Papst Franziskus: Christus ist die Wahrheit in Person!

Wir sind keine Christen „auf Zeit“…

Wie der Heilige Geist in der Kirche und in jedem Menschen wirkt, darum ging es Papst Franziskus bei der Generalaudienz vom 15. Mai. Scharen von Pilgern füllten nicht nur den Petersplatz, sondern auch die davorliegende Via della Conciliazione. Bei seiner Katechese über den Heiligen Geist erinnerte der Papst an seinen Vorgänger: 1_0_692224

„Benedikt XVI. hat oft auf die Gefahr des Relativismus hingewiesen, einer Haltung, die meint, es gäbe nichts Sicheres, Wahrheit sei nur Produkt menschlicher Übereinstimmung oder des eigenen Willens.

Schon der römische Statthalter Pilatus fragte Jesus: ‚Was ist Wahrheit?’  –  Er erkannte die Wahrheit nicht, und doch stand mit Jesus die Menschgewordene Wahrheit vor ihm. Der Sohn Gottes ist für uns ‚Fleisch geworden’ (Joh 1,14), hat unter uns gelebt, damit wir die Wahrheit in Person erkennen können.“

Diese Erkenntnis schenke der Heilige Geist den Menschen. Er führe sie „zur“ Wahrheit und „in“ die Wahrheit, indem er die Menschen innerlich erleuchte und belebe, sonst sei ihr christliches Dasein nur oberflächlich. Damit Gottes Licht in uns zum Leuchten gebracht werde, empfahl Franziskus drei Hilfen:

„Betrachten wir die Heilige Schrift, studieren wir den Katechismus und empfangen wir regelmäßig die heiligen Sakramente.  –   Fragen wir uns dazu aber auch, was wir tun, damit der Glaube unser ganzes Dasein bestimmt. Man ist kein Christ ‚auf Zeit’, nur in bestimmten Momenten oder unter bestimmten Umständen, nein, man ist in jedem Moment Christ und zwar völlig!“

Quelle (Text/Foto): http://de.radiovaticana.va/news/2013/05/15/papst:_es_gibt_keine_%E2%80%9Echristen_auf_zeit%E2%80%9C/ted-692224


Ostafrika: Islamisten im Vormarsch gegen Christen

Abseits der Weltöffentlichkeit nimmt auf dem „schwarzen Kontinent“ die Verfolgung von Christen massiv zu. Die Übergriffe der Islamisten gelten insbesondere (noch) christlich geprägten Ländern Ostafrikas.

In Uganda, Kenia und Tansania waren einst Missionare ebenso willkommen wie Bibel-Übersetzer. In den letzten Jahrzehnten wuchs die Zahl der Christen gewaltig an:  76aa47d054

In Kenia bekennen sich über 50 Prozent der Einwohner zum christlichen Glauben  –  1960 waren es gerade mal 17 Prozent. In Uganda besucht heute mehr als die Hälfte der Bevölkerung regelmäßig die Gottesdienste in den Kirchen. In Tansania ist die Zahl der Evangelikalen auf 18 Prozent gestiegen.

Mit dem Aufschwung des Christentums in diesen Ländern hat aber auch der Terror gegen Gläubige zugenommen. Pastoren werden ermordet; Granaten fliegen in Kichen. Jüngst sind bei einer Granatenexplosion vor einem Gotteshaus im tansanischen Arusha, nahe der Grenze zu Kenia, drei Menschen ums Leben gekommen. Mindestens 36 Menschen wurden verletzt, vier von ihnen schwer.

Aber auch aus anderen Regionen Afrikas erreichen uns schlimme, aktuelle Nachrichten. So hinterließen abgezogene Al-Kaida-Kämpfer im Norden des westafrikanischen Mali schwere Verwüstungen in christlichen Missionsstationen.

„Al-Kaida-Kämpfer haben vor ihrer Flucht vor den französischen Truppen die Missionsstation und die Bibelschule in Timbuktu vermint“, sagte Paul Velikanov vom Missionswerk „Neues Leben Ghana“ der HMK.

„Da diese heimtückischen Sprengfallen kein Einheimischer beseitigen konnte, wurde die französische Fremdenlegion gerufen. Die Soldaten entschärften drei Sprengminen auf dem Hof vor der Kirche, wo bis zu 150 Kinder zur Kinderspeisung und zum Spielen kommen. Dies hätte zu einer nicht vorstellbaren Katastrophe bei der nächsten Kinderspeisung führen können“.

Quelle: Hilfsaktion Märtyrerkirche eV. (HMK)
Tüfinger Str.3
88690 Uhldingen-Mühlhofen
Telefon 07556 9211-0
Fax 07556 9211-40
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www.verfolgte-christen.org


Bundesrat pro „anonyme Geburt“, um Frauen im Konfliktfall zu helfen und ungeborene Kinder zu schützen

„Anonyme“ Geburt ist wirksamer als die „vertrauliche“ allein

Pressemitteilung zum Gesetzentwurf „Vertrauliche Geburt“:

Die Länder haben heute zu einem Gesetzentwurf Stellung genommen, der schwangere Frauen in schwierigen Konfliktsituationen unterstützen soll und hierzu den Ausbau der Hilfen für Schwangere und Regelungen zur sog. vertraulichen Geburt vorsieht.

Foto: CDL

Foto: CDL

Sie unterstützen das Anliegen der Bundesregierung, bezweifeln aber, dass mit dem vorgesehenen Verfahren und den damit verbundenen bürokratischen Hürden die in Not geratenen Frauen zu erreichen sind. Dies gelte insbesondere für Frauen, die ihre Schwangerschaft negieren und verdrängen. Der Bundesrat tritt daher dafür ein, den Gesetzentwurf nochmals zu überarbeiten. 

Zudem hält er es für erforderlich, den betroffenen Frauen als ultima ratio auch die anonyme Geburt zu ermöglichen. Die Übernahme der den Einrichtungen der Geburtshilfe und den zur Leistung von Geburtshilfe berechtigten Personen entstehenden Kosten durch die Länder lehnt der Bundesrat entschieden ab. Im Hinblick auf die bundesweit geringe Fallzahl würde hierdurch ein unverhältnismäßig hoher Verwaltungsaufwand entstehen.

Hintergrund: Der Regierungsentwurf soll riskante heimliche Geburten und Aussetzungen oder Kindstötungen verhindern. Hierzu ist unter anderem vorgesehen, dass Frauen, die sich in einer Konfliktsituation befinden, in einer Geburtshilfeeinrichtung entbinden können, ohne dabei unmittelbar ihre Identität preiszugeben. Diese wird vertraulich erfasst und der Herkunftsnachweis verschlossen an das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben zur Aufbewahrung gegeben. Die betroffenen Kinder können dann mit Vollendung des 16. Lebensjahres Kenntnis über ihre Herkunft erlangen.

Bundesrat | Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Postanschrift: 11055 Berlin
Telefon: 030 18 9100-170
Fax: 030 18 9100-198
Internet: http://www.bundesrat.de

Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=531563


Post von Dr. Penner: Kohlendioxid ist keine Gefahr fürs Klima

Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

Herrn Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup, Karlsruhe

Sehr geehrter Herr Dr. Mentrup,

auf den Straßenbahnwagen in Karlsruhe wurden großflächige Inschriften angebracht, die für eine Verminderung der Kohlendioxid-Emission werben. Diese Werbung stellt eine Vergeudung von Steuergeldern dar und führt die Bevölkerung in die Irre. Kohlendioxid ist der wichtigste Pflanzennährstoff und bedeutet keine Gefahr für das Klima. Ich weise auf einige atmosphärenphysikalische Fakten hin, die eine an den Naturwissenschaften orientierte Stadtverwaltung berücksichtigen sollte.

Kohlendioxid ist in der Luft nur zu 0,04% enthalten. Es hat die Eigenschaft, einen Teil der Infrarot-Abstrahlung der Erdoberfläche zu absorbieren und diese absorbierte Energie der Troposphäre zuzuführen. Es ist jedoch falsch, von dieser Eigenschaft des Kohlendioxids eine anthropogene globale Erwärmung abzuleiten.

Bereits der Enquete-Bericht 1988 des Bundestages hatte festgestellt, daß die Absorption der 15µm-Infrarot-Strahlung durch das Kohlendioxid längst gesättigt ist. Lediglich die Flanken der 15µm-Bande weisen eine geringfügige Unsättigung auf.

Der Weltklimarat (IPCC) hat mitgeteilt, daß eine Verdoppelung der Kohlendioxid-Konzentration der Luft eine globale Erwärmung von 1,1°C bewirken würde. Um eine solche Verdoppelung zu erreichen, müßte man sämtliche fossilen Brennstoffvorräte der Erde verbrennen, was vielleicht in 200 oder 300 Jahren geschieht. Das sogenannte „Zwei-Grad-Ziel“ der Bundeskanzlerin ist damit ad absurdum geführt.

Die nicht auf Berechnungen, sondern auf unsicheren Computer-Simulationen beruhenden Klima-Prognosen haben sich als falsch herausgestellt. Trotz steigenden Kohlendioxid-Gehaltes der Luft sinkt die Globaltemperatur seit 15 Jahren.

Es sollte bedacht werden, daß die auf falschen atmosphärenphysikalischen Vorstellungen der Bundeskanzlerin beruhende „Energiewende“ exorbitanten volkswirtschaftlichen Schaden verursacht. Bis 2040 rechnet man mit unnötigen Kosten von über 1 Billion Euro. Die drastischen Erhöhungen der Stromkosten führen letztlich zur Desindustrialisierung und zur Enteignung der Bevölkerung.

Es geht hier nicht um persönliche Meinungen, sondern um Fakten, die durch die Naturgesetze und durch die Gesetze der Wirtschaft geschaffen werden. Eine Stadtverwaltung, welche das Wohl der Bürger zum Ziel hat, muß diese Fakten berücksichtigen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner


Dreimal Sieg für Hindenburgstraße(n): in Garmisch-Partenkirchen fast 90% Ja-Stimmen

Die Hindenburgstraße in Garmisch-Partenkirchen behält ihren Namen. In einem Bürgerentscheid vom 21. April 2013 sprachen sich genau  89,33% der Wähler dafür aus, nachdem der Stadtrat bereits seine Umbenennung beschlossen hatte. 

Damit votierten die bayerischen (!) Wähler der Marktgemeinde mit überwältigender Mehrheit von fast 90% für die Benennung nach dem preußischen (!) Reichspräsidenten Paul von Hindenburg.

Ähnliches ereignete sich im selben Monat in Trier: Bei einer Befragung der Anwohner der Hindenburgstraße stimmte eine große Mehrheit für die Erhaltung des Straßennamens.

Jüngstes Ergebnis vom 3. Mai 2013: Auch der Hindenburgplatz in Bensberg bleibt nach längeren Kontroversen bei seinem bisherigen Namen.

Im westfälischen Münster hingegen siegten die Gegner des Hindenburgplatzes im September 2012 mit einer finanzstarken Kampagne, die von allen Parteien im Stadtrat getragen wurde, während die Befürworter keine Fraktion hinter sich hatten und auf ehrenamtliche Helfer angewiesen waren.

Nähere Infos zu Debatten und Bürgerentscheide über Straßen und Plätze betr. Hindenburg hier (37 Berichte!): https://charismatismus.wordpress.com/category/hindenburg-platz-munster-etc/


Zurück zur D-Mark: „Deutschland braucht den Teuro nicht!“

Von Hans Martin Schmidt

Ja, was ist denn nun, Herr Professor Lucke?  – Was soll aus dem Euro werden?  – Sie führten doch im Schilde, ihn abzuschaffen.

Jetzt heißt es plötzlich, die „Alternative für Deutschland“ (AfD), die Sie anführen, „wolle nicht zurück zur D-Mark“. Die „Südländer“ sollten die „Eurozone“ verlassen. Einen Teufel werden die tun! Warum soll eine Kuh davongejagt werden, die noch kräftig gemolken werden kann? pc_pi

Ich verstehe Sie nicht, Herr Professor Lucke, was hat Sie plötzlich zu Ihrem Richtungsschwenk bewogen? Waren es die schlechten Umfragewerte für die AfD?  – Sind Sie persönlich, auf dem Rückzug?  – Auf die Demoskopen sollten Sie nichts geben.

Und die AfD sollte beim beschlossenen Parteiprogramm bleiben. Da heißt es doch: „Deutschland braucht den Euro nicht.“  –  Und das gilt, Herr Professor! Aber nicht: Heute so, morgen so …

Zurück zur D-Mark! –  Das wäre der Weg zu einer stabilen, starken Währung. Die Welt wird deshalb nicht untergehen. Sicher, manches wird (möglicherweise) teurer. Aber auch der Euro war und ist ein schlimmer Teuro! –  Denken wir an seine Einführung. Wer danach in ein Restaurant ging, sah mit Erstaunen: Das Kalbsschnitzel, das zuvor 22 DM gekostet hatte, stand nun mit 22 Euro auf der Speisekarte.

Aber das war nicht die einzige Besonderheit, die Unbehagen aufkommen ließ: Auch der europäische Binnenmarkt litt. In der Eurozone blieben die großen (und auch die kleinen) Gewinne aus. Im Handel mit Ländern außerhalb der europäischen Wirtschaftsunion ging’s jedoch mächtig bergauf… Die Zinsen für die Bankguthaben der deutschen Sparer allerdings schrumpften weiter. Die Banken bunkern.

Bleibt das Fazit: Der Euro war von Anfang an eine Fehlkonstruktion. Zum Nachteil Deutschlands. Nur die Rückkehr zur D-Mark garantiert uns unsere Ersparnisse, unsere Renten, unseren Wohlstand. Garantiert Europa. Und den Frieden.

Quelle: http://www.ffmdirekt.de/


Das erste Wort Gottes an die Menschen: „Seid fruchtbar und mehret euch!“

Christen sollten dafür sorgen, daß mehr Kinder gezeugt und geboren werden. Dazu hat der Generalsekretär der evangelikalen Deutschen Evangelischen Allianz, der kinderreiche Familienvater Hartmut Steeb, aufgerufen.

Wie er in seinem Festvortrag bei einem Empfang zum 150-jährigen Bestehen des Evangelischen Gemeinschaftsverbandes Herborn sagte, sei das erste Wort von Gott an die Menschen der Auftrag gewesen: „Seid fruchtbar und mehret euch!“ P1000834

Damit habe Gott zugleich die eheliche Liebe- und Treuegemeinschaft zwischen einer Frau und einem Mann eingesetzt, so Steeb. Kritik übte er an der Gleichsetzung anderer Lebensformen mit der Ehe.

Christen müßten dieser „fast totalitären Ideologie“ entschieden widersprechen: „Die Ehe ist die konkurrenzlos beste Erfindung, seitdem es Menschen gibt.“

Erstrangiger Auftrag der Christen ist laut Steeb jedoch die Ausbreitung der christlichen Botschaft. Dies sei „enorm politisch“: „Wer mit Gott versöhnt ist, versöhnt sich auch mit seinen Nächsten“ und gestalte diese Welt mit.

Der Generalsekretär des CVJM-Gesamtverbandes, Roland Werner, kritisierte, daß zu viele Christen aus ihrem Glauben „ein Staatsgeheimnis“ machten.  Menschen würden dann Christen, wenn sie selbst „positive Erfahrungen mit Christen“ machten.

Der Gemeinschaftsverband feierte sein Jubiläum mit einer Festwoche und zahlreichen Veranstaltungen, darunter einem Frauen- und einem Missionsabend, einem Kinderfest und Vorträgen. Bis zu 340 Besucher waren dabei. 

Quelle: http://www.idea.de