Von sexualkommunistisch-grünen Zeiten und ihrer Vertuschung

Die Gutmenschenmaske ist verrutscht, die Grünen werden zunehmend an ihre Vergangenheit als Pädosex-Partei erinnert. Neben der Verwicklung in den Terror der „Revolutionären Zellen“ bzw. der RAF offenbart die jahrzehntelange Lobby-Arbeit für Päderasten ethische Untiefen.

Das Saubermann-Image hat hässliche Kratzer bekommen. Eine selbstkritische Aufarbeitung hat die Partei, deren Spitzenfunktionäre (Cem Özdemir, Claudia Roth, Katrin Göring-Eckardt) stets mit erhobenem Zeigefinger die politische Bühne betreten und zur Ächtung ihnen missliebiger gesellschaftlichen Gruppen aufrufen, bislang nicht betrieben.

Grüne verlassen sich auf Wohlwollen der „Leitmedien“

Nur einige knappe Statements sind verzeichnet, man distanziert sich von der „unerträglichen Publizistik“ vergangener Tage…Die Grünen verlassen sich auf ihren Kredit bei den „Leitmedien“ und darauf, dass das unangenehme Thema schon bald vorbeigezogen ist.

Parteiräson und Doppelmoral verschränken sich in typischer Manier. Die Bundestagswahl im September rückt näher. Der schnöde Machterhalt ist auch den Grünen heilig  –  die Alternativpartei agiert althergebracht machtbewusst, wenn es um Prozente und Mandate geht.

Das Delegieren an parteiabhängige „Aufklärer“, die „irgendwann einmal“ Ergebnisse vorstellen sollen, ist ein opportunistischer, aber effektiver Schachzug. Konsequenzen müssen nämlich erst einmal nicht gezogen werden.

Das ist günstig: Denn die Ausläufer der Parteigeschichte der achtziger Jahre werden auch beim grünen Personal von heute greifbar:

Volker Beck, „Sprecher“ der parteinternen Schwulenlobby „BAG Schwul“ (Nachfolge-Organisation des Pädophilen-Zirkels „BAG SchwuP“) machte sich vor Jahren publizistisch für die Legalisierung der Pädophilie stark; der amtierende Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, war in den achtziger Jahren Mitglied des Pol-Pot-Fanclubs „Kommunistischer Bund Westdeutschlands“ (KBW).

Er sprang im Rahmen der umstrittenen Verleihung des „Theodor-Heuss-Medaille“ (2013) dem Preisträger, Grünen-Guru Daniel Cohn-Bendit, selbstverständlich bei. Die 68er-Vergangenheit eint, beide sind alte Weggefährten.

Quelle und Fortsetzung hier: http://www.unzensuriert.at/content/0012984-Gr-ne-P-dophile-Verharmlosen-kleinreden-vertuschen


2 Kommentare on “Von sexualkommunistisch-grünen Zeiten und ihrer Vertuschung”

  1. halbstudierte und arbeitsscheue Österreicher und Deutsche werden weiter die Melonenparteien wählen. Auch wenn sie (zufällig) nicht zu den Kinderschändern gehören.

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  2. Anonymous sagt:

    Gegen das Vergessen …

    Das russische Staatsfernsehen zum Thema

    „Pädophile im Bundestag und im EU Parlament – Die Grünen & Daniel Cohn-Bendit“

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