichte der Weltreligionen vorträgt, wird sie wegen Blasphemie angeklagt.“

Weitere Infos zur Menschenrechtslage in Ägypten unter:
http://www.igfm.de/laender/aegypten/

Facebook-Seite der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte:
https://www.facebook.com/igfmdeutschland


Kindersex: Grüne Partei finanzierte die Lobby der Pädosexuellen

Die Grünen haben sich in den 80er Jahren weit stärker für die Interessen der Pädophilen eingesetzt als bisher bekannt. Das berichtete Spiegel-Online  am 12. Mai.

Demnach wurde die „Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle“, die sich dafür aussprach, Sex mit Kindern zu legalisieren, von der grünen Bundespartei und der Bundestagsfraktion finanziert. Das geht laut „Spiegel“ aus Unterlagen des Parteiarchivs hervor.

Das Hamburger Nachrichtenmagazin zitiert Kurt Hartmann, ehem. Mitglied jener Bundesarbeitsgemeinschaft, mit den Worten: „Die Grünen waren bundespolitisch die einzige Hoffnung für Pädophile.“

Laut „Spiegel“ will der grüne Parteivorstand  am 13. Mai beschließen, daß unabhängige Wissenschaftler den Einfluß der Pädophilen auf die Partei in den 80er Jahren aufarbeiten sollen. Nach Angaben von Parteichef Cem Özdemir nahmen sie jedoch kaum Einfluß auf die Willensbildung der Partei.  

Quelle: http://www.idea.de


Paulus taufte und firmte zwölf Jünger von Johannes dem Täufer

Aus der heutigen Lesung der kath. Kirche: Apostelgeschichte 19,1-8:

Während Apollos sich in Korinth aufhielt, durchwanderte Paulus das Hochland und kam nach Ephesus hinab. Er traf einige Jünger und fragte sie: Habt ihr den Heiligen Geist empfangen, als ihr gläubig wurdet?

Sie antworteten ihm: Wir haben noch nicht einmal gehört, daß es einen Heiligen Geist gibt.  –  Da fragte er: Mit welcher Taufe seid ihr denn getauft worden?  –  Sie antworteten: Mit der Taufe des Johannes.

Paulus sprach: Johannes hat mit der Taufe der Buße getauft und das Volk gelehrt, sie sollten an den glauben, der nach ihm komme: an Jesus.  –  Als sie das hörten, ließen sie sich auf den Namen Jesu, des HERRN, taufen.

Paulus legte ihnen die Hände auf, und der Heilige Geist kam auf sie herab; sie beteten in Sprachen und redeten prophetisch. Es waren insgesamt etwa zwölf Männer. Paulus ging in die Synagoge, lehrte drei Monate lang mit Freimut und versuchte, die Menschen vom Reich Gottes zu überzeugen.