Der Dalai Lama über Gleichbehandlung von „Menschen, Tieren und Insekten“ sowie galaktischen Besuchern…

„Wir können ihnen die Hand schütteln, sofern sie eine haben“

Der Dalai Lama  –  das Oberhaupt des tibetischen Buddhismus bzw. Lamaismus  –  erklärte am 9. Mai 2013 in Portland (Oregon) in einem Vortrag, daß alle Lebewesen als „fühlende Mütter“ in gleicher Weise behandelt werden sollten, seien es nun „Menschen, Tiere oder Insekten“:

„Sobald man etwas anderes sieht, als das, was man selber ist, sobald entsteht eine gewisse mentale Unsicherheit. Deswegen, und das versuche ich auch selbst umzusetzen, sollten wir versuchen, alle Lebewesen als ’fühlende Mütter’ wahrzunehmen. Dabei sollte kein Unterschied gemacht werden zwischen anderen Menschen, Tieren oder Insekten.“

Sogleich danach ging der Dalai Lama darauf ein, wie man  mit „Besuchern aus dem Weltall“ (die er offenbar für möglich hält) umgehen sollte:

„Auch wenn wir Besucher aus anderen Galaxien bekommen. Sie sind nicht anders als wir Menschen. Vielleicht haben sie ein wenig andere Formen? Aber im Grunde unterscheiden sie sich nicht von uns. Auch sie sind empfindsame Wesen. Respektiert sie! Schaut sie euch an und betrachtet sie als fühlende Wesen.

Wir könnten ihnen zum Beispiel die Hand schütteln, vorausgesetzt natürlich, dass sie so etwas wie Hände haben. Wenn wir uns zu sehr auf die Einstellung versteifen, dass jemand, nur weil er woanders herkommt, der Fremde sei, dann sind wir direkt misstrauisch und stets auf der Hut. Aber gerade das führt dann nur zu mehr Sorge und Angst (…)

Quelle und vollständiger Artikel hier: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2013/05/dalai-lama-fordert-respekt-auch-vor.html


17 Kommentare on “Der Dalai Lama über Gleichbehandlung von „Menschen, Tieren und Insekten“ sowie galaktischen Besuchern…”

  1. Annette Wolf sagt:

    Ich kann nicht erkennen, daß es Lehre der Katholischen Kirche ist, daß Gläubige anderer Weltreligionen, die ihren Glauben treu und guten Gewissens und ohne Gewalt gegen Andersgläubige ausüben, in der Nähe des Teufels zu vermuten seien: aber ich lasse mich gerne eines Besseren belehren!

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    • Guten Tag,
      wir sollten zwischen Person und Sache trennen, also zwischen den Anhängern anderer Religionen, die evtl. guten Glaubens bzw. aus Unwissenheit Irriges verehren – und dem Irrtum als solchen, der durchaus etwas mit Finsternismächten zu tun haben kann, sofern es sich um Götzendienst handelt (etwa Hinduismus, naturheidnische bzw. animistische Religionen, Voodokult, Spiritismus).
      Im Psalm 95 (96), Vers 4 heißt es: „Alle Götter der Heiden sind Dämonen“. – Und Paulus schreibt in 1 Kor. 10,20, daß die Heiden bzw. Götzendiener „das, was sie opfern, Dämonen und nicht Gott opfern. Ich will aber nicht, dass ihr Genossen der Dämonen werdet.“
      In einer Sonderstellung steht das Judentum, weil es zwar Christus ablehnt, aber gleichwohl ist der Gott des Alten Testament auch der Gott-Vater des Neuen Testaments. Es findet also kein Götzendienst statt, doch fehlt den nichtchristlichen Juden die Erkenntnis des dreieinigen Wesens Gottes und der Glaube an die Gottheit Christi, also ein wesentlicher Mangel.
      Grundsätzlich geht es darum, das Irrgeistige in anderen Religionen klar zu sehen, wie es biblischer und kirchlicher Lehre entspricht, wobei diese Irrtümer sehr wohl dämonischen Hintergrund haben können (Götzendienst!).
      Allerdings sind damit nicht automatisch alle Anhänger der betreffenden Religion quasi mit dem Teufel im Bunde, da nur Gott die möglicherweise subjektiv-entschuldigenden Gründe des einzelnen Menschen kennt.
      Also keine Verurteilung der Anhänger fremder Religionen, aber sehr wohl eine klare Ablehnung der Irrtümer.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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      • Annette Wolf sagt:

        Liebe Frau Küble,

        das klingt hier leider ganz anders! Entsprechend mein erstes Votum! Was ich gehört habe, habe ich gehört und was ich gesagt habe, habe ich gesagt!
        Sie mindestens wissen, was das Konzil zu den Weltreligionen sagt und sie wissen, was von dem hier Gesagten Verteufelung und NICHT katholischer Glaube, katholische Lehre ist.

        Ich achte sehr ihren Kreuzzug gegen Irregeleitete in unserer Kirche!

        Töne, wie sie in den Kommentaren fallen, die Gott entmachtende Überheblichkeit und die „Teufelsbeschwörungen“, nein, da kann ich beim besten Willen nicht mit!

        Das Paulus Zitat meint ganz klar, daß WIR, die wir Christus kennen, nicht fremden Götzen dienen sollen – es verteufelt NICHT diejenigen, die anderen Glaubens sind!
        Wer Gott, wer Jesus Christus nicht kennt, kann ihm nicht folgen: das ist eine sehr schlichte Logik und sie stimmt noch immer!
        Wie kommen Christen dazu, Glauben, Sitten und Gebräuche dieser Menschen in die Nähe des Teufels zu rücken! Dafür schäme ich mich!

        Und damit sei nun genug gesagt!

        Dem Auferstandenen und seiner Liebe und Barmherzigkeit empfohlen!

        Pax et Bonum,
        Annette Wolf

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    • Uli sagt:

      Vielleicht bin ich etwas zu egoistisch, aber mir geht es in erster Linie darum
      wie sich meine Mitmenschen mir gegenüber verhalten.

      Natürlich gibts ne Menge Pluspunkte, wenn jemand sagt, dass er an JESUS glaubt
      und wenn er auch nahezu regelmäßig zum Gottesdienst geht und möglichst katholisch ist,
      dann ist das sehr gut.

      Die HANDLUNGEN sind mir aber noch viel wichtiger.

      Bei einem Menschen schaue ich in erster Linie darauf, ob er treu und zuverlässig ist,
      ob er ehrlich ist, wie er mit seinen Mitmenschen umgeht und solche Dinge. Da habe ich überhaupt keine Ahnung, wie er zu Gott und der Kirche steht.

      Jesus schenkt uns den Frieden, aber er will am liebsten zu 100 % geliebt werden
      (ich meine, wer will das nicht ?).

      Der Frieden zwischen den Religionen darf ja nicht darin bestehen, dass wir von den
      Wünschen, die JESUS an uns hat 45 % zugunsten eines „falschen Friedens“
      abgeben.

      WAHRER FRIEDEN kann glaube ich nur bestehen bei 100 % JESUS CHRISTUS.

      Würden wir auch an JESUS CHRISTUS glauben, wenn er nicht Maria-Magdalena
      und den Jüngern erschienen wäre ?

      Woher nehmen wir eigentlich die Kraft, das alles überhaupt zu glauben.

      Warum gehen wir nicht davon aus, dass Maria-Magdalena und die Jünger einfach
      eine Hallutination hatten und diese Erscheinung auch psychische Ursachen hat ?

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  2. Uli sagt:

    Der Vater, der Sohn und der Heilige Geist sowie Maria, alle Engel und Heiligen
    sind auch nicht mehr irdisch – also leben sie nun außer-irdisch.

    Was die Verstorbenen generell bis zum jüngsten Gericht machen, wissen wir wirklich nicht genau.

    Einerseits sollen sie RUHEN in FRIEDEN – andererseits wünschen wir uns nichts seliger,
    als das sie für uns Fürsprache halten können und dazu müssen sie ja auch geistig wach sein.

    Ich glaube an das EWIGE LEBEN und ich denke, dass die Verstorbenen sich auch
    immer weiterentwickeln.

    An grüne Marsmännchen glaube ich nicht und so ganz fremdartige galaktische Bewohner.

    Derzeit glaube ich, dass die Menschen auf der Erde sterben und ihre äußere Hülle ins
    Grab gelegt wird. Die haben dann aber weiterhin auch einen Körper, den wir nur noch nicht
    sehen dürfen. Das geht als weiter.

    Unsicher bin ich mir auch, ob Himmel, Fegefeuer und Hölle räumlich voneinander getrennt sind -ich glaube es nicht mehr. Ich gehe davon aus, dass weiterhin alles nebeneinander
    und vermischt zusammen im Jenseits lebt.

    Wenn man ganz bei Gott ist, dann ist man wohl einfach nur total stark, den VERSUCHERN
    zu widerstehen, dann können die einem nichts mehr anhaben.

    Vielleicht ist es ja nach diesem jüngsten Gericht wirklich alles anders, aber bis es so weit ist,
    kann jeder noch in Versuchung geführt werden.

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  3. Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

    „Mitgefühl gegenüber Außerirdischen!“

    – wurde angemahnt.

    Zitat Frau Anette Wolff
    Wer den zu Späßen aufgelegten Dalai Lama und die Lehre etwas kennt (und ich meine die notwendige Allgemeinbildung über Weltreligionen), der weiß, daß dort gegenüber JEDEM Lebewesen Mitgefühl gefordert ist. Sollten außerirdische Lebewesen auftauchen eines schönen Tages, dann würde diese Weisung auch für sie gelten….
    Zitat Ende

    Das stimmt, der Dalai Lama fordert gegenüber j e d e m Lebewesen Mitgefühl ein.

    Er lädt sogar dazu ein, sich diesen Lebewesen auf dem Weg der Meditation zu nähern.

    Auf die Frage, wie der „Buddha-Darma“ praktiziert werden soll, da diese Form der Meditation eine umfangreiche Ordnung von „Gottheiten“ ( – aus meiner Sicht = Dämonen ) einschließt, antwortete der erleuchtete spirituelle Führer:

    Zitat aus „Dalai Lama – Die Weisheit des Herzens!“
    Das hängt vom Charakter des Meditierenden ab. Einzelne mögen diese Gottheiten sehr! ( Lachen.) Jeder muss selbst entscheiden, was ihm zusagt.
    Zitat Ende

    Haben Sie bei der notwendigen Allgemeinbildung über Weltreligionen – die Sie hier anmahnen – in Bezug auf die vom „Dalai“ empfohlenen Geister schon „spaßigen“ Kontakt mit ihnen gehabt?

    Und um beim Thema zu bleiben – war die Begrüßung mit diesen Außerirdischen (Gottheiten) sehr mitfühlend und wie nannten sie sich?

    Waren oder sind Ihnen diese vom „Dalai“ empfohlenen Wesenheiten geistig überlegen?

    Konnten Sie geistigen Nutzen aus der Begegnung gewinnen?

    mfg

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    • Annette Wolf sagt:

      Ihre Frechheiten ignoriere ich nicht einmal!

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      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        Liebe Frau Wolf,

        Zitat Frau Wolf
        Ihre Frechheiten ignoriere ich nicht einmal!
        Zitat Ende

        Ihre geringfügige Anteilnahme, Wahrnehmung bis hin zur Verachtung meines Kommentars trifft mich zutiefst. Wenn ich ein Außerirdischer wäre, würde ich jetzt entweder sofort wieder abfliegen, diesen Planeten für die nächsten tausend Jahre nicht mehr besuchen oder meine Strahlungswaffe auf Sie richten…
        So einfach ist das also doch nicht. Ignorieren Sie Wesen nicht einfach – es könnte ein Außerirdischer sein.

        Geht es hier doch um die so wichtige Begegnung mit Außerirdischen und respektvolle Rituale der ersten Kontaktaufnahme – nebst entsprechend würdevoller Begrüßung. Sie werden mir zustimmen, dass diese Kontaktaufnahme nicht ohne Konsequenzen auf die zukünftige Entwicklung der Menschheit sein wird.

        Der „Dalai Lama“ schreibt, dass diese Wesen uns Menschen sehr ähnlich sind und nicht anders als wir sind.
        Ich muss davon ausgehen, dass er dieses Wissen durch Meditation und Kontaktaufnahme mit den von ihm selbst !!! empfohlenen Geistern erworben hat.

        Nun schreiben Sie selbst, dass man nur mitreden und „begrüßen“ kann, wenn die „notwendige Allgemeinbildung an Weltreligionen“ vorhanden ist. Das setzt meines Erachtens Ihrerseits ein Grundverständnis der Gedanken und Anliegen Ihres Vorbildes, des Dalai Lama voraus.

        Da Sie weiterhin schreiben, dass Sie zum erforderlichen Grundverständnis die Lehre etwas kennen, musste ich davon ausgehen, dass Sie auch mit den vom Dalai Lama empfohlenen Meditationsgottheiten bereits Erfahrung haben und deren Namen kennen.

        Wenn wir die gleichen „Götter“ mit den Außeririschen haben, könnten wir uns bei der ersten Kontaktaufnahme mit deren Namen begrüßen. Was wäre das für eine Freude und geht es noch einfühlsamer?

        Daher meine Frage an Sie, an jemanden mit Erfahrung und Grundkenntnissen, ob Ihnen Namen von Meditationsgottheiten bekannt sind?

        mfg

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  4. Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

    Zitat
    Vielleicht haben sie ein wenig andere Formen?
    Zitat Ende

    Bevor ich bei der Begrüßung der Außerirdischen etwas falsch mache – man weiß ja nicht ob die Außerirdischen vielleicht die „ordentliche“ Form des Händedrucks feindlich deuten oder eine „außerordentliche“ Form in Gestalt eines Fußtritts bevorzugen – warte ich lieber auf eine EU-Richtlinie.

    mfg 😉

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  5. Annette Wolf sagt:

    „Aber “Mitgefühl” mit der geschmähten katholischen Kirche ist hierzulande in den Medien nicht so weit verbreitet wie gewisse esoterische Vorstellungen fernöstlicher Herkunft; immerhin wird der Dalai Lama nicht nur auf Kirchentagen viel umjubelt; auch im katholischen Herder-Verlag ist er ein gern verbreiteter Autor.“

    Liebe Frau Küble,

    daß das so ist, ist bedauerlich und man könnte lange darüber räsonnieren. Wir sind uns da völlig einig. Ich bin nur der Meinung, daß es zu nichts führt, wenn wir uns durch die Unfairness „an der Medienfront“ verleiten lassen, gegen seriöse Religionsvertreter zu polemisieren. Der von Ihnen zitierte Artikel tut das „zwischen den Zeilen“ und „die message“ kommt rüber.
    Verdient eigentlich nicht Ihre Beachtung!
    Heute lautet das allgemeine Credo „Keine Macht den Doofen“ laut Schmidt-Salomon und gemeint sind alle religiösen Menschen. Genau an der Stelle wird innerkonfessionelle, interkonfessionelle und interreligiöse Polemik und Desinformation zum Eigentor.
    Ich persönlich kann mich daran nicht erfreuen.
    Mehr ist mit meinem statement nicht gesagt.

    Herzliche Grüße,
    A.W.

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    • Birgit sagt:

      Sorry,aber mir stößt schon die Vormulierung auf, „keinen Unterschied zwischen Menschen,Tieren und Insekten zu machen“.
      Was ist das für eine verquaste Denkweise,die von mir fordert,Spinnen,Mücken und Ratten genau so zu lieben wie meinen Mitmenschen-merkt eigentlich niemand,aus welcher Ecke das kommt??
      Hat Jesus Christus dazu aufgerufen,Ungeziefer zu lieben oder Gott und seine Mitmenschen??
      Und was soll das mysteriöse Gerede von „Außerirdischen“?
      Auch wenn die „komisch“ aussehen,sollen wir ihnen mit Liebe begegnen?
      Ich kenne nur eine Form komischer Außerirdischer und die nannte man früher Dämonen.
      Sollen wir die jetzt auch lieben?
      Als Christen brauchen wir überhaupt keine Statements von anderen Religionsführern,unser Wegweiser heißt Jesus Christus.
      Alles andere wird uns vom Wege wegführen,geradewegs in den Abgrund hinein.

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  6. Annette Wolf sagt:

    Guten Tag und Frohes Pfingstfest!

    Gerade stoße ich auf diese Meldung und sie berührt mich unangenehm: sie ist effekthascherisch in ähnlicher Weise, wie oft (aus dem Zusammenhang gerissen) vom Katholizismus berichtet wird. Wer den zu Späßen aufgelegten Dalai Lama und die Lehre etwas kennt (und ich meine die notwendige Allgemeinbildung über Weltreligionen), der weiß, daß dort gegenüber JEDEM Lebewesen Mitgefühl gefordert ist. Sollten außerirdische Lebewesen auftauchen eines schönen Tages, dann würde diese Weisung auch für sie gelten….
    Auch die Einsicht, daß wir auf „das Fremde“, uns Unbekannte mit Kampf, Flucht oder Abschottung reagieren, dürfte so neu nicht sein: in meiner Heimat sagt man „Was der Bauer nicht kennt, das frißt er nicht!“.
    Also ich kann nur dafür plädieren, daß wir uns nicht über Einzeläußerungen mockieren, sondern mit katholischem Wissen (notfalls mit psychologischer Einsicht) entschlüsseln, wie das Gesagte in unsere Weltanschauung zu übersetzen ist.
    Ich bin regelmäßig entsetzt, wie der katholische Glaube von einer religiös unmusikalischen Kultur kolportiert wird, daß ich mir das natürlich auch nicht gegenüber anderen Weltreligionen wünsche.

    Ich hoffe, Sie erlauben mir diesen Einwand zu einer ansonsten von mir sehr geschätzten Seite.
    Mit freundlichen Grüßen,
    Annette Wolf

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    • Guten Tag,
      die buddhistische Lehre vom Mitgefühl gegenüber allen Lebewesen wird in dem hier zitierten (und ungekürzten) Vortragabschnitt doch erwähnt. Falls das also jemand noch nicht weiß, liest er es hier. In dieser Meldung wird nichts aus dem Zusammenhang gerissen, der Dalai Lama kommt zu 90% selbst zu Wort – und auf weiteres wird verlinkt. Korrekte Berichterstattung also – und schon von ganz anderem Kaliber als die Verleumdung und Beleidigung der katholischen Kirche als „Kinderfickersekte“, was bekanntlich gerichtlich erlaubt ist (wir haben in diesem CHRISTLICHEN FORUM dazu ausführlich berichtet.)
      Aber „Mitgefühl“ mit der geschmähten katholischen Kirche ist hierzulande in den Medien nicht so weit verbreitet wie gewisse esoterische Vorstellungen fernöstlicher Herkunft; immerhin wird der Dalai Lama nicht nur auf Kirchentagen viel umjubelt; auch im katholischen Herder-Verlag ist er ein gern verbreiteter Autor.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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    • Birgit sagt:

      @ Annette Wolf!
      Wobei soll Augustinus Ihnen Beihilfe leisten?
      Vielleicht bei etwas mehr Erkenntnis?
      Immerhin war sich Augustinus des Kampfes der teuflisch beherrschten Welt gegen das Reich Gottes bewußt,das seit dem Leiden und Sterben Christi in seine Endphase getreten ist.

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      • Annette Wolf sagt:

        Ich würde es vorziehen, wenn Sie etwas kultivierter argumentieren würden und vor allem nicht persönlich werden! Dazu empfehle ich Ihnen die Homilie des Heiligen Vaters vom 18.5.!
        „Teuflisch beherrschte Welt“ = Weltreligionen?
        Endphase?

        Als Katholikin lehne ich solches Gerede ab, da wir an Gott glauben und es uns nicht zusteht, seinen Ratschluß vorweg zu nehmen. Das ganze Endzeitgerede ist eine Anmaßung und kommt nur in Sekten vor! Gegen solche Bewegungen haben sich alle großen Heiligen u.a. der Heilige Augustinus gewandt: deren Beistand anzurufen lohnt sich gegen JEDEN Ausdruck geistiger Finsternis!

        Heiliger Benedikt, steh‘ uns bei!

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      • Birgit sagt:

        Liebe Frau Wolf, dann sollten Sie Augustinus mal genauer lesen, denn was ich kurz zitierte, stammt direkt von ihm.
        Die Heiligen wussten mit Sicherheit besser als wir heute, gegen wen sie kämpften, oder muß ich einer Katholikin gar noch Paulus zitieren: „Denn wir kämpfen nicht gegen Mächte aus Fleisch und Blut usw.“!?
        Das hat nichts mit sektiererischem Endzeitgerede zu tun, ich bin ein Gegner von allen nichtanerkannten Botschaften oder esoterischem Wildwuchs.
        Leider wissen nur viele Christen nicht mehr, dass Fremdreligionen und ihre Praktiken nicht immer das sind, als was sie erscheinen, die Bibel warnt uns ja nicht umsonst zig-mal vor falschen Göttern, warum wohl?
        Ich will und wollte Sie nicht persönlich angreifen, aber wenn Sie da so einen Brocken hinwerfen und sich nicht genauer erklären, muß man Sie ja mißverstehen.
        Und wenn Sie schon Ihren neuen Heiligen Vater zitieren, der redet ja ständig vom Teufel, wen oder was meint er da wohl!?

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