Buch-TIP von Uwe C. Lay: Mathias von Gersdorff klärt auf

68er-Erziehung zur antibürgerlichen Revolte

Während manche Presseorgane  –  darunter auch „Der Spiegel“ –  heute den Eindruck erwecken wollen, als sei es eine gar neue „Entdeckung“, daß die Ideologie der „sexuellen Befreiung“, die sich vor allem in der grünen Partei manifestierte, in bezug auf Kindesmißbrauch höchst bedenklich auswirkte, haben aufmerksame katholische Publizisten diese fatale Entwicklungslinie schon längst aufgezeigt.

Zu ihnen gehört neben der Bestseller-Autorin Christa Meves der Frankfurter Schriftsteller Mathias von Gersdorff; hierbei sei zB. an seine Buchbroschüre „Die sexuelle Revolution erreicht unsere Kinder“ erinnert, die im Jahre 2005 bei der „Aktion „Kinder in Gefahr“ in der DVCK erschien und auch in polnischer Sprache aufgelegt wurde: http://www.ksiegarnia.piotrskarga.pl/rewolucja-seksualna-zagraza-dzieciom,16,716,produkt.html

Das Christoferuswerk in Münster  –  Herausgeberin dieses CHRISTLICHEN FORUM  – hat dieses fundierte, faktenstarke Werk seinerzeit ebenfalls in hoher Auflage verbreitet

Nachfolgend hierzu eine Buchbesprechung des kath. Theologen, Konvertiten und Publizisten Uwe Christian Lay:

„Macht das, was Euch Spaß macht, dann, wann ihr wollt, Euer Gefühl zählt“[1], nicht Marquise de Sade, auch wenn er dem vorbehaltlos zugestimmt hätte, sondern die Landeszentrale für Gesundheitserziehung in Rheinland Pfalz 1994 schreibt das als Sexualerziegungsnorm für Schulkinder. Wenn Eltern wüßten, was ihren Kindern in öffentlichen Schulen alles zugemutet wird!  azIrIDEw

Matthias von Gersdorff klärt auf in seiner Streitschrift: „Die Sexuelle Revolution erreicht die Kinder“.

Hintergründe werden aufgedeckt: das Ziel der Abschaffung der bürgerlichen Gesellschaft als linke Utopie. Nur daß jetzt nicht mehr marxistisch an das unterdrückte Proletariat als die Kraft der Überwindung gesetzt wird, sondern auf jeden Menschen, weil er durch die bürgerlichen Gesellschaft in seiner Sexualität unterdrückt werde.

Die Erziehung zur antibürgerlichen Revolution sollte dann bei den noch unverdorbenen Kindern ansetzen, indem sie zu einer freien Sexualität erzogen werden. Alles, was Spaß macht, Dir und Deinem oder Deinen Sexpartnern ist in Ordnung. Wie dieses Konzept dann Gestalt wird in reformpädagogischen Konzepten und Richtlinien, zeigt M. von Gersdorff auf.

Aber offenkundig wollen Kinder nicht spontan, was sie aus Sicht der Sexualrevolutionäre eigentlich wollen sollen, wie auch die unterdrückten Arbeiter sich nicht gerade die Fanleser kommunistischer Agitpropflugblätter erwiesen.

Und so gestaltet sich die Sexualaufklärung  zu einem Animationsprogramm für die auszulebende Sexualität. „Lebt Sex!“ und: alles ist erlaubt: „Normal sind alle sexuellen Beziehungen zwischen Frau und Mann, Frau und Frau, Mann und Mann, in denen …die PartnerInnen freiwillig und gleichberechtigt über Sex entscheiden“.tönt so die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung 1995[2].

Der Etablierung der Homosexusalität soll dann die der Phädophilie folgen, so der Masterplan zur Auflösung der bürgerlichen Gesellschaft. Es gäbe ein Recht  des Kindes auf gelebte Sexualität, die diese Gesellschaft dem Kinde verweigere. Phädophile mißbäuchten so nicht Kinder, sondern würden ihnen nur zu ihrem guten Recht verhelfen. Wer meint, das seien nur perverse Phantasien, irrt sich – leider. Mathias von Gersdorf klärt auf!

Hätten Sie das gewußt, daß der Grünen Politiker Volker Beck erklärte, daß die Gleichstellung von Homo- und Heterosexualität für ihn die Voraussetzung dafür ist: „um eines Tages den Kampf für die zumindest teilweise Entkriminalisierung der Pädosexualität aufnehmen zu können“ [3]?   –  Man denke an die Causa Cohn Bendit! 

Wußten Sie, daß Vertreter der Bundeswehr von Linken aus Schulen ausgeladen werden, damit Schüler nicht „indoktriniert“ werden, es aber pädagogische Konzepte zur Einladung von Homosexuellen und Lesben gibt, damit sie für sich Werbung in Schulen machen sollen?“

Uwe Christian Lay


[1]    Von Gersdorff, Die Sexuelle Revolution (2005), S.116
[2]   ebd, S.116
[3]  ebd, S. 80
 
Dieses Gersdorff-Buch kann bei unserem Christoferuswerk  (felizitas.kueble@web.de) oder bei der Aktion „Kinder in Gefahr“ für 7 € inkl. Porto bestellt werden.

One Comment on “Buch-TIP von Uwe C. Lay: Mathias von Gersdorff klärt auf”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Siehe auch Judith Reisman und James DeMeo aus den USA und Klagemauer.TV aus der Schweiz zur Thematik.

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