Führender Evangelikaler fordert personelle Konsequenzen angesichts pädosexueller Verirrungen bei den Grünen

Nach CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindts Rücktrittsforderung haben jetzt auch theologisch konservative Kreise personelle Konsequenzen aus der Pädosex-Affäre bei den Grünen in den achtziger Jahren gefordert.

Sie reagierten damit auf Veröffentlichungen, wonach es in der Partei Kräfte gab, die für die Legalisierung von Sex mit Kindern eintraten. 1985 hatte ein  grüner NRW-Parteitagsbeschluß Straffreiheit für jede Form von „gewaltfreien“ Sex  –  auch jener zwischen Kindern und Erwachsenen  – gefordert. Laut Dobrindt hatten Unterstützer von Päderastie und Kindesmissbrauch „lange Jahre eine politische Heimat“ bei den Grünen. images

Es stelle sich die Frage, ob der heutige Parlamentarische Geschäftsführer ihrer Bundestagsfraktion, Volker Beck, noch haltbar sei, sagte er der Bild-Zeitung.

Beck hatte in dem Buch „Der pädosexuelle Komplex“ (1988) in einem Beitrag geschrieben:

Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich, nicht zuletzt, weil sie im Widerspruch zu rechtsstaatlichen Grundsätzen aufrechterhalten wird.“

Heute behauptet er, der Aufsatz sei gegen seinen Willen vom Herausgeber redigiert worden und Pädophilenkritisches sei weggefallen.

Der Vorsitzende der evangelikalen Kirchlichen Sammlung um Bibel und Bekenntnis in Bayern, Andreas Späth, hält angesichts der Affäre Rücktritte bei den Grünen „für längst überfällig“.

Gegenüber der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA erklärte Späth: Es könne nicht angehen, daß die Grünen Andersdenkende stigmatisieren, etwa Christen beim Thema Homosexualität, daß sie bei anderen Parteien „wegen jeder Kleinigkeit Rücktritte“ fordern und selbst als „Gesinnungswart“ auftreten, aber den eigenen „Pädosex-Skandal“ mit einem „Sorry – heute sehen wir es auch anders“ beiseite wischen.

Laut Späth bedarf es bei den Grünen einer Reihe von Rücktritten: „Das wäre ein Mindestmaß an politischer Hygiene.“  –  Daneben müsse eine lückenlose Aufklärung mit Herausgabe aller Akten folgen: „Die Netzwerke zwischen Grünen, Kindesmissbrauch verharmlosenden Wissenschaftlern und Juristen müssen aufgedeckt werden.“

Späth ist Mitherausgeber des 2010 erschienenen Buches „Die missbrauchte Republik“ (siehe Foto).  –  Darin dokumentieren die Autoren, „wie in Deutschland rund 30 Jahre lang eine kleine, aber verblüffend einflussreiche Lobby sexuelle Aktivitäten von Erwachsenen weitgehend straflos stellen wollte, ja sie geradezu angepriesen hat“.

Dabei werden u.a. „grüne Vorstellungen zum Sex mit Kindern“ beleuchtet. Späth ist auch stellv. Präsident der „Internationalen Konferenz Bekennender Gemeinschaften.“

Quelle: http://www.idea.de

REZENSION des erwähnten Buches „Die missbrauchte Republik“ siehe hier: http://kultur-und-medien-online.blogspot.de/2010/11/buchbesprechung-die-missbrauchte.html


Dr. Penners Post an FDP-Minister Rösler

Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

OFFENER BRIEF an Bundesminister Dr. Philipp Rösler

Sehr geehrter Herr Dr. Rösler,

das Wahlprogramm der FDP ist dermaßen lang, daß es wohl auch von den FDP-Mitgliedern kaum jemand liest. Das Programm zeigt, daß die FDP die Kernprobleme nicht verstanden hat, um die es eigentlich geht.

Die FDP verfügt über zu wenig Geschichtswissen, um zu erkennen, daß die hohe Lebensqualität in Deutschland auf dem Fundament der christlich-abendländischen Werteordnung beruht. (…)

Die FDP unterstützt das EEG, welches die Soziale Marktwirtschaft torpediert. Wind- und Solarstrom können sich niemals auf einem freien Markt durchsetzen, werden aber von der FDP gefördert. Die FDP unterstützt die katastrophale Energiepolitik von Frau Merkel, die zu Desindustrialisierung und Enteignung führt.

Die FDP hat nicht verstanden, daß Kohlendioxid kein Schadstoff, sondern der wichtigste Pflanzennährstoff ist. Einen schädlichen Einfluß auf das Klima haben Kohlendioxid-Emissionen nicht. Statistische Mittelwerte wie das Klima kann man nicht „schützen“. Keine Industrienation kann auf Nuklearstrom verzichten. Die FDP unterstützt die Vernichtung der hochentwickelten deutschen Kerntechnik.

„Eine Haftungsunion wird es mit uns nicht geben“, steht im Programm der FDP. Welch eine Täuschung der Wähler! Die FDP hat dem ESM-Vertrag zugestimmt, der die Basis für eine Schulden- und Bankenunion bildet. Die FDP hat dem rechtswidrigen Bruch der europäischen Verträge durch Frau Merkel zugestimmt, welche ausdrücklich die Übernahme von Schulden fremder Staaten untersagen.

Kulturkonflikt zwischen Christentum und Islam

Die FDP hat nicht gemerkt, daß sich Deutschland in einem Kulturkonflikt zwischen Christentum und Islam befindet. Die intellektuellen Eliten bekämpfen das Christentum und fördern den Islam.

Überzeugte Christen bilden etwa 2 Prozent der Bevölkerung in Deutschland. In Südkorea beispielsweise sind es etwa 23 Prozent. In China dürfte es trotz der Verfolgung durch Mao Tse Tung mehr Christen geben als in Deutschland. Aus Brasilien und Afrika kommen Missionare, um in Deutschland das Christentum zu verbreiten. Die Evangelische Kirche ist nurmehr ein Religionsverein.

Der Islam wächst in Deutschland. Es gibt bereits islamische Stadtbezirke, die der deutschen Rechtssprechung entzogen sind. Die FDP gefährdet unsere Freiheit. Die FDP-Bundesjustizministerin hat den grundgesetzwidrigen Islam zum Bestandteil Deutschlands erklärt. Der Islam ist eine totalitäre politische Ideologie mit religiösem Überbau, die unter Mißachtung der Menschenrechte die Herrschaft über Deutschland anstrebt.

Die FDP fördert massiv die Islamisierung Deutschlands: „Wir setzen uns ein für die vermehrte Einrichtung von Lehrstühlen für islamische Theologie an deutschen Hochschulen, für die Ausbildung von deutschsprachigen Imamen und muslimischen Religionslehrern. Wir wollen eine Akademie für Islamstudien schaffen, die öffentliche Stellen in Deutschland beraten und die Ausbildung von muslimischen Geistlichen und Religionslehrern in Deutschland fördern soll. „

Der EU-Beitritt der Türkei würde das Ende der europäischen Kultur bedeuten. „An der Beitrittsperspektive für die Türkei halten wir fest“, sagt die FDP. Bürger, die verantwortungsbewußt denken, werden die FDP nicht wählen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner


Papst Franziskus ruft zum Gebet für die verfolgte Kirche in Rot-China auf

Mit Demut und Freude den Auferstandenen verkünden und der Kirche und dem Nachfolger Petri treu sein: Das wünschte Papst Franziskus zum Abschluß der Generalaudienz am gestrigen Mittwoch den Katholiken Chinas. Anlaß ist der Gedenktag der Madonna von Sheshan in Shanghai, den Papst Benedikt XVI. 2007 zum Gebetstag für China erklärt hatte. 

Foto: Radio Vatikan„Ich bitte alle Katholiken in der Welt, sich im Gebet für die Schwestern und Brüder in China zu vereinen“, so der Papst. Er betete in den Worten des Gebetes, das sein Vorgänger zu diesem Anlaß geschrieben hatte, um Hilfe für alle, die „in China unter den Mühen des Alltags beten, hoffen und lieben, dass sie nie Angst haben, zur Welt von Jesus zu sprechen und zu Jesus von der Welt“.

Seit Jahrzehnten gibt es starke Spannungen zwischen Rom und Peking, vor allem was die Ernennung von Bischöfen angeht. Das kommunistische Diktatur will die volle Kontrolle über die Katholiken im Land und verbittet sich „ausländische Einmischung“; diplomatische Beziehungen zum Vatikan gibt es nicht.
 
Chinas Katholiken gehören zu einem Teil einer Untergrundkirche an, die dem Vatikan gegenüber als treu gilt, jedoch vom chinesischen Staat nicht anerkannt ist. Der andere Teil gehört der staatstreuen Kirche an, die in den sog.  „Patriotischen Vereinigungen“ organisiert ist.

Quelle: http://de.radiovaticana.va/news/2013/05/22/papstappell_zu_china:_%E2%80%9Etreu_zu_christus_und_dem_nachfolger_petri%E2%80%9C/ted-694328

Kuba: Willkür, Bedrohung, Haft und Folter gegen Journalisten

Sogar systemtreue Journalisten stehen unter Druck der Kommunisten

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) kritisiert die zunehmende Kriminalisierung der unabhängigen Presse auf Kuba.

Roberto de Jésus Guerra Pérez, Leiter der derzeit größten unabhängigen Nachrichtenagentur Kubas „Hablemos Press“, berichtet, dass auf Kuba monatlich mindestens drei Journalisten inhaftiert und misshandelt werden, weil sie ihr Menschenrecht auf freie Meinungsäußerung ausüben. Mehr als 70 Menschenrechtsaktivisten seien derzeit in Haft. IGFM_Logo_blau_R32 G90 B165

„Unabhängige Presse ist für das kubanische Regime etwas illegales“, so der ehemalige politische Gefangene und Mitbegründer der IGFM-Arbeitsgruppe auf Kuba.

Roberto de Jésus Guerra Pérez und seine Mitarbeiter versuchen dennoch, ihre unabhängige Berichterstattung so gut wie möglich aufrechtzuerhalten. „Mit der Hilfe von vier europäischen Botschaften, die uns jeden Tag zwei Stunden gratis Internetzugang ermöglichen, können unsere 33 Korrespondenten aus ganz Kuba die Nachrichten online verbreiten“, erläutert Guerra Pérez. Für seine Arbeit als Journalist war er selbst bereits über 120 Mal willkürlich in Haft.

Wie die IGFM berichtete, war der unabhängige Journalist Calixto Martínez Arias, ebenfalls ein Korrespondent von „Hablemos Press“, sechs Monate ohne offizielle Anklage in Haft, weil er über eine Cholera-Epidemie und Fälle von Dengue-Fieber berichtet hatte. Die kubanische Regierung spielte die Gefahr zunächst herunter, Martínez Arias wollte die Kubaner und Touristen warnen und wurde daraufhin im September 2012 festgenommen. In mehreren Hungerstreiks forderte Martínez Arias seine Freilassung und wurde schließlich am 9. April 2013 ohne weitere Angabe von Gründen wieder freigelassen.

„Auch regimetreue Journalisten sind nicht vor politischer Verfolgung sicher“, erläutert IGFM-Vorstandssprecher Lessenthin weiter. José Antonio Torres wurde im Februar 2012 festgenommen und wegen angeblicher „Spionage“ zu 14 Jahren Haft verurteilt. Er hatte kritisch über ein Bauprojekt in der ostkubanischen Stadt Santiago de Cuba berichtet. Torres war Journalist von Kubas größter  – und einziger  –  Tageszeitung: der „Granma“. Sie ist das Parteiorgan der regierenden Kommunistischen Partei Kubas.

Weitere Infos zur Menschenrechtslage in Kuba:
http://www.igfm.de/laender/kuba/


Eritrea: einziger kommunistischer Staat Afrikas „feiert“ jetzt seine 20-jährige Unabhängigkeit

10.000 politische Gefangene und Religionsverfolgung

Am 24. Mai 2013 begeht das ostafrikanische Land Eritrea seine 20-jährige Unabhängigkeit. Die einzige marxistisch-sozialistische Diktatur Afrikas verfolgt Andersdenkende und unterdrückt nicht-registrierte Christen. Die Situation der Pressefreiheit ist sogar noch schlechter als im ebenfalls kommunistischen Nordkorea.

Ein Blick auf die Rangliste der „Reporter ohne Grenzens“ untermauert diese Einschätzung. Eritrea liegt auf dem 179. und damit letzten Rang. Also noch hinter Nordkorea (Rang 178), Turkmenistan (177) und Syrien (176).

Die Regierung von Eritrea seit der staatlichen Unabhängigkeit eine brutale Willkürherrschaft installiert und 10.000 politische Gefangene inhaftiert, schreibt die Tageszeitung „Die Welt“. Ein großer Teil von ihnen werde unter „unvorstellbar grausamen Bedingungen“ festgehalten, erklärte „Amnesty International“ kürzlich.

Helen Berhane floh aus der roten Diktatur

Bereits früher deckten mehrere Organisationen auf, daß Menschen in Schiffscontainern ihre Haft verbüssen, in unerträglicher Hitze. Immer wieder sterben Eingekerkerte. Zu den Überlebenden zählt die Gospel-Sängerin Helen Berhane, deren Lebensgeschichte unlängst im «Brunnen Verlag» erschienen ist. Berhane verlor wegen Mangelernährung und Folter mehrfach das Bewußtsein und wurde schwerstkrank weggebracht, damit sie nicht hinter Gittern sterben würde. Doch sie überlebte und konnte mit letzter Kraft fliehen.

Schlagzeilen über verhaftete Christen haben zugenommen. Im vergangenen Jahr sind mehr als 30 Christen unter anderem an Verletzungen durch Mißhandlungen oder aufgrund der schlechten Versorgung in der Gefangenschaft gestorben.

Seit dem 12. Mai 2002 sind in Eritrea nur noch vier Konfessionen erlaubt: die Eritreisch-Orthodoxe und die Katholische Kirche, die Evangelisch-Lutherische Kirche und der Islam. Freie christliche Gemeinden und Hauskirchen ebenso wie Bibelstunden und Gebetstreffen in Privathäusern sind seitdem illegal.

2002 lag Eritrea auf Rang 46 des Weltverfolgungs-Index von „Open Doors“. Kontinuierlich verschlechterte sich die Menschenrechtslage, heute liegt das Land auf Rang 10.  

Autor: Daniel Gerber  /  Quelle: http://www.jesus.ch/n.php?nid=237787


Frevler sind wie Spreu, die der Wind verweht

Aus der heutigen liturgischen Lesung der kath. Kirche: Psalm 1,1-2.3.4.6:

Wohl dem Mann, der nicht dem Rat der Frevler folgt,
nicht auf dem Weg der Sünder geht, nicht im Kreis der Spötter sitzt,
sondern Freude hat an der Weisung des HERRN,
über seine Gebote nachsinnt bei Tag und bei Nacht.
 
Er ist wie ein Baum, der an Wasserbächen gepflanzt ist,
der zur rechten Zeit seine Frucht bringt und dessen Blätter nicht welken.
Alles, was er tut, wird ihm gelingen.
 
Nicht so die Frevler: Sie sind wie Spreu, die der Wind verweht.
Denn der HERR kennt den Weg der Gerechten,
der Weg der Frevler aber führt in den Abgrund.
 
 

„Zögere nicht, Dich zu GOTT zu bekehren!“

Das AT warnt vor vermessentlichem Vertrauen auf Gottes Erbarmen

Aus der heutigen liturgischen Lesung der kath. Kirche: Buch Jesus Sirach 5,1-10:

Verlaß dich nicht auf deinen Reichtum, und sag nicht:
„Ich kann es mir leisten.
Folg nicht deinem Herzen und deinen Augen,
um nach dem Begehren deiner Seele zu leben.
Sag nicht: „Wer vermag etwas gegen meine Macht?“
Denn der HERR rächt die Verfolgten.
 
Sag nicht: „Ich habe gesündigt, doch was ist mir geschehen?“
Denn der HERR hat viel Geduld.
Verlaß dich nicht auf die Vergebung,
füge nicht Sünde an Sünde,
indem du sagst: „Seine Barmherzigkeit ist groß,
er wird mir viele Sünden verzeihen.“
 
Denn Erbarmen ist bei ihm, aber auch Zorn,
auf den Frevlern ruht sein Grimm.
Zögere nicht, dich zu ihm zu bekehren,
verschieb es nicht Tag um Tag!
Denn sein Zorn bricht plötzlich aus,
zur Zeit der Vergeltung wirst du dahingerafft.
 
Vertrau nicht auf trügerische Schätze;
sie nützen nichts am Tag des Zorns.
Worfle nicht bei jedem Wind, und geh nicht auf jedem Pfad!
Bleib fest bei deiner Überzeugung, eindeutig sei deine Rede.