Jerusalem: Alles ist bereit für die U21-EM

Israels Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat am Sonntag in seinem Amtssitz in Jerusalem die U21-Nationalmannschaft im Fußball empfangen. Israel ist ab Mittwoch Gastgeberland der U21-Europameisterschaft.

Netanyahu sagte: „Wie alle Israelis bin auch ich sehr aufgeregt. Ich schaue Fußball und spiele auch manchmal selbst, was in meinem Alter seinen Preis hat. […] Der Erfolg dieses Turniers ist, dass es in Israel stattfindet. Ich habe mich darüber gefreut, dass UEFA-Präsident Michel Platini der Meinung war, dass das Turnier hier stattfinden solle; das ist sehr wichtig für ein Land, das den Sport liebt.

Die israelische Nationalmannschaft steht für etwas ganz wichtiges, sie repräsentiert alle Teile der israelischen Gesellschaft, die sich vereinigt haben, um gemeinsam für das Land zu spielen. Sie werden den Staat Israel würdig vertreten.“

Dass das Turnier in Israel stattfinden kann, ist vor allem dem Einsatz von Avi Luzon zu verdanken, dem Vorsitzenden des Israelischen Fußballbundes, der in der UEFA vor etwa anderthalb Jahren die gewünschte Zustimmung für das diesjährige Turnier erreichen konnte.

Seitdem war viel zu tun, denn die UEFA nimmt die U21-EM genauso wichtig wie die Turniere der regulären Auswahlen.

So wurden etwa die vier Austragungsstadien Teddy in Jerusalem, Bloomfield in Tel Aviv-Jaffo, Ha-Moshava in Petach Tikva und das Stadion von Netanya umfangreichen Umbauten unterzogen, die auch solche Details wie die Größe der Umkleiden für die Spieler betrafen.

Nachdem die Stadien den UEFA-Vorgaben entsprachen, waren die Hotels dran: Diese dürfen nur in einer bestimmten Entfernung zu den Stadien liegen und müssen auch im Berufsverkehr in einer bestimmten Zeit zu erreichen sein. Immerhin 14 Hotels entsprachen hierbei den Vorgaben, so dass nun alles bereit ist für die Spieler der sieben Gästemannschaften.

Die Übertragungsrechte für die EM wurden in 140 Länder verkauft, und zu den Spielen werden 170.000 Zuschauer erwartet  –  hauptsächlich aus England, Deutschland, Holland und Italien. Dabei sein werden auch zahlreiche Prominente wie etwa aus Deutschland Günter Netzer, Lothar Matthäus und Matthias Sammer  –  nicht zu vergessen natürlich die bis zu 150 Talentscouts auf der Suche nach neuen Spielern für ihre Clubs.

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin


Israel: Bionische Kontaktlinse entwickelt, die Blinden helfen könnte

Israelische Wissenschaftler haben eine Technologie entwickelt, die Menschen, welche von Geburt an blind sind, die Möglichkeit geben könnte, sehen zu lernen.

Es handelt sich um eine bionische Kontaktlinse, die über eine kleine Kamera visuelle Informationen aus der Umwelt erhält und diese in Signale für die Linse umsetzt. Die Linse wiederum überträgt die Signale über Elektroden an die Hornhaut des Auges und von dort in bestimmte Gehirnareale, wo ein Stimulus generiert wird, der eine visuelle Information simuliert.

Das Verfahren muß erst noch zu größeren klinischen Tests zugelassen werden, doch Prof. Zeev Zalevsky, Leiter des Forschungsteams an der Bar Ilan-Universität, die das Projekt durchführt, ist optimistisch:

„Diese Technologie bedeutet gute Neuigkeiten für die Menschheit, besonders für Menschen, die von Geburt an blind sind, weil hier keine OP nötig ist, oder andere wichtige Sinne oder Organe beschädigt werden können“, erklärt Zalevsky.

Quelle: israelische Tageszeitung Haaretz vom 31.5.2013 / Israel. Botschaft (Berlin)

Foto: Petr Novák, Wikipedia


Kroatien: Referendums-Erfolg pro Verfassungsänderung für die klassische Ehe

Von Tomislav Cunovic

Zwei Wochen lang war Zeit, um 415.000 Unterschriften zu sammeln und so die kroatische Regierung zur Einleitung eines Referendums zu veranlassen.

Nun ist es offiziell: Mehr als 700.000 kroatische Bürger haben mit Ihrer Unterschrift binnen zwei Wochen ein politisches Signal gesetzt; sie bringen damit ihren Wunsch zum Ausdruck, dass die Kroatische Verfassung zukünftig die Ehe als eine „ausschließliche Vereinigung zwischen Mann und Frau“ schützt und daß hierüber auf dem Wege eines Referendums abgestimmt wird. 120505393_BV_July und Mike

Hiernach würde Kroatien  –  das erst zum 1. Juli 2013 Mitglied der EU wird  –  eine gewisse Vorbildfunktion übernehmen und dazu beitragen können, dass auch andere EU-Länder der mentalen Genderdiktatur einen gesetzlichen Riegel vorschieben.

Am 22. Mai 2013  erklärte das kroatische  Verfassungsgericht das hochgradig umstrittene Gesetz zur Einführung des Schulfaches „Geschlechtserziehung“ für verfassungswidrig.

Vorausgegangen war ein monatelang anhaltender Kulturkampf, der jedoch mit ungleichen Mitteln geführt worden ist. Die sozialistische Regierung, das staatlich kontrollierte Fernsehen, linke Medien und ebensolche LGBT-Gruppen, welche mit üppigen Staatsmitteln ausgestattet sind, versuchen mit allen Mitteln, der kroatischen Mehrheitsgesellschaft ihr sexualrevolutionäres Gesellschaftsbild aufzuzwingen.

Das neue, umstrittene Schulfach propagiert eine Gesellschaft, in der jegliche sexuelle Orientierung bzw. Lebensform der heterosexuellen Orientierung bzw. der Ehe zwischen Mann und Frau gleichzustellen ist  – und jegliche Kritik an dieser absurden Ideologie verboten werden soll.

Dies ist de facto letztlich nichts anderes als ein neuer Klassenkampf à la Marx und Engels. Wurden früher die Arbeiterklassen gegen Unternehmer aufgehetzt, später die Frauen gegen Männer, so versucht man jetzt, den Keil in die naturgegebene Geschlechtsidentität der Kinder zu treiben und gleichsam Menschenmaterial für den neuen Klassenkampf zu rekrutieren.

Kroatiens Bevölkerung, die sich zu aus 86% aus Katholiken zusammensetzt bzw. weiteren 10% Gläubigen anderer Konfessionen (überwiegend  orthodoxe Christen und Muslime), hat das wahre Gesicht der Genderideologie und die drohenden Gefahren jedoch bereits erkannt.

Die Gender-Propagandisten leugnen die Vorgegebenheit des biologischen menschlichen Geschlechts; sie möchten die durch Geburt festgelegten Geschlechtsunterschiede zwischen Mann und Frau durch systematische, aber schleichende Indoktrination der Kinder aufheben.

Hierbei sollen Vaterschaft, Mutterschaft und Familie (Mann + Frau + Kinder) zunächst aus dem Sprachgebrauch der Kinder verschwinden und somit die Basis für eine spätere traditionelle Vaterschaft, Mutterschaft und Familie vernichtet werden.

Quelle und Fortsetzung des Info-Artikels hier: http://kultur-und-medien-online.blogspot.de/2013/06/kroatien-halt-die-stellung-im-kampf.html


Niederbayern: Benediktiner-Abtei Weltenburg vom Hochwasser bedroht

Kloster verfügt über moderne Absicherung

Dem bayerischen Benediktinerkloster Weltenburg bei Kelheim steht das Wasser quasi bis zum Hals. Die direkt an der Donau geleCKHJCfJCSF2K5LjZFri6rQll7ylrRR6j8lwlrOvrbtUgene, traditionsreiche Abtei hatte schon 1999 eine riesige Überschwemmung erfahren, was zu immensen Sachschäden führte.

Gegenüber dem Kölner Domradio beschreibt der Prior, Pater Michael Gebhardt, der seit 1985 im Kloster lebt, am heutigen Nachmittag, wie die Benediktiner mit der jetzigen Situation klarkommen: „Aus meinem Fenster heraus sehe ich nichts außer Wasser.“Qcmb53E875x0vE7DKsXtuX2sAYCwenDNrHgbXKzs-VwDp-iVA9fmGhmllm2NDrqCVXWnTUOTloUkHvn888W2s0

Der Zugang zum Kloster  – es gibt dort auch ein Gästehaus und Seminarräume  –  steht über 1 Meter unter Wasser.

Zu manchen Zeiten kommen täglich tausende von Touristen und Pilgern. Man kann zwar zu Fuß über einen Berg zur Abtei gelangen, es gibt wohl einen schmalen Weg dorthin, doch dies ist eine recht mühsame Tour…

Pater Michael hat bereits in den ersten Klosterjahren etliche Überschwemmungen erlebt, zuweilen sogar mehrmals innerhalb eines Jahres. Seit 2005 verfügt die Abtei über einen modernen Hochwasserschutz, der 2 Millionen Euro gekostet hatte:  YsO2EydE0Ez9Xzge2uBAHHSGE246nLAmEcuCv2IcVVI

„Und der muss sich jetzt erstmals bewähren – und tut das bislang auch voll und ganz“, erklärt der Prior.

Dieser hoffentlich auch in den nächsten Tagen weiterhin wirksame Schutz ist gleichsam unsichtbar, wie Pater Michael erläutert:

„Man hat an den Hauswänden hinunter ins Erdreich teilweise sehr tief Beton gespritzt, denn das Wasser kommt vor allem von unten. Was jetzt noch sichtbar ist:

Die Hofeinfahrten, Türen und Fenster der gesamten Klosteranlage bis zum Erdgeschoss wurden von außen mit mobilen Elementen verbarrikadiert.“rVYVjkXveAXZXrzzxqZROtE0hQoBjCXD2bpjj9z7kDw

Auch das Dorf in Kloster-Nähe ist betroffen: 

Tragisch ist, dass in diesem Jahr weitere Hochwasserschutzmaßnahmen gebaut werden. Die Baustelle ist seit Ostern im Dorf, große Spundwände wurden schon hochgezogen.

Theoretisch sollte auch alles bis Mai abgeschlossen sein. Das hat sich aber verzögert, so man jetzt wieder mit Sandsäcken Wälle errichten musste.“

Abschließend erklärt der Prior: 0eYJaPwjQYRnlE7gTQjIHOrLXOT-gkVwmYaNeaYpjm8

Wir versuchen, den Klosteralltag so normal wie möglich zu leben. Ich halte es für ganz wichtig, dass kein Chorgebet ausfällt. 1999 mussten wir hierzu einen anderen Platz suchen, weil auch in der Kirche das Wasser stand.“

SEMINARE bzw. Kursprogramm 2013 des Klosters Weltenburg siehe hier: http://www.urbanplus.com/weltenburg/kursprogramm2013.html

Fotos: Abtei Weltenburg

 


Kuba: „Pastoren für den Wandel“ auf offener Straße mißhandelt und verhaftet

Acht Mitglieder der nichtstaatlichen, caritativen „Pastoren für den Wandel“ wurden am vergangenen Samstag in Bayamo, der Hauptstadt der ostkubanischen Provinz Granma, Opfer gezielter Übergriffe durch kommunistische Staatsdiener, berichtet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM).

Die Pastoren wurden bei einer öffentlichen Predigt auf einem Marktplatz mißhandelt, bedroht und verhaftet. Zu Beginn der Übergriffe wurden die Pastoren von Schlägern in Zivil angriffen, so der Sprecher der Gruppe, Pastor César Serrano. Kurz darauf griffen auch Polizisten in Uniform ein und attackierten die Pastoren mit Fäusten, einer Machete und einem Messer, erklärt die IGFM hierzu.IGFM_Logo_blau_R32 G90 B165

„Sie schlugen die Pastoren und sagten, sie würden sie erstechen“, so  Daniela Serrano Acosta, die 12-jährige Tochter von Pastor César Serrano, die den Zwischenfall beobachtet hat.

Fünf Polizeiautos brachten acht Mitglieder der „Pastoren für den Wandel“ an einen bisher unbekannten Ort, vier weiteren Pfarrern gelang offenbar die Flucht. „Die Polizei wollte es so aussehen lassen, als hätte ‚das Volk‘ etwas dagegen, dass wir öffentlich predigen“, berichtete Pastor Serrano der IGFM.

Wie die IGFM erläutert, handelt es sich bei den „Pastoren für den Wandel“ um eine wohltätige christliche Vereinigung, der die Regierung die Registrierung verweigert. IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin kritisiert die systematische Repression gegen sog. „illegale“ kirchliche Organisationen als „massiven Angriff auf die Religionsfreiheit der kubanischen Bürger“. „Raúl Castro verweigert zahlreichen christlichen Organisationen die offizielle Genehmigung, sie dürfen weder Räumlichkeiten für ihre Gemeinden mieten, noch offiziell predigen“, so die IGFM weiter.

Obwohl Pastor Serrano versichert, dass die Gruppe nie die direkte Konfrontation mit dem Castro-Regime sucht, sind die „Pastoren für den Wandel“ seit ihrer Gründung im April 2012 Ziel zahlreicher Angriffe. „Die Polizei will Vorfälle provozieren, um uns einsperren zu können“, so Pastor Serrano. Im November 2012 beschlagnahmte die kubanische Polizei von den „Pastoren für den Wandel“ gesammelte Hilfsgüter, die für die Opfer der Hurrikans „Sandy“ bestimmt waren.

Weitere Infos zur Menschenrechtslage in Kuba:
http://www.igfm.de/laender/kuba/

Facebook-Seite der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte:
https://www.facebook.com/igfmdeutschland


Enttäuschung in Israel über deutsche Regierung, die den EU-Bestimmungen gegen „Made in Israel“ beipflichtet

Vor allem Grüne für Quasi-Boykott israelischer Siedlerwaren 

In Israel wird die Kritik an der deutschen Regierung immer vernehmlicher. Anlaß hierfür ist die Unterstützung der Bundesrepublik für eine Initiative der Europäischen Union, wonach Produkte aus jüdischen Siedlungen in Judäa und Samaria nicht mehr als „Made in Israel“ gekennzeichnet werden dürfen.

Dies hat zur Folge, daß Waren aus dem „Westjordanland“ nicht mehr zollfrei in die EU eingeführt werden könnten. Zudem schafft diese Regelung die Voraussetzungen, um Siedler-Waren gezielt boykottieren zu können. davidstern (2)

In Deutschland hatte sich vor allem die schon immer israelfeindlich orientierte Partei „Bündnis 90 / Die Grünen“ dafür stark gemacht, daß nur noch jene Waren als israelisch gelten, die aus Gebieten innerhalb der Grenzen von 1967 stammen.

Die EU begründet die Neuregelung mit einem verbesserten Verbraucherschutz. Dazu gehöre auch eine klare Kennzeichnung des Herkunftsortes bestimmter Waren.

In Israel hält man diese Begründung für vorgeschoben, denn für zahlreiche andere umstrittene Gebiete (Nordzypern, Gibraltar, Falkland-Inseln, Westsahara, Tibet, Berg-Karabach, Kosovo) gebe es keine entsprechende Regelung.

Jüdische Siedler weisen indessen darauf hin, daß in den Industrieparks in Judäa und Samaria (sog. „Westjordanland“)  Juden und Palästinenser friedlich zusammenarbeiten. Auch palästinensische Familien profitieren von diesen gut bezahlten Arbeitsstellen.

Quelle: http://www.israelheute.de


Rotgrüne Legalisierung der Prostitution führte zu verhängnisvollen Auswirkungen

Deutschland: Drehscheibe kriminellen Menschenhandels

Der Menschenhandel in Europa nimmt zu und Deutschland ist eine Drehscheibe dieser modernen Sklaverei. Das ist das Ergebnis einer von der Europäischen Kommission in Auftrag gegebenen Studie. Demnach stieg der Menschenhandel allein zwischen 2008 und 2010 um 18 Prozent.

Und das könnte EU-Beamten zufolge nur die „Spitze des Eisbergs“ sein. Fast zwei Drittel der Frauen (61 Prozent) stammen den Erkenntnissen zufolge aus Ländern der EU, die meisten aus Rumänien oder Bulgarien.

Gemälde: Evita Gründler

Gemälde: E. Gründler

In Deutschland arbeiten nach Angaben der Berliner Beratungsstelle „Hydra“ rund 400.000 Prostituierte, die meisten von ihnen unfreiwillig. Der Leiter der Abteilung „Organisierte Kriminalität“ im Landeskriminalamt Niedersachsen, Christian Zahel, geht davon aus, dass neun von zehn Huren zur Prostitution gezwungen werden.

Dennoch seien 2011 nur 482 Ermittlungsverfahren gegen Menschenhändler abgeschlossen worden. Hauptgrund dafür ist die 2002 von der rot-grünen Bundesregierung beschlossene Legalisierung von Prostitution in Deutschland.

Nur 1 % der Betroffenen mit Arbeitsvertrag

Das Gesetz war ursprünglich verabschiedet worden mit der Ankündigung, dadurch die Prostituierten zu stärken. Neben der Tätigkeit als selbstständige Prostituierte wurde auch das Betreiben von Bordellen erlaubt. Prostituierte sollten Arbeitsverträge bekommen und sich sozial- und krankenversichern können. Dadurch sollte  – so wurde gesagt  –  die Kriminalität verringert werden.

Doch bei einer Untersuchung hat die Bundesregierung bereits 2007 festgestellt, dass das Gesetz seine Ziele nicht erreicht hat. Nicht einmal ein Prozent aller Prostituierten hat demnach einen Arbeitsvertrag. Auch eine Krankenversicherung haben die wenigsten.

Neue Initiative will Opfern helfen

Um etwas gegen den zunehmenden Menschenhandel zu tun, hat der CDU-Bundestagsabgeordnete Frank Heinrich (Chemnitz) gemeinsam mit mehreren Hilfsorganisationen und Projektträgern den Verein „Gemeinsam gegen Menschenhandel“ ins Leben gerufen.

Der Verein hat das Ziel, die sexuelle Ausbeutung von Frauen in Deutschland zu bekämpfen und soll als offenes Netzwerk fungieren. Wie Heinrich – Vorsitzender des Vereins – sagte, soll zunächst die nötige öffentliche Aufmerksamkeit geschaffen werden.

Laut Gewerkschaft Ver.di nehmen täglich 1,2 Millionen Kunden die „Dienstleistungen“ von Prostituierten in Anspruch. „Wenn diesen Freiern bewusst wäre, dass viele Frauen zur Prostitution gezwungen werden, könnte die Nachfrage  –  und dadurch das Angebot  –  sinken“, so Heinrich.

„In vielen Herkunftsländern werden die Frauen mit falschen Versprechungen nach Westeuropa verschleppt. Hier braucht es Aufklärung“, ergänzte der 2. Vorsitzende, Thorsten Riewesell.

Quelle: http://www.idea.de