Grüne Staatssozialisten wollen öffentlich-rechtliche Gängelung weiter ausbauen

Grüne möchten Mainstream-Presse sogar staatlich stützen

Die Grünen, die einst als Spontis und Rebellenhaufen loszogen, die „Etablierten“ das Fürchten zu lehren, werden offenbar immer „staatstragender“, wobei sie freilich auf linker Wellenlänge segeln und die öffentlich-rechtliche Gängelung und Beeinflussung der Bürger gar nicht weit genug treiben können.

Nun zerbricht sich die Partei   –  wie das Kulturjournal CICERO berichtet  –  in ihrem Wahlprogramm den Kopf um einen weiteren Ausbau des zwangsgebührenfinanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunks:

„Ein qualitativ hochwertiger öffentlich-rechtlicher Rundfunk muss auch in der digitalen Welt eine wichtige Rolle spielen. Weil die Nutzerinnen und Nutzer zunehmend über das Internet Rundfunkangebote nutzen, müssen die Angebote der öffentlich-rechtlichen Anstalten dort auch dauerhaft präsent sein.“

Man beachte nebenei diese ständige Verwendung des autoritären Wörtchens „muss“.

„Bündnis 90 / Die Grünen“ sind so schnell noch nicht am Ende ihres Lateins bzw. Lamentos: „Wir sehen mit Sorge, dass die vielfältige Zeitungslandschaft in Deutschland unter starkem ökonomischen Druck steht.“

Wo die Not wächst, zeigt sich Rettendes auch, denn auf der Basis „wissenschaftlicher Erhebungen“ wünschen sich die Grünen eine „Debatte über Stiftungsmodelle und Geschäftsmodelle“, damit ausgetüftelt wird, wie eine „unterstützende, indirekte und gezielte Förderung“ etablierter Presseverlage   –  also der ihnen genehmen Journalistenzunft  –  aussehen könnte.

Mit anderen Worten: Der Staat soll es richten   –  wie schon seit eh und je bei den Öffentlich-Rechtlichen. Dahinter steckt in Wirklichkeit eine unterschwellige Angst vor dem kritischen Bürger und seiner Meinungsfreiheit!


EU-Kommissar Oettinger (CDU) übt harte Kritik an der EU-Politik

Der frühere baden-württembergische CDU-Ministerpräsident und heutige EU-Energie-Kommissar Günther Oettinger bezeichnete auf einer Veranstaltung der Deutsch-Belgisch-Luxemburgischen Handelskammer Europa als Sanierungsfall.

Statt die Schulden- und Wirtschaftskrise zu bekämpfen, führe sich die EU als „Erziehungsanstalt“ für den Rest der Welt auf und zelebriere „Gutmenschentum“.

Die BILDzeitung zitiert Oettinger wie folgt: „Mir macht Sorge, dass derzeit zu viele in Europa noch immer glauben, alles werde gut.“  –  Brüssel habe „die wahre schlechte Lage noch immer nicht genügend erkannt“.

Auch die Lage in einigen EU-Ländern sei problematisch: „Mir machen Länder Sorgen, die im Grunde genommen kaum regierbar sind: Bulgarien, Rumänien, Italien.“

Kritisch äußerte sich Oettinger auch zur wirtschaftlichen Lage Frankreichs. Frankreich habe eine Staatsquote von 57%, die Zahl der Staatsdiener sei doppelt so hoch wie im EU-Schnitt. Aber es gebe „keinen Mittelstand und wenig Innovation“.


Quelle und vollständiger Text hier: http://www.unzensuriert.at/content/0012931-Oettinger-EU-spielt-sich-als-Erziehungsanstalt-auf-und-zelebriert-Gutmenschentum

Nonie Darwish – Tochter eines palästinensischen Terroristen – äußert sich islamkritisch

Nonie Darwish (siehe Foto) ist die Tochter von Mustafa Hafez, dem ehem. Chef des Nachrichtendienstes von Gaza zur Zeit der ägyptischen Kontrolle über den Küstenstreifen.

Zu dieser Zeit gründete Hafez die Fedajeen, die erste Terrorgruppe, die zwischen 1951 und 1956 Überfälle an Israels südlicher Grenze verübte. 130531_Nonie

Hafez starb durch eine Briefbombe, welche die israelische Armee ihm zuschickte. Nonie war damals acht Jahre alt. Hafez wurde im arabischen Umfeld zum Shahid (Märtyrer) erklärt.   

In einem Interview mit der christlichen Zeitschrift „Israel heute“ äußert sich Nonie Darwish anders, als man gemeinhin erwarten würde:

„Ich habe immer Israel die Schuld am Tod meines Vaters gegeben, weil mir dies so beigebracht wurde. Ich habe nie darüber nachgedacht, warum Israel meinen Vater eliminiert hat. Sie töteten ihn, weil die Fedajeen Israelis töteten. Sie töteten meinen Vater, während wir Kinder uns selbst einbläuten, Jihad [heiligen Krieg] zu führen.“

Zudem erklärt die Tochter des Terroristen Folgendes über die machtpolitische Vereinnahmung von Palästinensern durch arabische Diktaturen:

„Der Islam kann grundsätzlich nicht mit anderen Kulturen koexistieren. Auf keiner Ebene können Muslime mit Juden oder Christen koexistieren. Es waren die arabischen Staaten, die die Palästinenser in den Krieg mit Israel drängten. Von sich aus hätten sie das nie gewollt. Die Palästinenser sind Marionetten der 1,2 Milliarden Muslime. Sie sind Kanonenfutter der Saudis und des Iran, die den Nahen Osten kontrollieren wollen.“

Quelle und FORTSETZUNG des Artikels hier: http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/25764/Default.aspx?hp=article_title


AfD plädiert für mehr Volksabstimmungen in Deutschland

Von Karin Zimmermann

Zwischen  der neuen Partei AfD (Alternative für Deutschland) und der CDU gibt es eine ganze Reihe deutlicher Unterschiede. So zum Beispiel im Gründungsalter. Während die AfD knapp 2 Monate alt ist, hat die CDU schon mehr als 60 Jahre „auf den Buckel“. Insofern muss man bei der Beurteilung, wie sich die AfD einmal später verhalten wird, zurückhaltend sein.

Die Voraussetzungen, dass sie eine Partei sein wird, die auch dem christlichen Glauben entsprechend handeln wird, sind als ausgesprochen positiv zu beurteilen. So betont ausgeprägt, dass sie den Grundsatz verfolgen wird, dem Volk mehr Rechte einzuräumen, als das bisher der Fall ist.

So werden Volksabstimmungen, wie auch eine stärkere Kontrolle der Parteien durch das Volk und eine Verbesserung des auf dem Völkerrecht basierenden Rechtsgedankens gegenüber der Bevölkerung viel stärker gefordert, als dies bei den etablierten Parteien – auch der CDU – realisiert worden ist. Das ergibt sich aus dem in Kraft gesetzten Wahlprogramm der AfD.[1]

Die Achtung vor dem Nächsten, dem Bürger und die Vermeidung von Entscheidungen „von oben herab“ gehören zu den Grundsätzen christlichen Gedankengutes.

Zwar definiert auch das Grundgesetz Volksbefragungen, Volksbegehren und Volksentscheide. Die stehen dort aber nur auf dem Papier. Stattgefunden hat  –  immerhin im Verlauf von 60 Jahren  – bundesweit noch keine.

Auch dann nicht, als grundlegende Fragen des Staates zur Entscheidung anstanden. Diese waren zum Beispiel bei der Einführung des EURO oder bei der Abgabe von Kompetenzen in Richtung Brüssel oder bei der Einführung der Rettungsschirme zu Lasten der deutschen Steuerzahler gegeben. Welche Partei sollte daran mehr Verantwortung tragen als die CDU?

Oder:

Nach Artikel 21 GG wirken die Parteien bei der politischen Willensbildung des Volkes mit. Die Realität ist aber eine andere: Nachdem sie gewählt sind, bestimmen die Parteien alleine den Gang der Ereignisse. Wie oben gezeigt: Es gab keine einzige Entscheidung, zu der der Bürger befragt worden wäre.

Der Rat an die Christen in Deutschland, immer wieder die Union zu wählen, „weil die Chance einer Regierungsbeteiligung bei der CDU eindeutig am größten ist“, entspringt dem Gedanken, selbst an der Macht und an den damit verbundenen „Futtertrögen“ zu verbleiben.

Strategische Machtgesichtspunkte der Parteien untereinander liegen aber grundsätzlich nicht in der Verantwortung des Wählers. Dieser hat im Wesentlichen zu prüfen, welche Partei, die von ihm für wichtig gehaltenen Ziele vertritt. Danach – und danach heißt hier: zeitlich nach der Wahl – ergibt sich dann, welche Politik im Land gemacht wird.

Karin Zimmermann
Am Hang 19
53819 Neunkirchen-Seelscheid
E-Mail: info@AVIADOC.de


[1] http://www.alternativefuer.org/de/wahlprogramm.html.


Laos: Wachsende Proteste gegen das UNO-Sterilisationsprogramm

Immer mehr Christen in dem fernasiatischen Land protestieren gegen ein von der UNO gefördertes Sterilisationsprogramm. Bisher hätten in der Provinz Huaphan rund 60 Frauen den chirurgischen Eingriff vornehmen lassen, den der UNO-Bevölkerungsfonds „UNFPA“ kostenlos anbiete und den die laotische Provinzregierung empfohlen habe.

Demnach ermutigt die zuständige Gesundheitsbehörde die Frauen zur Sterilisation, die laut offiziellen Zahlen im Schnitt sechs Kinder zur Welt bringen.

Gegen die Sterilisationskampagne und die staatliche Propagierung künstlicher Verhütungsmitteln wachse der Widerstand christlicher Gruppen, die von der katholischen Organisation „Human Life International“ (HLI) gefördert würden. Die Kritiker setzten stattdessen auf soziale und pastorale Unterstützung für Frauen und Kinder.

Quelle: katholischer Fidesdienst


Zentralafrikanische Republik: Muslimische Herrschaft verursacht ein „Drama der Christenverfolgung“

In der Zentralafrikanischen Republik vollzieht sich „ein neues Drama der Christenverfolgung“. Darauf wies das katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ jetzt hin.

Aus kirchlichen Kreisen habe das Hilfswerk erfahren, dass Missionsstationen und Kirchen von Milizen, die der Regierung nahestehen, geplündert, zerstört oder gebrandschatzt wurden. Christen seien verwundet oder ermordet worden.

Es sei „eine schwierige Lage“ bestätigt gegenüber Radio Vatikan auch der Karmeliterpater Anastasio Roggero, der das afrikanische Land seit Jahrzehnten gut kennt und dort als Missionar tätig ist:

„Die ehem. Rebellen und jetzigen Herren des Landes sind Muslime des Tschad und des Sudan. Sie haben sehr viele christliche Missionsstationen zerstört. Sie haben beispielsweise den Pfarrer der Kathedrale von Bangui vertrieben.

Doch viele Muslime hier sind nicht zufrieden mit der Arbeit der neuen Herren. Viele Muslime arbeiten für die katholischen Missionen, so ist z.B. der Chef für meine 150 Arbeiter in Bangui ein Muslim, der mit mir schon seit Jahren zusammenarbeitet.“

Von der Verfolgung seien alle neun Diözesen des Landes betroffen, sieben von ihnen schwer. Die Milizen gehören zu der muslimischen Bewegung Seleka aus dem Norden der Republik:

„Die Menschen in der Zentralafrikanischen Republik haben schon vor dem Putsch in extremer Armut gelebt. Doch der Staatsstreich hat sehr viele Strukturen zerstört. Das betrifft sowohl die zivilen als auch die religiösen Einrichtungen. Alles muss wieder aufgebaut werden. Doch woher kommt das nötige Geld? Viele humanitäre Organisationen haben das Land mittlerweile verlassen. Das ist sehr gefährlich.“

Quelle: http://de.radiovaticana.va/news/2013/05/30/zentralafrikanische_republik:_neues_drama_der_christenverfolgung/ted-696784
 

Ehem. gesetzestreuer Jude wollte seinen „Platz im Himmel“ per Ebay verkaufen

Der amerikanische Jude Ari Mendel hat bei der Internet-Handelsplattform Ebay seinen „Platz im Himmel“ angeboten. Der Einstiegspreis war 99 Cent; doch er stieg schon bald auf 100.000 US-Dollar, worüber die jüdisch-orthodoxe Webseite Kikarhashabat berichtete.

„Ich bin vom geraden Weg abgekommen und habe viel im Leben falsch gemacht. Aber zuvor habe ich als orthodoxer Jeschiwa-Schüler viele Gebote gehalten“, schrieb Mendel in seinem Angebot und fügte hinzu:  IMG_0758

„Auch wenn ich heute als säkularer Jude betrachtet werde, so diene ich keinen fremden Göttern und versuche, bedürftigen Menschen zu helfen. Daher bin ich mir sicher, dass mein Platz im Himmel sehr wertvoll ist. Nicht wenige Gesetze und Gebote habe ich bis zu meinem 20. Lebensjahr gehalten. “

Daher erlaube er sich, seinen Platz im Himmel zu verkaufen: „Seid nicht geizig, liebe Juden, und gewinnt für den von euch gebotenen Preis einen Platz im Himmel.“

Der Käufer erhalte einen Vertrag, unterzeichnet von Mendel: er verspricht dem Käufer, daß er auch in Zukunft die jüdischen Gebote und Verbote halten werde, damit der Käufer den Platz im Himmel nicht verliert.

Wer Mendel schließlich einen Strich durch die Rechnung machte, war Ebay: Das Versteigerungs-Portal stellte fest, daß die kommende Welt im Himmel nicht faßbar sei und daher nicht verkauft werden könne.

Quelle: http://www.israelheute.com