Israelischer Ministerpräsident zum Wahlausgang im Iran: „Was zählt, sind Taten“

„Das iranische Atomprogramm muß gestoppt werden“

Bei der wöchentlichen Kabinettssitzung am Sonntag erklärte Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu zum Wahlausgang im Iran:

„Was das Ergebnis der Wahlen im Iran betrifft, so machen wir uns keine Illusionen. Die internationale Gemeinschaft darf sich nun nicht von Wunschdenken leiten und sich verführen lassen, im Druck auf den Iran nachzulassen, der nötig ist, damit er von seinen Atomplänen ablässt.

Es darf nicht vergessen werden, dass der Machthaber des Iran von vornherein Kandidaten ausgeschlossen hat, die nicht zu seinen radikalen Ansichten passten. Aus dem Kreis derer, deren Kandidatur er zugelassen hat, ist nun der Kandidat gewählt worden, der am wenigsten als Mann des Regimes gilt. Dennoch handelt es sich um einen Mann, der den Staat Israel als ‚großen zionistischen Satan‘ bezeichnet.  DSC_0233

In jedem Fall ist es der als großer Führer bezeichnete Herrscher des Iran und nicht der Präsident, der die Atompolitik festlegt. Je stärker der Druck auf den Iran, desto größer ist auch die Hoffnung, zu einem Stopp des iranischen Atomprogramms zu gelangen, das weiterhin die größte Bedrohung für den Weltfrieden darstellt.

Vor fünfzehn Jahren hat die Wahl eines anderen Präsidenten, der damals im Westen als gemäßigt galt, keinen Wechsel in dieser aggressiven Politik herbeigeführt. In den vergangenen zwanzig Jahren war das einzige, das jemals ein vorübergehendes Einfrieren des Atomprogramms bewirkt hat, die Sorge des Iran vor einem Angriff 2003.

Der Iran wird an seinen Taten gemessen werden. Wenn er weiterhin darauf besteht, sein Atomprogramm fortzuführen, dann muss die Antwort klar sein – das Programm muss auf jede nur mögliche Weise aufgehalten werden.“

Quellen: Amt des israelischen Ministerpräsidenten / Israelische Botschaft in Berlin

ERGÄNZENDER ARTIKEL hierzu: https://charismatismus.wordpress.com/2013/06/15/igfm-die-wahl-im-iran-ist-eine-farce-die-tatsachliche-machtfaktoren-bleiben/


Evangelische Kirche in Hessen-Nassau führt Homo-Segnung als Amtshandlung ein

Die Segnung eingetragener gleichgeschlechtlicher Partnerschaften ist in der evangelischen Kirche von Hessen und  Nassau (EKHN) einer kirchlichen Trauung weitgehend gleichgestellt worden.

Einen entsprechenden Beschluß faßte am 15. Juni eine Sondersynode in Darmstadt. Mit breiter Mehrheit verabschiedete sie eine neue „Ordnung für das kirchliche Leben“. Diese regelt die Gestaltung von Gottesdiensten, Taufen und Beerdigungen und ersetzt ein Dokument aus dem Jahr 1962.

Segnungen homosexueller Paare, die in der EKHN seit zehn Jahren möglich sind, gelten künftig als Amtshandlungen und sollen in den Kirchenbüchern beurkundet werden.

Diese ev. Landeskirche nimmt damit eine Vorreiterrolle in ganz Deutschland ein. Wörtlich heißt es dazu in dem Papier: „Die EKHN ist sich bewusst, dass diese  Sichtweise in manchen anderen Kirchen abgelehnt wird.“

Keine Mehrheit fand jedoch eine Forderung, eine solche Segnung als „Trauung“ zu bezeichnen. Bisher wurden in der hessen-nassauischen Landeskirche 120 homosexuelle Paare  gesegnet.  –  Zum Vergleich: Allein 2012 gab es 3900 Trauungen.

Nach  kontroverser Diskussion votierten etwa 20 der 152 Synodalen gegen diesen  Abschnitt. Sie zeigten sich in Sorge, daß es nun verstärkt zu  Kirchenaustritten theologisch konservativer Christen kommen könne.

Quelle: www.idea.de

WEITERER BERICHT hierzu: http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5fbb88a3beb.0.html


Israel: Junge Deutsche bei der U21-EM, in Jerusalem, Tel Aviv und am Toten Meer

Die Botschaft des Staates Israel verloste zusammen mit der Bildzeitung drei Reisen für zwei Personen zur U21-EM in Israel. Jetzt sind die Gewinner wieder zurück in Deutschland und haben für die Botschafts-Webseite die Eindrücke ihrer zehntägigen Israeltour geschildert…  img_0392

Bereits nach dem ersten Tag erreichte uns die Mail von Tobi: „Unser erster Tag –  hier in Tel Aviv –  ist nun vorüber und ich habe nur ein Wort, um ihn zu beschreiben: WOW!!!dsc_0019

Natürlich standen Fußballspiele in verschiedenen Stadien Israels auf dem Programm, die für die Gewinner teils enttäuschend waren, da sie die deutsche Mannschaft nicht nur anfeuern, sondern gerne auch deren Siege feiern wollten. dsc_0139

Das Rahmenprogramm der Reise konnte sie jedoch darüber hinwegtrösten, dass die deutsche Mannschaft nicht so gut wie erhofft abschnitt  –  sie schied nach der Vorrunde aus.

Großen Spaß hatte die fröhliche Gewinner-Gruppe am Toten Meer, wie auf den Fotos zu sehen ist…

Quelle für Text/Fotos und Fortsetzung des Reiseberichts hier: http://www.botschaftisrael.de/2013/06/17/wow-und-mega-die-u21-em-gewinner-sind-aus-israel-zuruck/?show=gallery


Pakistan: Hilfsbereiter Christ erlag nach sechs Tagen der brutalen Folter

Der Christ Adnan Masih wurde sechs Tage lang im islamisch geprägten Pakistan gefoltert und erlag nun seinen Verletzungen. Die Polizeibeamten aber sprechen von „Selbstmord“.

Der 20-jährige Mechaniker aus Sharak Pur Sharif in der Provinz Punjab war unter dem Vorwurf verhaftet worden, ein muslimisches Mädchen entführt zu haben. Tatsächlich aber war die Bekannte von Masih aus einem nahe gelegenen Dorf vor ihrem Ehemann geflohen und hatte Schutz gesucht. 6e8b03da8e

Adnan Masih bestritt die Vorwürfe, wurde aber dennoch eingesperrt. Mit Folter versuchten die Beamten, ein Geständnis zu erzwingen. Masih erlag offensichtlich den zugefügten Verletzungen. Seine Leiche wies schwere Schnitt- und Schlagwunden auf. Auch seine Beine waren gebrochen.

Dem von der christlichen Gemeinde eingeschalteten Anwalt zufolge hängte die Polizei die Leiche auf, um Masihs Tod wie einen Selbstmord aussehen zu lassen.

Nachdem der Tod von Masih bekanntgeworden war, strömten Tausende von Gläugigen auf die Straße, um Gerechtigkeit und die sofortige Verhaftung der Polizeibeamten zu fordern. Das FOTO zeigt Christen, wie sie für ihre Bürgerrechte demonstrieren.

Quelle (Text/Foto): Hilfsaktion Märtyrerkirche (HMK)


Ägypten: Christen wird öffentlich mit dem Tod gedroht

Der Sprecher der radikal-islamischen „Aufbau- und Entwicklungspartei“, Assem Abdel Maged, hat im ägyptischen Fernsehen Christen mit dem Tod gedroht, falls sie sich an den geplanten Protesten gegen Präsident Mohamed Mursi beteiligen.Kreuzkuppel

Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) feststellt, wird die Drohung in Ägypten sehr ernst genommen.

Die Aufbau- und Entwicklungspartei ist der politische Arm der radikal-islamischen Jamaa’a al-Islamiya, die u.a. vom EU-Ministerrat als terroristische Vereinigung angesehen wird. Anlass für die Drohungen, so die IGFM, sind die erwarteten landesweiten Proteste gegen Präsident Mursi am 30. Juni, dem Jahrestag seiner Amtsübernahme als Präsident Ägyptens. 

Assem Abdel Maged ist in Ägypten nicht nur als Partei-Sprecher weit bekannt. Nach Angaben der IGFM ist er u.a. für seinen Vorschlag berüchtigt, vor den Privatwohnungen von Richtern zu demonstrieren, die nicht im Sinne des Präsidenten entscheiden würden. Im Jahre 1981 war Abdel Maged in die Ermordung des damaligen Präsidenten Anwar as Sada verwickelt und selbst Leiter einer Terroraktion, bei der 18 Polizisten ums Leben kamen.

Die IGFM sieht eine bedrohliche Zuspitzung der Situation in Ägypten. Inzwischen ruft die oppositionelle Sammelbewegung „Tamarod“ („Aufstand“) zu landesweiten Protesten am 30. Juni auf und hat mittlerweile mehr als 15 Millionen Unterschriften für ein Misstrauensvotum gegen Präsident Mohammed Mursi gesammelt. Gleichzeitig hätten islamistische Gruppen eine Gegenbewegung gegründet, um Proteste gegen Präsident Mursi niederzuhalten.

Quelle: IGFM


Israel machts möglich: Politiker senken ihre Gehälter um 10 Prozent

Israelische Politiker senken die Gehälter von Abgeordneten und Ministern um zehn Prozent, die von anderen öffentlichen Angestellten um ein Prozent. Das beschloß die Knesset  –  das israelische Parlament  –  zusammen mit weiteren Gesetzen.

Foto: KOMM-MiT-Verlag

Foto: KOMM-MiT-Verlag

„In schwierigen wirtschaftlichen Zeiten haben wir ein Zeichen gesetzt, dass wir alle im gleichen Boot sitzen und jeder seinen Beitrag leisten muss“, erklärte Avigdor Lieberman, derzeit Vorsitzender des außenpolitischen Ausschusses. Er war es, der diesen Gesetzesentwurf eingebracht hatte.

Das neue Gesetz senkt nicht nur die Gehälter, sondern verschiebt auch mögliche Gehaltserhöhungen für Mitarbeiter der Regierung auf frühestens Dezember 2014.

Wie die Tageszeitung „Jerusalem Post“ berichtet, heißt es zur Begründung des Gesetzes, daß Kürzungen der Staatsausgaben dringend notwendig seien, um eine Wirtschaftskrise zu verhindern.

Lieberman erklärte, er sei davon überzeugt, daß alle Bürger Israels in naher Zukunft die „Früchte unseres verantwortungsvollen Wirtschaftens“ ernten würden. Teile der Opposition kritisierten, die Regierung würde Arbeitern und Angestellten in die Brieftasche greifen.

Quelle: http://www.israelnetz.com


IGFM beklagt: Muslimbruderschaft beherrscht ägyptische Justiz

Hohe Geldstrafe für angebliche Islam-Kritik

Eine 24-jährige christlich-koptische Grundschullehrerin (siehe Foto) ist am vorigen Dienstag wegen angeblicher „Blasphemie“ bzw. Islam-Kritik zu einer beispiellos hohen Geldstrafe von 100.000 Ägyptischen Pfund (rund 10.000 Euro) verurteilt worden. 4bb176e547

Nach Angaben der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) hat das Gericht im oberägyptischen Luxor „sowohl während des Verfahrens als auch im Strafmaß das ägyptische Recht grob missachtet“. Nach Einschätzung der IGFM sei dies beispielhaft dafür, in welchem Ausmaß sich die regierenden Muslimbrüder bereits die ägyptische Justiz unterworfen hätten und sich über bestehende Gesetze hinweg setzen.

Die verurteilte Lehrerin Demiana Ebeid Abdelnour ist nach Art. 171 des ägyptischen Strafrechts verurteilt worden, der ein Strafmaß von „100 bis 500 Ägyptischen Pfund oder Gefängnis“ ermögliche, so die IGFM. „Ein mittleres Monatseinkommen liegt in Ägypten bei etwa 500 bis 1.000 Ägyptischen Pfund. 100.000 Pfund sind nach örtlichen Maßstäben eine exorbitant hohe Summe“, erläutert IGFM Vorstandssprecher Martin Lessenthin.

Die Lehrerin selbst war während der Verhandlung nicht anwesend und befindet sich gegenwärtig noch auf Kaution auf freiem Fuß. Einer ihrer Anwälte erklärte gegenüber der IGFM, dass Ebeid Abdelnour in Berufung gehen wolle. IGFM_Logo_blau_R32 G90 B165

Die IGFM betonte, dass die Zahl der Anklagen und Prozesse wegen angeblicher Gotteslästerung sprunghaft gestiegen sei. So gab es unter dem ehemaligen Diktator Mubarak pro Jahr im Schnitt ein bis zwei Blasphemie-Prozesse. Mit der Machtübernahme der Muslimbrüder seien Blasphemie-Vorwürfe von einem Randphänomen zu einem Machtmittel geworden, erläutert die IGFM.

Weitere Ins zur Menschenrechtslage in Ägypten unter:
http://www.igfm.de/Menschenrechte-in-AEgypten.575.0.html

Facebook-Seite der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte:
https://www.facebook.com/igfmdeutschland

Foto: HMK


Aktueller Newsticker: Satire am Montag

Königswurstelhausen:  Eugenia-Cäcilie Bretterdez, Sprecherin gegen EuKo (Eucharistischer Weltkongreß) freute sich über die große Teilnahme am Abschlussgottesdienst ihrer Initiative, die zeige, wo die wahre und erfolgreiche Kirche zu finden sei. Im Gegensatz zu den leeren Rängen im Kölner Stadion habe es im Gegen-Euko-Stadion keine leeren Sitzplätze gegeben. Oder hätte es nicht gegeben, wie die Sprecherin einräumt, denn da die Organisatoren es versäumten, die Anlagennutzung mit den Sportvereinen abzusprechen, musste man den Platz der lokalen Fussballmannschaft abtreten und ins Gemeindehaus ausweichen. Dessen großer Saal mit 135 Plätzen sei aber gut gefüllt gewesen und beweist nach Ansicht von Bretterdez die Anziehungskraft reformerischer Veranstaltungen. 

Königswurstelhausen: Der Abschlussgottesdienst des Gegen-EuKo endete im Streit, als die Priester_innen den Laientheolog_innen die Konzelebration verweigerten. Priesterin Simonie Großkopfler hierzu: „Bei allem Respekt vor den engagierten Laien, aber die Zelebration der Messe ist den geweihten Priesterinnen und Priestern vorbehalten. Da kann nicht jeder am Altar stehen und seine Griffel über die Gaben halten.“  –  Dagegen wandte sich Dr. Cornelia Erdfrau-Witzelstein: „Ich lasse mir doch nicht von irgendwelchen Tusnelden das Recht verweigern, am Tisch zu stehen und die Gaben wirksam mitzusegnen. Nur weil die geweiht sind haben die doch nicht mehr zu können als ich. Wo kommen wir dann da hin? Da kann ich ja gleich in den Vatikan gehen!“

Frankfurt/Rom: Die FIZ (Freie Intelligente Zeitung) berichtet über 100 Tage Franziskus und versinkt in „reformerischen“ Illusionen: „Nach 100 Tagen ist klar: Nichts wird in der katholischen Kirche beim Alten, kein Stein auf dem anderen, kein Traditionalistenauge trocken bleiben. Nachdem Franziskus die päpstlichen Privatgemächer, den goldenen Stab Benedikts, die roten Schuhe der römischen Kaiser aufgegeben hat, werden bald weitere Symbole päpstlicher Macht folgen. Es wird erwartet, den Papst in Bälde nicht mehr in weißer Soutane, sondern im normalen Anzug sehen zu können, nicht mehr im Papamobil, sondern zu Fuss, nicht mehr mit Mitra, sondern barhäuptig. Auch andere Reformschritte machen Hoffnung. Mit der Einsetzung eines beratenden Kollegiums ist der erste Schritt zu einer Parlamentarisierung der Kirche getan, dem weitere folgen werden. Mit der Bitte um das Gebet der Gläubigen beginnt die Demokratie in der Kirche aufzublühen. Bald wird der Papst den amerikanischen Nonnen den Rücken stärken, die tridentinische Messe verbieten und der Befreiungstheologie zum Sieg verhelfen.“

Quelle: http://demut-jetzt.blogspot.de/


„Wir sind arm und machen doch viele reich“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:  2 Kor 6,1-10:Petrus-paulus - Kopie

Als Mitarbeiter Gottes ermahnen wir euch, daß ihr seine Gnade nicht vergebens empfangt. Denn es heißt: Zur Zeit der Gnade erhöre ich dich, am Tag der Rettung helfe ich dir. Jetzt ist sie da, die Zeit der Gnade; jetzt ist er da, der Tag der Rettung.

Niemandem geben wir auch nur den geringsten Anstoß, damit unser Dienst nicht getadelt werden kann. In allem erweisen wir uns als Gottes Diener:

Durch große Standhaftigkeit, in Bedrängnis, in Not, in Angst, unter Schlägen, in Gefängnissen, in Zeiten der Unruhe, unter der Last der Arbeit, in durchwachten Nächten, durch Fasten, durch lautere Gesinnung, durch Erkenntnis, durch Langmut, durch Güte, durch den Heiligen Geist, durch ungeheuchelte Liebe, durch das Wort der Wahrheit, in der Kraft Gottes, mit den Waffen der Gerechtigkeit in der Rechten und in der Linken, bei Ehrung und Schmähung, bei übler Nachrede und bei Lob.

Wir gelten als Betrüger und sind doch wahrhaftig; wir werden verkannt und doch anerkannt; wir sind wie Sterbende, und seht: wir leben; wir werden gezüchtigt und doch nicht getötet; uns wird Leid zugefügt, und doch sind wir jederzeit fröhlich; wir sind arm und machen doch viele reich; wir haben nichts und haben doch alles.


Britische Studie: Auch ungeborene Kinder sind schmerzempfindlich

Auch Kinder im Mutterleib empfinden kleine Eingriffe wie Blutentnahmen als Schmerz, wie britische Mediziner jetzt herausgefunden haben, indem sie die Reaktionen sehr früh geborener Babys (25 Wochen nach der Empfängnis) erforschten.Baby (2)

Dabei stellte sich heraus, daß diese Kinder nicht etwa nur reflexhaft reagieren, sondern den Schmerz tatsächlich fühlen. Mit Hilfe bildgebender Verfahren maßen die Forscherndes University College in London bei 18 Frühgeborenen Durchblutung und Sauerstoffversorgung im Gehirn bei Blutentnahmen.

Der Eingriff führte zu einer Aktivierung des „sensorischen Areals“, womit Schmerzreize in höheren Hirnregionen verarbeitet werden. Das Ergebnis sei bedeutsam, weil Frühgeborene oft medizinischen Eingriffen unterzogen werden müssen, schreibt Maria Fitzgerald im „Journal of Neuroconscience“

Quelle: Kultur und Medien online / „Die Welt“ (AP) vom 18. April 2006