Der Mythos von den unzufriedenen Eltern

Von Birgit Kelle

Autor Ferdinand Knauß von der „Wirtschaftswoche“ räumt in seinem aktuellen Beitrag mit der Lüge auf, dass Eltern unzufrieden seien und Kinder Stress verursachen. Tatsächlich ist es ganz anders, wenn man sich Umfragen und Studien ansieht: 

Birgit Kelle

Birgit Kelle

Es sind die Umstände, die finanziellen Sorgen, die Doppelbelastung, die Eltern unzufrieden werden lässt – die Kinder sind dabei in der Regel das Glück, das man als Ausgleich erhält. Sehr schön auch im Fazit, das uns allen zu denken geben sollte:

„Die einzige sinnvolle Studie nach der Lebenszufriedenheit und dem Einfluss von Kindern darauf, müsste in Altenheimen stattfinden. Wer glaubt, dass Kinder nicht glücklich machen, sollte die Insassen befragen, die ohne Nachkommen sterben werden. Sie werden sich über den Besuch des Interviewers besonders freuen, weil sonst nie jemand kommt. Dass Kinder nicht glücklich machen, wäre erst erwiesen, wenn eine Mehrheit der Menschen an ihrem Lebensende sagen würde: Ich hätte ohne Kinder ein besseres Leben gehabt. Eine abwegige Vorstellung. Hat man jemals von einem alten Menschen gehört, der es bereut, Kinder gehabt zu haben, weil er gerne mehr Zeit in seiner Firma verbracht hätte?“

Den ganzen lesenswerten Artikel finden Sie hier:
http://www.wiwo.de/erfolg/trends/arbeitswelt-die-luege-von-den-unzufriedenen-eltern/8280868.html


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